Gabriele Frankemölle Langsam kocht besser

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Inhaltsangabe zu „Langsam kocht besser“ von Gabriele Frankemölle

Das komplett überarbeitete "Langsam kocht besser" kommt in einem neuen Format und mit übersichtlicherem Layout daher. So ist es handlicher geworden und die Garzeiten bei den verschiedenen Heizstufen sind auf einen Blick erkennbar. Geblieben sind die bewährte Ringbuchbindung und das schmutzresistente Cover - ein Buch für die Küchen-Arbeitsplatte, nicht für den Wohnzimmertisch! Die Informationen im Introteil - vor allem die zu Gerätemodellen, -preisen und Bezugsquellen - sind auf dem aktuellsten Stand. Der Leser/die Leserin findet im Theorieteil das gerade für Einsteiger wichtige Hintergrundwissen zur Funktionsweise des Slowcookers und zur Auswahl des richtiges Topfes. Dazu gibt es praktische Tipps und Tricks zu Zutaten und Kochtechnik, aber auch Umrechnungstabellen herkömmliches Kochen - Kochen im Slowcooker. Im Rezeptteil gibt es außer 70 Gerichten, die schon im alten Buch vorkamen, auch 30 ganz neue Rezepte, zum Beispiel Pulled Pork, polnischer Schokokuchen, Butter Chicken, Vitello Tonnato. Der Anteil vegetarischer Gerichte ist eher gering - dafür gibt es das separate "Slowcooker vegetarisch". Grundsätzlich beibehalten wurde die große kulinarische Bandbreite des Grundkochbuches: Man findet darin sowohl deutsche Klassiker (Grünkohl, Rinderrouladen, Krustenbraten, Königsberger Klopse) als auch internationale Gerichte (BBQ-Rippchen, Zitronen-Knoblauch-Huhn, Sauce Bolognese, Paella-Pfanne, Burritos). Und es gibt neben Suppen, Eintöpfen und Schmorgerichten weiterhin auch nicht so typische Crocky-Rezepte wie Desserts, Marmeladen, Kuchen und Müslis. All das hat die Autorin Gabi Frankemölle mehrfach testgekocht und dann fotografiert. Die Bilder aus dem Buch sind also keine geschönten Agenturfotos, sondern genau so ist das in ihren Slowcookern, in ihrer Küche entstanden und wurde es anschließend gegessen.

Übersichtlich, informativ, leckere Rezepte - für alle, die gerne mit dem Slowcooker kochen

— Kamima
Kamima

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    Langsam kocht besser
    Kamima

    Kamima

    08. February 2017 um 12:01

    Ganz langsam hält der sogenannte SlowCooker (auch Crockpot genannt) Einzug in die deutsche Küche. Dieser Trend wirft natürlich dann auch viele Fragen auf: Was kann ich damit machen? Welche Rezepte koche ich in welchem Topf? Wieviel passt in welche Größe? Gibt es Unterschiede zum normalen Topf auf dem Herd? Fragen, die täglich an Gabriele Frankemölle gestellt wurden und werden – auf ihrer Website und auch in div. Anwenderforen im Internet. Wobei der SlowCooker eigentlich nicht neu ist: in den USA und Großbritannien gibt es ihn schon lange und dort gibt es auch viele Kochbücher – aber eben in englischer Sprache! Nun gibt es endlich ein Grundkochbuch in Deutsch (die Neuauflage ;): Das Buch hat ein interessantes, quadratisches Format (18x18 cm), eine Spiralbindung, ist eine Hochglanzausgabe (die man auch mal gut abwischen kann, wenn ein Soßenspritzer darauf gelandet ist) und das Papier ist ganz schön strapazierfähig... warum ich das extra erwähne? Nun, schnell mal umblättern oder oft benutzen – das macht nicht jedes Kochbuch jahrelang mit. Ich habe versucht, eine Seite des Grundkochbuchs einzureißen, was mir erst mit viel Mühe gelungen ist – danke für diese stabile Ausführung! Das Kochbuch selbst beginnt mit einer Einführung zum Thema „Was ist ein SlowCooker – welches Kochprinzip steckt dahinter?“. Übersichtlich werden die Pluspunkte, aber auch Nachteile aufgeführt – ideal zum Einlesen (wenn man z.B. seinen Partner/seine Partnerin wegen der Anschaffung eines SL überzeugen muss). Dann geht es schon ins Eingemachte: es gibt im Infoteil eine Gerätekunde (ja, es gibt mehrere Ausführungen & Größen), Tipps & Tricks zu den Zutaten, Kochzeiten, Temperaturregelung uvm. Ein wirklich interessanter Bereich, der über 35 Seiten umfasst – aber sich nicht trocken liest, sondern grafisch ansprechend und eingängig aufgearbeitet ist. Ja und dann geht es zu den Rezepten... ihr merkt schon, ich fange an zu schwärmen, denn Kochen wie Essen ist was Schönes :-) Auf den nächsten Seiten finden wir 100 Rezepte von Suppen & Eintöpfen über Gemüse, Beilagen, Saucen, Hauptgerichte bis hin zu Desserts & Kuchen... jedes Rezept ist ansprechend fotografiert und zeigt auf der gegenüber liegenden Doppelseite Zutaten und Zubereitung auf. So mag ich das! Übersichtlich ohne zu blättern. Die Zutaten sind einfach im gut sortieren Supermarkt zu bekommen; zum Nachkochen muss man kein Meisterkoch sei (aber auch der darf gerne dieses Buch nutzen). Es werden die Portionen angegeben, die Vorbereitungszeit, in welchem Topf das Gericht zubereitet wurde und wie lange die Zubereitungszeit auf welcher Stufe dauert. So mancher „Crocky-Tipp“ rundet das positive Bild ab. Abschließend folgen noch Bezugsquellen, Linktipps im Internet, Umrechnungstabellen und natürlich das Inhaltsverzeichnis von A-Z. Wobei mir hier auffällt, dass es keine buchfüllenden Leerbläter gibt. Das finde ich gut. Notizen mache ich mir direkt am Rezept, dazu brauche ich keine „Füllblätter“. Ja, dieses Buch ist rundum durchdacht, praxisbezogen und „anwenderfreundlich“. Ich habe schon mehrere Rezepte entweder 1: 1 nachgekocht bzw. als Rezeptidee verwendet; auch mal schnell als Anhaltspunkt für die Gardauer eines ähnliches Gerichts verwendet... und immer war ich positiv überrascht: die Gerichte schmecken, das Kochen mit dem SlowCooker wurde mich durch dieses Buch sehr erleichtert und wenn ich mal nicht weiß, was ich kochen soll, dann blättere ich ein bisschen darin herum... so habe ich auch endlich mal wieder Milchreis gegessen – nicht angebrannt und bequem „nebenbei“ ohne Rührarm gemacht – herrlich lecker!  

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