Gabriele Haefs Evil. Das Böse

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Inhaltsangabe zu „Evil. Das Böse“ von Gabriele Haefs

Erik ist 14, als ihn keine normale Schule mehr aufnehmen will. Selbst Sohn eines prügelnden Vaters, ist er der Anführer einer rabiaten Jungenbande. Seine letzte Chance, das Abitur zu machen, ist das vornehme Elite-Internat Stjärnsberg. In Wahrheit wird es von sadistischen Primanern beherrscht, die systematisch jüngere Schüler quälen. Ein brutales, faschistoides Regiment - und die Lehrer schauen weg. Für Erik beginnt ein Teufelskreis der Gewalt. Erst als er die Schule abschließt, weiß er, dass Gewalt in seinem Leben nie wieder eine Rolle spielen darf. Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihm zu widerstehen.

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  • Rezension zu "Evil. Das Böse" von Gabriele Haefs

    Evil. Das Böse
    Dubhe

    Dubhe

    20. December 2011 um 15:56

    Erik wird an keiner normalen Schule außer einem Eliteinternat mehr aufgenommen. Doch er hat sich vorgenommen, das Abitur zu schaffen und er möchte nicht riskieren von der Schule zu fliegen. Doch die Schule ist schrecklich, denn die älteren Schüler haben die Kontrolle und es ist ziemlich brutal dort. Und da ist noch Eriks Freund, der eine von vielen Zielscheiben der Großen ist. Doch wird Erik die nächsten 4 Jahre in dieser Hölle überleben? . Ein ziemlich brutales Buch. Doch es regt den Leser zum Nachdenken über unsere Gesellschaft an. Ich bin froh, nicht in so einem Internat zu sitzen, doch man weiß nicht, ob es nicht doch so etwas auf der Welt, irgendwo, gibt. Dir größeren Schüler sind eindeutig sadistisch veranlagt und die jüngeren tun mir einfach nur leid. Erik ist meines Achtens eine ziemlich neutrale Person in dem Buch, er ist weder schwach, noch stark, so in der Art und der Stil des Autors ist auch recht gut.

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  • Rezension zu "Evil. Das Böse" von Gabriele Haefs

    Evil. Das Böse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2009 um 16:01

    Dieses Buch ist wahrhaftig brutal. Es faengt brutal an, es hoert brutal auf. Und trotzdem liebe ich dieses Buch. Dafür, dass es zeigt wie die Welt wirklich ist, wie Familien wirklich sein koennen, und wie es vielleicht auch frueher auf Internaten zuging. Die Welt besteht nunmal leider nicht nur aus Liebesromanzen und reichtum! Es ist voller Gewalt und trotzdem so packen, dass man einfach nicht aufhoeren kann. Auch wenn viele Leute denken, dieses Buch sei nur was fuer Jungs, ich liebe es ♥

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  • Rezension zu "Evil. Das Böse" von Gabriele Haefs

    Evil. Das Böse
    remusarkin

    remusarkin

    17. July 2008 um 22:23

    Zutiefst erschütternd, schockierend, real brutal und doch packend erzählt Guillou die Geschichte von Erik, der von seinem Vater Tag für Tag misshandelt wird und dadurch lernt, mit Gewalt "umzugehen". In einem Internat, in dem er sich zunächst sicher wähnt, doch feststellen muss, das Misshandlungen von jüngeren Schülern durch ältere Schüler an der Tagesordnung liegen, beginnt Erik einen Krieg gegen "Das Böse"... Trotz der erschreckend exakten Beschreibungen der Gewaltszenen ein absolut fesselnder Roman über Gewalt und deren Folgen. Auch wenn in meinen Augen die Person des Erik dank seiner hohen Schmerztoleranz und Kampferfahrung ein wenig glorifiziert wird, denke ich, dass es ein hervorragendes Buch ist, das einen schweren Eindruck in mir hinterlassen hat, wobei ich mir noch nicht so sicher bin ob einen positiven oder negativen...

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  • Rezension zu "Evil. Das Böse" von Gabriele Haefs

    Evil. Das Böse
    Looni

    Looni

    30. November 2007 um 17:15

    Das erste Buch, das ich kurz weglegen musste, weil es mich zu sehr mitgenommen hat. Die Gewalt wird sehr sachlich beschrieben, das geht aber mehr unter die Haut als wenn es emotional geschrieben wäre, da aus der ich-Perspektive erzählt wird und es kaum begreiflich ist wie berechnend das "Opfer" ist. Ein sehr gutes Buch.