Gabriele Giesler Das Women's Health Kochbuch

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Inhaltsangabe zu „Das Women's Health Kochbuch“ von Gabriele Giesler

Schlemm dich schlankDiät war gestern! Jahrzehntelang wurde Frauen erzählt, dass Magermodels das Maß aller Dinge seien. Doch Klappergestelle sind weder sexy, noch sind deren Körpergewicht und Essverhalten gesund. Eine sportliche Frau braucht Kalorien, denn der Motor muss verbrennen, um Höchstleistungen zu bringen. Gesundes Essen schmeckt, macht Spaß und sollte fix zuzubereiten sein. Über 120 passende Rezepte für jede Lebenslage gibt's nun im „Women's Health Kochbuch“. Stay strong, not skinny!

Tolles Kochbuch mit kleinen Macken, aber die Rezepte sind wirklich toll :)

— KleineNeNi
KleineNeNi

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  • Tolles Kochbuch mit kleinen Macken!

    Das Women's Health Kochbuch
    KleineNeNi

    KleineNeNi

    25. July 2017 um 21:03

    Zum Cover: Ich finde es wirklich sehr gelungen und ansprechend! Es beinhaltend tolle Farben und wirkt fröhlich, regt einfach zum mitmachen an.  Man möchte dann auch einfach was aus diesem Buch essen!  Zum Inhalt: Das Buch beginnt zu Anfang mit mehreren Tipps zu den Themen Einkaufen, Grundaustattung und Ernährung. Danach beginnen die Rezepte, welche wie folgt aufgeteilt sind: Frühstück, Genießer Frühstück, Lunchbox de luxe, Picknick & Fingerfood, Muskelfood, Auftanken, Quick & Easy, Leicht & locker, Detox Days, Frei von…. Schlemmergerichte, Sweets for my sweet Ich habe mir für diese Rezension aus der Kategorie „Frühstück“ den Matcha-Rote-Beete-Smoothie ausgesucht und eines kann ich euch sagen: Er war sehr lecker und hat auch wirklich satt gemacht. Das hätte ich niemals gedacht! Die Angaben zur roten Beete haben mich nur etwas gestört, da es diese auch gekocht oder halt ungekocht gibt und im Kochbuch leider nur „??? g Rote Beete“ stand. Ansonsten war das Rezept aber leicht nachzumachen und wie bereits gesagt super lecker! Außerdem habe ich mir noch aus der Kategorie „Sweet for my sweet“ das Wassermelonen-Granité rausgesucht, welches ich ebenfalls super toll fand. Die Zutaten waren einfach zu besorgen, was ich immer wichtig finde, und auch die Zubereitung war einfach! Außerdem war es dazu noch super lecker.  Die Rezepte sind gut aufgebaut und jeweils für 4 Portionen angegeben. Unter den Rezepten stehen dazu noch die Nährwärte pro Portion sowie, ob das Gericht vegan, glutenfrei, laktosefrei oder vegetarisch ist.  Was ich schade finde ist, dass es leider zu wenig Bilder zu den Rezepten gab. Bei manchen Rezepten hätte ich mir das wirklich gewünscht. Ansonsten waren noch viele weitere Rezepte in diesem Kochbuch, die ich ausprobiert habe oder noch ausprobieren möchte und daher wird mich das Kochbuch auf jeden Fall weiterhin begleiten.  Fazit: Für mich ist dieses Kochbuch ein wunderbarer Begleiter für den Alltag, denn die Gerichte gehen schnell, die Zutaten sind einfach zu besorgen und die Rezepte leicht zuzubereiten.

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  • Gutes Kochbuch mit kleinen Macken

    Das Women's Health Kochbuch
    78sunny

    78sunny

    26. June 2017 um 14:46

    Der Einführungs- und Informationsteil ist sehr übersichtlich und kurz gefasst. Es gibt die üblichen Hinweise zum Thema Bio und saisonales Gemüse und Obst. Einige für Neulinge im Gesundheitstrend eher unbekannte Lebensmittel werden ebenfalls vorgestellt. Hier wurden wirklich interessante Sachen gewählt. Selbst für mich, die ich schon etliche Fitness- und Gesundheitsbücher gelesen habe, war es informativ. Weiterhin werden wichtige Küchenutensilien vorgestellt. Wirklich interessant fand ich die kleinen Tips bei Pannen. So wurden Hinweise gegeben, wie man z. B. versalzenes oder angebranntes Essen retten kann und was man gegen zu dicke oder zu dünne Saucen tun kann. Zum Schluss gibt es noch extra Hinweise für Ausdauer- und Kraftsportler, aber auch für den Ottonormalverbraucher, der gern ein paar Kilo abnehmen möchte. Dazu zählen Hinweise zur Nahrungsergänzung, Nährstoffkombinationen und Motivation. Die Rezepte sind sehr vielseitig. Leider gibt es zu vielen Rezepten kein Foto. Das stellte gerade deshalb ein Problem dar, weil ich (wie ich später noch näher erklären werde) teilweise arge Probleme mit den Angaben der Zutaten hatte. Ich wusste daher oft nicht in welche Richtung ich eigentlich arbeiten muss, um annähernd etwas herauszubekommen, was der Autor anstrebte. Die Bilder, die es gab, waren allerdings gut gemacht und ich würde sie fototechnisch (Schärfe, Arrangement, Licht...) im oberen Mittelmaß einordnen. Die Rezepte waren in folgende Kategorien eingeteilt: Frühstück Genießer Frühstück Lunchbox de luxe Picknick & Fingerfood Muskelfood Auftanken Quick & Easy Leicht & locker Detox Days Frei von... Schlemmergerichte Sweets for my swett Jede Kategorie ist für einen ganz bestimmten Zweck ausgelegt und man muss sich schon etwas damit beschäftigen, was zu dem eigenen (Sport)Typ passt. Wenn ich abnehmen will, wenig Sport mache und mich nur aus der Kategorie „Auftanken“ bediene, werde ich schnell mein blaues Wunder erleben. Ein wenig sollte man sich also schon mit den einzelnen Nährstoffen auskennen. Gut ist, dass bei jedem Rezept genau angegeben ist, wie viel Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß und Kalorien es enthält. Mit Symbolen wird außerdem sehr übersichtlich dargestellt, ob ein Gericht glutenfrei, laktosefrei, vegan oder vegetarisch ist. Die Vielfalt der Rezepte ist wirklich toll. Von relativ normalen Rezepten wie Pasta und Crepes, findet man auch eher ausgefallenere Sachen wie Kichererbsenburger oder Quinoasalat. Die Zutaten sind für Einsteiger eher ausgefallen. Für Leser, die sich schon länger mit gesunder Ernährung beschäftigen, wird es nur wenige sehr ausgefallene Zutaten geben und man wird wissen, wo man sie bekommt. (Bioladen, Reformhaus, Internet...) Billig ist das ganze aber nicht. So sehr mich die Aufmachung und die Vielzahl und Vielfalt der Rezepte begeisterte, so enttäuscht war ich meist bei der Umsetzung bzw. beim Endergebnis. Es fällt einfach stark auf, dass hier einiges nicht stimmen kann. Natürlich passiert es mir immer mal wieder bei Kochbüchern, dass ein Rezept so gar nicht hinhaut wie im Buch beschrieben, obwohl man sich genau an die Zutaten und die Zubereitungsbeschreibung hält. Hier ist es mir allerdings bei etwas zu vielen Rezepten so gegangen. Quark wurde viel zu dünn, Muffinteig reichte vorn und hinten nicht für die angegebene Menge... das war schon sehr frustrierend. Mit etwas Erfahrung kann man das ganze dann beim zweiten Versuch ausbessern, aber das sollte nicht Sinn und Zweck der Sache sein. Alles in allem habe ich viele neue Ideen aus dem Buch entnommen, musste aber eben vieles abändern. *Fazit:* 3 von 5 Sternen Den Einführungsteil fand ich schön gegliedert und informativ. Die Rezepte waren vielfältig, aber es haperte leider sehr an der Zutaten- und Zubereitungsbeschreibung. Alles in allem habe ich viele neue Ideen aus dem Buch entnommen, musste aber eben vieles abändern.

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  • Rezepte für aktive Sportler, die schlank bleiben wollen

    Das Women's Health Kochbuch
    katze102

    katze102

    20. June 2017 um 12:53

    Klappentext: "Schlemm Dich schlank! Diät war gestern!" Das Kochbuch bietet nach einer Einführung, besonders zu den modernen, nicht regionalen Superfoods und Zutaten anderer Küchen ( z.B. Tofu, Acai-Pulver,Tempeh, Kokosöl, Nussmus, Hefeflocken, Currypasten, Glasnudeln, Wasserkastanien)und einer Kurzeinführung in die Grundausstattung einer Küche ( beschichtete Pfanne, zwei Töpfe, scharfe Messer, Standmixer, Küchenmaschine, Spiralschneider) einen großen Rezeptteil mit über 120 Rezepten, unterteilt in die Kapitel „Frühstück“, „Genießer-Frühstück“, „Lunchbox de Luxe“, „Picknick und Fingerfood“, Muskelfood“, „Auftanken“, „Quick & easy“, leicht & lecker“, „Detox Days“, „Frei von...“, „Schlemmer-Gerichte“ und „Sweets for my sweet“. Zu einem Teil der Rezepte gibt es ein Foto der zubereiteten Speise, was ich persönlich immer sehr zu schätzen weiß und in diesem Buch bei den meisten Rezepten vermisse. Die Anleitungen sind allesamt gut verständlich und leicht nachzukochen. Die Auswahl der Rezepte finde ich abwechslungsreich und ansprechend, aber nicht so wirklich neue oder aufregende habe ich nicht allzu viele finden können. Es finden sich Rezepte, wie z.B. Zucchininudeln mit Tomaten, Champions und Mandelsauce bei der eine Portion 446 cal. beinhaltet, was ich für ein Gemüsenudelrezept sehr viel finde – oder Rote-Beete-Suppe mit Walnüssen mit 357cal oder Käsespätzle mit 940 cal oder Kichererbsenburger mit scharfe Mayo mit 615 cal. Mir war schon bewußt, dass in diesem Buch von klapperdürren Modells Abstand genommen wird und Sport sowie dafür energiespendende Nahrung wesentlich höher bewertet werden, und dennoch hatte ich eher kalorienreduzierte, ausgewogene und schmackhafte Rezepte erwartet, die mir trotzdem nicht das Gefühl von Diät vermitteln. Ich möchte nicht schlank bleiben, sondern werden ohne dabei, schon allein wegen hochkalorischer Mahlzeiten Hochleistungssport betreiben zu müssen. Irgendwie hatte ich dem Zusatz auf der Rückseite „Denn eine sportliche Frau braucht Energie. Um Hochleistungssport zu vollbringen – sei es im Job oder beim Sport.“ zu wenig Aufmerksamkeit beigemessen. Möglicherweise läßt die Beschreibung auf der Buchrückseite „ Schlemm Dich schlank! Diät war gestern!“ falsche Erwartungen aufkommen; der Untertitel des Buches bringt es vielmehr auf den Punkt „ „Traumbody-Rezepte: Lecker essen und trotzdem schlank bleiben“. In der Einführung wird erläutert, dass man mit einem Kaloriendefizit von 500 cal. pro Tag und reichlich Sport am besten abnimmt. Ich muß gestehen, dass der Fehler bei mir liegt, denn die ober aufgeführten Zitate stehen, nun, da ich das Buch gelesen und einzelne Rezepte ausprobiert habe, eindeutig im Widerspruch zu meinen Erwartungen. - und ich frage mich schon, welche durchtrainierten Sportler mit Traumbody brauchen Rezepte zum Schlankbleiben bei gleichzeitigem ausgiebigen Training. Beschämt muß ich feststellen, dass ich offensichtlich nicht zur Zielgruppe gehöre ...., das Buch aber schon das vermittelt, was es verspicht. Fazit: hauptsächlich Kochbuch für aktive Leistungssportler, die ihren schlanken Traumbody behalten wollen

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