Gabriele Ketterl

 4.5 Sterne bei 160 Bewertungen
Gabriele Ketterl

Lebenslauf von Gabriele Ketterl

Gabriele Ketterl, wurde in München geboren, wo sie auch heute wieder mit ihrer Familie lebt. Sie ist u.a. Autorin von Kinderbüchern, Kurzgeschichten, Romantic History ... Sie absolvierte ein Studium der Amerikanistik und Theaterwissenschaften an der Ludwig Maximilians Universität, München. Inspiriert durch zahlreiche Auslandsaufenthalte (Los Angeles, London, Madrid ..) Die Autorin lebte über zwei Jahre auf den Kanarischen Inseln wo erste Kurzgeschichten entstanden. Mit „Mitternachtsflut“ gelang ihr eine romantische Liebeserklärung an ihre zweite Heimat Teneriffa. Im November geht im Oldigor Verlag ihre Vampir Trilogie "Venetian Vampires" Mit Band 1, "Kinder der Dunkelheit" an den Start. Eine Vampirsaga, in der die Autorin die Vampire aus dem glitzernden Hollywood zurückholt in die nebeldurchzogenen Gassen der magischen Stadt Venedig. Ventian Vampires erzählt eine Geschichte jenseits dessen, was wir zu wissen glauben. ....und 2015 erscheint der erste Band ihrer Highland-Vampires Dilogie "Thyne" , "Die Herren von Thyne Castle" im Bookshouse Verlag... to be continued....

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Gabriele KetterlVenetian Vampires - Kinder der Dunkelheit
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Venetian Vampires - Kinder der Dunkelheit
Venetian Vampires - Kinder der Dunkelheit
 (27)
Erschienen am 26.09.2013
Gabriele KetterlLiebe ohne Morgen - Tyne 1
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Liebe ohne Morgen - Tyne 1
Liebe ohne Morgen - Tyne 1
 (25)
Erschienen am 05.05.2015
Gabriele KetterlEdinburgh on the Rocks: Roman
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Edinburgh on the Rocks: Roman
Edinburgh on the Rocks: Roman
 (20)
Erschienen am 04.09.2017
Gabriele KetterlGefangene der Wildnis
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Gefangene der Wildnis
Gefangene der Wildnis
 (14)
Erschienen am 14.03.2016
Gabriele KetterlHighlands mit Hindernissen
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Highlands mit Hindernissen
Highlands mit Hindernissen
 (14)
Erschienen am 20.03.2017
Gabriele KetterlVenetian Vampires - Die Raben Kastiliens
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Venetian Vampires - Die Raben Kastiliens
Venetian Vampires - Die Raben Kastiliens
 (10)
Erschienen am 21.11.2014
Gabriele KetterlEntscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2
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Entscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2
Entscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2
 (10)
Erschienen am 18.03.2016
Gabriele KetterlAllein geht's besser: Ein Gran Canaria Roman (Puerto de Mogán)
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Allein geht's besser: Ein Gran Canaria Roman (Puerto de Mogán)

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Neue Rezensionen zu Gabriele Ketterl

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L

Rezension zu "Allein geht's besser: Ein Gran Canaria Roman (Puerto de Mogán)" von Gabriele Ketterl

Tolles Urlaubsbuch
loana192vor einem Monat

Ein tolles Buch um sich in Urlaubsstimmung zu bringen. Leichter flüssig Schreibstil hat mir sehr gut gefallen nettes Buch um einfach mal abzuschalten und sich entführen zu lassen.

Alexandra ist Frau eines erfolgreichen Mann.
Jahrelang hat sie ihm den Rücken gestärkt war für ihn zu 100 Prozent da und hat sich immer hinten an gestellt. Ihre Wünsche und Belangen sind immer in Vergessenheit geraten. Jetzt möchte sie gerne wieder anfangen zu arbeiten.... was ihrem Mann natürlich nicht passt ..... womöglich könnte so das Essen nicht pünktlich auf den Tisch stehen wenn er nach Hause kommt. Holger ihr Mann entwickelt sich immer mehr zum
Cholerika.

Als mal wieder die jährliche Urlaubsreise der besten Banker ansteht freut sich Alexandra. Eine Reise in ihr Lieblingsland wird ihre Ehe bestimmt wieder in Schwung bringen.

Die Reise wird zum Albtraum für sie. Irgendwie hat sich Holger verändert und die Mitreissende passen auch gar nicht mehr so zu ihr. Sie benehmen sich unmöglich. Alexandra wird von Holger ausgeschlossen irgdwie gehört passt sie nicht so Recht in die Reisegruppe und bewegt sich von der Gruppe weg .

Also sie dann Holger auch noch verwischt wie er sie mit seiner jüngeren Arbeitskollegin betrügt. Zerbricht die Ehe komplett.

Für Alexandra war das jetzt der Tropfen auf den heissen Stein und sie fängt an endlich ihr Leben zu Leben. ......
Endlich lebt sie ihre Träume und Wünsche aus.......
Natürlich darf auch ein neuer Mann nicht fehlen.... aber das bleibt noch offen wie es da weiter geht...... es bleibt spannend.....

Kommentare: 1
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Jeanette_Peterss avatar

Rezension zu "Gefangene der Wildnis" von Gabriele Ketterl

2,5 Sterne, bei Kapitel 15 abgebrochen
Jeanette_Petersvor einem Monat

Ich habe das Buch im Zuge einer Leserunde erhalten. Dies nimmt keinerlei Einfluss auf meine Bewertung. Ich habe das Buch bei Kapitel 15 abgebrochen, warum werde ich im Zuge der Rezension erläutern (Achtung, in diesem Zusammenhang wird es auch Spoiler geben, wer das Buch also noch lesen möchte, sollte spätestens beim Punkt: Zur Geschichte aufhören zu lesen).

Zusammenfassung:

Louisa ist eine egozentrische junge ... Frau ohne eine grundlegende Erziehung. Durch ihr egoistisches und absolut untypisches Verhalten stürzt sie ihre Familie ins Unglück, die dadurch gezwungen ist nach Amerika auszuwandern. Wer denkt, die junge Dame überdenkt ihr Verhalten wenigstens nun, liegt falsch. Sie sucht die Schuld bei jedem, außer sich selbst.

Der Schreibstil:

Die Autorin hat einen angenehmen, leicht zu verfolgenden Schreibstil. Allerdings muss ich auch gestehen, dass man merkt, wie schwer es ihr fällt, sich dem Sprachgebrauch der für diese Zeit üblich war, anzupassen. Mit fortlaufender Geschichte verfallen die Charaktere immer häufiger in die Umgangssprache der heutigen Zeit.
Beispiele hierfür:
»So komm, Kleines, gönnen wir uns doch dort vorne in dem Café eine heiße Schokolade, ehe wir uns auf den Heimweg machen.«
»Gütiger Himmel, die nächsten Tage werde ich wohl alle Wege zu Fuß bewältigen. Noch ein paar dieser wunderbaren Speisen und ich werde nicht mehr laufen, sondern rollen.«
»Du egoistisches, kleines Miststück. Hast du mir eigentlich zugehört?
»Mann, ich friere mir den Hintern ab. Los rudern wir zurück.« Er ergriff die Ruder und das Boot bewegte sich langsam wieder auf das Ufer zu.

Solche Phrasen sind heute durchaus üblich, jedoch für die damalige Zeit ungewöhnlich bis hin zu untragbar. Es ist schade, dass in dieser Hinsicht der Lektor seine Aufgabe nicht ernster genommen hat.

Die Geschichte:

Puh, was soll ich dazu sagen? Die Grundidee ist super. Nicht weltbewegend neu, aber ansprechend. Leider liegt das Problem hier in der Deklarierung eines »historischen Liebesromanes«. Dafür bricht die historische Authentizität einfach zu oft weg. Hinzu kommen Logikfehler und in sich widersprechende Schilderungen.

- Louisa versucht zu Beginn in der Kutsche nach Hause die von der Etikette verlangte Haltung zu bewahren. Hier und auch an anderer Stelle des Buches wird immer wieder auf ihre Erziehung in einem Institut für junge Damen hingewiesen. Dies ist jedoch der EINZIGE Aspekt, wo es so erscheint. Denn sobald die Gute die Kutsche verlässt, scheint sie sämtliche Etikette über Bord zu werfen. Sie kann ihre Zunge nicht hüten, widerspricht in einem fort ihrem Vater und damit dem Oberhaupt der Familie und noch vieles mehr. (siehe Charaktere).
- Dem Namen nach ist das Gesinde der Familie europäischer Abstammung, wird jedoch mit Vornamen angesprochen. Damals üblich gewesen ist jedoch, den Nachnamen ohne eine Ergänzung zu verwenden. Bsp: Karl Winthrop würde lediglich nur mit Winthrop angesprochen werden.
- Auch das Gegenübertreten von Louisa zu ihrem Vater ist eher untypisch. Die Eltern wurden damals sehr förmlich angesprochen, oftmals sogar mit dem Nachnamen.
- Diana ist süß in ihrer Art, aber auch ihre lebhafte Art passt überhaupt nicht in das viktorianische Bild. Kinder sollten gesehen werden, nicht gehört. Niedlich und artig und vor allem: Schweigsam! Auch hier wurde von Eltern und Gouvernanten in höher gestellten Familien ein solches Verhalten oft mit dem Rohrstock belohnt.
- Zwei Männer, die sich ... sagen wir mal wohlgesonnen sind, schleichen sich in den Garten/Park des Anwesens und küssen sich? Dort, wo sie jederzeit von den Bediensteten oder wem anders gesehen werden könnten?

Zu dieser Zeit hätte es etwas Derartiges nicht gegeben. Sexualität war etwas, was unterdrückt wurde. Die romantische Liebe wurde hoch geschätzt doch diese konnte es nur zwischen Mann und Frau geben. Sexuelle Gefühle waren etwas lästerliches, seht privates, schamvolles. Dieser in der »Öffentlichkeit« zu frönen? Undenkbar.
Kleiner Hinweis. Bis 1835 wurde Homosexualität sogar mit dem Tod bestraft.
Zu großer Sexueller Hunger wurde als ungesund erachtet und man ging davon aus, es liege eine psychische Störung zugrunde. Ein Mann musste in der Lage sein das innere Monster zu zügeln. Homosexualität verstieß also ohnehin schon allem, was den Viktorianern heilig war. Da Sexualität nicht mit Liebe in Zusammenhang gebracht wurde, trat sie wenn überhaupt nur außerhalb der akzeptierten Norm auf und machte den Menschen damals große Angst. Also hätte niemals jemand sich einfach in den Garten/Park des Hauses begeben besonders während einer großen Feierlichkeit, um dort mit dem Geliebten allein sein zu können.

Dies sind nur einige Beispiele aus einer sehr langen Liste. Ich werde den ein oder anderen Punkt noch bei den Charakteren erläutern.

Die Charaktere:

Sind leider selten authentisch in ihrer Rolle:

Fangen wir mit der egozentrischen absolut unbelehrbaren Louisa an. Dafür, dass sie einen angeblich so strengen Vater hat und auf einem Institut für junge Damen gewesen ist, legt sie einen erstaunlichen Mangel an Benimm an den Tag. Absolut unglaubwürdig ist ihr Verhalten, wenn sie mit ihren Eltern agiert. Wie kann es bitte sein, dass sie durch ihre Verhaltensweisen ihre ganze Familie beherrscht? Dies wäre damals absolut unterbunden oder sogar mit Ausschluss aus der Familie geahndet werden – kurz: Verbannung und Verstoßung aus eben jener. Aber nein, sie kommt immer wieder damit durch. Dies widerspricht einfach allem, was der damaligen Etikette vorherrschte.
Frank: Louisas Vater.
Er wird immer wieder als »ach so streng« dargestellt. Aber wenn man es genau nimmt, ist er der totale Waschlappen (entschuldigt die Wortwahl, aber dies erschien mir am passensten). Anstatt mal mit der Faust auf den Tisch zu schlagen, lässt er Louisa ihr Verhalten immer wieder durchgehen. Damals wäre das unvorstellbar gewesen. Selbst beim Proletariat wäre ein derartiges Verhalten aufgestoßen, wenn auch nicht so sehr, wie in der gehobenen Gesellschaft. Auch wenn sie nicht zum Adel gehörten, waren sie gut Situiert. Dementsprechend hätte also auch ihr Vater handeln müssen. Ich weiß, man braucht irgendeinen Aufhänger für die Story, aber man sollte ein konstantes Figurenbild aufrechterhalten. Das ist hier leider nicht gelungen.
Diana, Louisas Schwester. Lebhaft und kritisch, auch wenn selten direkt den Eltern gegenüber. Kinder der damaligen Zeit sollten hübsch anzusehen sein, aber vor allem schweigsam. Man wollte sie sehen, nicht hören.
Louisas Mutter: Ist für mich als Charakter sehr blass geblieben. Mich wunderte es nur, dass nicht einmal sie daran denkt, ihre Töchter zur Räson zu bringen.

Das Cover:

War für mich einer der Gründe, mich für die Leserunde zu melden. In Verbindung mit dem Klappentext habe ich auf eine ausgereifte, schöne Geschichte im viktorianischen Zeitalter gefreut.

Fazit:

Die Idee der Geschichte hat tatsächlich Potenzial und hätte man sie als »Histofantasy« angepriesen, wäre ich mit einer anderen Erwartung da ran gegangen. So aber, muss ich sagen, fällt mir einfach der absolute Stilbruch mit den Gegebenheiten der damaligen Zeit auf und stößt mir auf. Auch das unzureichende Lektorat wie Korrektorat sind nicht gerade hilfreich. Du, Dir, Deine sind manchmal mitten im Satz groß und manchmal Klein. Ihr, Sie, Ihre ebenfalls. Dies sollte bei der Anrede aber konstant bleiben, egal welche Präferenz man hat. War es leider nicht. Oftmals fehlt hinter dem Ende der wörtlichen Rede ein Leerzeichen. Kein Weltuntergang, ist mir jedoch negativ ins Auge gefallen. Fragesätze werden stellenweise mit Punkten anstatt mit Fragezeichen beendet. Da frage ich mich doch, was Lektor und Korrektor gemacht haben, für ihr Geld. Hinzukommt, wenn es um einen historischen Roman geht, sollte der Lektor zumindest eine gewisse Grundkenntnis der Epoche mit sich bringen, um solche Schnitzer zu vermeiden. War hier offensichtlich nicht der Fall – sollte man jedoch nochmal überdenken erneut unter diesen Gesichtspunkten zu tun.

In dieser Form bleibt mir leider nichts viel übrig. Die Idee der Geschichte ist gut, die Umsetzung leider nicht. Das Cover ist ansprechend, dafür hat der Verlag leider Versäumt seinen anderen Aufgaben ebenfalls mit Sorgfalt nachzukommen. Zu meinem Leidwesen ist dies nicht das erste Buch des Amrumverlages, dessen Lektorat mangelhaft war (ich habe extra verglichen, es handelt sich nicht um denselben Lektor) und damit ist es für mich auch definitiv das letzte Buch aus diesem Verlag.

Ich wünsche der Autorin, dass sie zukünftig einen Lektor erhält, der ihr behilflich dabei sein kann, die historischen Aspekte ihrer Geschichte abzurunden, denn diese hätte es verdient. Würde dies passieren, wäre es eine solide und unterhaltsame Story. Bis zu diesem Punkt jedoch, kann ich leider maximal 2,5 Sterne geben.

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Sorriso1966s avatar

Rezension zu "Tapas, Träume und ein Macho: Ein Gran Canaria Roman (Puerto de Mogán)" von Gabriele Ketterl

Auf dem Weg in die Unabhängigkeit...
Sorriso1966vor 2 Monaten

....liegen viele Steine! 😉

Das muss Alexandra feststellen, nachdem sie sich entschließt, aus ihrer lieblosen Ehe auszubrechen und auf Gran Canaria neu zu beginnen!
Nicht nur dass Marcos, der ihr mehr als zugetan ist, unbedingt ein gemeinsames Leben mit ihr will, sie diesen Wunsch aber aus Angst vor neuer Abhängigkeit eher mit gemischten Gefühlen sieht. Nein, auch ihr Traum vom Glück, welches sie sich mit dem Kauf eines Anwesens erfüllen möchte, scheint aufgrund des utopischen Verkaufspreises der Besitzerin zu zerplatzen.
Doch da kommt Marcos als rettender "Engel" und hilft.
Dafür erwartet er jedoch unterschwellig als Gegenleistung von Alex, dass sie endlich zu ihm zieht.
Nach einer Meinungsverschiedenheit erwischt Alex Marcos mit einer anderen Frau und in ihr brechen alte Wunden auf.

Das erste Kapitel des Buches machte es mir schwer, mich in Alex hineinzufinden. Jedoch fand ich den Draht zu ihr dann schnell wieder.
Mir gefiel die Unentschlossenheit und die Blauäugigkeit von Alex stellenweise nicht!
Ebenso fand ich Marcos Drängen gegenüber Alex nicht gut.
Ganz hervorragend gelang es der Autorin wieder, die Umgebung so lebendig zu beschreiben, dass es mir vorkam, als würde ich einen Bildband von Gran Canaria betrachten!

Das Buch endet quasi mit einem Cliffhanger und somit ist der Folgeband Pflicht! 😊

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Gespräche aus der Community

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Edel_Elementss avatar

Gabriele Ketterl - Tapas, Träume und ein Macho: Ein Gran Canaria Roman (Puerto de Mogán 2)


Über das Buch:
Autoren oder Titel-CoverAus einer lieblosen Ehe auszubrechen kostet Mut, viel Mut. Alexandra hat es geschafft, ihr altes Leben mit Holger ist Vergangenheit. Die Gegenwart heißt Puerto de Mogán.
In dem malerischen Ort wartet das nächste Abenteuer. Sie möchte die alte, verfallene Finca zu neuem Leben erwecken. Nur wie mit viel zu wenig Geld, ohne Job und nichts als einem aberwitzigen Plan im Kopf?
Der Canario Marcos, attraktiver Flamencotänzer und Cafébesitzer, steht ihr geduldig zur Seite. Trotzdem kommt es zu Spannungen, denn während sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen will, möchte der stolze Spanier sie ganz für sich. Als die Eigentümerin der Finca ein Vermögen für das alte Gemäuer fordert, droht Alex‘ Traum vom glücklichen Leben zu platzen, ehe er richtig begonnen hat. Obwohl sie weiß, dass Marcos die Liebe ihres Lebens ist, lehnt sie seine Hilfe ab. Bei der alljährlichen Fiesta im Ort kommt es schließlich zur Katastrophe ….

Wir von Edel Elements vergeben 15 digitale Leseexemplare (epub/mobi) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 15. Juli 2018! Schreibt Euer Wunschformat einfach mit in Eure Bewerbung!

Herzlichst, Euer Elements-Team
Zur Leserunde
Edel_Elementss avatar

Gabriele Ketterl - Allein geht´s besser: Ein Gran Canaria Roman


Über das Buch:

Autoren oder Titel-CoverDas Leben von Alexandra Stahl ist an einem Scheideweg angelangt. Wo sind sie hin, die wunderbaren Träume? Verloren, während den langen Jahren einer Ehe, in der sie sich Stück für Stück aufgegeben hat. Statt kreativen Blumenschmuck zu gestalten, hält sie ihrem karriereorientierten, cholerischen Mann Holger den Rücken frei und jobbt nebenher in der Boutique ihrer besten Freundin. Als Holger und sie von seiner Firma auf eine Reise nach Gran Canaria eingeladen werden, sieht Alex Licht am Horizont – das sich jedoch schnell verdüstert, als sie ihn in flagranti mit einer anderen Frau erwischt.
Bei einer Inseltour besucht sie das romantische Bergdorf Mogán. Sie erkundet die Umgebung und vergisst Raum und Zeit so sehr, dass die Reisegruppe ohne sie weiterfährt. Eine vertrackte Situation, wären da nicht der geheimnisvolle Canario Marcos, sein alter Rover und eine verfallene Finca, deren Mauern eine besondere Geschichte erzählen.

Wir von Edel Elements vergeben 25 digitale Leseexemplare (epub/mobi) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 17. Juni 2018!

Beantwortet einfach folgende Frage und schreibt euer Wunschformat mit in die Bewerbung:

"Was ist dein schönstes Urlaubserlebnis?"

Mit etwas Glück gehört ihr zu den glücklichen Teilnehmern, die den Auftakt der Puerto de Mogán-Reihe noch vor der eigentlichen Veröffentlichung am 05.07.2018 lesen dürfen!

Herzlichst, Euer Elements-Team
Zur Leserunde
gabriele_ketterls avatar
3. Tag zur Feier der 2. Auflage im neuen Verlag. Die Venetian Vampires kehren zurück und durchstreifen wieder die mondhellen Nächte der magischen Lagunenstadt.

Als Sonderaktion nur für kurze Zeit gibt es Band 1 als eBook zum Aktionspreis von nur 2,99 €.

Was euch erwartet?
"Ein ganz wundervolles Buch, das nicht nur komplett überarbeitet wurde und als Neuauflage erschienen ist sondern auch ein neues Kleid bekommen hat.
Es ist Band 1 einer Trilogie.
Die Zeilen sind gefüllt mit Liebe , Spannung, Zusammenhalt, Stärke, Mut und Freundschaft.
Ja ich weiß. Eine Liebe zwischen Mensch und Vampir ist nicht neu aber die Story über die beiden mal so ganz anders, den die Liebe zu Sabine steht nicht an erster Stelle. Die Story lässt sich durchweg flüssig lesen und ist in sich schlüssig.
Ich habe mich die ganze Zeit gefühlt als wäre ich mit dabei. Ich bin in einer Gondel auf den Kanälen gefahren, habe Venedig erkundet, war in der Wüste, habe eine Liebe kennen gelernt die sich wahrscheinlich jeder wünscht und mit gekämpft, mich für Freunde und Familie eingesetzt.
Natürlich verrate ich euch auch meinen Lieblingsprotagonisten. Es ist Stefano. Warum?? Lest selbst.
Diese Story lehrt einem wie wichtig Freunde und Familie sind. Das man als Team, jeder mit seiner besonderen Art, alles erreichen kann.
Klare Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen " Amazon.
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Gabriele Ketterl im Netz:

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in 183 Bibliotheken

auf 52 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 36 Lesern gefolgt

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