Gabriele Keiser

 4.2 Sterne bei 65 Bewertungen
Autorin von Goldschiefer, Vulkanpark und weiteren Büchern.
Gabriele Keiser

Lebenslauf von Gabriele Keiser

geb. 1953 in Kaiserslautern. Aufgewachsen in einem Dorf bei Kaiserslautern. Zweiter Bildungsweg, Abitur in Marburg/Lahn. Studium der amerikanischen, englischen und deutschen Literaturwissenschaften in Heidelberg und Marburg/Lahn. M.A. Auslandsaufenthalte in Seattle/Washington, Lille/Frankreich und Wien. Lebt heute in Andernach am Rhein. Journalistische Tätigkeiten, Rezensentin, Lektorin. Vorsitzende des VS (Verband deutscher Schriftsteller) Rheinland-Pfalz in ver.di Mitgliedschaft in: „Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar“, „Syndikat“, „Mörderische Schwestern“. Verschiedene Jury-Tätigkeiten. Mitglied im Hörfunkrat Deutschlandradio. Gabriele Keiser schreibt seit ihrer Kindheit. Seit 1998 veröffentlicht sie hauptsächlich Kriminalromane und zahlreiche Kriminalkurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Ihr erster Roman „Mördergrube“ erschien 1998 bei Reclam Leipzig. Zusammen mit Wolfgang Polifka hat sie zwei Romane unter dem Pseudonym Lea Wolf bei Heyne veröffentlicht sowie den Roman „Puppenjäger“ bei Gmeiner. Zuletzt erschienen vier Bände der Serie um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari „Apollofalter“, „Gartenschläfer“ „Engelskraut“ – und ganz frisch: „Vulkanpark“, alle bei Gmeiner.

Alle Bücher von Gabriele Keiser

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Goldschiefer

Goldschiefer

 (18)
Erschienen am 04.02.2015
Vulkanpark

Vulkanpark

 (18)
Erschienen am 04.02.2013
Engelskraut

Engelskraut

 (11)
Erschienen am 07.02.2011
Apollofalter

Apollofalter

 (8)
Erschienen am 01.07.2006
Gartenschläfer

Gartenschläfer

 (3)
Erschienen am 02.07.2008
Kaltnacht

Kaltnacht

 (3)
Erschienen am 06.09.2017
Puppenjäger

Puppenjäger

 (1)
Erschienen am 01.02.2006
Todsicher kalkuliert

Todsicher kalkuliert

 (0)
Erschienen am 08.09.2007

Neue Rezensionen zu Gabriele Keiser

Neu

Rezension zu "Kaltnacht" von Gabriele Keiser

Eine Fortbildung mit Folgen
gaby2707vor einem Jahr

Nach einer harmonisch im Kreise der Familie verlaufenen Silvesterfeier beginnen in den frühen Morgenstunden die Rauchmelder Alarm zu schlagen. Die von den Nachbarn herbeigerufene Feuerwehr muss nicht nur einen Schwelbrand löschen, sondern sie finden auch 2 Tote und einen toten Hund. Cem Aslan und seine Frau Yvonne sind in ihrer Wohnung einen brutalen Tod gestorben. Doch wo ist ihr kleiner Sohn – der 5-jährige Erol? Für Kriminalhauptkommissarin Franca Mazzari und ihr Team beginnen zähe Ermittlungen. Ausserdem sollen sie auch noch einen Geisterfahrerfall aufklären bei der eine junge Frau und ihre kleine Tochter getötet wurden. Doch dann kommt ihnen ein Zufall zuhilfe...


In ihrem Krimi, der der erste ist, den ich von dieser Autorin lese, nimmt mich Gabriele Keiser mit in die Gegend zwischen Koblenz und Andernach. Ich lerne hier die KHK Franca Mazzari und ihr Team kennen. Die meisten sehr sympathisch bis auf Roger Brock mit seiner meckernden Lache und seiner eingefahrenen, verstaubten Denkweise, der sich hinter seinen Dienstjahren versteckt und der mir sowas von unsympathisch ist. Und auch den Rechtsanwalt des Geisterfahrers mag ich wegen seiner überheblichen und für mich schon menschenverachtenden Art überhaupt nicht. Auch alle anderen Protagonisten kommen menschlich und gut ausgearbeitet rüber. Durch die vielen Gedanken, die sich Franca und ihre Kollegin Clarissa machen, kann ich Motivation und Hintergründe der Tat und des Täters sehr gut verstehen. Geht es hier um Cem Aslan, den Türken, der besser deutsch spricht, als mancher Rheinländer, der aber auch schon mal ausrasten kann? Oder doch eher um seine schöne blonde Frau, der nach der Geburt ihres Sohnes verboten wurde wieder arbeiten zu gehen? Ist die Welt der Beiden wirklich so heile wie sie scheint? Oder geht es um die Polizisten im Allgemeinen, die für die meisten heute nur noch Bullen sind und sich erst wehren dürfen, wenn es meist schon zu spät ist? Alles wird von allen Seiten beleuchtet und war für mich sehr interessant zu lesen.

Der Fall selbst ist gut nachvollziehbar und ganz zum Schluss löst sich auf, wonach die ganze Zeit krampfhaft gesucht wurde. Es sind immer die Klitzekleinigkeiten, die dann zur Auflösung führen. So auch hier. Ich habe das Miträtseln und das Mitermitteln sehr genossen. Die Spannung beginnt auf der ersten Seite und auch wenn die Ermittlungsarbeiten oft etwas eintönig scheinen, bleibt der Bogen bis zum Schluss straff gespannt.

Da ich die Gegend um Koblenz herum aus meiner Jugend sehr gut kenne, rufen die Ortsnamen immer wieder kleine Erinnerungen in mir wach. Der Lokalkolorit der Landschaft spannt sich durch die ganze Geschichte und ich fühle mich schon sehr bald wie daheim.

Informative spannende Unterhaltung in diesen ersten Herbsttagen, die ich gerne weiter empfehle.

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Rezension zu "Kaltnacht" von Gabriele Keiser

Diese Sylvesternacht hat es in sich!
danielamariaursulavor einem Jahr

Dies ist Franca Mazzaris 6. Fall. Die Koblenzer Kommissarin, Anfang/Mitte 50 hat nur mäßige Lust auf Sylvester. Eigentlich wollte die Halbitalienerin mit den übrigen Singlefrauen des Polizeipräsidiums feiern, aber die Gastgeberin ist erkrankt und sagt kurz nachdem Franca den kompletten Partyeinkauf getätigt hat, ab. Verärgert legt Franca beim Ausparken den falschen Gang ein und rammt ein anderes Auto….

Leider fängt das neue Jahr nicht besser an. Die Halbitalienerin hat eigentlich frei, doch wegen Personalmangels in der Winterzeit und einer Vielzahl an Sylvestereinsätzen wird Franca an Neujahr zu einem Doppelmord in Bad Breisig gerufen. Wer ermordet so grausam ein glückliches Paar, das noch kurz zuvor mit Verwandten einträchtig feierte und wo ist ihr 5 jähriger Sohn? Wurde er entführt, oder konnte er weglaufen? Die Spuren am Tatort deuten darauf hin, daß Opfer und Täter sich kannten. Zu intim sind die beigebrachten Verletzungen und zu verräterisch die Auffindesituation.

Die Ermittlungen kommen trotz vielfältigster Hinweise aus der Bevölkerung nicht voran, da bekommt Franca noch einen weiteren Fall auf den Schreibtisch. Ein Raser, der auf der Flucht vor der Polizeikontrolle entgegen der Fahrtrichtung auf die ausgebaute B9 fährt und bei einem Zusammenprall mit einem Kleinwagen eine junge Mutter und deren kleine Tochter tötet. Der Geisterfahrer überlebt und soll von Franca vernommen werden.

Ich habe mich gefreut, nach gut 2 Jahren wieder mehr aus Franca Mazzaris Leben zu erfahren. Ihre Fälle sind persönlich und emotional, ohne sich im Privatleben der Ermittlerin zu verzetteln. Das ist sehr angenehm und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen.

Dieser Fall beginnt mit vielen Einblicken in das Leben sehr verschiedener Menschen, deren Schicksal irgendwie miteinander verwoben zu sein scheint. Es sind schon sehr viele Schicksale, da sollte man gut am Ball bleiben und schnell weiterlesen, um die Schicksale nicht wieder zu vergessen, denn keines ist ohne Belang, jedes Schicksal zählt und wenn es nur der Verwirrung der Ermittlerin dient.

Franca ist diesmal sehr dünnhäutig und gereizt. Nicht nur dass ihr Kollege Hinterhuber seine Karrierepläne vor ihr geheimhält, der Umsympath der Abteilung Brock kann seine unqualifizierten Bemerkungen nicht lassen und so bekommt die arme Clarissa, die eigentlich bei diesen Ermittlungen mit Franca voll an einem Strang zieht, ihren Unmut ab. So ungerecht kann das Leben sein!

Sehr schön sind auch die lokalen und regionalen Besonderheiten des Tatorts und seiner Umgebung mit in diesen Krimi mit eingewoben.

Aufgrund der Struktur des Falles war mir relativ bald klar, wer denn der Täter sein würde, doch kamen mir aufgrund der Tatwaffe dann wieder Zweifel. Die Tatwaffe die unauffindbar war und deren Munition wohl aus Polizeibeständen stammte. Wieso das Ganze? Was es eine Tat aus Hass auf Polizisten mit türkischer Abstammung? Neidete jemand dem Kollegen die schöne blonde Frau? War die Welt des Paares wirklich so perfekt, wie es nach außen den Anschein hatte? Geschickt wurden Zweifel gesät, damit der Leser der einige Szenen aus einer anderen Perspektive kennt als die Ermittlerin, weiter mit Franca Mazzari miträtseln kann.

Schön locker geschrieben und angenehm zu lesen. Trotz der bisweilen pikanten Motive wird auf Obszönitäten verzichtet, es gibt eh keinen größeren Spannungszauber, als die Fantasie des Lesers. Diese Kunst den Worten Raum zur Entfaltung der Fantasie zu lassen, weiß ich zu schätzen.

Kurzweilige Krimiunterhaltung die sich lohnt, nicht nur, wenn man vom Mittelrhein stammt. Gerne gebe ich 4 von 5 Sternen.

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Rezension zu "Goldschiefer" von Gabriele Keiser

Myteriöster Cold Case am Mittelrhein
Stephanusvor 4 Jahren

Im Jahr 1984 verschwindet die junge Mary Lou spurlos und keiner, nicht einmal ihre Familie und ihr Freund Rudi Freyung können sich dies erklären. Fast dreißig Jahre später werden auf einem Friedhof Knochen in einer Plastiktüte gefunden, die vielleicht von Mary Lou stammen könnten. Für die Kripo Koblenz um Kommissarin Franca und ihre Assistentin Gesine beginnt eine Spurensuche in der Vergangenheit, gepaart mit dem Einsatz modernster forensischer Ermittlungsmethoden. Gleichzeitig kommt die Freundin von Leonhard, dem Sohn Rudis zu Besuch um die Familie kennenzulernen und das Winzerleben, für das sie sich vielleicht entscheidet. Der Besuch löst unterschiedliche Reaktionen, u.a. heftige Abneigung beim Großvater aus und bringt den Fall Mary Lou wieder an die Oberfläche der Familie. Die mühsame Spurensuche der Ermittler bringt schließlich nicht nur den Fall Marie Lou zu einer überraschenden Lösung, sondern auch den Knochenfund auf dem Friedhof der in Zusammenhang mit organisierter Kriminalität und Menschenhandel steht.

Die Autorin gelingt eine spannende Krimi-Handlung und durch viel liebe zum Detail werden die Hauptfiguren menschlich und sympathisch. Der Wechsel in den Erzählebenen zwischen den Ermittlern und der Familie Freyung und dem Weingut sind sehr belebend und abwechslungsreich. Besonders hat mir die Detailverliebtheit gefallen, wie z.B. die Beschreibung von Weinbau und Landschaft aber auch so einfach Dinge wie Wegkreuze und Weinanbaumethoden. Die Spannung bleibt über das ganze Buch hinweg erhalten und der Schluss ist schlüssig, für meinen Geschmack aber, was auch schon der einzige Kritikpunkt ist, bzgl. Ioana ein wenig zu ergebnislos und offen.

Ein wirklich guter und spannender Regionalkrimi mit dem interessanten Ansatz eines Cold Cases und der Weinbauregion Mittelrhein als Hintergrund. Nicht nur für Weinbegeisterte zu empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Franca Mazzari ist zurück! In dem 5. Fall um die sympathische Kommissarin geht es um einen sogenannten "Cold Case".

In der Nähe eines malerischen Weinortes am Mittelrhein wird das Skelett einer jungen Frau gefunden. Handelt es sich um die im Jahre 1984 verschwundene 19-jährige Mary Lou? Laut Polizei war sie damals von zu Hause weggelaufen. Anlass genug gab es dazu: Ihr Vater, der ihr das Leben zur Hölle machte. Oder Winzersohn Rudolf Freyung, von dem sie schwanger war und den sie unbedingt heiraten wollte. Wird nun endlich das Rätsel um ihr Verschwinden gelöst?







Ein Interview mit der Autorin vom 06.04.2015 gibt es hier zu sehen:

###YOUTUBE-ID=_aaB6Wl7gJg###


Um eines von 15 signierten Exemplaren zu gewinnen, beantwortet doch bis zum 20.04.15 einfach folgende Frage:

Was fasziniert Euch an Regionalkrimis?

Wer mit einem eigenen Exemplar mitlesen möchte, ist natürlich ebenso willkommen.

Gabriele Keiser wird die Leserunde aktiv begleiten und freut sich über rege Teilnahme.

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. 

Zur Leserunde

Liebe Lovelybooker,

gemeinsam mit der Autorin Gabriele Keiser möchte ich Euch gerne einladen, auf kriminalistische Spurensuche zu gehen.

Und darum geht es:

Der idyllische Rauscherpark in der Osteifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Gewaltige Vulkanausbrüche formten einst diese Landschaft. Groß ist das Entsetzen, als im Flusslauf der Nette in einem Müllsack ein toter Jungen gefunden wird. Der Fall bringt alle Beteiligten an den Rand des Erträglichen. Sämtliche Ermittler sind hoch motiviert, auch die Öffentlichkeit zeigt große Hilfsbereitschaft.

Kommissarin Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber haben Verstärkung bekommen: Clarissa, vormals Praktikantin im Koblenzer Polizeipräsidium, ist inzwischen zur Jungkommissarin avanciert. Akribisch wird Spur um Spur abgearbeitet, modernste Fahndungsmethoden werden eingesetzt, und die Polizei scheut auch vor unkonventionellen Maßnahmen nicht zurück. Doch bis eine Auflösung in Sicht ist, gilt es etliche Zweifel und Irrtümer auszuräumen ...

In diesem Roman geht es um Täter und Opfer. Und darum, wie eng diese Begriffe manchmal zusammenhängen.


Der Gmeiner Verlag stellt freundlicherweise 15 Exemplare zur Verfügung, die signiert verschickt werden. Bis zum 27.02.13 habt ihr Zeit, folgende Frage zu beantworten:

Stellt Euch vor, ihr seid Kommissar oder Kommisarin. Wen hättet ihr gern als Partner und warum?

Im Gewinnfall sind eine Teilnahme am Austausch in den Leseabschnitten dieser Leserunde sowie eine abschließende Rezension selbstverständlich!


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Letzter Beitrag von  britta70vor 6 Jahren
Zur Leserunde
Liebe Lovelybooker,

ich möchte Euch gerne zu einer kriminalistischen Leserunde einladen, die von der Autorin Gabriele Keiser auch begleitet wird. "Vulkanpark" ist ihr neuester Krimi mit der Kommissarin Franca Mazzari.

Und darum geht es:

Der idyllische Rauscherpark in der Osteifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Gewaltige Vulkanausbrüche formten einst diese Landschaft. Groß ist das Entsetzen, als im Flusslauf der Nette in einem Müllsack ein toter Jungen gefunden wird. Der Fall bringt alle Beteiligten an den Rand des Erträglichen. Sämtliche Ermittler sind hoch motiviert, auch die Öffentlichkeit zeigt große Hilfsbereitschaft.

Kommissarin Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber haben Verstärkung bekommen: Clarissa, vormals Praktikantin im Koblenzer Polizeipräsidium, ist inzwischen zur Jungkommissarin avanciert. Akribisch wird Spur um Spur abgearbeitet, modernste Fahndungsmethoden werden eingesetzt, und die Polizei scheut auch vor unkonventionellen Maßnahmen nicht zurück. Doch bis eine Auflösung in Sicht ist, gilt es etliche Zweifel und Irrtümer auszuräumen ...

In diesem Roman geht es um Täter und Opfer. Und darum, wie eng diese Begriffe manchmal zusammenhängen.

Der Gmeiner Verlag stellt freundlicherweise 15 Exemplare zur Verfügung, die signiert verschickt werden. Um zu gewinnen, beantwortet bitte folgende Frage:

Stellt Euch vor, ihr seid Kommissar oder Kommissarin. Zu welchen, gern auch fantasievollen, Mitteln würdet ihr greifen, um einen Mordfall zu lösen? Wen hättet ihr gern als Partner und warum?

Dafür habt ihr bis zum 27.02.13 Zeit. Im Gewinnfall sind eine Teilnahme am Austausch in den Leseabschnitten dieser Leserunde sowie eine abschließende Rezension selbstverständlich!


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