Gabriele Haefs

 4 Sterne bei 402 Bewertungen
Autor von Evil. Das Böse, Schachmatt und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gabriele Haefs

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Cover des Buches Evil. Das Böse (ISBN:9783446206465)

Evil. Das Böse

 (15)
Erschienen am 08.08.2005
Cover des Buches Schachmatt (ISBN:9783446207875)

Schachmatt

 (6)
Erschienen am 26.08.2006
Cover des Buches Mittsommerfeuer (ISBN:9783426197905)

Mittsommerfeuer

 (4)
Erschienen am 03.03.2008
Cover des Buches Mord unterm Nordlicht (ISBN:9783423214308)

Mord unterm Nordlicht

 (3)
Erschienen am 01.04.2013
Cover des Buches Skandinavische Weihnachtsmärchen (ISBN:9783442461141)

Skandinavische Weihnachtsmärchen

 (3)
Erschienen am 14.11.2005
Cover des Buches Skål, Admiral von Schneider (ISBN:9783492262897)

Skål, Admiral von Schneider

 (2)
Erschienen am 14.11.2008
Cover des Buches Weihnachtsgeschichten aus dem hohen Norden (ISBN:9783548609560)

Weihnachtsgeschichten aus dem hohen Norden

 (1)
Erschienen am 14.10.2009
Cover des Buches Mittsommer (ISBN:9783150109861)

Mittsommer

 (1)
Erschienen am 18.03.2015

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Rezension zu "Evil. Das Böse" von Gabriele Haefs

Kann man sich ohne Gewalt gegen Gewalt wehren?
Teddy46vor 8 Monaten

"May the best man win - zum Teufel. Hier in Stjärnsberg helten andere Gesetze und Regeln." (S. 198)

Erik ist 14, als ihn keine normale Schule mehr aufnehmen will. Selbst Sohn eines prügelnden Vaters, ist er bereits der rabiate Anführer einer berüchtigten Jungenbande. Seine letzte Chance, irgendwann Abitur zu machen, ist das Internat Stjärnsberg.
Gerade erst angekommen, beschließt Erik, sich von nun an nicht mehr zu prügeln, aber das dort vorherrschende System macht es ihm schier unmöglich sich daran zu halten...

Ich musste das Buch für die Schule lesen und bin positiv überrascht.
Der Protagonist Erik ist sehr komplex aufgebaut, er hat auch eine Geschichte, die sein Handeln erheblich beeinflusst, bei den anderen Figuren fehlt es teils an Hintergründen, vorwiegend beim Vater. Ich hätte gern erfahren, was ihn zu den Schlägen bewegt.

Obwohl sich die ersten 100 Seiten extrem in die Länge gezogen hatten, gefiel mir das Buch mit der Zeit immer besser.
Vor allem die nächtlichen Gespräche zwischen Pierre (seinem Zimmergenossen und Freund) und Erik fand ich immer sehr interessant, weil in diesen über die verschiedenen Sichtweisen geredet wurde und es auch immer wieder Vergleiche mit Ereignissen aus der Vergangenheit gab.

Leider fanden sich auch immer wieder Abschnitte im Buch, die etwas langwierig oder unangenehm zu lesen waren.

Alles in allem hat mich hat das Buch auch zum Nachdenken gebracht, da es immer wieder um die Versuchung des Bösen und den Mut, den es braucht, sich ihr zu widersetzen geht.



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Rezension zu "Der Geschichtenverkäufer" von Gabriele Haefs

Rezension zu "Der Geschichtenverkäufer" von Gabriele Haefs
juni_mondvor 7 Jahren

Eröffnet wird die Geschichte spannend, indem Petter, der Protagonist der Geschichte mitteilt, dass er nicht weiß wieviele Menschen es gibt, die nach seinem Leben trachten.
Der Leser weiß nicht warum und somit wird die Neugier des Lesers erweckt die Umstände des Ganzen zu erfahren.
Petter beginnt im Folgenden seine Lebensgeschichte aufzuschreiben von dem Augenblick an in dem seine Erinnerung einsetzt. So beginnt er im Kleinkindalter, im Kindergarten, in welchem er nicht mit den anderen mitspielt sondern eher fasziniert beobachtet wie die anderen Kinder spielen und macht sich Gedanken über darin mitschwingende Ernsthaftigkeit, die er als äußerst amüsant empfindet. Petter besitz immerschon eine überquellende Phantasie, die er kaum zu katalysieren versteht. So denkt er sich unablässig neue Geschichten aus und erzählt diese oft seiner Mutter, welche ihm gerne zuhört und die Logischen Zusammenhänge seiner Geschichten bis ins Kleinste hinterfragt. Doch sie ist kritisch. Sie denkt Petter habe keine glückliche Kindheit, da er, anstatt mit anderen Kindern zu spielen lieber allein in seiner Phantasiewelt bleibt. Petters ansicht des GAnzen ist jedoch, dass sich die Dinge die er spielend mit den anderen Kindern erleben könnte niemals mit dem mithalten könnten, was er sich auszudenken vermag.

Auch als Petter älter wird erwacht kein überwiegendes Interesse an zwischenmenschlichen Bindungen außer, als die Zeit der Pupertät eintritt, das Interesse an Mädchen.

Petter will niemals einen Roman veröffentlichen (später erfährt man, dass dies in einem traumatischen Erlebnis seiner Kindheit begrüdet ist). Jedoch schreibt er die vielen Ideen Sujets und Synopsen auf die ihm in ständiger folge durch den Kopf gehen. Dies ist die einzige Möglichkeit, seine Gedankeflut loszuwerden.

Als Petter schließlich erwachsen ist und auf eine Geldquelle angewiesen ist ensteht aus diesem Talent nach und nach die perfekte Geschäftsidee. Wie der Titel des Buches

Der Geschichtenverkäufer

schon verrät.

Der als Spinne bezeichnete Petter wirft sein Netz zunächst über Skandinavien und folgend über weitere europäische Gebiete aus.
Dies soll ihm über kurz oder lang zum Verhängnis werden...

Meine Meinung:

Mir hat der Geschichtenverkäufer sehr gut gefallen, die Idee, dass beinahe alle genialen Romane einer bestimmten Zeitspanne auf eine Person zurückgehen und diese Person somit die Epoche an sich bestimmt war sehr beeindruckend. Auch der Schreibstil des Ganzen hat mir gut gefallen, wobei er für manche Geschmäcker auch zu langatmig ausfallen könnte.

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Rezension zu "Das Orangenmädchen" von Gabriele Haefs

Rezension zu "Das Orangenmädchen" von Gabriele Haefs
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Gefiel mir leider überhaupt nicht. Vorhersehbare Geschichte, in welcher permanent auf die Tränendrüse gedrückt wird. Auch finde ich die Vorstellung des Vaters von seinem Sohn recht naiv. Die Grundidee des Buches ist schön, aber die Umsetzung hätte wesentlich besser sein können.

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