Gabriele Napierata Drachenkristall und Himmelsschlüssel

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Inhaltsangabe zu „Drachenkristall und Himmelsschlüssel“ von Gabriele Napierata

Boney ist ein junges Mädchen, das eine gewöhnliche Kindheit in der englischen Provinz verlebt. Doch als sie eines Tages beim Versteckspiel in einen verlassenen Bergwerksstollen stürzt, findet sie sich unversehens in einer fremden Welt wieder: dem geheimnisvollen Land Malachit. Hier leben die seltsamsten Gestalten: Hexen und Feen, sprechende Tiere und Gnome, die wie Kartoffeln in der Erde wachsen. An der Seite ihres treuen, doch störrischen Begleiters, des blauen Ponys, begibt sich Boney auf eine abenteuerliche Reise durch dieses verwunschene Land. Denn ihr Eigenes und das Schicksal Malachits scheinen untrennbar verbunden. Nur wenn sie es schafft, den gläsernen Drachen zu besiegen, der Malachit tyrannisiert, wird sie einen Weg nach Hause finden können.

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  • Und wieder - ganz großes Kino!

    Drachenkristall und Himmelsschlüssel

    Uwe1971

    16. August 2015 um 02:08

    Mit Drachenkristall und Himmelsschlüssel, Band 1: Wind im Nebel, entführt uns Gabriele Napierata einmal mehr in eine Zauberwelt. Folgen wir Boney, der aus ihrer Sicht reichlich unfreiwilligen Hauptdarstellerin des Romans, durch das verwunschene Reich Malachit, einer mal düsteren, mal pittoresken Parallelwelt zu unserer realen. Während eines Ausflugs mit ihren Freunden verlässt Boney den geraden Weg und wird kurzerhand, ja, vom Erdboden verschluckt.Wird sie je eine Chance auf Rückkehr zu ihrer Familie haben? Bizarr sind jedenfalls all ihre Stationen auf ihrem Weg durch diese Schattenwelt. Und als im wahrsten Wortsinn fabel-haft entpuppen sich dann ihre zahllosen Begleiter und Widersacher durch den Weg durchs Ungewisse. Boney ist ein tapferes, unerschrockenes Mädchen! Irgendwie macht sie das Beste aus Allem. Cool! (O-Ton: Meine Tochter (12)... Unnachahmlich erschafft die Autorin all ihre literarischen Kinder - mit scharfen Konturen und klaren Charakterzügen. Da sind zum Beispiel das Blaue Pony (ein Freund, zu dem Boney eine wahre Hassliebe entwickelt) die Schwarze Maar (die Ausgeburt des Bösen) oder auch der traumatisierte Hase Maxemilian, der so manchen Leser, so manche Leserin, an einen neurotischen Musiklehrer des 19. Jahrhunderts erinnert. Ein wenig aus der Zeit gefallen scheinen sie irgendwie alle zu sein, die sich in reicher Zahl aufreihenden Darsteller in Boneys wilder Reise durch eine Welt der Fragezeichen. So eben auch der äußerst kommunikative Mäuserich oder Murrdax, die wahrlich  zurückhaltende Kragenechse. Auch die obskure Burgherrin und Charles, der Butler, der Boney spontan an „ein in eine Ecke gestelltes Bügelbrett“ erinnert. Und, und und... Man unterschätze die Statisten nicht! Sie alle gehören dazu. Wie man es aus wahrer Literatur kennt.  Als „Augenmensch“ kann ich nur sagen: Das ist Großes Kino! Harry Potter kennen wir, schon, aber Napieratas Boney kann da, wie ich meine, locker mithalten. Denn: Feinfühlig legt die Autorin Figuren und Szenen über- und nebeneinander und dreht für uns auf diese Weise einen in eher pastellene Töne gehaltenen Film über Unvollkommenheit, Bosheit und Intrigen, Machtspiele und Hinterlist, aber auch Hoffnung, Freundschaft und Abenteuer. Ein Augenschmaus sind die liebevoll und treffsicher eingefügten Zeichnungen (allein das Titelbild verdiente, gäbe es ihn hier, einen Oscar) mit denen Gabriele Napierata ihre künstlerische Vielseitigkeit eindrucksvoll unterstreicht. Über fünfhundert Seiten hat das Werk. Na und? Eines sei verraten: Die Zeit vergeht im Flug! Und selbst wenn hie und da (= oft) die Fetzen fliegen und die eine oder andere Szene grenzwertig zu werden droht, fühlen sich die Lesenden nie „heruntergezogen“ oder „im Regen stehen gelassen“, sondern immer wieder -trotz allen Nebels- gleichsam in den Wind gestellt. In einen Wind aus Hoffnung, Zuversicht und – Humor. Man liest, liest, sieht, hört, und riecht. Man ist mittendrin. Einfach ein klasse Buch! Ich habe es mittlerweile dreimal gelesen – was bei meinem Beruf (Organisationsberater bei einem großen IT-Konzern) ja was heißen will. Und meine Tochter (12) hat es dann auch mal spontan gegen ihr Smartphone eingetauscht.... Oho!!!

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