Gabriele Kromer Rabenchor

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Inhaltsangabe zu „Rabenchor“ von Gabriele Kromer

Gabriele Kromer verwandelt seit drei Jahrzehnten ihre Gefühle und Lebenssituationen in Gedichte und Grafiken. Fallstricke des Lebens, Infragestellung der eigenen Existenz und der Gesellschaft, aber auch Hoffnung sind die Themen. Sie konterkariert durch eine humorvoll-ironische und dennoch tiefernste Sicht auf den Tod die dunklen Seiten in ihrem Leben und versucht so, diesen zu entkommen.

Vielschichtige Gedichttexte und fantasiereiche Grafiken : Ein "MUSS" für Lyrik- und Kunstliebhaber!

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  • Rabenchor: ein faszinierender Band mit Texten und Grafiken aus einer Hand

    Rabenchor
    Hiob

    Hiob

    05. October 2013 um 18:49

    Der Grafik "Rabenchor“ auf dem Buchcover folgt dieser Text im Buch: "Ich höre schon den rabenchor, das schrein der dunklen sänger …“. Text und Bild aus einer Autorenhand sind etwas eher Seltenes! Nach "Gedankenbriefe“ und "Toben proben“ stellt Gabriele Kromer in ihrem dritten Buch "Rabenchor“ jedem Gedichttext eine ganzseitige, höchst phantasievolle Grafik gegenüber – man hört den Rabenchor in den Texten und Bildern förmlich singen: mal dunkel, mal heiter, auch ironisch, und mit einer überraschenden Kehrtwendung mitunter auch fröhlich … "der tod, er lächelt, wird intim, er zieht mich aus, ich tanz mit ihm.“ Die "Landshuter Zeitung" schreibt in ihrer Rezension vom 10.10.2013: >>Gedichte vom gar nicht so bösen Tod. Das Bunte im Dunkeln aufzuspüren hat sich Gabriele Kromer vorgenommen. ... Der Tod, den Kromer auftreten lässt, ist indes kein finsterer; er ist einer, mit dem man sich arrangiert hat. Man tanzt mit ihm, man misst sich sportlich mit ihm, man lässt sich von ihm umsorgen. Freilich: "am ende bleibt / er immer sieger - / der tod ist / letztlich überflieger." ... Sehr schön das Gedicht "Stille": Hier herrscht die Stille - "und nur die möchte ich hören"; und das einsame Pausenzeichen, das die Stille unterbricht, ist "das heisere husten / eines fuchses". ... Den Gedichten korrespondierend gegenüber stellt Gabriele Kromer ... ihre Bilder: bunt, schräg, ... fast alle als Wandschmuck geeignet ... << Und Dr. Maria Schorpp schreibt im "Südkurier“ vom 26.06.2013: >>In dem neuen Band von Gabriele Kromer ist die Komposition aus Text und Bild besonders gelungen. Wie die Künstlerin mit der Sprache spielt, lotsen ihre grafischen Assoziationen immer wieder in neue, überraschende ästhetische Blickrichtungen. Darin wird Kromers Kunst im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar: dem Skandal des Todes die faszinierende Rätselhaftigkeit des Lebens gegenüberzustellen.<< Der Spannungsbogen des Bandes ist in der Tat weit und schließt bejahende Perspektiven vielfältig ein: "als die nacht schlafen ging, verstaute ich die träume und rührte im schwarzen kaffee den tag an“ – also: ein neuer Tag, und ein faszinierendes Buch!

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