Gabriele Müller Systemisches Coaching im Management

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Inhaltsangabe zu „Systemisches Coaching im Management“ von Gabriele Müller

Systemisches Coaching bezieht das berufliche und private Umfeld des Coaches mit ein und verfolgt das Ziel, seine Handlungsfähigkeit wieder herzustellen und neue Ideen und Handlungsoptionen zu erarbeiten. Das einzigartige integrative Methodenkonzept von Gabriele Müller erweitert das systemische Coaching. Das Buch richtet sich an professionelle und angehende Coaches, die ihre Methoden durch innovative Ideen erweitern, ergänzen oder überprüfen möchten, sowie an alle Interessierten, die sich einen Eindruck vom systemischen Coaching verschaffen wollen. Gabriele Müller zeigt beispielhaft, wie sie den Coachee an die Wurzeln seiner Lebensthemen bringt, um nachhaltig Veränderungsprozesse anzustoßen. Mit Hilfe des Coachings können sowohl aktuelle Probleme bearbeitet als auch prophylaktisch gegen unerwünschte Entwicklungen am Arbeitsplatz - wie Mobbing oder Burnout - vorgegangen werden. Neu: • Beispielfragen zur Vorbereitung der Akquisephase • Vom Wert der Werte • Die Arbeit mit systemischen Coachingkarten • Übersicht aller Formate Ein Lern- und Arbeitsbuch.

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  • Rezension zu "Systemisches Coaching im Management" von Gabriele Müller

    Systemisches Coaching im Management

    michael_lehmann-pape

    24. February 2012 um 14:17

    Praxisbuch zum Coaching Aus ihrer eigenen, reichhaltigen Erfahrung als Coach heraus ist es das Ziel Gabriele Müllers, vor allem für Coachs (und solche, die dabei sind, dieses Berufsfeld für sich zu entfalten) eine Handreichung im methodischen Sinne an die Hand zu geben. Bewährte und neu erprobte Methoden finden im Buch ebenso ihren Niederschlag, wie eine Darstellung des systemisches Ansatzes in Bezug auf das Coaching. „Aus der Praxis für die Praxis, mit theoretischer Grundlegung“, so könnte man das Buch untertiteln und, da es bereits in dritter Auflage erscheint, verfolgt Gabriele Müller ihr Anliegen durchaus mit Erfolg. Dieser ist durchaus der eingängigen Sprache und der leichten Lesbarkeit des Buches geschuldet, welches die Inhalte auch interessierten Laien leicht zugänglich gestalten. Eine äußere Form, die allerdings auch Schwächen aufweist, wo es einer ausführlicheren und differenzierten Darstellung gerade im Theoriebereich des Buches und der Ableitung der eigenen Methode durch Gabriele Müller bedurft hätte. Was ist das Wesentliche? Welche Tür muss damit geöffnet werden? Was muss ich anschauen? Wie sehen die notwendigen Schritte aus? Welche Lösungen verbergen sich in den neuen Räumen? Anhand dieser fünf Fragen baut Gabriele Müller den Rahmen des Coachings auf. Die Beantwortung dieser Fragen ist das Ziel des Coachings, einer „Form der zielbezogenen Beratung, die Türen zu Veränderungsprozessen öffnet“. Während Gabriele Müller im ersten Kapitel des Buches die theoretischen Grundlagen des systemischen Coachings in ihren Hauptrichtungen darlegt (von der lösungsorientierten Kurzzeittherapie über prozessorientierte Psychologie bis zum NLP und einer Darstellung der „logischen Ebenen“, dies alles aber zu knapp und die Details der Ansätze kaum ausreizend), geht die Autorin ab dem zweiten Kapitel deutlicher in Richtung eines praktischen Ratgebers. Es mag hierbei sicherlich für gänzliche Neueinsteiger noch von Interesse sein, über die Akqusitionsphase breit informiert zu werden, im Gesamten wäre diese Breite aber nicht nötig gewesen. Ebenso spielt im Kapitel drei, in welchem die Vorphase und Auftragsklärung dargestellt werden, letztlich eher nur die Reflektion von Auftragsmustern eine wesentliche Rolle. Diese beiden praktischen“ Kapitel stellen sich als nicht sonderlich gehaltvoll heraus. Anders und inhaltlich gewichtiger zeigen sich die Einlassungen Gabriele Müllers zur Prozessphase und zur Abschlussphase (hier nur sehr knapp in der Darstellung). Gut löst Müller die Zuordnung konkreter Methoden zu konkreten Ansätzen und Hintergründen und beugt damit einer unreflektierten Vermischung von Methoden und Ansätzen vor. Zumindest wird dem Nutzer des Buches deutlich, wo und in welcher Hinsicht eine Verbindung systemischer Ansätze und eine Nutzung verschiedener Methoden in Kombination sinnvoll sind (auch natürlich konkret am Beispiel der Autorin selbst, die ihre eigene Methodik entwickelt hat). Lesenwert sind hier auch die Gedanken Müllers zur Problemlösungsbalance, dem Ausgleich teils stark einander widersprechender Zielvorstellungen und Persönlichkeitsanteile im Klienten. Ebenso wichtig sind die Unterschiede zwischen Einzel- und Gruppencoaching, die Müller zwar knapp, aber durchaus differenziert darstellt. Eine klare Sprache, meist knappe, auf den Punkt kommende Darstellungen mitsamt einem grafischen Überblick über die besprochenen und möglichen „Formate“ des Coachings machen das Arbeiten mit dem Buch einfach und stellen sich als praktikabel dar, wenn auch nicht unbedingt als „Neuerfindung“, so doch als Ergänzung der eigenen Praxis durchaus bedenkenswert. Eine ausführlichere und differenziertere Darstellung der theoretischen Grundlagen wäre allerdings sehr wünschenswert gewesen. Gabriel Müller legt ein leicht lesbares und damit auch für interessierte Laien geeignete Darstellung vornehmlich der eigenen Coaching-Praxis vor, in dem die theoretischen Grundlegungen nur äußerst knapp dargestellt werden, die Gabriele Müller eigene Methodik aber verständlich, nachvollziehbar und in der Form strukturiert für die eigene Praxis erarbeitet werden kann.

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