Gabriele Halper

 5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Kostbare Kräuterblüten, Kartoffel und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gabriele Halper

Gabriele HalperKostbare Kräuterblüten
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Kostbare Kräuterblüten
Kostbare Kräuterblüten
 (1)
Erschienen am 13.04.2017
Gabriele HalperAlles Huhn
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Alles Huhn
Alles Huhn
 (0)
Erschienen am 01.03.2019
Gabriele HalperTomate
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Tomate
Tomate
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Erschienen am 28.03.2013
Gabriele HalperCitrusfrüchte
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Citrusfrüchte
Citrusfrüchte
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Erschienen am 01.09.2012
Gabriele HalperCitrus
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Citrus
Citrus
 (0)
Erschienen am 28.03.2013
Gabriele HalperKartoffel
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Kartoffel
Kartoffel
 (1)
Erschienen am 17.06.2011

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Rezension zu "Kostbare Kräuterblüten" von Gabriele Halper

Kostbare Kräuterblüten
tardyvor einem Jahr

"Kostbare Kräuterblütem" von Eveline Bach und Gabriele Halper ist im Löwenzahnverlag erschienen. Auf knapp 300 Seiten werden wir in die bezaubernde Welt der Kräuterblüten eingeführt. Die wunderschönen Fotos stammen von Luzia Ellert.

Wie im Vorwort beschrieben, habe auch ich gelernt, dass man Kräuter nur bis zur Blüte ernten darf, da danach das Aroma nicht mehr intensiv genug ist. Jetzt weiß ich auch warum. Die Pflanze steckt wohl noch mal all ihre Kraft und den Geschmack in die wunderschönen, manchmal ganz winzigen und unscheinbar wirkenden Blüten, die ich durch dieses Buch nun mit ganz anderen Augen ansehe.

95 Rezepte findet man im Buch, eingeteilt nach Blütensorte und nach den vier Jahreszeiten. Im praktischen Register ist die Einteilung nach den Gerichten geordnet: Vorspeisen und kleine Gerichte, Hauptgerichte, Süßes, Allerlei und Drinks. Ein kleines Glossar im Anhang erklärt einige österreichische Begriffe. Auch über verschiedene Konservierungsmöglichkeiten der Blüten wird man informiert.

Die Rezepte sind sehr übersichtlich und verständlich gestaltet und umfassen die ganze Bandbreite von ganz einfach bis anspruchsvoll. Außergewöhnlich schön anzusehen sind sie alle. Durch die stimmungsvollen und sehr detailreichen Fotos kann man die einzelnen Blüten sehr gut wiedererkennen und identifizieren. Schade nur, dass die Rezepte nicht allesamt bildlich abgebildet sind, so muss man beim Nachkochen und Anrichten der eigenen Fantasie auf die Sprünge helfen, aber das schadet auch nicht. Die begleitenden Bilder sind auf jeden Fall stimmig und es macht schon sehr großen Spaß nur in dem Buch zu blättern. Für mich kam das Buch in diesem Jahr fast ein wenig zu spät, die meisten meiner Pflanzen waren schon abgeblüht. Die Konservierungsmöglichkeiten, die im Buch genannt werden, konnte ich deshalb nur noch für einige Blütenarten realisieren. Aber ich habe sehr viele neue Anregungen gefunden und meine Planung für das nächste Jahr steht schon. Es wird auf alle Fälle viel mehr Kräuter geben, die ich nun nach ganz anderen Gesichtspunkten aussuchen werde.

Auf meinem Balkon gab es nur noch Kapuzinerkresseblüten und ein paar Basilikumbüten, die ich verwenden konnte. Getestet habe ich den Kapuzinerkressesalat mit Paradeisern und Olivenstreuseln. Eine ungewöhnliche Geschmackskombination, die nicht nur den Gaumen, sondern ganz besonders auch das Auge erfreut. Dann die gefüllten Gartengurken mit Basilikumblüten, die waren so erfrischend und lecker, eine Bereicherung für jedes Buffet! Bei meinem Vater im Garten habe ich noch einige Borretschblüten stibizt und mir das Gartenbrot gegönnt. Nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich perfekt.

Das Buch ist ein richtiger Schatz, der einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommt. Ich freue mich schon auf das Frühjahr, wenn ich wieder loslegen kann und die vielen wunderschönen Rezepte in diesem Buch ausprobieren werde.

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Rezension zu "Kartoffel" von Gabriele Halper

Rezension zu "Kartoffel" von Gabriele Halper
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

In diesem Buch geht es um eine Pflanze und um ein Nahrungsmittel, das über lange Zeit das Grundnahrungsmittel der armen Leute war und das viele auch in ihrem Garten selbst anbauten. Heute muss man schon Glück haben, wenn man in einem Restaurant einfach Kartoffeln serviert bekommt, meist kommen sie in einer verarbeiteten Form als Beilage zu Fleisch oder Fisch auf den Teller.

Das Buch ist überaus großzügig ediert. Großes Schriftbild, großer Zeilenabstand, viel Platz für ausgefallene Fotografien und einprägende Überschriften sind für ein Kochbuch ungewöhnlich. Aber „Kartoffel“ ist auch kein Kochbuch der herkömmlichen Sorte. Natürlich liefert es auch etwa 120 wunderbare Rezepte rund um die Knolle, die von Gabriele Halper ausgesucht und beschrieben wurden.
Erstaunliches wird hier zu Tage gefördert, was man alles mit einer Kartoffel machen kann. Vom Kartoffelkeks zum Aperitif bis zum Kartoffelbaumkuchen zum Nachtisch reicht die schier endlose Palette.

In einem zweiten, sehr gut lesbaren und anschaulichen Teil geht Elisabeth Ruckser der Kulturgeschichte der Kartoffel nach. Da geht es um ihre Geschichte, ihre Herkunft, um ihre Inhaltsstoffe, um Züchtungen , verschiedene Sorten und um den Anbau, die Ernte und die Lagerung. Das Buch wäre nicht das, was es ist, ohne die Fotografien von Luzia Ellert, die den jeweiligen Text liebevoll und sehr ästhetisch ins richtige Licht setzen.

Eine sehr gelungene Edition über die Kartoffel, in Wort und Bild großzügig und faszinierend dargestellt.

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