Gabriele Müller

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autorin von Dress-Code, Warum tut sie das? und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gabriele Müller

Gabriele Müller lebt in München, wo sie als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitschriften tätig ist. »Dress-Code«, 2009 bei ars vivendi erschienen, ist ihr bemerkenswerter Krimi-Erstling.

Alle Bücher von Gabriele Müller

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Gabriele MüllerDress-Code
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Dress-Code
Dress-Code
 (3)
Erschienen am 01.10.2009
Gabriele MüllerGo 4 cheer
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Go 4 cheer
Go 4 cheer
 (1)
Erschienen am 13.07.2011
Gabriele MüllerWarum tut sie das?
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Warum tut sie das?
Warum tut sie das?
 (1)
Erschienen am 29.08.2012
Gabriele MüllerSystemisches Coaching im Management
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Systemisches Coaching im Management
Systemisches Coaching im Management
 (1)
Erschienen am 09.01.2012
Gabriele MüllerKatzen-WG
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Katzen-WG
Katzen-WG
 (0)
Erschienen am 27.03.2014
Gabriele MüllerMiau
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Miau
Miau
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Erschienen am 29.03.2011
Gabriele MüllerBetreuung und Geschäftsfähigkeit
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Betreuung und Geschäftsfähigkeit
Gabriele MüllerKatzenspiele
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Katzenspiele
Katzenspiele
 (0)
Erschienen am 30.09.2011

Neue Rezensionen zu Gabriele Müller

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goldfischs avatar

Rezension zu "Warum tut sie das?" von Gabriele Müller

Rezension zu "Warum tut sie das?" von Gabriele Müller
goldfischvor 6 Jahren

Da unsere Katzen erst seit knapp 6 Monaten bei uns leben, entdecken wir täglich neue Verhaltensweisen.Dieses Buch beantwortet viele Fragen und gibt Hilfestellung, auch für Besitzer/innen von "Senioren-Katzen".Die Autorin ist Tierpsychologin und deckt so manche Unklarheiten auf.

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Rezension zu "Systemisches Coaching im Management" von Gabriele Müller

Rezension zu "Systemisches Coaching im Management" von Gabriele Müller
michael_lehmann-papevor 7 Jahren

Praxisbuch zum Coaching

Aus ihrer eigenen, reichhaltigen Erfahrung als Coach heraus ist es das Ziel Gabriele Müllers, vor allem für Coachs (und solche, die dabei sind, dieses Berufsfeld für sich zu entfalten) eine Handreichung im methodischen Sinne an die Hand zu geben.
Bewährte und neu erprobte Methoden finden im Buch ebenso ihren Niederschlag, wie eine Darstellung des systemisches Ansatzes in Bezug auf das Coaching.
„Aus der Praxis für die Praxis, mit theoretischer Grundlegung“, so könnte man das Buch untertiteln und, da es bereits in dritter Auflage erscheint, verfolgt Gabriele Müller ihr Anliegen durchaus mit Erfolg. Dieser ist durchaus der eingängigen Sprache und der leichten Lesbarkeit des Buches geschuldet, welches die Inhalte auch interessierten Laien leicht zugänglich gestalten. Eine äußere Form, die allerdings auch Schwächen aufweist, wo es einer ausführlicheren und differenzierten Darstellung gerade im Theoriebereich des Buches und der Ableitung der eigenen Methode durch Gabriele Müller bedurft hätte.

Was ist das Wesentliche? Welche Tür muss damit geöffnet werden? Was muss ich anschauen? Wie sehen die notwendigen Schritte aus? Welche Lösungen verbergen sich in den neuen Räumen? Anhand dieser fünf Fragen baut Gabriele Müller den Rahmen des Coachings auf. Die Beantwortung dieser Fragen ist das Ziel des Coachings, einer „Form der zielbezogenen Beratung, die Türen zu Veränderungsprozessen öffnet“.

Während Gabriele Müller im ersten Kapitel des Buches die theoretischen Grundlagen des systemischen Coachings in ihren Hauptrichtungen darlegt (von der lösungsorientierten Kurzzeittherapie über prozessorientierte Psychologie bis zum NLP und einer Darstellung der „logischen Ebenen“, dies alles aber zu knapp und die Details der Ansätze kaum ausreizend), geht die Autorin ab dem zweiten Kapitel deutlicher in Richtung eines praktischen Ratgebers. Es mag hierbei sicherlich für gänzliche Neueinsteiger noch von Interesse sein, über die Akqusitionsphase breit informiert zu werden, im Gesamten wäre diese Breite aber nicht nötig gewesen. Ebenso spielt im Kapitel drei, in welchem die Vorphase und Auftragsklärung dargestellt werden, letztlich eher nur die Reflektion von Auftragsmustern eine wesentliche Rolle. Diese beiden praktischen“ Kapitel stellen sich als nicht sonderlich gehaltvoll heraus.

Anders und inhaltlich gewichtiger zeigen sich die Einlassungen Gabriele Müllers zur Prozessphase und zur Abschlussphase (hier nur sehr knapp in der Darstellung). Gut löst Müller die Zuordnung konkreter Methoden zu konkreten Ansätzen und Hintergründen und beugt damit einer unreflektierten Vermischung von Methoden und Ansätzen vor. Zumindest wird dem Nutzer des Buches deutlich, wo und in welcher Hinsicht eine Verbindung systemischer Ansätze und eine Nutzung verschiedener Methoden in Kombination sinnvoll sind (auch natürlich konkret am Beispiel der Autorin selbst, die ihre eigene Methodik entwickelt hat). Lesenwert sind hier auch die Gedanken Müllers zur Problemlösungsbalance, dem Ausgleich teils stark einander widersprechender Zielvorstellungen und Persönlichkeitsanteile im Klienten. Ebenso wichtig sind die Unterschiede zwischen Einzel- und Gruppencoaching, die Müller zwar knapp, aber durchaus differenziert darstellt.

Eine klare Sprache, meist knappe, auf den Punkt kommende Darstellungen mitsamt einem grafischen Überblick über die besprochenen und möglichen „Formate“ des Coachings machen das Arbeiten mit dem Buch einfach und stellen sich als praktikabel dar, wenn auch nicht unbedingt als „Neuerfindung“, so doch als Ergänzung der eigenen Praxis durchaus bedenkenswert. Eine ausführlichere und differenziertere Darstellung der theoretischen Grundlagen wäre allerdings sehr wünschenswert gewesen.

Gabriel Müller legt ein leicht lesbares und damit auch für interessierte Laien geeignete Darstellung vornehmlich der eigenen Coaching-Praxis vor, in dem die theoretischen Grundlegungen nur äußerst knapp dargestellt werden, die Gabriele Müller eigene Methodik aber verständlich, nachvollziehbar und in der Form strukturiert für die eigene Praxis erarbeitet werden kann.

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S

Rezension zu "Go 4 cheer" von Gabriele Müller

Rezension zu "Go 4 cheer" von Gabriele Müller
sabin_cheervor 7 Jahren

Ich habe das Buch gelesen und finde es wirklich gut. Vorallem die Tips zu Presse und Gründung eines Teams ist sehr hilfreich. Die Bilder sind zwar recht klein, aber man kann sie trotzdem gut erkenne. Nur die Choreografie zum nachtanzen ist doch eher was für Anfänger, aber die können sie sicher auch gut gebrauchen

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