Gabriele Metzler Der deutsche Sozialstaat

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Inhaltsangabe zu „Der deutsche Sozialstaat“ von Gabriele Metzler

Arbeitslosen-, Renten- und Krankenversicherung, die Säulen des Wohlfahrtsstaats, sind nicht mehr zu finanzieren. Um zu erahnen, wohin der Weg führen kann, muß man wissen, woraus sich der Sozialstaat entwickelt hat. Dieser knappe Überblick über die Geschichte des Sozialstaats und seine aktuelle Krise zeigt, weshalb das deutsche Modell an seinen Erfolgen zugrunde zu gehen droht, und gibt Hinweise für eine sinnvolle Umgestaltung. Etwas ist faul im Staate Deutschland: Helmut Kohl hat vor einem »kollektiven Freizeitpark« gewarnt, Gerhard Schröder seinen Wählern das »Recht auf Faulheit« abgesprochen. Nicht nur neoliberale Politiker fordern heute einen »Abbau des Reformstaus« und einen »Umbau des Wohlfahrtstaats«. Was einst mit der bismarckschen Sozialgesetzgebung begann und Deutschland an die Spitze der Industrienationen führte, gilt heute als Standortproblem. Gabriele Metzler zeichnet den Weg des Sozialstaats nach, von den Anfängen im Kaiserreich über die tiefe Krise in der Weimarer Republik, die modernisierenden Elemente des Nationalsozialismus und die unterschiedlichen Konzepte in Bundesrepublik und DDR. Sie beleuchtet Probleme und Chancen des Sozialstaats in Zeiten der Globalisierung.

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