Gabriele Tergit

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Gabriele TergitKäsebier erobert den Kurfürstendamm
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Käsebier erobert den Kurfürstendamm
Käsebier erobert den Kurfürstendamm
 (10)
Erschienen am 09.10.2017
Gabriele TergitDer erste Zug nach Berlin
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Der erste Zug nach Berlin
Der erste Zug nach Berlin
 (1)
Erschienen am 01.08.2000
Gabriele TergitDer glückliche Gärtner
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Der glückliche Gärtner
Der glückliche Gärtner
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Erschienen am 10.03.2015
Gabriele TergitDer alte Garten
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Der alte Garten
Der alte Garten
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Erschienen am 11.03.2014
Gabriele TergitFrauen und andere Ereignisse
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Frauen und andere Ereignisse
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Erschienen am 01.09.2001
Gabriele TergitWer schiesst aus Liebe?
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Wer schiesst aus Liebe?
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Erschienen am 01.09.1999
Gabriele TergitEtwas Seltenes überhaupt
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Etwas Seltenes überhaupt
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Erschienen am 22.05.2018
Gabriele TergitKäsebier erobert den Kurfürstendamm
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Käsebier erobert den Kurfürstendamm
Käsebier erobert den Kurfürstendamm
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Erschienen am 17.03.2010

Neue Rezensionen zu Gabriele Tergit

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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" von Gabriele Tergit

heute wieder aktuell
Gwhynwhyfarvor 8 Monaten

Wer Tucholsky liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Der Roman ist eine Neuauflage eines Bestsellers aus den Zeiten der Weimarer Republik. Gabriele Tergit, war eine der wichtigsten Journalistinnen der Weimarer Republik.

»Über die Toilettenverhältnisse in den Berliner Schulen sollte man mal was schreiben.«

1929, Otto Lambeck, eigentlich ein Literat, erhält von Chefredakteur Miermann, »er war ein Ästhet, aber nicht für sich selber«, der »Berliner Rundschau«, den Auftrag, eine Serie von Essays über die Hauptstadt Berlin zu schreiben. Da sitzt er nun, ihm fällt rein gar nichts ein. Kollege Frächter gibt ihm den hinterhältigen Tipp, einen Artikel über den Volkssänger Käsebier zu verfassen, der im Varieté »Hasenheide« auftritt.

»Denn dieses Café ist eine Heimat. Ungarn, Polen, Jugoslawen, Russen, Tschechen, Slowaken, Ruthenen, Dänen, Böhmen, Österreicher, Balten, Letten, Litauer, Serben, Rumänen und die große Schar der in Berlin dem Geiste geöffneten, von Osten kommenden Juden, die alle finden dort Landsleute. Denn so ist es mit Berlin: In der Fremdenstatistik interessiert man sich hauptsächlich für die Amerikaner, aber eigentlich kommen am meisten Völker von Osten nach Berlin, eventuell ein paar Holländer und Dänen.«

Unerwartet für alle Seiten wird Käsebier berühmt durch den Artikel, der aus der Kiste gezogen wird, als keine Topnachrichten eingehen, der Sänger steht im Rampenlicht. Die Unterhaltungsindustrie möchte an seinem Erfolg teilhaben und so setzt sich ein Rad in Bewegung, das Käsebier zum Star aufstreben lässt. Der Sänger ist »blond, dick, quibblig«, singen kann er eigentlich auch nicht, doch die Medien protegieren ihn, die eine Zeitung schreibt von der anderen ab, »Wie kann er nur schlafen durch die dünne Wand«, »Mensch ist Liebe schön« werden Megahits. Er singt Texte vom Stoff der kleinen Leute.

Berlin ist in, lebt vor, was Kunst ist, Szenekneipen, feine Cafés, Varités, in Berlin lebt man gern. Schicke Leute wohnen gern in schicken Wohnungen, Immobilienhaie entkernen die Quartiere und treiben die Gentrifizierung voran, wohnen in der Stadt wird teuer. Jeder investiert sein Geld. Faschistische Bewegungen sind auf dem aufsteigenden Ast. Käsebier wird zur Marke von Schuhen, Füllhaltern, Zigaretten, Schokolade, Gummipuppen. Ein Buch wird über ihn geschrieben, ein Film produziert. Die Krönung: Ein Käsebier-Theater soll am Ku'damm errichtet werden. Ein windiger Investor plant in bester Lage, zehn-Zimmer-Luxuswohnungen und das Käsebier-Theater zu bauen, sammelt bei Investoren. Die verwerfen Warnungen, dass die Zeit für Luxuswohnungen vornüber wäre, eine Wirtschaftskrise bevorstünde. Ein Stoff der Weimarer Zeit, kein aktueller. Es geht in diesem Roman aber auch um die Journalisten der Zeitung, Miermann, Gohlisch, Augur und Fräulein Dr. Kohler, um die Medien schlechthin. Am Ende platzt die weltweite Immobilien-Spekulationsblase, die Wirtschaftskrise ist real, eine Katastrophe zieht die nächste nach sich, mancher ist pleite, viele der Protagonisten sind tot oder ruiniert, und die »Berliner Zeitung« wird durch den mit den Wölfen heulenden Frächter auf den »rechten Kurs« gebracht.

»Sie denken immer, es kommt druff an. Es kommt nicht druff an. Sonst streich ich. Ich kann nich auf’n Rand drucken.«

Man erfährt auch etwas über das Zeitungswesen. Der Metteur der Zeitung ist der, der den passenden Schrifttyp für die Schlagzeile aussucht, der für den Satz zuständig ist, unter dem sich sogar der Chefredakteur ducken muss. Es ist herrlich zu lesen, in welcher Handarbeit früher eine Zeitung entstand.

»Miermann kannte den Typ der völlig selbstständigen Frau noch nicht. Sie schwamm sehr rasch, kannte bald die Welt, besuchte Vorträge, arbeitete höchst angestrengt, war ungeheuer intelligent, witzig und geistreich, nur völlig amusisch. Sie fand alles falsch an dieser Welt. Die Ehe, die Familie, das Staatswesen, die Wirtschaftsreform. Sie sah die Schattenseiten, war gegen das Zufriedensein.«

Frauen sind auch das Thema, Fräulein Dr. Kohler und Käte Herzfeld. Gebildete Frauen, die es sich leisten, unverheiratet zu sein, einen guten Job zu haben. Die eine, Käte Herzfeld, sexy, modebewusst, frönt das ausschweifende Leben, verhöhnt die Werte- und Moralvorstellungen des 19. Jahrhunderts. Die andere, Fräulein Dr. Kohler, hängt noch ihren Idealen humanistischer Bürgerlichkeit nach, kann mit Kätes Verhalten trotz aller Emanzipation wenig anfangen.

Am Ende des Romans erfahren wir etwas über die Autorin, ihr bewegtes Leben und den Roman, der erstmals 1929 bei Rowohlt erschien, mit diversen Veränderungen immer wieder in die Neuauflage kam. Dies ist der Originaltext. Es ist erschreckend, welche Parallelen die Welt von damals mit unserer heutigen Welt aufweist! Darum ist der Stoff ein aktuelles Thema.

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Giselle74s avatar

Rezension zu "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" von Gabriele Tergit

Glück und Glas
Giselle74vor 9 Monaten

Gabriele Tergits Buch mit dem etwas sperrigen Titel "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" erschien ursprünglich 1931 im Ernst Rowohlt Verlag. 1933 emigrierte die jüdische Journalistin mit ihrer Familie nach Palästina, nachdem sie nur knapp einem Überfallkommando der SA entgangen war. Als ehrliche und pointierte  Prozessberichterstatterin war sie auf sehr dünnes Eis geraten.

Ihr Roman spielt 1929/30, eine unterschwellige Bedrohung liegt zwar in der Luft, aber noch suchen die Zeitungen verzweifelt nach Schlagzeilen. Die Berliner Rundschau veröffentlicht einen Artikel über den mittelmäßigen Varietesänger Käsebier, die anderen Berliner Zeitungen ziehen nach. Aus dem unbekannten Schlagerträllerer wird ein Medienstar, die Ufa dreht einen Film, es wird eigens ein Theater gebaut, es gibt Bücher, Staubtücher, Zigaretten, Gummipuppen mit dem Konterfei Käsebiers, die Massen pilgern zu seinen Auftritten. Bis, ja, bis die Saison zuende ist, der Ufa-Film floppt und die Massen weiterziehen zum nächsten vermeintlichen Superstar. Was zurück bleibt, ist verbrannte Erde. Der Pleitegeier schwebt über allen, die zuviel investiert haben in die angeblich sichere Sache und nur die, die nach oben katzbuckeln und nach unten kräftig treten entkommen dem Ganzen wohlbehalten und womöglich sogar reicher als zuvor.

Das ist heute noch genauso aktuell wie damals. In Sendungen wie "Deutschland sucht den Superstar" macht man sich genau diese Abläufe zu Nutzen. Filtert aus den Unerfolgreichen, den Möchtegerns den mit der breitesten Publikumszustimmung, hypt ihn für eine Saison und lässt ihn fallen für den nächsten Kandidaten. Eine Verbrennungsmaschinerie ohne Herz und Verstand.

Gabriele Tergit versteht es sehr gut das Atemlose, Schnelle der Zeitungswelt zu vermitteln. Kein Wunder, waren ihr die Abläufe, die Themen in den Redaktionen ja zutiefst vertraut, hatte sie ja Vorbilder, auf die sie bei der Gestaltung ihrer Charaktere zurückgreifen konnte. Aber gleichzeitig portraitiert sie auch vortrefflich die Naivität der Menschen, den Wunsch, den Schein zu wahren in einer untergehenden Welt, was dazu führt, dass man beispielsweise trotz drohender Insolvenz den Frankreichurlaub nicht absagt- denn, was würden die Leute nur denken?

Für den heutigen Leser interessant und bisweilen auch witzig zu lesen ist der Berliner Slang der 30iger Jahre. An diesen umgangssprachlichen Sätzen erkennt man,wie sehr sich Sprache und Haltung seitdem verändert haben. Nicht jedoch die Machtmechanismen in Geschäftswelt und Politik, das Bestreben erst die eigenen Pfründe zu retten. Und das macht dieses Buch definitiv lesenswert, auch aus heutiger Sicht.

Das Nachwort von Nicole Henneberg erhellt ein wenig die Hintergründe des Romans. Sie erzählt vom Leben der Tergit, erzählt von den Umständen der Zeit und darüber, welche Menschen Pate gestanden haben könnten für einige der Charaktere im Buch. Vielleicht hätte man aus dem Nachwort ein Vorwort machen sollen, aber grundsätzlich steht der Roman auch für sich allein.

Ein Fenster in eine vergangene Zeit und Welt, das uns aus heutiger Zeit aber zeigt, wie wenig sich manches ändert und das unsere Zeit so modern eigentlich gar nicht ist.

 

Ich danke dem btb-Verlag herzlich für das Leseexemplar.

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Sigismunds avatar

Rezension zu "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" von Gabriele Tergit

Sensationsgier und Korruption - aktuell wie 1931
Sigismundvor einem Jahr

Faszinierend aktuell ist noch heute der Roman "Käsebier erobert den Kurfürstendamm" von Gabriele Tergit, der jetzt im Oktober beim btb-Verlag als Taschenbuch erschien. Doch stammt der gesellschaftskritische Bestseller der bekannten Berliner Journalistin und ersten deutschen Gerichtsreporterin schon aus 1931, wurde erst 1975 wiederentdeckt und seitdem alle paar Jahre neu aufgelegt. In ihrer Satire beschreibt Gabriele Tergit äußerst facettenreich und detailgenau das Leben und Treiben im Berlin des Jahres 1929. Es geht um die wachsende Macht der Medien und die zerstörerische Macht des Geldes mit gleichzeitigem Niedergang von Ehre und Moral, Anstand und Bildung. Aus Mangel an interessanten Meldungen veröffentlicht Redakteur Gohlisch in der Berliner Rundschau einen Artikel über einen eigentlich talentlosen Varieté-Künstler namens Käsebier. Andere Zeitungen stürzen sich aufs Thema und pushen Käsebier schnell zum Superstar hoch. Sofort greift das Merchandising: Es gibt Käsebier-Gummipuppen, Käsebier-Staubtücher, Käsebier-Zigaretten, Käsebier-Schuhe und mehr. Käsebier singt auf Schallplatte, es folgt ein UFA-Film und sogar ein Singspiel. Alle Branchen wollen teilhaben an Käsebiers Erfolg. Doch nicht Käsebier ist die Hauptperson in Tergits Roman, sondern die auf dem Vulkan tanzende Berliner Gesellschaft kurz vor dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise und der nachfolgenden Nazi-Herrschaft. Es ist das letzte Jahr der angeblich so Goldenen Zwanziger. „Geist? Wer will Geist? Tempo, Schlagzeile, das wollen die Leute. Amüsement, jeden Tag eine andere Sensation, groß aufgemacht", stellt Redakteur Gohlisch fest. In kurzen Sätzen und noch kürzeren, oft Gedanken überspringenden Dialogen zeigt Tergit die Schnelllebigkeit, die Suche nach Sensationen, zugleich aber oft geistlose Oberflächlichkeit des alt- und neureichen Berliner Großbürgertums bei Hausgesellschaften und Premieren. Bankier Muschler steht kurz vor der Pleite, aber mit Frau Gemahlin fährt er - der Schein muss gewahrt bleiben - wieder nach Cannes, wozu er Kundengelder verurtreut. Muschler und der korrupte Bauunternehmer Otto Mitte ("Ein bißchen korrupte Genialität ist besser als korrekte Unfähigkeit.“) wollen ihr Stück vom Käsebier-Hype und bauen am Kurfürstendamm einen Komplex mit Theater, Läden und überteuerten Wohnungen. Doch Käsebiers künstlich geschaffener Stern sinkt, der Superstar erweist sich als Luftnummer. Die Käsebier-Gummipuppe wird von der Gummi-Mickeymaus abgelöst. Die Weltwirtschaftskrise gibt den Rest. Die Unternehmer retten ihr Vermögen ("Es war eben viel bequemer, mit Schulden in die Schweiz zu ziehen als zu verarmen."), die Mittelschicht und die Kleinen verlieren es. Es kommt zu Zwangsversteigerungen: Berlin wird verramscht. "Hat nichts Bestand? Ist alles Mist, was wir gemacht haben?" fragt sich Geheimratstochter Kohler. Redakteur Gohlisch verkürzt folgerichtig seinen jahrelang gebrauchten Standardgruß "Heil und Sieg und fette Beute!" zeitentsprechend in „Heil und Sieg!" und ergänzt "Fette Beute gibt’s nicht mehr.“ Es ist überraschend und zugleich beängstigend, wie aktuell Tergits Roman noch heute ist. An vielen Stellen gefriert einem das Lachen im Gesicht. Die Zeiten ändern sich, wir Menschen anscheinend nicht. Ich kann diesen Roman unbedingt empfehlen!

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