Gabriele Jack

 4.8 Sterne bei 9 Bewertungen

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Stationen der Gefühle

Stationen der Gefühle

 (9)
Erschienen am 26.07.2017

Neue Rezensionen zu Gabriele Jack

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Rezension zu "Stationen der Gefühle" von Gabriele Jack

Stationen der Gefühle ein Deja Vue auf eine fast vergessene Jugendliebe.
BrittaBanowskivor einem Jahr

dieses Buch hat mich von Anfang an gleich gefesselt, auch wenn in diesem Buch von keinen Fesseln die Rede ist, weil kein Krimi, nein ein Liebesroman als Deja Vu verpackt in eine Zugfahrt.
Und genau das macht das Buch so interessant, weil die Dame, die es erzählt, ihre eigenen Erinnerungen an ihre Jugendliebe schildert.
Was aber so interessant ist, diese Jugendliebe ist zum Scheitern verurteilt, weil beide Hauptdarsteller aus völlig verschiedenen Milieus kommen. Er, ein ehemaliger Zuhälter, wie man so viele in Hamburg, dem Schauplatz dieses Romans, zu dieser Zeit fand, und Sie kurz vor dem Studium aus wohlerzogenem Hause, beide Eltern gut betucht, mögen diesen Charakter der mit Vorurteilen behaftet, natürlich nicht, und versuchen alles, ihre Tochter von ihrer ersten großen Liebe abzubringen.
Aber alle Versuche, selbst von der besten Freundin scheitern, und so kommt was kommen muss, eine Liebesgeschichte ohne Happy End
Das Cover ist auf den Punkt genau getroffen und deswegen kann ich nur 5 von 5 Sternen vergeben, denn wer dieses Buch nicht gelesen hat, hat etwas versäumt

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Rezension zu "Stationen der Gefühle" von Gabriele Jack

eine Liebesromanze, die jedem hätte so passieren können
BrittaBanowskivor 2 Jahren

Stationen der Gefühle ist ein absolut sehr gut geschriebenes Buch, welches seinesgleichen sucht.
Jeder, der mal eine Zugfahrt gemacht hat, kennt das, dass man in Erinnerungen schwelgt, und so schreibt auch die Autorin genau das auf.
leichte Lektüre für zwischendurch, ohne viel Schnörkel, aber dafür doppelt schön.
Denn sie versteht es wirklich, Gefühle ungeschönt, aber direkt hineinzuschreiben.
Hamburg als Ort des Geschehens ist bekannt für seine Rotlicht-Scene, aber ohne auch nur einen hauch von Vorurteilen greift sie die Liebesromanze aus Ihrem Leben auf und macht daraus ein Buch, welches sich fast von selbst erklärt.
Absolut empfehlenswert auch an alle, die in einer schwierigen Beziehung gescheitert sind.
Und das ich dieses Buch noch dazu gewinnen durfte, bedarf meines ausdrücklichen Dankes

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S

Rezension zu "Stationen der Gefühle" von Gabriele Jack

Eine etwas andere Geschichte
SteffiKrumbiegelvor 2 Jahren

Stationen der Gefühle ist eine sehr angenehme und leichte Lektüre zum Entspannen. Wer Mord und Totschlag wünscht ist dafür sicherlich nicht geeignet. Wer hingegen eine schöne Geschichte mag, welche noch spannend wiedergegeben wird, wird dabei nicht enttäuscht werden. Ich stieß auf einen kleinen Logikfehler der sich durch die Hälfte des Romans zog. Woran man sich aber nicht wirklich stört. Man erlebt die Wandlung eines jungen Paares und wie das Leben sie verändert. Die beiden kämpfen, opfern viel füreinander. Die Geschichte verlief spannend und ich konnte sie kaum aus den Händen legen.
Gerade wenn man glaubte es könne nun langweilig werden, zog die Autorin kleinere Spannungsbögen, die es fast unmöglich machten dieses Buch nicht zu Ende zu bringen. Jedoch hätte ich mir an manchen Stellen ein paar mehr Details gewünscht. Etwas mehr Emotionen könnte diese Geschichte durchaus vertragen. Auch Ortsbeschreibungen hätten hervorragend gepasst. Gerne wäre ich der Autorin nach Hamburg gefolgt. Denn in Hamburg spielt die Geschichte. Tanja, welche aus einer vermögenden Familie kommt, trifft auf den einfachen Andi. Dieser treibt sich herum, verdient sich als Zuhälter was dazu und lebt in den Tag hinein. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander und Andi entscheidet sich für eine Zukunft mit Tanja. Alles in allem ist es eine tolle Geschichte, eine einmalige Liebesgeschichte die ich so noch nie gelesen oder gesehen habe.
Durch ihre unterschiedliche Herkunft, der Unterschied zwischen einer gehobenen und gewöhnlichen Familie, stoßen die beiden an ihre Grenzen. Doch Tanjas Mut, ihre Liebe und ihre ungestüme Art lassen die beiden viel erreichen. Wo ihre Reise jedoch hingeht, dass verrate ich nicht.

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Über das Buch:

Vor über dreißig Jahren hatte Tanja Andi kennengelernt und sich in ihn verliebt, ohne zu ahnen, dass der zwölf Jahre ältere Mann ein vorbestrafter Zuhälter ist. Für Andi dagegen war die Begegnung anfangs nur ein Spiel – doch schon bald musste er erkennen, dass er viel mehr für das Mädchen empfand, als er sich eingestehen wollte. Während einer Bahnfahrt denkt die 50-jährige Tanja an ihre Jugendliebe zurück. Die Erinnerung an eine ebenso komplizierte wie leidenschaftliche Beziehung wird wieder wach …

Über die Autorin:

GABRIELE JACK wurde 1959 in Neumünster geboren, wuchs in Hamburg auf, um nach 30 Jahren mit der Familie wieder nach Schleswig-Holstein zurückzukehren. Dort lebt sie mit ihrer Familie und ihrem Hund in der schönen Schlossstadt Ahrensburg. Nach der Schule erlernte sie den Beruf der Repro(duktions)fotografin. 1990 wurde ihr Sohn geboren und die Welt erschien fortan in einem anderen Licht. Dinge, die für ihn wichtig und großartig waren, regten ihre Fantasie an und sie erfand Geschichten für ihn, die sie unzählige Male wiederholen musste. Da sie ein sehr natur- und tierverbundener Mensch ist, entstand u. a. die Figur »Der kleine neugierige Schmetterling«, der in seiner natürlichen Umgebung viele spannende Begebenheiten erlebt. Die Lieblingsgeschichten ihres Sohnes fasste sie später in einem Buch zusammen, illustrierte es und schenkte es ihm zur Erstkommunion. Neben dem Schreiben ist das Malen eines ihrer großen Hobbys. Das Schreiben perfektionierte sie durch die Teilnahme an einem Fernlehrgang bei einer Hamburger Schreibschule mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur. Eigentlich wollte sie sich ausschließlich auf dieses Genre konzentrieren, doch durch veränderte Lebensumstände veränderte sich auch der Kurs. 2007 begann sie mit dem Werk »Stationen der Gefühle«, unterbrach es jedoch 2009, um eine Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen. Erst danach griff sie die Geschichte wieder auf, um damit nun ihr erstes Buch zu veröffentlichen. Inspiration für den Inhalt war u. a. ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei einem Frauen-Seelsorgetelefon.






Booky-72s avatar
Letzter Beitrag von  Booky-72vor 2 Jahren
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