Gabriele Jaric Die Liebenden von der Île de Ré

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Inhaltsangabe zu „Die Liebenden von der Île de Ré“ von Gabriele Jaric

Wen wir lieben Von der Liebe bitter enttäuscht, kehrt Charlotte aus Amerika zurück. Auf der Île de Ré, einer malerischen Insel im Atlantik, will sie einen Neuanfang wagen. Dabei trifft sie nicht nur ihre Jugendliebe Rafi wieder, sondern stößt auch auf eine Serie von Gemälden, in denen die Geschichte ihres toten Bruders und einer alten Schuld ihrer Familie verborgen scheint. Erst mit Rafis Hilfe gelingt es Charlotte, das Rätsel aufzuklären. Doch als ihre Gefühle für ihn wiedererwachen, weiß sie nicht, ob sie ihrem Herzen noch trauen kann ... Eine wunderbar atmosphärische Familiensaga zwischen Deutschland und Frankreich

Ein ruhiges Wohlfühlbuch um eine junge verletzte Frau und ein Familiengeheimnis.

— Ruffian

Was mich gestört hat ist,wenn eine 28 jährige wie eine 17 jährige beschrieben wird!

— Goldammer

Ein wunderschöne Geschichte über die Liebe , Schuld und Verzeihung......

— Arietta

Eine Familiengeschichte in französischer Umgebung.

— Bambisusuu

Keine Schmonzette, wie man bei dem Titel vermuten könnte

— tination

Schöne Geschichte, weniger Liebe - mehr Familiengeheimnis

— Aurore

Schön geschriebene, aber etwas langatmige Familiengeschichte. Habe die echt Liebenden vermisst.

— Walifa

Nicht nur eine Liebesgeschichte - da ist noch mehr

— Xanaka

Gefühlvoll, romantisch, geheimnisvoll!

— Monika58097

Ein Familiengeheimnis das bewegt und fühlen lässt.

— creylie

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LeseSprotte

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  • Familiengeheimnisse in angenehmer Atmosphäre

    Die Liebenden von der Île de Ré

    marimirl

    09. January 2016 um 19:53

    Inhalt: Charlotte, auch Charlie genannt, kehrt nach einer bitteren Enttäuschung in der Liebe von Amerika zurück in ihre Heimat Frankreich. Dort dreht sich alles um die zerstrittende Verwandschaft. Die deutschen und die französischen Großeltern Charlies sprechen nicht mehr miteinander, doch verraten Charlie den Grund dafür nicht. Dieser liegt bereits lange zurück. Auf der Suche nach einer neuen Lieben und den Geheimnissen ihrer Familie begleiten wir Charlie in einer harmonischen Atmosphäre auf einer französischen Insel. Meine Meinung: Erwartet habe ich von dem Buch die Aufdeckung eines mysteriösen Familiengeheimnisses. Anfangs dreht sich nur wenig darum, da Charlottes Trennung von Jackson und seiner Tochter im Vordergrund steht bzw. ihre Rückkehr in die Heimat. Ziemlich schnell holt sie Julie, die Tochter, zu sich nach Frankreich und verbringt mit ihr gemeinsam sehr viel Zeit. Julie ist wirklich ein sehr süßes Mädchen und hat die Geschichte sehr gut aufgelockert. Schließlich beschäftigt sich Charlie immer mehr mit ihrer Familie und deren Vergangenheit, um den Grund für den Streit herauszufinden. Ich hätte mir das alles ein bisschen verstrickter und aufregender vorgestellt als es dann tatsächlich war. Verwirrend sind die vielen Verwandten, die ich lange nicht namentlich zuordnen konnte. Außerdem löst sich das Rätsel hauptsächlich in langen Gesprächen, die ich teilweise etwas mühsam fand. Charlie ist ein sehr interessanter und sofort sympathischer Charakter. Doch abgesehen von ihr lernt man kaum jemanden richtig kennen. Ein großer Pluspunkt des Buches ist die besondere Atmosphäre, die es versprüht. Ich wäre so gerne auch auf der Insel. Das Buch hat mir gut gefallen, hatte aber auch seine Längen. Dennoch kamen einige Themen meiner Meinung nach zu kurz wie zum Beispiel Charlies Freundschaft zu Jana. Für meinen Geschmack hätte man aus der Geschichte viel mehr machen und mehr Spannung einbauen können. Denn von der Idee her hat sie mir sehr gefallen.

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  • Ein ruhiges Wohlfühlbuch

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Ruffian

    29. December 2015 um 22:51

    Von der Liebe bitter enttäuscht, kehr Charlotte aus Amerika zurück. Es zieht sie zurück nach Frankreich auf die Ile de Ré, wo sie ihre Kindheit bei ihrem Onkel Jo verbrachte. Doch vorher besucht sie noch ihre Großeltern in Deutschland und im Elsass. Immer wieder gibt es  Andeutungen auf ein Geheimnis in der Vergangenheit, dass mit ihren Eltern zu tun hat. Doch niemand sagt Charlie was damals passiert ist. Ob sie dieses Rätsel jemals lösen kann und wird es ihr gelingen auf Ré zur Ruhe zu kommen? Meine Eindrücke Als erstes erleben wir Charlottes letzte Tage in Amerika. Es fällt ihr nicht schwer sich von Jackson zu trennen, aber der Abschied von seiner Tochter ist nicht einfach. Trotzdem bleibt ihr keine andere Wahl. Die Beschreibung der letzten gemeinsamen Zeit von Julie und Charlotte hat mich sofort für das Buch eingenommen.  In Deutschland angekommen besucht sie zuerst ihre Großeltern, bei denen sie einen Teil ihrer Kindheit verbracht hat, denn ihre Mutter Marianne hatte kein besonderes Interesse an ihr.  Danach geht die Reise weiter ins Elsass, zu den Eltern ihres verstorbenen Vaters. Früher waren die beiden Familien eng befreundet, doch das ist lange vorbei. Was in der Vergangenheit zu diesem Zerwürfnis geführt hat, will Charlotte niemand erzählen.  Sie kommt erst zur Ruhe als sie wieder bei ihrem Onkel Jo auf der Insel Ré ist. Die gemütliche Atmosphäre in seinem Hotel und die liebevolle Beziehung der beiden zueinander werden deutlich spürbar und ich konnte gut verstehen, warum es Charlie an diesen Ort der Geborgenheit zurückzieht.  Doch lauern hier auch die Erinnerungen an ihre lieblose Mutter, die vor ihrem Tod lieber Zeit mit Malen verbrachte anstatt sich um ihre Tochter zu kümmern. Leider hat der Klappentext vieles der Handlung vorweggenommen. Das ist schade, denn so gab es nur wenige Überraschungen während der Lektüre. Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Der ruhige Schreibstil der Autorin und die Wohlfühlatmosphäre auf Ré haben dafür gesorgt, dass ich mich beim Lesen herrlich entspannt habe. Am liebsten würde ich auch gerne ein paar Tage in Jo's Hotel auf Ré verbringen. Das Buch hat mir Lust auf eine Reise an die französische Küste gemacht. Charlie als Protagonistin war auch ganz nach meinem Geschmack. Sie hat das Herz am richtigen Fleck und ich habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und zu erkennen wo ihre Zukunft liegt.

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  • Eine dramatische Familiengeschichte

    Die Liebenden von der Île de Ré

    TochterAlice

    28. November 2015 um 08:36

    Eine dramatische Familiengeschichte sowohl über die Landesgrenzen von Deutschland und Frankreich wie auch über mehrere Generationen hinweg ist es, die Gabriele Jaric hier beschreibt. Die Fäden laufen an einem höchst atmosphärischen und romantischen Ort zusammen, nämlich auf der Atlantikinsel Île de Ré, dort, wo alles begann. Protagonistin ist die junge Charlotte, die nach einem desaströsen Liebesabenteuer in den Staaten zurückkehrt in die Schöße ihrer Familie: ja, so muss man es tatsächlich sagen, denn es sind deren viele: ganze zwei Großelternpaare, ein deutsches, ein französisches sowie eine Reihe von Onkeln und Tanten, die teilweise nicht miteinander reden - und auch nicht mit Charlie, wie Charlotte genannt wird - sie hat keine Ahnung, warum. Jedenfalls war es schon immer so - aber muss es immer so bleiben? Irgendwie geht es nämlich um ihre vor Jahren verstorbenen Eltern und ihren Bruder, der bereits vor ihrer Geburt verstarb - ganz lange zurück geht also alles. Charlotte kehrt zurück auf die Île de Ré, wo sie bei ihrem Onkel Jo, einem erfolgreichen Hotelier, aufwuchs und erlebt ihrerseits stürmische Emotionen auf zwei Ebenen - sowohl im familiären Bereich als auch im Liebesleben. Ein eher ruhiges Buch, in das jedoch jede Menge Unruhe hineinkommt, da viel zu viele Protagonisten mitmischen. Ich jedenfalls habe ständig den Überblick verloren, wenn es um die weitläufige Verwandtschaft von Charlotte und deren Netzwerk untereinander ging. Zudem wurden einige Geschichten aus alter Zeit und die damit zusammenhängenden, seit Ewigkeiten bestehenden Befindlichkeiten, aus meiner Sicht nicht schlüssig aufgeklärt bzw. begannen viele der Geschichten - denn dieser Roman besteht aus einer ganzen Reihe von Lebensgeschichten, wobei die vor Charlie die Hauptgeschichte ist und die anderen sich quasi in einem Reigen um sie herumgruppieren. Und irgendwie hängt jeder, selbst ihr verflossener Lover in den Staaten, tief in ihrer Vergangenheit mit drin. Mir war das, ehrlich gesagt, alles viel zu verwirrend, auch wenn mir einige der Figuren - besonders die Mannschaft in Jos Hotel, regelrecht ans Herz gewachsen sind und ich die häufigen Querverweise zu irgendwelchen Musikstücken - die größtenteils genau meinen Geschmack tragen - sehr goutiert habe. So hat mich die Autorin dazu gebracht, nach langer Zeit mal wieder "Mozambique" von Bob Dylan zu hören, wonach es mir - diese Wirkung hat Dylan grundsätzlich auf mich - richtig gut geht. Ein Buch, das solches bewirkt, kann ich nicht ganz ohne Empfehlung lassen - vielleicht gibt es darin ja auch den ein oder anderen Anstoß für Sie persönlich!

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  • Eine Liebesgeschichte und ein Familiengeheimnis

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Bambisusuu

    18. November 2015 um 18:25

    Der Roman "Die Liebenden von der Ile de Ré" wurde von der Autorin Gabriele Jaric geschrieben und ist vom atb-Verlag 2015 erschienen. Das Buch handelt von Charlotte, die in Frankreich an der Atlantikküste lebt und auf ein Familiengehemnis stößt. Unter anderem trifft sie auf ihre Jugendliebe Rafael und versucht mit ihm gemeinsam das Gehemnis zu lüften. Nachdem ihr Freund Jackson sie vor die Tür gesetzt hat, kehrt Charlotte zutiefst enttäuscht aus Amerika zurück. Geblieben ist ihr nur die Liebe zu Julie, Jacksons neunjährige Tochter. Dann erbt Charlotte das heruntergekommene Gehöft ihrer Mutter. Daraufhin beschließt sie einen Neuanfang zu wagen. Dabei trifft sie auf ihre alte Jugendliebe Rafael und stößt auf eine Serie von Gemälden. Rafal hilft ihr das Gehemnis zu lüften und plötzlich erwachen wieder ihre Gefühle. Der Schreibstil von der Autorin ist eigentlich sehr schön und fließend. Trotzdem fand ich die Geschichte nach mehreren Kapiteln sehr langatmig und trist. Der Klappentext verspricht viel: gleichzeitig von Spannung, aber auch von der wundervollen Jugendliebe. Die Liebe befindet sich hier aber eher im Hintergrund. Außerdem wird auf die verschiedensten Charaktere eingegangen, was sehr kurz und schlicht gehalten wäre. Die Beschreibung der einzelnen Personen ist sehr oberflächlich und auch die Handlung ist nicht wirklich tiefgründig. Andererseits sind manche Szenen sehr im Detail beschrieben, sodass kaum Spannung aufkommt und man die eigentliche Hauptgeschichte verliert. Insgesamt kann man das Buch schon lesen, eignet sich eher für eine schöne Entspannung vom Alltag und nicht für Leser, die auf Spannung und toller Liebesgeschichte hoffen!

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  • Leserunde zu "Die Liebenden von der Île de Ré" von Gabriele Jaric

    Die Liebenden von der Île de Ré

    aufbauverlag

    Wir laden euch - schon vorab - zur virtuellen Leserunde an die französische Atlantikküste ein, damit ihr in die Geschichte von Charlotte eintauchen könnt, die auf der malerischen Insel Île de Ré einen Neuanfang wagen möchte. "Die Liebenden von der Île de Ré" erscheint am 21. August und ist eine wunderbar atmosphärische Familiensaga. Gabriele Jaric - Die Liebenden von der Île de Ré Von der Liebe bitter enttäuscht, kehrt Charlotte aus Amerika zurück. Auf der Île de Ré, einer malerischen Insel im Atlantik, will sie einen Neuanfang wagen. Dabei trifft sie nicht nur ihre Jugendliebe Rafi wieder, sondern stößt auch auf eine Serie von Gemälden, in denen die Geschichte einer alten Schuld ihrer Familie verborgen scheint. Erst mit Rafis Hilfe gelingt es Charlotte, das Rätsel aufzuklären. Doch als ihre Gefühle für ihn wiedererwachen, weiß sie nicht, ob sie ihrem Herzen noch trauen kann ... -> Zur Leseprobe Mehr Informationen zum Buch unter http://www.aufbau-verlag.de/die-liebenden-von-der-ile-de-re.html Fragerunde mit Autorin Auch die Autorin Gabriele Jaric wird mit auf die Reise kommen und im Frage-Thread ab dem 14. August eure Fragen beantworten! Jetzt bewerben! Bewerbt euch im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr bis zum 13.08. folgende Frage beantwortet: Warum möchtet ihr "Die Liebenden von der Île de Ré" lesen? Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch! Euer Team vom Aufbau Verlag * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 510

    GabrielleJaric

    22. September 2015 um 08:33
  • Keine Schmonzette, wie man bei dem Titel vermuten könnte

    Die Liebenden von der Île de Ré

    tination

    21. September 2015 um 13:42

    Buch: Charlie wird von ihrem Freund in den USA vor die Tür gesetzt. Sie hackt das Thema ab und reist zurück nach Europa. Dort besucht sie erst ihre Großeltern in Deutschland, dann die anderen im Elsass und geht zurück zu ihrem Onkel ins Hotel auf der Insel Ré. Dort ist sie aufgewachsen und hat nun die Villa ihrer verstorbenen Mutter auf der Insel geerbt. Hier findet sie so einige Gemälde, die Rätsel aufgeben. Mit ihrer Jugendliebe Rafael kommt sie dem Rätsel aber langsam auf die Spur. Die Gemälde hängen mit dem Familienzwist zwischen ihren Großeltern in Deutschland und denen im Elsass und ihrer verstorbenen Mutter zusammen. Doch was ist wirklich damals passiert, dass nun alle Charlie in diesem Thema anlügen oder schweigen? Fazit: Das Buch liest sich locker-flockig weg. Charlie schweift gerne in Erinnerungen ab, was im Punkt des Familiengeheimnisses doch mehr Fakten schafft. Die Einführung der Charaktere erscheint für den Leser als sehr verwirrend. Lange hatte ich mit den einzelnen Familienkonstellationen zu kämpfen. Der ist mit dem Verstritten, die können den nicht Leiden. Es ist ziemlich schwer, den Namen zu folgen und den Streitparteien zuzuordnen. Ein Stammbaum am Anfang/Ende des Buches wäre hier sicherlich hilfreich gewesen. Auch das Familiengeheimnis an Sich ist nicht so geheimnisvoll, wie es aussieht. Zwar rätselt Charlie kurz über die Bilder ihrer Mutter nach, doch eigentlich wird ihr das Geheimnis dann einfach so erzählt. Ohne viel Drama. Auch die anschließende Familienzusammenführung hätte spannungsreicher dargestellt werden. Dafür, dass die Parteien jahrzehntelang nicht miteinander gesprochen hatten, ging das Wiedersehen doch sehr flott und ohne dem Leser und Charlie von statten. Schade, Potenzial verspielt. Auch in Sachen Liebe bahnt sich bei Charlie nix dramatisches an. Als sie ihre alte Jugendliebe Rafael wiedersieht, gefällt ihr das gar nicht. Doch schon kurz darauf finden sie zueinander und gut ist. Sind sie halt ein Paar, ja und? Von Gefühlen ist da kaum die Rede. Und die Sache mit Julie, dem Kind von ihrem Ex aus der USA ist bei ihr zu Besuch. Dass Julie in ihr eine Art Mutterersatz sieht, okay. Aber was hatte sie nun mit dem Familiengeheimnis zu tun? Nix. Sie war halt mit in der Story, auch wenn sie nicht gebraucht wurde. Alles im allen ist es ein guter Roman über eine Frau, die sich neu definieren muss. Auch ist es eine Hymne auf die Insel Ré. Man hat das Gefühl, direkt vor Ort zu sein, den Atlantik zu spüren und man spürt den Sand unter den Füßen. Wer Lust auf Inselfeeling und liebevolle Charaktere hat, ein kleines Familiengeheimnis aufzuspüren und sich einfach treiben zu lassen, dem sei dieses Buch sehr empfohlen.

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  • Entäuschender Familienroman

    Die Liebenden von der Île de Ré

    yari

    Nach einer zerbrochenen Beziehung kehrt Charlotte aus Amerika zurück nach Europa, und lässt sich dann auf der Ile de Ré nieder. Dort möchte sie das alte Anwesen ihrer Mutter in ein Hotel umbauen lassen. Außerdem haben sich beide Großelternpaare von Charlotte entzweit. Sie möchte endlich herausfinden, was dahintersteckt. Und dann ist da noch Charlottes Jugendliebe Rafi, von dem sie nicht weiß, ob sie ihm vertrauen kann und sie wieder eine Beziehung zu ihm aufbauen kann. Die Liebenden der Ile de Ré hat mir nicht so gut gefallen, da über das Familiengeheimnis zu wenig geschrieben wurde. Außerdem ist dies kein eigentliches Geheimnis gewesen. Zudem plätscherte mir die Handlung einfach dahin; es floss zu viel Belangloses in die Handlung ein, was mir das Lesen erschwerte, obwohl der Schreibstil der Autorin flüssig ist. Die Charaktere waren mir ebenfalls nicht ausgefeilt genug, manche davon zu gefühlslos. Deswegen bekommt die Liebenden der Ile de Ré zwei Sterne von mir.

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    • 4

    Zmei

    18. September 2015 um 18:38
  • Schöne Geschichte, weniger Liebe - mehr Familiengeheimnis

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Aurore

    Inhalt: Charlotte verlässt enttäuscht von ihrer scheinbar großen Liebe Amerika um zurück in ihre Heimat Frankreich zu reisen. Dort angekommen, begegnet sie nicht nur ihrer Jugendliebe Rafael wieder, sondern lüftet auch das Familiengeheimnis, welches ihre gesamte Famlilie über Jahrzehnte entzweit hat. Meinung: Insgesamt eine wirklich schöne Geschichte. Der Schreibstil von Gabriele Jaric gefällt mir sehr gut, ich konnte dieses Buch flüssig lesen. Auch die "Atmosphäre" im Buch gefiel mir, ich konnte schnell in die Handlung eintauchen.  Die Charaktere waren mir persönlich schon sympathisch, allerdings auch nicht so wirklich richtig, denn jeder hatte etwas an sich, was mir nicht zu 100% zugesagt hat. Es ist schwer zu beschreiben, aber wirklich warm geworden bin ich mit der Protagonistin Charlotte nicht.  Daneben wird fast jeder Name mit einem Spitznamen versehen. Das war mir leider zu viel. Generell bin ich nicht der Freund von Spitznamen, aber das ist ja Geschmackssache. ;) Die Handlung und die Geschichte an sich fand ich wirklich gelungen, obwohl ich anfänglich dachte, es handelt sich eher um eine Liebesgeschichte, bei der nebenbei ein Familiengeheimnis gelüftet wird. Es ist aber eher anders herum. Das Familiengeheimnis war in meinen Augen im Fokus, die Liebesgeschichte eher zweitrangig.  Ich habe lange gehadert, ob ich 3 oder 4 Sterne gebe, bin aber schließlich bei 4 Sternen gelandet, da mich dieses Buch (trotz der etwas dürftigen Liebesgeschichte) berührt hat.

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    • 2

    GabrielleJaric

    15. September 2015 um 13:24
  • Frankreich ich komme ... :)

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Wie immer fange ich mit dem Cover an. Ich finde das Cover sehr sehr schön und es passt vollkommen zur Geschichte. Nur das Cover alleine macht Lust auf Ré mal zu reisen, obwohl ich ehrlich gesagt, kein Frankreich-Fan bin. Unsere Kunstwoche in Paris hat mir Frankreich irgendwie "unsympathisch" gemacht. Dieses Buch konnte Meinung jedoch ein wenig ändern... Wie ihr schon im Klappentext lesen konntet, fängt die Geschichte in Amerika an. Von der Liebe gelockt, reiste Charlie vor 6 Monaten zu Jackson uns seiner kleinen Tochter Julie in die USA. Doch bald fällt sie von der Wolke 7. Jackson macht Schluss und die kleine Julie verliert die einzige Person, die sich um sie gekümmert hat und ihr wichtig war. Zurück nach Deutschland und später Frankreich lernt man wunderbare Charaktere kennen. Sowohl Charlie's deutsche sowie auch französische Grosseltern waren mir vom Anfang an sympathisch. Jo, Dylan, Rafi, Lana und und und muss man einfach ins Herz schliessen. Wie gerne hätte Charlie alle ihre Liebsten vereint. Wäre da nicht das Familiengeheimnis, das auf alle lastet... Von der ersten Seite an, war ich in der Geschichte gefangen. Gabriele Jaric's Schreibstill ist so toll und sie hat eine wundervolle Art an sich, Situationen und Sachen zu beschreiben, dass man denkt man sei selbst dort. Leider konnte ich dieses Jahr nicht wirklich vereisen, doch dieses Buch hat mir einen schönen Trip auf Ré ermöglicht. Leider konnte ich das Buch nicht in einem Rutsch durchlesen und vielleicht genau deswegen ist bei mir der letzte Funke nicht richtig übergesprungen. Trotzdem muss ich sagen, dass dieses Buch mir wirklich viel Freude bereitet hat und ich viele neue Charaktere kennenlernen durfte, die noch lange in meiner Erinnerung bleiben werden. Dieses Buch hat seine 4/5 Sterne auf jeden Fall verdient. Lieber Aufbau Verlag, Liebe Gabriele Jaric, ich Danke Euch ganz herzlich für das Rezensionsexemplar und die tolle Leserunde mit Euch.

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    • 2

    GabrielleJaric

    15. September 2015 um 09:42
  • Nicht nur eine Liebesgeschichte - da ist noch mehr

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Xanaka

    Charlotte kehrt nach einer gescheiterten Beziehung in den USA wieder nach Europa zurück auf die Insel Il de Ré. Hier ist sie bei ihrem Onkel Jo, der dort ein Hotel betreibt, groß geworden. Enttäuscht von ihrer eigenen Beziehung versucht sie den Geheimnissen in der eigenen Familie nun verstärkt auf den Grund zu gehen. Jede Frage nach ihren Eltern wird quasi im Keim erstickt, bzw. es wird gar nicht darüber geredet. Da gibt es wohl einiges an Geheimnissen, was scheinbar nie ausgesprochen wird. Die Umstände, unter denen Charlotte groß geworden ist und von einem Verwandten zum nächsten gereicht wurde, sind schon mysteriös. Auch das Verhältnis der deutschen Großeltern zu den französischen Großeltern ist schon merkwürdig, da sie ja irgendwie verwandt sind und auch früher einmal gut befreundet waren. Während des Lesens entstand in mir immer mehr die Frage, was ist damals passiert? Warum ist Charlotte letztlich bei ihrem Onkel Jo groß geworden? Diese und andere Ungereimtheiten treiben das Buch voran und lassen immer mehr Spannung aufkommen. Was damals alles geschehen ist und warum, wie es sich Charlotte weiterentwickelt vor allem welche wichtige Rolle die Liebe in diesem Buch spielt, das muss schon jeder selbst lesen. Gabriele Jaric gelingt es, Vergangenes so geschickt in die Gegenwart mit einzubauen, ohne dabei langwierig auszuholen. Die Beschreibungen der Charaktere ist so authentisch und beim Lesen hat man schnell ein gutes Gefühl, wenn man nach und nach alle Personen mit ihren Ecken und Kanten und den kleinen Macken kennen lernt. Und auch die für mich bis dato völlig unbekannte Gegend an der französischen Atlantikküste wurde mir anschaulich durch das Buch näher gebracht. Mit viel Liebe und Detail wurden hier bildhafte Beschreibungen eingebracht, so dass einem beim Lesen der Wunsch entstand, da möchte ich am liebsten sofort hinfahren um nachsehen.  Es war ein wunderbares Buch, man konnte gut dem Alltag entfliehen, mit der gehörigen Spannung, Liebe und einem Tipp für den Urlaub im nächsten Jahr. Eine klare Leseempfehlung an alle!

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    • 2

    GabrielleJaric

    07. September 2015 um 08:29
  • Ein Familiengeheimnis das bewegt und fühlen lässt.

    Die Liebenden von der Île de Ré

    creylie

    Inhalt:Wen wir lieben Von der Liebe bitter enttäuscht, kehrt Charlotte aus Amerika zurück. Auf der Île de Ré, einer malerischen Insel im Atlantik, will sie einen Neuanfang wagen. Dabei trifft sie nicht nur ihre Jugendliebe Rafi wieder, sondern stößt auch auf eine Serie von Gemälden, in denen die Geschichte ihres toten Bruders und einer alten Schuld ihrer Familie verborgen scheint.Erst mit Rafis Hilfe gelingt es Charlotte, das Rätsel aufzuklären. Doch als ihre Gefühle für ihn wiedererwachen, weiß sie nicht, ob sie ihrem Herzen noch trauen kann ... Eine wunderbar atmosphärische Familiensaga zwischen Deutschland und Frankreich Rezension: Das Buch war einfach fantastisch und bewegend. Ich konnte mich in die Geschichte richtig gut rein lesen und habe die frische Luft von Frankreich aus dem Buch so gesagt gerochen. Der Schreibstil war flüssig und leicht zum lesen. Ich hab mich einfach in der Geschichte wohl gefühlt.  Leider war der Höhepunkt, für mich, nicht wirklich da gewesen, doch das hat mich nicht gestört. Das Buch kann ich auf jeden fall empfehlen.

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    • 2

    GabrielleJaric

    07. September 2015 um 08:28
  • Familienzusammenführung im Atlantik

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Ulenflucht

    06. September 2015 um 17:02

    Ein hübsches Buch ist es, dieses "Die Liebenden von der Île de Ré" und gibt einem gleich das Gefühl, man packe 384 Seiten Urlaub in die Tasche auf dem Weg zur Arbeit. Und während der Bahnfahrt nähert man sich dem Ziel tatsächlich gemächlich - den Charakteren, dem Ort und der Geschichte. Es geht in diesem Buch um einen Neuanfang nach einer enttäuschten Liebe. Es ist Frühling und ganz langsam beginnt auch der Roman zu blühen. Es ist eine Geschichte der Heilung: Die Protagonistin Charlotte macht sich auf den Weg von den Staaten zurück nach Deutschland zu ihren Großeltern und dann nach Frankreich, auf die wetterumbrauste und gut getroffene Île de Ré, wo sie nicht nur ihren Onkel wiedersieht, bei dem sie aufwuchs, sondern auch ihre Freunde und Rafi, ihre erste Liebe. Dass die zwei nicht erst am Ende zusammenfinden, ist leider vorhersehbar. Doch es ist gerade nicht die Liebesgeschichte, die hier heraussticht und es ist auch nicht diese Geschichte, die im Mittelpunkt des Romans steht. Die menschlichen Beziehungen und Personenkonstellationen, der Umgang miteinander und was sie prägt stehen hier im Vordergrund und glänzen durch eine Tiefe, die man in einem Roman dieses Genres eigentlich nicht sofort erwarten dürfte. Das senkt das Lesetempo; der Fokus auf die Charaktere geht zu Lasten der Geschichte und der Spannung. Dafür trifft man aber auf interessante Verhältnisse: Da wären zum Beispiel die unerfüllte und unerwiderte Liebe zwischen Charlottes Onkel Jo und ihrer Freundin Lana oder die Freundschafts- und Trennungsgeschichte ihrer beiden Großelternpaare, die sich erst nach und nach entfaltet, nicht aber bevor das große Familiengeheimnis um einen tragischen Autounfall geklärt ist. Der heimliche Star ist das Kind Julie, die Tochter von Charlottes Ex-Freund in den USA. Sie ist mit viel Liebe zum Detail dargestellt und bereichert das Buch ohne dass sie auch nur ansatzweise eine Funktion für die Geschichte hätte. Es sind neben der Landschaft also vor allem die Personen, die das Buch für sich einnehmen. Leider birgt es auch ein paar Schwächen. Ausgerechnet die Protagonistin Charlotte wirkt nicht rund, mancher Dialog verliert sich in Einzelheiten und die Handlung, die die Personengeschichte umrahmt, ist schwach: Charlottes Hotelbau ist für einen Rahmen nicht geeignet und dass Charlotte mit Rafis Hilfe anhand von Gemälden ihrer Mutter dem Familiengeheimnis auf die Spur kommt wie auf dem Klappentext angegeben, stimmt auch nicht. Insgesamt ist "Die Liebenden von der Île de Ré" aber ein gelungenes Debüt, das die Schächen durch die Stärken wettmacht und prädestiniert für eine Fortsetzung. Für weitere schöne Lesestunden, aber bitte diesmal mit einer Insel im Sommer. Und mit einem passenderen Titel.

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  • Wunderbar!

    Die Liebenden von der Île de Ré

    Monika58097

    06. September 2015 um 11:45

    Nach nur einem halben Jahr kehrt Charlotte aus Amerika zurück. Ihr Freund Jackson hat sie einfach rausgeschmissen. Schluss, aus, vorbei - nach der kurzen Zeit. Charlottes Gedanken gehen jedoch immer wieder zurück nach Amerika, denn sie liebt Jacksons neunjährige Tochter Julie über alles. Als ihr Onkel Jo ihr das alte Haus ihrer Mutter Marianne auf der Ile de Ré vermacht, sieht Charlotte darin einen Neuanfang. Sie will aus dem alten Haus ein Hotel machen, ein so schönes Hotel, wie es Jo auch hat. Den Umbau hat Rafael übernommen, ihre alte Jugendliebe. Wird sie mit Rafi zusammen arbeiten können? Werden die Gefühle von damals wieder aufleben? Für Charlotte gibt es viele Fragen zu lösen, auch Fragen, die ihre Familie betreffen. Warum sprechen die beiden Großelternpaare nicht mehr miteinander? Was ist vor langer Zeit passiert? Als sie die Bilder ihrer Mutter betrachtet, scheinen diese eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte ihrer Familie vielleicht? "Die Liebenden von der Ile de Ré" - ein wunderbarer Roman mit liebenswerten Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen. Charlottes unkomplizierter Onkel Jo, seine Angestellten, die seine Freunde sind und Charlotte schon von klein auf kennen. Da ist Charlotte selbst, die ihr Leben neu in die Hand nehmen will, aber auch die zarte, liebe Julie, die sie so sehr liebt. Beim Lesen sehe ich die Landschaft der Insel vor mir, ich spüre den Wind auf der Haut, sehe das Meer. Eine bezaubernde Geschichte, romantisch, geheimnisvoll, gefühlvoll. Absolut guter Lesestoff!

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  • Die Liebenden von der Île de Ré

    Die Liebenden von der Île de Ré

    tardy

    Charlottes Liebe zu Jackson ist gescheitert. Sie flieht aus Amerika zurück in ihre Heimat, auf die malerische Île de Ré, einer kleinen Insel an der französischen Atlantikküste. Dort besitzt ihr Onkel Jo ein kleines Hotel, in dem sie aufgewachsen ist, und auch Charlotte plant ihr geerbtes Haus umzubauen und ebenfalls ein Hotel zu eröffnen. Charlotte ist halb Deutsche, halb Französin. Die Großeltern väter- und mütterlicherseits, früher sehr gute Freunde, sind nach einem geheimnisvollen Vorfall hoffnungslos zerstritten. Charlotte versucht das Geheimnis zu ergründen und stößt dabei nur auf Schweigen. Erst mit Hilfe ihrer alten Jugendliebe Rafi gelingt es ihr das Rätsel zu lösen. Gabriele Jaric hat einen atmosphärisch dichten Roman über ein kleines Familiengeheimnis verfasst. Sie beschreibt wunderschön die malerische Landschaft der Atlantikküste und nimmt uns mit auf eine virtuelle Reise auf diese bezaubernde Insel. So schön ist die Natur und die Landschaft beschrieben, dass man glaubt mitten im Geschehen zu sein. Auch die Charaktere sind liebenswert und lebendig dargestellt, na gut nicht alle. Jackson ist sehr unsympathisch und wird wohl niemandem so richtig gefallen. Alle haben so ihre Ecken und Kanten, so wie es im richtigen Leben halt ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist die richtige Lektüre, um sich ans Meer zu träumen. Ein gefühlvoller Roman, der den Alltag vergessen lässt. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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    • 2

    GabrielleJaric

    04. September 2015 um 16:32
  • Die Liebenden der Ile de Re

    Die Liebenden von der Île de Ré

    jackdeck

    04. September 2015 um 08:04

    Mit den Scherben ihrer Beziehung im Gepäck fliegt  Charlotte aus Amerika zurück in ihre Heimat die Deutschland und Frankreich sind. Dort leben ihre beiden Großelternpaare zwischen denen jedoch Funkstille herrscht. Den genauen Grund hat Charlotte nie erfahren. Sie lebte nach dem Tod der Eltern bei beiden Großelternpaaren und fühlt sich zwischen den Stühlen. Auf der Île de Ré, einer malerischen Insel im Atlantik, will sie einen Neubeginn starten. Dort begegnet sie auch ihre Jugendliebe Rafi wieder, allerdings gibt es da auch eine Familiengeschichte die sie sehr bewegt und noch im Unklaren lässt. Also bleibt zum Ankommen und Abschalten nicht wirklich Zeit. Rafi und die alten Gefühle  für ihn kommen wieder hoch, wahrscheinlich waten sie nie ganz weg, bemerkt Charlotte. Doch damit muss sie erst mal klarkommen, wollte sie doch vorerst Abstand  von Liebesdingen. Auch ist sie scheinbar die Einzige die nicht eingeweiht ist in das wohlbehütete Familiengeheimnis, doch sie möchte Klarheit und Rafi steht ihr dabei zur Seite. Mir hat die Darstellung der Protagonisten sehr gut gefallen, die Eigenschaften und Charakterzüge gerade bei den Großeltern fand ich sehr gut dargestellt. Ein Buch für alle die gern beim Lesen in andere Länder reisen und Irrungen und Wirrungen in Familiengeschichten mögen. Ich war anfangs sehr gefesselt und folgte der Story beflissen, allerdings ließ meine Aufmerksamkeit in der zweiten Hälfte nach.  Das Tempo und die Handlung waren mir einfach zeitweise zu langatmig. Zum Schluss fügten sich die Handlungsstränge  stimmig zusammen. Besonders hervorheben möchte ich den äußerst wohlklingenden Erzählstil.

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