Gabriele Gfrerer Infinity

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Inhaltsangabe zu „Infinity“ von Gabriele Gfrerer

Ewig leben? Auf der Suche nach dem Methusalem-Gen übertreten ein Arzt und ein Pharmakonzern jede moralische Grenze: Sie experimentieren mit Kindern. Heimlich. Jahre später drehen junge Männer durch. Plötzlich. Auch Richi und Jonas, Klaras beste Freunde. Warum? Sie fängt an, Fragen zu stellen. Hartnäckig, unbeugsam. Und kommt dabei Menschen in die Quere, für die nur eines zählt: Macht. Um diese zu sichern, ist ihnen jedes Mittel recht. Auch Mord? Wissenschafts-Thriller für Jugendliche ab 13 Jahren

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  • Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

    Infinity
    readeralex

    readeralex

    23. May 2012 um 21:52

    „Who wants to live forever?“ Diese und andere ethische Fragen zum Thema Gentechnik wirft Gabriele Gfrerer in ihrem Thriller Infinity auf. Klara ist Schülerin der Sir-Karl-Popper-Schule in Wien, einem Elitegymnasium, und steht kurz vor der Matura. Ihr Leben scheint ziemlich perfekt und sie hat gute Freunde, mit denen sie sich regelmäßig trifft oder chattet. Nur ihr scheinbar größtes Problem, der Kleinkrieg mit ihrer Klassenkameradin und Lieblingsfeindin Lucie, der sich ewig darum dreht, wer von beiden wohl Klassenbeste ist oder den nächsten Wettbewerb gewinnt, nervt ein wenig. Ihr Leben nimmt eine dramatische Wende, als in ihrem Freundeskreis unabhängig voneinander mehrere Jungen, die ansonsten absolut friedlich sind, ohne jeden erkennbaren Grund ausrasten und andere krankenhausreif prügeln. Zunächst befürchtet Klara, dass sie selbst ein wenig Schuld am Ausrasten eines Freundes sein könnte, erfährt dann aber schnell, dass dieses Phänomen plötzlicher Aggressivität bei Jugendlichen im ganzen Land aufzutreten scheint. Als ihr bester Kumpel Jonas nach einer Prügelei völlig weggetreten im Krankenhaus liegt und Richi, ein anderer Freund, spurlos verschwindet, will Klara der Sache auf den Grund gehen. Gemeinsam mit Alen, einem Studienkollegen Richis, und Lucie, die sie trotz aller Konkurrenz in diesem Fall einfach braucht, versucht sie, die Wahrheit herauszufinden Gabriele Gfrerer erzählt diesen Thriller um gentechnische Experimente in zwei unterschiedlichen Handlungssträngen. Zum einen beobachtet der Erzähler Klaras Leben, zum anderen wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht des Sohnes des Entdeckers des „Methusalem-Gens“ erzählt. Im Laufe des Buches werden die Handlungsstränge zusammengeführt. Die Hauptfiguren sind glaubwürdig und nachvollziehbar, die Thematik Gentechnik nicht nur höchst aktuell und brisant, sondern auch verständlich dargestellt. Alles zusammen genommen ist der Autorin ein sehr spannender und fesselnder Jugendthriller gelungen, der nicht zuletzt auch nach der Lektüre des Buches noch zum Nachdenken anregt.

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  • Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

    Infinity
    phoenics

    phoenics

    16. April 2012 um 20:49

    Fesselnder brisanter Thriller über Genmanipulation Klara, sehr gute Schülerin der angesehenen Sir–Karl-Popper-Schule in Wien, führt ein ganz normales Leben eines Teenagers. Sie geht zur Schule, trifft sich mit ihren Freunden, chattet gern mit Richi und hat einen besten Kumpel Jonas, der vielleicht irgendwie auch mehr ist als nur ein guter Freund. Doch plötzlich rastet der ruhige Jonas total aus und prügelt regelrecht auf Rudi, einen gemeinsamen Schulkameraden, krankenhausreif. Ohne jeglichen Grund. Zur selben Zeit verschwindet auch Richi, der in einem ihrer Chats von einer Verabredung sprach und sich danach nie wieder gemeldet hat. Dessen Studienkollege Alen macht sich große Sorgen und nimmt Kontakt zu Klara auf. Gemeinsam versuchen sie die Ereignisse Revue passieren zu lassen – bis Richis Leichnam auftaucht. Angeblich seien Drogen im Spiel gewesen. Aber Richi nahm nie Drogen! In den folgenden Tagen und Wochen geschehen immer weitere dieser Zwischenfälle, dass Jugendliche völlig ausrasten und auf andere Leute grundlos einprügeln bis diese bluten. Danach werden sie verhaftet und haben einen Blackout, so dass sie sich an nichts mehr erinnern. Klara und ihre Freunde (Alen und Lucie – letztere ist eigentlich ihre Klassenkonkurrentin), machen sich auf die Suche nach der Antwort. Sie stellen Fragen, bleiben hartnäckig bei der Sache, brechen ein, stehlen, hacken Computer, nehmen Kontakt zu einem Drogendealer auf, schalten Alarmanlagen aus etc. Daraufhin folgen Entführungen, Mordversuche, Mordattacken ihres Gegners, der die kleine Truppe außer Gefecht setzen will. Die Story wird aus zweierlei Sicht erzählt. Zum einen aus der Perspektive eines Erzählers, der Klaras Leben beobachtet. Hier wird der Leser erweckt, sich Gedanken über das Thema Genmanipulation und dessen moralische Aspekte zu machen. Zum anderen wird aus der Sicht des forschenden Arztes in der Ich-Perspektive geschildert, der seine Geschichte zu der Thematik Genmanipulation erzählt, welche Gründe für die Tests an Menschen vorlagen und wie es zu den Prügelattacken kam. Diese beiden unterschiedlichen Handlungen und Ansichten werden im Laufe der Geschichte miteinander verwoben, so dass ein sehr spannender actionreicher Thriller zustande kommt, bei dem es um Leben und Tod geht. Diese Kombination aus menschlicher Laborratte und Forscher ist eine höchst fesselnde Geschichte, die das Buch „Infinity“ zu einem absolut lesenswerten und actionreichen Jugendthriller macht und zum Nachdenken anregt. Die Charaktere aller Darsteller in „Infinity“ sind absolut glaubwürdig und sympatisch. Man fühlt und leidet mit den Hauptcharakteren mit, wie es in einem guten Buch auch sein sollte! Mich hat dieses Werk sehr beeindruckt, bewegt und wach gerüttelt. Ich habe regelrecht mit jedem Satz, jedem Kapitel und mit jedem neuen Wissen über die möglichen Ursachen für das unnatürliche Verhalten der prügelnden Jugendlichen, mitgefiebert. So konnte ich das Buch nur sehr schwer bei Seite legen, denn ich wollte wissen, wie es weitergeht. „Infinity“ ist ein sehr spannender brisant erzählter, teilweise wissenschaftlicher Thriller zum aktuellen Thema Genmanipulation und wirft immer wieder Fragen der Ethik auf. Was ist erlaubt und was nicht? Darf an Tieren und Menschen experimentiert werden oder nicht? Sollte der Mensch ewig leben können? Was ist, wenn die Versuche in die falschen Hände geraten? All diese Fragen sind selbst noch nach Ende des Buches präsent und regen weiter zum Nachdenken und Nachforschen an. Ihr solltet diesen Atem raubenden Jugendroman unbedingt lesen!!!

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  • Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

    Infinity
    sunny94

    sunny94

    18. September 2011 um 12:58

    Klara führt ein ganz normales Leben. Sie ist gut in der Schule, chattet gerne mit Richi und trifft sich manchmal nach Unterrichtsschluss mit Jonas. An einem ganz normalen Tag, passiert es! Jonas wird gewalttätig zu Rudi, einem seiner Mitschüler. Nur durch schnelles Einmischen kann Klara die Lage noch retten. Am nächsten Abend ruft Rudi an. Panisch erzählt er, dass Jonas sich mit jemandem geprügelt hat, und dass beide ins Krankenhaus gebracht wurden. Klara kann es nicht fassen. Jonas wurde noch nie so aggressiv! Dann erfährt sie von Richis Freund Alen, dass dieser in eine Schlägerei verwickelt wurde. Doch Jonas und Richi sind nicht die einzigen. Die Zeitung berichtet, dass von Tag zu Tag die Gewalttätigkeit von Jugendlichen stark zunimmt. Alen und Klara wollen der Sache auf den Grund gehen. Da muss Klara erfahren, dass Richi an einer Überdosis starb. Sie ist völlig verzweifelt. Warum sollte Richi an Drogen sterben? Er hatte noch nie etwas eingenommen. Klara sucht weiter nach der Wahrheit. Dabei stößt sie auf einen Arzt, der bei ihrer Geburt und anscheinend auch bei der ihrer Freunde dabei war. Um mehr zu erfahren, muss sie sogar ihre Erzfeindin Lucie um Hilfe bitten. In einem Forschungslabor entdecken Klara, Alen und Lucie eine Liste mit vielen Namen, darunter befinden sich die Namen ihrer Freunde und auch ihr eigener. Was bedeutet diese Liste und was hat der geheimnisvolle Arzt damit zu tun? Mich hat das Buch durchweg beeindruckt. Schon der dunkel gehaltene Einband sieht spannend aus und macht neugierig. Die Geschichte ist fesselnd, in jedem Kapitel kann man neue Hinweise auf die Ursachen für das unnatürliche Verhalten der Jugendlichen finden. Beim Lesen des Buches habe ich mir ständig eine Unzahl von Möglichkeiten für den Schluss überlegt, lag jedoch mit meinen Vorstellungen nicht mal annähernd richtig, so dass mich das Ende vollkommen überrascht hat. Der Roman ist sehr verständlich geschrieben, so dass jeder Spaß beim Lesen haben wird. Das gesamte Buch ist unglaublich spannend und hat mir sehr gut gefallen. Einmal angefangen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Frage zu "Rafael 2.0" von Karl Olsberg

    Rafael 2.0
    jala68

    jala68

    Mein Sohn hat das Buch Rafael 2.0 von Karl Olsberg innerhalb von 2 Tagen "verschlungen".
    Kann uns jemand ähnliche Bücher als Lesefutter empfehlen?

    • 7
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    05. August 2011 um 12:02
  • Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

    Infinity
    Mandel

    Mandel

    26. March 2011 um 23:49

    Woran denken wir zuerst, wenn von Genmanipulation gesprochen wird? Oftmals taucht dieses Wort in folgenden Zusammenhängen auf: genmanipuliertes Gemüse, Ratten und Mäuse als Versuchstiere für die Forschung, Bruch ethischer Prinzipien. Die Hoffnung: medizinische Heilmittel zu finden, die Leiden, wie Krebs oder Aids verhindern sollen. Doch was wäre, wenn man keine Ratten zu Testzwecken benutzen würde, sondern Menschen? Was, wenn diese Genmanipulation ins Negative ausarten würde? Das Buch Klara ist Schülerin der Sir-Karl-Popper-Schule, einer hoch angesehenen Schule in Wien, und steht kurz vor ihrer Matura. Eigentlich könnte ihr Leben nicht besser sein. Sie ist neben Lucie, von Klara auch gerne „Lucifer“ genannt, die beste in der Klasse und steht kurz davor den “75. Europäischen Redewettbewerb” zu bestreiten. Als Klara an einem schönen Spätsommernachmittag mit Rudi und Jonas auf den Roten Berg geht, damit diese ihre Flieger steigen lassen können, rastet ihr Freund Jonas plötzlich aus. Er ist wütend, weil Rudi sich über Klaras Flugkünste lustig gemacht hat. Am darauf folgenden Morgen wird Klara in aller Frühe von ihrem Handy geweckt: Jonas hat jemanden verprügelt. Er war nicht mehr zu beherrschen. In einer Discothek hat er immer wieder auf einen Jungen einschlagen. Überall war nur noch Blut. Klara ist zutiefst schockiert über das, was sie da hört. Sie kennt Jonas sehr gut. So ist er nicht. Warum hat er sich so plötzlich in eine tickende Zeitbombe verwandelt? Kurze Zeit darauf sucht Alen per Facebook Kontakt zu ihr. Alen ist ein Freund von Richi, welcher in Innsbruck Medizin studiert und mit Klara sehr gut befreundet ist. Sie erfährt, dass Richi seit spurlos verschwunden ist. Angeblich war auch er in eine Schlägerei verwickelt. Für Klara bricht die Welt zusammen. In der Schule kann sie sich kaum noch konzentrieren. Warum so viele Zufälle auf einmal? Alen kommt letztlich nach Wien, um mit ihr der Sache auf den Grund zu gehen und Richi zu finden. Schließlich kommen sie hinter ein fürchterliches Geheimnis. Dabei finden sie mit Hilfe von Klaras Erzrivalin Lucie eine Liste, welche mehr Auswirkungen auf Lucies, Alens und Klaras Leben hat, als sie jemals gedacht hätten. Fazit Man könnte schnell neidisch werden, wenn man bedenkt wie einfach Klara gute Noten bekommt und was für Aussichten sie für ihr späteres Leben hat. Liest man Infinity von Gabriele Gfrerer wird dem Leser schnell klar, dass man mit seinem Leben zufrieden sein sollte, so wie es ist. Genmanipulation ist das Thema, welches Gfrerer in ihrem Jugendthriller aufgreift und vom Tier auf den Menschen überträgt. Zwar erachten wir es als skrupellos Tiere für wissenschaftliche Experimente zu missbrauchen, doch moralisch gesehen, ist es um Weiten verwerflicher den Menschen dafür zu benutzen. In der Ethik ist das Thema Genmanipulation gar nicht mehr wegzudenken. Die Idee diese brisante Thematik mit Jugendlichen in Verbindung zu bringen, ist höchst spannend und macht Infinity zu einem absolut lesenwerten Jugendbuch. Zum Einen wird beim interessierten Leser der Impuls geweckt mehr über das Thema zu erfahren und sich mit zukunftsweisenden Perspektiven auseinander zu setzen. Zum Anderen zeigt es, dass es höchst spannend sein kann die moralischen Perspektiven zu betrachten. Vor allem, da die Geschichte aus zwei verschiedenen Sichten geschrieben ist und somit einen Interessenskonflikt widerspiegelt. Erzählt wird das Buch hauptsächlich aus der Sicht eines allwissenden Erzählers, der Klara beobachtet. Derweil gibt es Einschübe, in denen ein Forscher aus der Ich-Perspektive seinen Standort in der Geschichte widerspiegelt. Diese beiden Handlungsstränge sind inhaltlich sehr unterschiedlich, auch wenn diese sich am Ende zusammenfügen. Spannend und höchst interessant verbindet Garbriele Gfrerer diese beiden Sichtpunkte zu einem absolut lesenswerten Jugendthriller mit Zukunftsvisionen, in dem junge Erwachsene ihren Spürsinn beweisen und die Täter wortgewandt überführen.

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  • Rezension zu "Infinity" von Gabriele Gfrerer

    Infinity
    AliceGabathuler

    AliceGabathuler

    01. March 2011 um 10:46

    Ganz viel Schokolade essen und nicht dick werden. Ewig jung bleiben. Superkräfte entwickeln. Die Eigenschaften seiner Kinder im Voraus festlegen. - Wunschdenken oder verlockende Möglichkeit? Die Genforschung hat uns entschlüsselt; sie könnte uns in Bereiche führen, die bisher unvorstellbar gewesen sind. Könnte. Aber sollte sie auch? Darf sie auch? Was ist der Preis, den wir dafür bezahlen werden? Und was ist, wenn mit uns experimentiert wird, ohne dass wir es wissen? Beängstigende Gedanken, die man gerne beiseite schiebt, weil die Antworten noch viel beängstigender sein könnten. Aber auch der ideale Stoff für einen Thriller. Für Infinity von Gabriele Gfrerer. Als ihr bester Freund Jonas plötzlich aggressiv wird und jemanden beinahe zu Tode schlägt, und ihr Jugendfreund Richi an einer Überdosis Drogen stirbt, kann Klara nicht mehr verdrängen, dass irgendetwas nicht stimmt. Sie will wissen, warum diese schrecklichen Dinge passiert sind, und macht sich auf die Suche. Was sie dabei herausfindet ist mehr als nur verstörend. Ihr Name steht auf einer Liste in einem Forschungslabor, zusammen mit den Namen ihrer Freunde. In Klara wächst der furchtbare Verdacht, dass man mit ihr und ihren Freunden experimentiert hat. Dass ihre Gene manipuliert sind. Dass sie die nächste sein könnte, die ausrastet und Dinge tut, die sie nicht tun will. Nur: Wie kann sie das beweisen? Und wie kann sie das stoppen? Kann sie es überhaupt stoppen? Atemlos blättert man sich durch die Geschichte auf der Suche nach den Antworten. Doch auch wenn man am Ende der Geschichte einige (nicht alle - und das ist von der Autorin so gewollt) Antworten kennt, haken sich die Fragen in einem fest und wirken noch lange nach der Lektüre nach. Wenn ich für das Buch trotzdem nur vier statt fünf Sterne gebe, liegt es am Schluss, der etwas zu schnell daherkommt.

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