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Nimbooda

vor 2 Jahren

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Die Fortsetzung von Tyne - Liebe ohne Morgen ist einfach nur genial. Oft sind bei vielen Romanen über mehrere Bände, die besten Handlungsideen schon im ersten Band aufgebraucht und meist kann

 man sich Fortsetzungen getrost sparen. Nicht so bei Tyne. Wie auch bei der Trilogie „Venetian Vampires“, scheint sich die Autorin im ersten Band immer erst „warm zu laufen“ bevor sie dann in den Fortsetzungen erst recht ein Feuerwerk an Ideen, Überraschungen, Spannung und Handlungstwists abbrennt. Auch hier bin ich von der ersten bis zur letzten Seite atemlos in die Geschichte eingetaucht. Manchmal vor Lachen, denn der Humor kommt auch in diesem Werk nicht zu kurz, sondern ist getragen von sehr nachvollziehbarer Situationskomik und der „Berliner Schnauze“ der Protagonisten, meist aber vor Spannung und überraschenden Wendungen in der Geschichte. So werden aus eher braven Nebencharakteren wie Marius und Nelly, plötzlich die stillen Helden der Geschichte. Die Autorin formt jede ihrer Figuren so einzigartig und doch echt (zugegeben die Herren von Tyne sind etwas unwirklich schön), dass man jede Situation mit ihnen durchlebt, durchleidet oder durchliebt, als wäre man selbst mittendrin. Egal ob Schottland 1766/67, oder Berlin 2013, die Autorin beschreibt jeden Ort so bildgewaltig, dass man sich sofort dorthin versetzt fühlt, was mir verständlicherweise zunächst etwas leichter fiel, als die Handlung im heutigen Berlin spielte. Aber auch Schottland (wohl die heimliche Liebe der Autorin) hat mich, in diesem Roman, wieder einmal sofort in seinen Bann aus Geschichten und Geschichte gezogen. Da ich Fantasy, historische, und Zeitreise Romane liebe, bin ich froh über diesen neuen Stern am Firmament und hoffe auf viele weitere Erzählungen aus der Feder von Gabriele Ketterl. Ihr nächstes Werk: „Die gefangene der Wildnis“ ist schon auf der Wunschliste. Tyne ist also einmal mehr meine absolute Leseempfehlung und ich bin sicher, dass alle Leser und Leserinnen, die dieses Buch in die Finger bekommen, das ganz genauso sehen werden. Ach ja und da wäre ja auch noch die Geschichte von Steward, dem dritten der Brüder, die unbedingt weiter erzählt werden sollte, also hoffe ich auch auf Fortsetzung in dieser Hinsicht, denn wie gesagt, Gabriele Ketterl kann Fortsetzung!Die Fortsetzung von Tyne - Liebe ohne Morgen ist einfach nur genial. Oft sind bei vielen Romanen über mehrere Bände, die besten Handlungsideen schon im ersten Band aufgebraucht und meist kann man sich Fortsetzungen getrost sparen. Nicht so bei Tyne. Wie auch bei der Trilogie „Venetian Vampires“, scheint sich die Autorin im ersten Band immer erst „warm zu laufen“ bevor sie dann in den Fortsetzungen erst recht ein Feuerwerk an Ideen, Überraschungen, Spannung und Handlungstwists abbrennt. Auch hier bin ich von der ersten bis zur letzten Seite atemlos in die Geschichte eingetaucht. Manchmal vor Lachen, denn der Humor kommt auch in diesem Werk nicht zu kurz, sondern ist getragen von sehr nachvollziehbarer Situationskomik und der „Berliner Schnauze“ der Protagonisten, meist aber vor Spannung und überraschenden Wendungen in der Geschichte. So werden aus eher braven Nebencharakteren wie Marius und Nelly, plötzlich die stillen Helden der Geschichte. Die Autorin formt jede ihrer Figuren so einzigartig und doch echt (zugegeben die Herren von Tyne sind etwas unwirklich schön), dass man jede Situation mit ihnen durchlebt, durchleidet oder durchliebt, als wäre man selbst mittendrin. Egal ob Schottland 1766/67, oder Berlin 2013, die Autorin beschreibt jeden Ort so bildgewaltig, dass man sich sofort dorthin versetzt fühlt, was mir verständlicherweise zunächst etwas leichter fiel, als die Handlung im heutigen Berlin spielte. Aber auch Schottland (wohl die heimliche Liebe der Autorin) hat mich, in diesem Roman, wieder einmal sofort in seinen Bann aus Geschichten und Geschichte gezogen. Da ich Fantasy, historische, und Zeitreise Romane liebe, bin ich froh über diesen neuen Stern am Firmament und hoffe auf viele weitere Erzählungen aus der Feder von Gabriele Ketterl. Ihr nächstes Werk: „Die gefangene der Wildnis“ ist schon auf der Wunschliste. Tyne ist also einmal mehr meine absolute Leseempfehlung und ich bin sicher, dass alle Leser und Leserinnen, die dieses Buch in die Finger bekommen, das ganz genauso sehen werden. Ach ja und da wäre ja auch noch die Geschichte von Steward, dem dritten der Brüder, die unbedingt weiter erzählt werden sollte, also hoffe ich auch auf Fortsetzung in dieser Hinsicht, denn wie gesagt, Gabriele Ketterl kann Fortsetzung!

Autor: Gabriele Ketterl
Buch: Entscheidung für die Ewigkeit - Tyne 2

gabriele_ketterl

vor 2 Jahren

@Nimbooda

Dankeschön! Es freut mich, dass die MacFarlanes wieder gefallen konnten :-) Pssst! Steward MacFarlane lebt :-) :-)

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