Ich fand schon den ersten Teil „Fassadenbrüche“ sehr spannend und war gespannt, wie es mit den Protagonisten weitergeht.
Im Leben der Freunde ist so einiges los. Vieles ist anders, als es nach außen hin wirkt. Bei einigen wirken sich die schwer getroffenen Entscheidungen positiv aus, ihr Leben wird leichter. Es zeigt sich, dass man manchmal so festgefahren ist, dass man nicht mehr merkt, dass man eigentlich etwas anderes wollte. Aber es gibt auch das Gegenteil: Nicht immer ist das Neue auch wirklich gut.
Die Autorin hat eine Geschichte geschrieben, die mich beim Lesen richtig mitfiebern ließ. Es sind Geschichten wie aus dem echten Leben, in denen man sich selbst wiederfindet und die jedem von uns passieren können. Das Leben geht manchmal seltsame Wege und vielleicht sollten wir alle öfter innehalten, unsere Lebenspläne neu überdenken und vor allem mit unserem Partner reden.
Mich haben beide Bücher gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt.
Hier ist es wichtig, erst den ersten Teil zu lesen.
Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.






