Gabriele Wohmann Paulinchen war allein zu Haus

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Inhaltsangabe zu „Paulinchen war allein zu Haus“ von Gabriele Wohmann

Das achtjährige Paulinchen schafft es mühelos, ihre fortschrittlichen Adoptiveltern zu irritieren: Sie schreibt Gedichte, anstatt mit ihnen zu diskutieren, und läßt sich nur von ihrem Gefühl leiten. Gabriele Wohmann zeigt in diesem Roman, was ein kindliches Gemüt den aufgeklärten Annäherungsversuchen der Erwachsenen entgegenzusetzen hat. (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.1999')

Ein Kind versucht sich, gegen die "allwissenden" Erwachsenen durchzusetzen.

— Salzechse

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#EGOLAND

Die Bewertung fällt mir schwer, weil es auf der einen Seite krass und fesselnd, auf der anderen Seite so egoistisch und unmoralisch ist.

Tanja_Radi

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  • Bestes Buch von Gabriele Wohmann

    Paulinchen war allein zu Haus

    Salzechse

    24. March 2014 um 21:31

    Paula, 8 Jahre alt, wird von einem intellektuellen Schriftstellerpaar adoptiert. Sie vermisst die Liebe der Großeltern, bei denen sie bisher lebte. Paula hat zwar alles in diesem total modern gestalteten Leben der neuen Eltern - alles, nur keine Wärme, keine Liebe. Jedes Problem wird "totdiskutiert", es geht immer nach den neuesten Regeln der Kinderpsychologie. Paula muss immer leise sein, da die "Eltern" ewig lange schlafen, am Sonntag sogar bis 14 Uhr. Sie hasst die Sonntage, an denen die Erwachsenen nichts planen, nur im Schlafanzug rumgammeln und endlos "brunchen".    Paula hat kein eigenes Zimmer - sie darf ja überall in dem riesigen, ungemütlichen Haus sein. Ihre Spielsachen werden in die Einrichtung integriert. So steht die alte Puppenstube als Deko neben der Ecke mit der Stereoanlage und die Puppen werden in Regale genau passend zu den anderen edlen Sachen gestellt. Paula schläft in einem Alkoven, nur durch einen Vorhang abgetrennt vom riesigen Atelier, in dem die "Eltern" nachts mit Freunden feiern und diskutieren. Ein abgetrenntes eigenes Zimmer würde den Style stören.  Alles ist auf Äußerlichkeiten aufgebaut, keiner bemerkt, wie das kleine Mädchen nach Liebe hungert.

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  • Rezension zu "Paulinchen war allein zu Haus" von Gabriele Wohmann

    Paulinchen war allein zu Haus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2009 um 22:09

    Titel klingt interessant, aber nach 50 Seiten habe ich endgültig aufgegeben. Sehr langweilig (Es wird z. B. 30 Seiten über das Thema Nachttopf bei einem 7jährigen Mädchen als Thema genommen). Hab dann weiter durchgeblättert und es scheint auch nicht viel besser zu werden.... Schade.

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