Gabriele Wolff

 3.1 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von ... still und starr ruht der See, Tote Oma und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gabriele Wolff

Gabriele Wolff, geb. 1955 in Düsseldorf, Oberstaatsanwältin in Neuruppin (seit 2009 a. D.), schrieb die Krimiserie um die Kölner Staatsanwältin Beate Fuchs und zahlreiche Kriminalerzählungen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gabriele Wolff

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Cover des Buches ... still und starr ruht der See9783596157396

... still und starr ruht der See

 (5)
Erschienen am 01.11.2002
Cover des Buches Ein dunkles Gefühl9783453351950

Ein dunkles Gefühl

 (3)
Erschienen am 09.01.2008
Cover des Buches Tote Oma9783596307739

Tote Oma

 (3)
Erschienen am 15.12.2015
Cover des Buches Himmel und Erde9783596307722

Himmel und Erde

 (3)
Erschienen am 15.12.2015
Cover des Buches Das dritte Zimmer9783453350496

Das dritte Zimmer

 (2)
Erschienen am 18.05.2005
Cover des Buches Kölscher Kaviar9783596307715

Kölscher Kaviar

 (2)
Erschienen am 15.12.2015
Cover des Buches Rote Grütze9783596307708

Rote Grütze

 (2)
Erschienen am 15.12.2015
Cover des Buches Armer Ritter9783596307685

Armer Ritter

 (1)
Erschienen am 15.12.2015

Neue Rezensionen zu Gabriele Wolff

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Rezension zu "Im Dickicht" von Gabriele Wolff

Der Brief...
OliverBaiervor einem Jahr

Inhalt/ Klappentext:


In die kleinbürgerliche Idylle, die sich Kerstin auf dem brandenburgischen Land geschaffen hat, schleicht sich ein ungutes Gefühl. Während ihr Mann angeblich auf Geschäftsreise ist, erhält sie einen Brief, der sie auffordert, ihn endlich für seine wahre Liebe frei zu geben. Die Nachbarn scheinen sie zu beobachten. Und ihr Mann meldet sich nicht mehr. Eines Tages findet sie ihren Kater übel zugerichtet vor ihrer Haustür...

Persönliche Meinung:

seltsame Story, bin immer wieder abgeschweift und habe den roten Faden weder erkannt noch verstanden....komisches Ding...

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Rezension zu "Im Dickicht" von Gabriele Wolff

Eher verwirrend und ein möchte-Gern-Psychothriller.
Wedmavor 2 Jahren

Ich fand diese Geschichte eher verwirrend.

Klappentext: „In die kleinbürgerliche Idylle, die sich Kerstin auf dem brandenburgischen Land geschaffen hat, schleicht sich ein ungutes Gefühl. Während ihr Mann angeblich auf Geschäftsreise ist, erhält sie einen Brief, der sie auffordert, ihn endlich für seine wahre Liebe frei zu geben. Die Nachbarn scheinen sie zu beobachten. Und ihr Mann meldet sich nicht mehr. Eines Tages findet sie ihren Kater übel zugerichtet tot vor ihrer Haustür. Ein Psychothriller erster Güte.“

Irgendwie kamen mir die Versuche, die Spannung aufzubauen und wie ein Psychothriller zu wirken eher a lá Möchte-gerne-gelingt-mir-nicht-so recht.

Man lernt Kerstin kennen, die von ihrem Mann verlassen wurde. Sie will aber den äußeren Schein wahren und erzählt Lügen in der Nachbarschaft, ihr Mann wäre auf Reisen. Um ihren Sohn kümmert sie sich auch eher mäßig, und wenn, dann so, dass er darunter zu leiden hat. Nach und nach sieht man, dass sie mit sich selbst nicht klarkommt.

Am Ende schaut es fast nach Mord aus, aber weit gefehlt, da ist wieder alles nur Schein und vielmehr eine Angelegenheit, die zwischen zwei Eheleuten geregelt werden soll.

Nina Petri hat gut gelesen, aber die Spannung wollte einfach nicht aufkommen.

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Rezension zu "... still und starr ruht der See" von Gabriele Wolff

Kriminelle Weihnachtsgeschichten
gaby2707vor 2 Jahren

In ihren kleinen Krimis zum Fest lässt Gabriele Wolff 16 Autorinnen ihre kriminellen Geschichten rund um Weihnachten erzählen.
Ich lese, was dabei herauskommt, wenn man auf den Rat seines Psychiaters hört; wenn sich die Hausfrau nur um die Flecken auf dem Tisch kümmert, anstatt um ihre Gäste; wenn die Schwiegermutter ihren Mund nicht halten kann; wenn man immer wieder hören muss, dass man einen Tag zu früh (am 28.02.) geboren worden ist; wenn die Eltern am Heiligen Abend die Nerven verlieren oder einem Mann nach all den Jahren der Demütigung der Kragen platzt.
Nichts von Stille Nacht, Heilige Nacht - nur Mord und Totschlag.

Die kleinen Geschichten haben mich weniger begeistern können. Sie sind mir insgesamt zu düster, zu trocken. Ein klein wenig Humor hier und da, hätte vielleicht ein wenig mehr Leben hinein geracht. So ist es nur eine Aneinanderreihung von kriminellen Stories, die mir weniger gefallen haben.

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