Gabriele Gfrerer

 4.1 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Infinity, Grenzenlos nah und weiteren Büchern.
Gabriele Gfrerer

Lebenslauf von Gabriele Gfrerer

Vita Gabriele Gfrerer Gabriele Gfrerer, geboren 1961 in Wien, wuchs mit vier älteren Brüdern auf. Daher gab es von Kindesbeinen an Action, aber auch viel Geborgenheit – und vor allem jede Menge Geschichten. Vorgelesene ebenso wie selbst erfundene. Es dauerte dann allerdings noch Jahr(zehnt)e, bis ihr erstes gedrucktes Buch Wirklichkeit wurde. Dazwischen lagen ein Lehramtsstudium, die Arbeit als Grundschullehrerin und schließlich die Selbstständigkeit als Grafikdesignerin. Ob Krimis, Fantasy, Liebesgeschichten oder Zeitgeschichtliches: Was erzählt werden will, findet seinen Platz von selbst. Gabriele Gfrerer lebt und schreibt in der Nähe von Wien umgeben von ihrer Familie. Gabriele Gfrerer über sich und das Schreiben: Man sagt, die Summe aller Laster bleibt immer gleich. Wenn das so ist, dann teilen sich meine Süchte auf zwei Dinge auf: Schokolade und Schreiben. Das Schöne an beidem ist das Versprechen auf einen Genuss, der auf der Zunge zergeht, sich langsam im ganzen Körper ausbreitet und glücklich macht. So wie ich gerne neue Schokosorten ausprobiere, liebe ich das Eintauchen in immer wieder ganz unterschiedliche Geschichten und Themen. Eines haben sie aber gemeinsam: Ideen werden zu Büchern, wenn die Figuren es schaffen, mich zu packen, mich in ihre Welt eintauchen lassen und mir klar machen, dass es gerade nichts Wichtigeres gibt, als ihnen zuzuhören. Manchmal sind sie eifersüchtig, halsstarrig, liebevoll, neugierig, bockig, zärtlich, eigensinnig, lustig oder melancholisch … aber immer werden sie für eine Weile zum Zentrum all meiner Gedanken. Ich wünsche mir, mit meinen Büchern ein bisschen was von der Freude und Faszination an meine Leser weitergeben zu können, die ich während des Schreibens empfinde. Und wenn sie nach dem Zuklappen noch eine Weile die Geschichte in sich spüren, ist das für mich das schönste Geschenk.

Alle Bücher von Gabriele Gfrerer

Gabriele GfrererInfinity
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Infinity
Infinity
 (10)
Erschienen am 07.01.2011
Gabriele GfrererGrenzenlos nah
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Grenzenlos nah
Grenzenlos nah
 (6)
Erschienen am 16.08.2010
Gabriele GfrererSchachzüge
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Schachzüge
Schachzüge
 (2)
Erschienen am 17.09.2009
Gabriele GfrererStörfaktor
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Störfaktor
Störfaktor
 (1)
Erschienen am 18.02.2010
Gabriele GfrererNeues aus der Wunderkiste! Ausgabe 1
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Neues aus der Wunderkiste! Ausgabe 1
Neues aus der Wunderkiste! Ausgabe 1
 (0)
Erschienen am 20.06.2007
Gabriele GfrererDas Kochbuch vom Kamut
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Das Kochbuch vom Kamut

Interview mit Gabriele Gfrerer

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Das ist schwer zu beantworten. Geschichten aller Art schreibe ich bereits, seit ich mit 4 1/2 Jahren die Fähigkeit des Schreibens erworben habe. Erstlingswerke wie „Hoppels Osterfest“ oder „Piepsis erster Flug“ bezeugen bereits intuitiven Spannungsaufbau und originelle Namensfindung. Im Laufe des Alterns gab es je nach Gemütsverfassung immer wieder Phasen, in denen mich andere Anforderungen (wie Kinder bekommen und Geld verdienen) vom literarischen Schaffen abgehalten haben. Trotzdem habe ich auch in dieser Zeit meine Umwelt mit selbstverfassten Werken unterschiedlicher Länge und Qualität beglückt. Die Idee, mit meinem Schreiben mehr Menschen erreichen zu wollen als meine unmittelbare familiäre und freundschaftliche Umgebung und meine Passion zur Profession zu erheben, kam relativ spät. 2005 schrieb ich innerhalb weniger Wochen den 500 Seiten umfassenden ersten Teil einer geplanten Fantasy-Trilogie und stolperte im Zuge meiner Veröffentlichungs-Pläne über ein Autoren-Forum, das mein Leben verändern sollte. Der Austausch mit teilweise schon in der Literaturszene etablierten Autoren im „Montsegur Autorenforum“ riss mir erst einmal die Rosa Brille von der Nase. Nachdem sich meine Schnappatmung wieder normalisiert und der Realitätssinn die Oberhand gewonnen hatte, wusste ich, was ich noch alles zu lernen hatte. Und schrieb. Und schloss wichtige Freundschaften. Und hatte wahnsinnig viel Glück. Im November 2007 empfahl eine Autorenkollegin einer befreundeten Lektorin beim Thienemann-Verlag meinen jüngst fertig gestellten Krimi. Im September 2009 erschien mein erstes Buch „Schachzüge“ in eben diesem Verlag. Seitdem hat der Thienemann Verlag noch zwei weitere Romane von mir veröffentlicht (Februar 2010 den Krimi „Störfaktor“ und August 2010 „Grenzenlos nah“ – eine Liebes- Dreiecksgeschichte vor dem Hintergrund des Krieges auf dem Balkan). Der bislang letzte Roman – ein Thriller mit dem Titel „Infinity“ erscheint im Jänner 2011.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Mein ganz großes Vorbild ist meine Schweizer Autorenkollegin Alice Gabathuler. Ihre präzise Sprache, der zielgerichtete, spannende Aufbau ihrer Romane und ihre eindrucksvolle Art, mit ihrem Publikum in Kontakt zu kommen, faszinieren mich und spornen mich immer wieder an.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich gehe mit offenen Augen und Ohren durch meine Heimatstadt. Beobachte Menschen bei ganz Alltäglichem, in ihrem Gruppenverhalten, bei Gesprächen in der U-Bahn, beim Einkaufen oder auch beim Tratschen im Büro. Außerdem lese ich alle Nachrichten, die mir unter die Finger kommen – da vor allem Meldungen, die etwas Spannendes, Außergewöhnliches versprechen. Inspiration finde ich überall. Ein hingeworfener Satz, ein Plakat in der U-Bahn oder das Bruchstück eines mitgehörten Telefongesprächs können Bilder im Kopf auslösen oder mich dazu bringen, eine Geschichte „weiterzuspinnen“. ES kann aber auch vorkommen, dass ich eine Anfrage von einem Verlag bekomme und dann ganz gezielt auf Themensuche gehe. Das ist allerdings die sperrigste Art, zu Ideen zu kommen, die auch nicht immer von Erfolg gekrönt ist.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich führe ein Blog, bin Mitglied bei Facebook, Buchgesichtern und LovelyBooks und veranstalte regelmäßig „Buchparties“, zu denen ich meine potenziellen Leser einlade. Am liebsten aber halte ich Lesungen vor Schulklassen. Allerdings bin ich da erst am Anfang und hoffe noch auf Schneeball-Wirkung und Empfehlungen durch Mundpropaganda.

Wann und was liest Du selbst?

Leider habe ich für meinen Geschmack viel zu wenig Zeit zum Lesen. Entweder muss ich in meinem Brotjob als Grafikerin oder für den Verlag mit Abgabeterminen jonglieren. In der heißen Phase des Schreibens lese ich zwar viel zu Recherchezwecken oder auch um vom Stil anderer Autoren zu lernen, aber das nicht-zielgerichtete Genusslesen kommt dabei viel zu kurz. Das gönne ich mir meistens (mit unterschiedlich beherrschbarem schlechten Gewissen) zwischen den Schreib- und Arbeitszeiten (also zwischen 4 und 9 Uhr Früh), oder an Wochenenden, wenn ich merke, dass ich für sonst nichts zu gebrauchen bin. Wenn es so weit ist, dann lese ich viel von befreundeten Kollegen, genremäßig bunt durchmischt aber oftmals geblockt - also wenn ich grad auf dem Trip bin, kann ich einen Historienschinken nach dem anderen verschlingen, bis ich genug habe und mich z.B. Thrillern zuwende. Dabei liebe ich besonders das Unterkühlte der skandinavischen Autoren sehr, aber auch den genialen Thriller „Erebos“ meiner Autorenkollegin Ursula Poznanski. Manchmal rutschen (meist beim ziellosen Surfen auf der Amazon-Homepage) auch lustige Frauenbücher oder fantastische Literatur dazwischen. Und als ich selbst an einem Liebesroman gearbeitet habe, habe ich auch viel Vergleichendes auf diesem Sektor gelesen. Am liebsten lese ich auf die Couch gelümmelt und vergesse dabei (im Idealfall), dass ich am nächsten Tag arbeiten gehen muss.

Neue Rezensionen zu Gabriele Gfrerer

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Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer
readeralexvor 6 Jahren

„Who wants to live forever?“

Diese und andere ethische Fragen zum Thema Gentechnik wirft Gabriele Gfrerer in ihrem Thriller Infinity auf.

Klara ist Schülerin der Sir-Karl-Popper-Schule in Wien, einem Elitegymnasium, und steht kurz vor der Matura. Ihr Leben scheint ziemlich perfekt und sie hat gute Freunde, mit denen sie sich regelmäßig trifft oder chattet. Nur ihr scheinbar größtes Problem, der Kleinkrieg mit ihrer Klassenkameradin und Lieblingsfeindin Lucie, der sich ewig darum dreht, wer von beiden wohl Klassenbeste ist oder den nächsten Wettbewerb gewinnt, nervt ein wenig.

Ihr Leben nimmt eine dramatische Wende, als in ihrem Freundeskreis unabhängig voneinander mehrere Jungen, die ansonsten absolut friedlich sind, ohne jeden erkennbaren Grund ausrasten und andere krankenhausreif prügeln. Zunächst befürchtet Klara, dass sie selbst ein wenig Schuld am Ausrasten eines Freundes sein könnte, erfährt dann aber schnell, dass dieses Phänomen plötzlicher Aggressivität bei Jugendlichen im ganzen Land aufzutreten scheint. Als ihr bester Kumpel Jonas nach einer Prügelei völlig weggetreten im Krankenhaus liegt und Richi, ein anderer Freund, spurlos verschwindet, will Klara der Sache auf den Grund gehen. Gemeinsam mit Alen, einem Studienkollegen Richis, und Lucie, die sie trotz aller Konkurrenz in diesem Fall einfach braucht, versucht sie, die Wahrheit herauszufinden

Gabriele Gfrerer erzählt diesen Thriller um gentechnische Experimente in zwei unterschiedlichen Handlungssträngen. Zum einen beobachtet der Erzähler Klaras Leben, zum anderen wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht des Sohnes des Entdeckers des „Methusalem-Gens“ erzählt. Im Laufe des Buches werden die Handlungsstränge zusammengeführt. Die Hauptfiguren sind glaubwürdig und nachvollziehbar, die Thematik Gentechnik nicht nur höchst aktuell und brisant, sondern auch verständlich dargestellt. Alles zusammen genommen ist der Autorin ein sehr spannender und fesselnder Jugendthriller gelungen, der nicht zuletzt auch nach der Lektüre des Buches noch zum Nachdenken anregt.

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Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer
phoenicsvor 7 Jahren

Fesselnder brisanter Thriller über Genmanipulation

Klara, sehr gute Schülerin der angesehenen Sir–Karl-Popper-Schule in Wien, führt ein ganz normales Leben eines Teenagers. Sie geht zur Schule, trifft sich mit ihren Freunden, chattet gern mit Richi und hat einen besten Kumpel Jonas, der vielleicht irgendwie auch mehr ist als nur ein guter Freund. Doch plötzlich rastet der ruhige Jonas total aus und prügelt regelrecht auf Rudi, einen gemeinsamen Schulkameraden, krankenhausreif. Ohne jeglichen Grund. Zur selben Zeit verschwindet auch Richi, der in einem ihrer Chats von einer Verabredung sprach und sich danach nie wieder gemeldet hat. Dessen Studienkollege Alen macht sich große Sorgen und nimmt Kontakt zu Klara auf. Gemeinsam versuchen sie die Ereignisse Revue passieren zu lassen – bis Richis Leichnam auftaucht. Angeblich seien Drogen im Spiel gewesen. Aber Richi nahm nie Drogen!

In den folgenden Tagen und Wochen geschehen immer weitere dieser Zwischenfälle, dass Jugendliche völlig ausrasten und auf andere Leute grundlos einprügeln bis diese bluten. Danach werden sie verhaftet und haben einen Blackout, so dass sie sich an nichts mehr erinnern. Klara und ihre Freunde (Alen und Lucie – letztere ist eigentlich ihre Klassenkonkurrentin), machen sich auf die Suche nach der Antwort. Sie stellen Fragen, bleiben hartnäckig bei der Sache, brechen ein, stehlen, hacken Computer, nehmen Kontakt zu einem Drogendealer auf, schalten Alarmanlagen aus etc. Daraufhin folgen Entführungen, Mordversuche, Mordattacken ihres Gegners, der die kleine Truppe außer Gefecht setzen will.

Die Story wird aus zweierlei Sicht erzählt. Zum einen aus der Perspektive eines Erzählers, der Klaras Leben beobachtet. Hier wird der Leser erweckt, sich Gedanken über das Thema Genmanipulation und dessen moralische Aspekte zu machen. Zum anderen wird aus der Sicht des forschenden Arztes in der Ich-Perspektive geschildert, der seine Geschichte zu der Thematik Genmanipulation erzählt, welche Gründe für die Tests an Menschen vorlagen und wie es zu den Prügelattacken kam.

Diese beiden unterschiedlichen Handlungen und Ansichten werden im Laufe der Geschichte miteinander verwoben, so dass ein sehr spannender actionreicher Thriller zustande kommt, bei dem es um Leben und Tod geht. Diese Kombination aus menschlicher Laborratte und Forscher ist eine höchst fesselnde Geschichte, die das Buch „Infinity“ zu einem absolut lesenswerten und actionreichen Jugendthriller macht und zum Nachdenken anregt. Die Charaktere aller Darsteller in „Infinity“ sind absolut glaubwürdig und sympatisch. Man fühlt und leidet mit den Hauptcharakteren mit, wie es in einem guten Buch auch sein sollte!

Mich hat dieses Werk sehr beeindruckt, bewegt und wach gerüttelt. Ich habe regelrecht mit jedem Satz, jedem Kapitel und mit jedem neuen Wissen über die möglichen Ursachen für das unnatürliche Verhalten der prügelnden Jugendlichen, mitgefiebert. So konnte ich das Buch nur sehr schwer bei Seite legen, denn ich wollte wissen, wie es weitergeht.

„Infinity“ ist ein sehr spannender brisant erzählter, teilweise wissenschaftlicher Thriller zum aktuellen Thema Genmanipulation und wirft immer wieder Fragen der Ethik auf. Was ist erlaubt und was nicht? Darf an Tieren und Menschen experimentiert werden oder nicht? Sollte der Mensch ewig leben können? Was ist, wenn die Versuche in die falschen Hände geraten? All diese Fragen sind selbst noch nach Ende des Buches präsent und regen weiter zum Nachdenken und Nachforschen an.

Ihr solltet diesen Atem raubenden Jugendroman unbedingt lesen!!!

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sunny94s avatar

Rezension zu "Grenzenlos nah" von Gabriele Gfrerer

Rezension zu "Grenzenlos nah" von Gabriele Gfrerer
sunny94vor 7 Jahren

Karim und Sira wuchsen beide in Bosnien, Srebrenica auf. Als Kinder mussten sie mit ansehen, wie ihr Land von den Serben zerstört wurde. Mit ihren Familien flüchteten sie nach Österreich, wo sie in Wien eine neue Heimat fanden - und Max, ihren neuen Freund.
Obwohl Karim und Sira bereits vor vielen Jahren ihr Land verlassen haben, leben sie nach den Sitten und Bräuchen ihrer Heimat. Sira ist sich sicher, dass sie einen Bosnier heiraten wird, und Karim dafür der richtige ist. Karim passt auf sein „Mädchen“ auf und ist immer in ihrer Nähe.
In der Schule bietet eine Organisation eine Fahrt nach Bosnien an, um den Menschen, die den Krieg überlebt haben, zu helfen. Sira ist begeistert und möchte unbedingt mitfahren. Max zögert, ist aber dann auch einverstanden. Nur Karim bleibt skeptisch, weil er weiß, dass in seiner ehemaligen Heimat auch seine Feinde, die Serben leben. Um Sira nicht im Stich zu lassen fährt er aber dennoch mit.
In Bosnien wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Karims Hass auf die Serben wird immer unerträglicher. Sira hält es nicht mehr aus und sucht Trost bei Max, der erkennt, dass er in Sira mehr als eine beste Freundin sieht…
Im Ganzen fand ich das Buch nicht schlecht, aber auch nicht sensationell. Meiner Meinung nach ist die Geschichte ein wenig oberflächlich. Natürlich ist es lobenswert, dass die Autorin ein Thema aufgegriffen hat, worüber manche so gar nicht Bescheid wissen, nämlich die Kriege im damaligen Jugoslawien. Aber ich hätte mir gewünscht, dass man mehr erfahren hätte, wie Karim, Sira und die anderen Menschen in diesen schlimmen Zeiten versucht haben zu überleben. Und ich konnte nicht verstehen, wo die Autorin den Schwerpunkt setzen wollte. Bei der Beziehung zwischen den drei Freunden oder dem Leben der Menschen nach der Kriegszeit?
Trotz meiner Kritik finde ich, dass die Charakter der drei Helden und ihre Probleme sehr gut beschrieben wurden, dass man sich sehr leicht in die Personen hineinversetzen kann. Der Text ist verständlich und leicht zu lesen.
Das Cover wurde gut gestaltet. Nicht zu auffallend, dem Inhalt angepasst. Ich weiß nicht ob es vielleicht eine Art Symbol ist, aber Kraniche kommen auch in einem in Russland sehr bekannten sowjetischen Film vor, der vom Leiden der Menschen im zweiten Weltkrieg handelt.
„Grenzenlos nah“ ist ein gut geschriebener Roman, der mich überrascht hat, es aber nicht schaffte, mich zu beeindrucken.

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