Gabriele Keiser Vulkanpark

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Inhaltsangabe zu „Vulkanpark“ von Gabriele Keiser

Der idyllische Rauscherpark am Rande der Vulkaneifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Groß ist das Entsetzen, als im Flüsschen Nette ein Müllsack mit einem toten Jungen gefunden wird. Was wurde dem Kind angetan? Müssen weitere Verbrechen gefürchtet werden? Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team fischen lange im Trüben …

Anfangs etwas verworren, aber dann.....

— ChattysBuecherblog

Spannender Krimi mit unvorhersehbaren Wendungen. Sehr zu empfehlen.

— kubine

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  • 4. Fall für Kommissarin Franca Mazzari

    Vulkanpark

    ChattysBuecherblog

    16. January 2014 um 12:31

    Zum Inhalt: Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber haben Verstärkung im Team bekommen: Clarissa, vormals Praktikantin, ermittelt nun ebenfalls. Eines Tages kommt eine Frau mit kleiner Tochter ins Präsidium. Die Frau berichtet, dass ihre Tochter tagszuvor von einem fremden Mann entführt und in einem Auto verschleppt wurde. Nachdem die Eltern das Verschwinden der Tochter bemerkt haben, fingen sie selbst an zu suchen. Abends war das kleine Mädchen jedoch wieder da. Allerdings total verstärt. Etwas war passiert - aber was? Das Mädchen möchte nicht darüber sprechen. France erkennt schnell die WÜrgemale am Hals des Kindes. Was hatte der fremde Mann, der sich als Zauberer ausgab, dem Mädchen angetan? Das Team ermittelt. Meine Meinung: Anfangs etwas verwirrend, weil sehr viele Handlungsstränge aufeinander treffen, lässt die Autorin die Geschichte immer spannender werden. Und nach und nach, werden die Handlungsstränge immer deutlicher. Obwohl es bereits der 4. Fall ist, kann dieses Buch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der Leser dieses Buches wird aber bestimmt zu den Vorgängers greifen. Ein tolles Buch für 11,99 €, allerdings fand ich den Anfang schon sehr verworren. Reihenfolge: Apollofalter Gartenschläfer Engelskraut

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  • spannend und teilweise verwirrend

    Vulkanpark

    sab-mz

    19. May 2013 um 17:04

    Gabriele Keiser lebt in Andernach und kennt die Gegend in der Osteifel, in der ihr Krimi spielt, sehr gut. Der Vulkanpark bei Plaidt hat dem Buch den Namen gegeben und in ihm und seiner in seiner Umgebung spielt die Handlung. Die Autorin beschreibt die Gegend genau so exakt wie die Charaktere ihres Krimis. Für ganz Zartbesaitete ist das Buch eher nichts. Es geht um einen geplanten und einen ausgeführten Mord an Kindern.  Lara wird „nur“ entführt und Timos Leiche wird in einem Müllsack in der Nette aufgefunden. Zunächst vermutet das Kripo – Team rund um Franca Mazzari die Taten eines Pädophilen. Danach sieht auch alles aus. Aber es kommt alles anders, man hat DNA isoliert und kennt durch einen Massentest den Täter. Der passt aber so gar nicht zu den Taten und Alibis hat er auch noch. Das kann aber nicht sein, da die DNA eines Menschen immer einzigartig  ist, oder? Gabriele Keiser hat die Handlung verpackt in eine Art Roman, der sich rund um Francas Leben rankt. Das macht es mit den vielen Personen nicht immer ganz leicht alle zuzuordnen. Damit habe ich mich am Anfang des Buches schwergetan. Hier wäre weniger vielleicht manchmal mehr gewesen.   Der Krimi ist aber sehr spannend und erschreckend realitätsnah. Durchaus lesenswert für Liebhaber von Eifelkrimis oder verzwickten Krimihandlungen mit vielen Überraschungen. Den Täter kennt man erst ganz zum Schluß.

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  • Leserunde zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    kubine

    Liebe Lovelybooker, gemeinsam mit der Autorin Gabriele Keiser möchte ich Euch gerne einladen, auf kriminalistische Spurensuche zu gehen. Und darum geht es: Der idyllische Rauscherpark in der Osteifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Gewaltige Vulkanausbrüche formten einst diese Landschaft. Groß ist das Entsetzen, als im Flusslauf der Nette in einem Müllsack ein toter Jungen gefunden wird. Der Fall bringt alle Beteiligten an den Rand des Erträglichen. Sämtliche Ermittler sind hoch motiviert, auch die Öffentlichkeit zeigt große Hilfsbereitschaft. Kommissarin Franca Mazzari und Bernhard Hinterhuber haben Verstärkung bekommen: Clarissa, vormals Praktikantin im Koblenzer Polizeipräsidium, ist inzwischen zur Jungkommissarin avanciert. Akribisch wird Spur um Spur abgearbeitet, modernste Fahndungsmethoden werden eingesetzt, und die Polizei scheut auch vor unkonventionellen Maßnahmen nicht zurück. Doch bis eine Auflösung in Sicht ist, gilt es etliche Zweifel und Irrtümer auszuräumen ... In diesem Roman geht es um Täter und Opfer. Und darum, wie eng diese Begriffe manchmal zusammenhängen. Der Gmeiner Verlag stellt freundlicherweise 15 Exemplare zur Verfügung, die signiert verschickt werden. Bis zum 27.02.13 habt ihr Zeit, folgende Frage zu beantworten: Stellt Euch vor, ihr seid Kommissar oder Kommisarin. Wen hättet ihr gern als Partner und warum? Im Gewinnfall sind eine Teilnahme am Austausch in den Leseabschnitten dieser Leserunde sowie eine abschließende Rezension selbstverständlich!

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    • 320
  • Von wegen idyllischer Ausflugsort...

    Vulkanpark

    britta70

    15. April 2013 um 19:26

    Ein Mann, als Zauberer verkleidet, belästigt ein kleines Mädchen. Dieses kann zwar entkommen, doch kurz darauf wird aus der aus der Nette ein Müllsack mit der Leiche eines neunjährigen Jungen gefischt. Einst als beliebtes Ausflugsziel für Familien bekannt, bekommt die Idylle des am Rande der Vulkaneifel gelegenen Rauscherparks einen Riss. Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team ermitteln und nutzen das know how von Profilern. Wer ist der Täter? Es gibt viele Tatverdächtige, die Zeit eilt und zu allem Überfluss wird Franca leichtsinnig und lässt sich auf obskure Spielchen mit einem seltsamen Nachbarn ein... "Vulkanpark" ist der vierte Fall, in dem die Kommissarin Franca Mazzari ermittelt. Die Kenntnis der Vorgängerbände ist jedoch keine Voraussetzung, um diesen Krimi folgen zu können. Die Geschichte hat mich gleich von der ersten Seite an gepackt. Fieberhaft folgte ich den Ermittlungen, ließ mich auf falsche Fähren locken und war am Ende überrascht über eine überaus gelungene Zusammenführung der einzelnen Handlungsstränge. Die Autorin überzeugt mit einem sehr flüssigen Sprachstil, schönen Landschaftsbeschreibungen und lebendigen Charakteren. Franca erschien mir zeitweilig für eine Kommissarin zu leichtsinnig und naiv, und das Ende hätte durchaus etwas Straffung vertragen. Davon abgesehen, ein sehr lesenswerter und spannender Krimi, den ich gerne weiter empfehle. 

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  • Vulkanpark von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2013 um 09:00

    Dieser Krimi ist spannend geschrieben und verspricht einige Stunden spannende Unterhaltung. Im Vulkanpark wird die Leiche eines toten Jungen in einem Müllsack gefunden. Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team ermitteln in diesem Mordfall und die Suche nach dem Mörder gestaltet sich schwierig. In dem Roman kommen viele Protagonisten vor, am Anfang bin ich mit den ganzen Namen und (teils ähnlichen) Berufen der Figuren durcheinander gekommen. Der Leser sollte also aufmerksam sein und nichts überlesen! Die Geschichte ist spannend, die Stimmung oft düster, wie man es bei dem Thema erwarten kann. Die Umgebung und Gegend in der Vulkaneifel wurde stimmungsvoll beschrieben. Leider wusste ich relativ früh, wer der Täter war. Es hat dem Lesespaß aber keinen Abbruch getan.

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  • Spannende Vulkaneifel

    Vulkanpark

    schlumeline

    27. March 2013 um 10:44

    Ein Straftäter treibt sein Unwesen in der Vulkaneifel und schreckt mit seinen Taten die Bewohner einer Gegend auf, die eigentlich durch ihre Idylle und Ruhe bekannt ist. Zunächst verschwindet ein Mädchen, taucht aber kurz darauf wieder auf. Sie wirkt verändert, etwas scheint geschehen zu sein. Scheinbar hat man sie sexuell belästigt, aber ihre Aussagen im Hinblick auf den Täter sind einfach zu ungenau. Kurz darauf verschwindet ein Junge. Er kehrt nicht zurück, seine Leiche wird in einen Müllbeutel verpackt in dem kleinen Fluss Nette gefunden. Die Autorin Gabriele Keiser lässt den Leser Einblick nehmen in die Gedanken des Täters. Dieser hatte eine schwere Kindheit, so scheint es zumindest. Aber seine Taten sind damit nicht zu entschuldigen und erscheinen umso grausamer. Gemeinsam mit der Kriminalkommissarin Franca Mazzari aus Koblenz begibt sich der Leser nun auf die Suche nach dem Täter. Diese gestaltet sich nicht ganz leicht, einige Personen sind hier auf Anhieb verdächtig. Die Autorin bedient sich in ihrem Roman verschiedener Handlungsstränge, die zunächst nicht direkt zueinander zu passen scheinen, im Verlauf der Handlung aber ganz von alleine zueinander finden und sich miteinander verzahnen. Hier werden ganz unterschiedliche menschliche Schicksale und auch Lebensvorstellungen beleuchtet. Sogar die Kommissarin selbst lässt sich auf ein Abenteuer ein, welches sicher nicht jedem Leser auf Anhieb gefallen wird. Hier wird aber ganz deutlich, dass eben gerade kein Mensch unfehlbar ist und Vorstellungen von richtig und falsch auch stark voneinander abweichen oder fließend ineinander übergehen können. Es wird klar, dass Franca zwar Kommissarin, aber eben auch ein Mensch wie du und ich ist, mit Wünschen und Bedürfnissen. Ein Mensch, der manchmal in Situationen gerät, die er nicht sofort richtig einzuschätzen weiß. „Vulkanpark“ ist spannend, stellenweise grausam und erschütternd und vor allen Dingen vorstellbar. Leider hört man viel zu häufig von solchen Straftaten und fragt sich wie ein Mensch seine Menschlichkeit in diesem Umfang verlieren kann. Darauf wird auch die Autorin des Buches keine Antwort haben, aber sie rüttelt mit ihrer Geschichte wach, indem sie eine solche Tat in eine Gegend holt, in der man damit niemals rechnen würde. Spannende Unterhaltung garantiert!

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  • Rezension zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    bookgirl

    25. March 2013 um 10:39

    Inhalt Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team werden zum idyllischen Rauscherpark am Rande der Vulkaneifel gerufen, der ein beliebtes Ausflugsziel für Familien ist. Doch die Idylle hat ein Ende, als im Flüsschen Nette ein Müllsack mit einem toten Jungen gefunden wird. Wer hat den Jungen ermordet und warum? Ist es derselbe, der kurz zuvor ein kleines Mädchen belästigt hat. Franca beginnt die Ermittlungen, die über weite Strecken ergebnislos verlaufen. Doch Stück für Stück deckt sie eine Geschichte auf, die sie auch persönlich an ihre Grenzen bringt Meine Meinung "Vulkanpark" ist ein sehr spannender und von Anfang an fesselnder Regionalkrimi. So wie Franca rätselt auch der Leser mit ihr, wer der Täter sein könnte. Auch wenn ich ab ca. der Hälfte eine Ahnung hatte, wer es sein könnte, war die Auflösung dennoch überraschend und ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie so ausfällt. Sehr gut ist die Eifel rund um den Rauscherpark beschrieben und auch die Personen wurden gut skizziert. Einzig Franca bekommt von mir eine negative Bewertung, da ich viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine Kommissarin wirklich so naiv agiert, wie Franca es in vielen privaten Situationen getan hat. Fazit "Vulkanpark" hat mich neugierig auf weitere Bücher von Gabriele Keiser gemacht, da sie fesselnd schreibt und auch das Lokalkolorit sehr gut in die Handlung einfliessen lässt.

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  • Ein Beben erschüttert die Osteifel

    Vulkanpark

    kubine

    24. March 2013 um 15:16

    "Auch in unserer Zeit gibt es ständig kleine Beben hier im Umkreis, die auf eine aktive Vulkantätigkeit hinweisen. Manchmal spürt man sie, manchmal nicht. Die Vulkane sind nicht tot. Sie schlafen nur. In ihrem Inneren lauern sie auf den Ausbruch, aber niemand kann sagen, wann genau der Zeitpunkt gekommen ist. Vielleicht werden wir eines Tages genauso von einer solchen Katastrophe überrascht. Dann verändert sich alles und nichts ist mehr, wie es mal war." Diesen Worten aus dem Aufsatz des 9-jährigen Timo wohnt eine prophetische Wahrheit inne. Zwar verhalten sich die Vulkane ruhig, aber ein Beben ganz anderer Art erschüttert die Osteifel: Ein Unbekannter belästigt erst ein kleines Mädchen sexuell, kurz darauf ist Timo verschwunden. Als seine Leiche, in Müllsäcken verpackt, aus dem kleinen Flüsschen Nette gezogen wird, ist die trügerische Idylle des Landstrichs zerstört. Für Franca Mazzari und ihr Team wird der Fall nicht leicht. Selbst neue Fahndungsmethoden bringen sie nur bedingt weiter. Und die Zeit drängt, denn die Gemüter der hilfsbereiten Bewohner des Nettetals und der Presse erhitzen sich rasant schnell... Franca Mazzaris vierter Fall ist nichts für schwache Nerven, der nicht nur das Polizeiteam ganz schön auf Trab hält, sondern auch den Leser. Eingebettet in die idyllische Region, die meisterhaft geschildert ist, so dass man sie förmlich vor seinem inneren Auge sieht und Lust bekommt, diese Gegend zu erkunden, wird schnell klar, dass das Böse unter der Oberfläche auf den richtigen Moment wartet, bevor es ausbricht - wie ein Vulkan. Die Autorin versteht es geschickt, falsche Fährten zu legen. Als Täter kommen mehrere in Frage, aber bei näherer Betrachtung gibt es immer ein paar Dinge, die nicht ganz zu passen scheinen, so dass mögliche Wege in einer Sackgasse enden - scheinbar. Denn wie bei einem Puzzlespiel, serviert Gabriele Keiser ergänzende Spuren häppchenweise, bevor man das ganze Bild vor sich hat. Aber auch dann hat die Autorin noch überraschende Wendungen eingebaut. Gepaart mit kurzen Kapiteln und einem angenehmen, stellenweise distanzierten aber detaillierten, Schreibstil entsteht ein spannender Krimi, in dem man fast bis Ende miträtseln kann. Das ganze wird noch unterstrichen durch die Charakterisierung der handelnden Personen. Neben kollegialen Kotzbrocken gibt es freundliche Familienväter, charismatische Nachbarn, starke Mütter und Jugendliche auf der Suche nach ihren Wurzeln. Und jeder scheint ein Geheimnis zu haben. Aber auch in Francas Privatleben geht es rasant zu. Manche mögen ihre Handlungen nicht nachvollziehen können, aber Frau Keiser zeigt dadurch auch, das man nicht in allen Lebenslagen die toughe Polizistin sein kann - sondern auch ein Mensch, mit allen Fehlern und Schwächen. Diese scheinbaren Widersprüche werden auch beim Täter herausgearbeitet. Dazwischen geschobene einzelne Kapitel geben Einblick in dessen Psyche. Als Leser erfährt man so, was der Auslöser war, dass die Person so wurde, untermauert durch einen Profiler, der der Polizei bei der Arbeit hilft. All dies macht das Buch zu einem rundum gelungen Lesevergnügen, von dem man mehr will. Wer die Reihe noch nicht kennt, der kann sich mit 3 Vorgängerromanen beschäftigen. Alle anderen müssen warten bis Band 5, an dem die Autorin gerade schreibt, rauskommt. Aber wie heißt es so schön: Vorfreude ist die schönste Freude!

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  • Ein toller Kriminalroman

    Vulkanpark

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2013 um 21:55

    Rezension zu “Vulkanpark” Im Rauscherpark, am Rande der Vulkaneifel, wird im Flüsschen Nette ein Müllsack mit einem toten Jungen gefunden. Der Junge wurde vergewaltigt, ermordet und wie Müll entsorgt. Was wurde dem Kind angetan? Wird es noch weitere Opfer geben? Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team werden auf den Fall angesetzt und tappen lange im Dunkeln. Neben den Ermittlungen zum Mord, lernt Franca noch einen Mann kennen und lässt sich auf eine fragwürdige Beziehung ein…. Zu Beginn des vierten Falles von Kommissarin Franca Mazzini lernt man jede Menge Personen kennen und es werden durch die verschiedenen Handlungsstränge immer wieder falsche Fährten gesetzt. Nach und nach fügen sich alle Teile wie ein Puzzle zusammen. Die Spannung lässt nicht nach und bleibt bis zum Ende erhalten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, dadurch konnte ich schnell in die Geschichte finden. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und authentisch. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr gut gelungen und ich fühlte mich sofort in diese Gegend hineinversetzt. Dieses Buch hat mich wirklich gut unterhalten und ich kann es nur jedem Krimi-Fan weiterempfehlen. Einiges wird sehr genau beschrieben und ist in meinen Augen nichts für schwache Nerven. Toller Roman und hat zu Recht fünf Sterne verdient. 

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  • Spannender Krimi

    Vulkanpark

    aftersunblau

    19. March 2013 um 20:05

    Ein kleines Mädchen wird entführt und sexuell belästigt. Kurz nachdem die Kommissarin Franca mit ihren Ermittlungen begonnen hat, wird ein neun jähriger Junge entführt und bestialisch ermordet. Unter Verdacht gerät  Johann Lomack, ein Sexualstraftäter der gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurde. Privat lernt Franca während der Ermittlungen ihren dominanten Nachbarn kennen und geht ein Verhältnis mit ihm ein.  Zu Beginn werden die einzelnen Protagonisten aus dem Buch ausführlich, aber keineswegs langatmig vorgestellt und man fragt sich wie die einzelnen Handlungsstränge wohl zusammen laufen werden. Was haben alle diese Personen miteinander zu tun? Der Autorin ist es gelungen alle Fragen bis zum Ende aufzuklären, nichts bleibt offen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte, mit all ihren Wendungen war bis zum Ende spannend. Relativ schnell hat man seinen Verdächtigen, kann sich aber bis zum Ende nicht sicher sein, da immer wieder andere Aspekte des Falles auftreten. Die Kommissarin Franca ist in dieser Geschichte reichlich naiv rüber gekommen und ich hoffe dass man im wirklichen Leben nicht an so jemanden bei der Polizei gerät. Sehr gut gefallen hat mir wie Gabriele Keiser die Gefühle der Mutter des ermordeten Jungen geschildert hat. Alles in allem war es ein solider Krimi den ich gerne weiter empfehlen werde. Dies war mein erstes Buch der Autorin, mit Sicherheit nicht mein letztes, schon einmal weil ich gespannt bin ob Franca ansonsten einen besseren Spürsinn hat.

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  • Rezension zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    unclethom

    17. March 2013 um 02:59

    Das Buch: Der idyllische Rauscherpark am Rande der Vulkaneifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Groß ist das Entsetzen, als im Flüsschen Nette ein Müllsack mit einem toten Jungen gefunden wird. Was wurde dem Kind angetan? Müssen weitere Verbrechen gefürchtet werden? Kommissarin Franca Mazzari und ihr Team fischen lange im Trüben Die Autorin: Gabriele Keiser geb. 1953 in Kaiserslautern. Aufgewachsen in einem Dorf bei Kaiserslautern. Zweiter Bildungsweg, Abitur in Marburg/Lahn. Studium der amerikanischen, englischen und deutschen Literaturwissenschaften in Heidelberg und Marburg/Lahn. M.A. Auslandsaufenthalte in Seattle/Washington, Lille/Frankreich und Wien. Lebt heute in Andernach am Rhein. Journalistische Tätigkeiten, Rezensentin, Lektorin. Gabriele Keiser schreibt seit ihrer Kindheit. Seit 1998 veröffentlicht sie hauptsächlich Kriminalromane und zahlreiche Kriminalkurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Zuletzt erschienen vier Bände der Serie um die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari „Apollofalter“, „Gartenschläfer“ „Engelskraut“ – und ganz frisch: „Vulkanpark“, alle bei Gmeiner. Meine Rezension: Durch Ihren schönen, flüssigen Schreibstil gelang es mir sehr schnell in die Story hinein zu kommen. Herrlich erfrischend fand ich die Teilweise sehr detaillierten Landschaftsbeschreibungen, die es einem Ortsfremden leicht machten sich gut zurecht zu finden. Beklemmungen verursachten bei mir stellenweise die doch recht genau beschriebenen Taten. Zu keinem Zeitpunkt der Story zeigt der Täter Reue, er sah sich eher als "Gewinner" in einem grausamen Spiel. Verwundert war ich jedoch über die Naivität der Kommissarin, die, wie ich hoffe doch in der Realität so nicht vorkommt, oder doch? Trotz der beschriebenen Beklemmungen finde ich, dass ein Krimi genau so geschrieben werden muss um mich gut zu unterhalten. Auch fand ich als "Co-Emittler" es nicht zu einfach dem wahren Täter auf die Spur zu kommen, was ich als weiteren Pluspunkt dem Roman gut schreiben kann. Zu guter letzt kann ich diesen Roman mit 5 von 5 Sternen Bewerten und eine Empfehlung aussprechen. Ich bin überzeugt davon, dass der Roman jedem Krimifan viele Stunden guter Unterhaltung bescheren kann.

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  • Rezension zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    Dreamworx

    16. March 2013 um 13:54

    Das Buch „Vulkanpark“ von Gabriele Keiser habe ich durch eine Leserunde kennengelernt. Kommissarin Franca Mazzari hat alle Hände voll zu tun. Erst wird ein kleines Mädchen von einem Mann sexuell belästigt, dann wird die Leiche des neunjährigen Timo in einem Leichensack gefunden. Der Junge wurde vergewaltigt und wie Abfall entsorgt. Entsetzen macht sich breit, und jeder ist verdächtig. Nebenbei lernt Franca noch einen Mann kennen und lässt sich auf eine etwas fragwürdige Beziehung ein. Zu Beginn des Buches lernt man jede Menge Personen kennen und ist durch die Vielzahl der Details erst einmal total verwirrt. Aber nach und nach fügen sich alle Teile wie ein Puzzle zusammen. Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten geführt und versucht, selbst den Täter zu ermitteln. Da es mehrere potentielle Verdächtige gibt, bleibt das Buch durchweg bis fast zum Ende sehr spannend. Den Schluss fand ich persönlich etwas langatmig. Die Autorin hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil, was es dem Leser leicht macht, sofort in die Handlung einzusteigen. Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut beschrieben, ebenso die Landschaftsdetails. Einige drastische Szenen sind sehr genau beschrieben und verursachen beim Leser ein unangenehmes Gefühl. Dabei bleibt die Autorin aber sachlich und man muss sich einfach deutlich machen, dass es in der traurigen Realität wohl genau so ist. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen, er hatte alles, was es braucht, um gut unterhalten zu werden und dafür gibt es von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    Lese-Krissi

    16. March 2013 um 10:21

    Ein grausamer Fund in der Vulkaneifel erschüttert die Umgebung. Inhalt Der Eifel-Krimi „Vulkanpark“ von Gabriele Keiser handelt von zwei grausamen Verbrechen an Kinder. Zunächst wird ein kleines Mädchen von einem Unbekannten misshandelt. Er lässt sie danach laufen. Das zweite Verbrechen endet noch schrecklicher. Ein Junge wird misshandelt und dann getötet. Man findet ihn in einem Plastiksack im Rauscherpark in der Vulkaneifel. Die Kriminalpolizistin Franca Mazzari geht mit ihrem Team diesen beiden Verbrechen nach. Lange tappen sie im Dunkeln. Wer kann dieser Mann sein, der so etwas Grausames macht? Mithilfe von Profiling des Täters versucht die Kriminalpolizei mögliche Personen einzugrenzen. Handelt es sich bei den Taten um ein und demselben Täter? Dieser Sache geht die Polizei nach. Außerdem wird ein Massengentest durchgeführt. Wird man den Täter dadurch finden? Nebenbei lernt Franca ihren neuen Nachbarn Benjamin kennen. Eine Art Liebesbeziehung bahnt sich an… Meine Meinung Ein sehr packender und ergreifender Krimi hat Gabriele Keiser hier geschrieben. Die Handlung ist sehr grausam. Zwei Kinder werden misshandelt und eines davon getötet. Die Autorin schreibt das sehr detailgenau, sodass man in diesen Kapiteln ein ungutes Gefühl bekommt. Diese Kapitel, wo die Verbrechen geschehen, werden nämlich aus der Sicht des Täters beschrieben. So bekommt man die grausamen Gedanken des Misshandlers richtig nahgebracht. Der Täter zeigt keine Reue, sieht sich sogar in seinem „Spiel“ als Sieger. In anderen Kapiteln werden verschiedene Familien beschrieben und man weiß am Anfang gar nicht, was diese Leute mit dem Verbrechen zu tun haben sollen. Man kann dann miträtseln, ob der Täter unter ihnen ist. Außerdem wird man als Leser schnell in die Irre geführt, denn verschiedene Merkmale von verschiedenen Personen könnten auf den Verbrecher hinweisen. So kann man schnell von dem falschen Mann denken, dass er diese Taten durchgeführt hat. Dies finde ich sehr gelungen! Es bleibt spannend und man will diesen Mord mit lösen. Franca lässt sich auf ihren Nachbarn Benjamin ein. Er war mir von Anfang an seltsam erschienen und ich kann nicht nachvollziehen, warum Franca ihn so toll findet. Sie wirkt in den Situationen mit Benjamin so naiv und nicht richtig selbstbewusst wie sonst. Sie macht bald alles, was er will. Die Schreibweise des Buches gefällt mir gut. Es lässt sich schnell lesen und außerdem sind die Kapitel auch nicht allzu lang. Das finde ich auch immer sehr angenehm. Mein Fazit Ich gebe dem Buch vier Sterne. Es war sehr spannend zu lesen und vielleicht lese ich auch noch die anderen Bücher rund um Franca Mazzari. Ich bedanke mich hiermit noch einmal, dass ich zu diesen glücklichen Gewinnern dieses Buches gezählt habe und an der tollen Leserunde mit Frau Keiser teilnehmen durfte. Es hat mir gut gefallen!

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  • Rezension zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    cuxbaer

    15. March 2013 um 17:39

    Zu Anfang muss ich erwähnen das ich normalerweise eher der Zeitungs- und Sachbuchleser bin und mit Büchern an sich nicht viel am Hut habe, außer ich stöbere nach einer neuen Lektüre für meine Frau. Der Buchtitel „Vulkanpark“ hatte mich sehr neugierig gemacht und auch das Cover sprach mich sehr an. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und habe richtig mitgefiebert und mich in Gedanken an den Ermittlungen beteiligt. Meine anfängliche Verwirrtheit wegen den vielen unterschiedlichen Protagonisten und Schauplätzen verschwand zusehends und wurde von einer Spannung ersetzt die ich sonst nur von Filmen kannte. Die Protagonisten, sowie Tatorte und Landschaften wurden sehr detailreich beschrieben und erleichterten einem das eintauchen in diesen Krimi sehr. Besonders die Tatortbeschreibungen sind meiner Meinung nach nicht für Zartbesaitete Menschen geeignet. Das Ende des Buches war unerwartet und für mich auch etwas enttäuschend. Ich hatte vermehrt das Gefühl das der Schluss sich wie Kaugummi zog und die Luft langsam raus war. Dennoch ist dieses Buch durchaus gelungen und hat mir einen unerwarteten Lesegenuss beschert.

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  • Rezension zu "Vulkanpark" von Gabriele Keiser

    Vulkanpark

    Postbote

    15. March 2013 um 17:01

    Vulkanpark hört sich schon als Titel neugierig an. Die Personen werden genau beschrieben in der Art Ihrer mitwirkenden Rollen. Besonderst im Laufe des Krimis ist immer wieder die Beschreibung des Gefühlslebens und Zwangsbeschreibungen des Mörders dargestellt worden. Es wird genau der Mord an einem Kind mit seiner gesammten Handlung beschrieben. Das muss man schon aushalten können. Das ganze Buch ist klar und deutlich mit seinen vielen Personen und Ihren Handlungen für mich zu verstehen gewesen. Konny,adoptiert,der seine leiblichen Eltern suchen will und auf ein fragwürdiges Ergebniss kommt. Franca mit Ihrem Polizeiteam,das sich,tief betroffen, mit allen möglichen Lösungswegen zur Aufklärung des Mordes bemüht hat.Dabei ist eine Beziehung enstanden die wohl nicht jedermanns Sache gewesen wäre. Ganz am Anfang wurde ein Jessica erwähnt, die Ich im ganzen Buch vermisst habe. Doch auch sie bekam noch Ihren Auftritt. Der Krimi ist flüssig zu lesen,etwas für ein verregnetes Wochenende. Die ganze Geschichte hinterläßt einen realen Geschmack.

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