Gabriele Wolff

 3.1 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von ... still und starr ruht der See, Himmel und Erde und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gabriele Wolff

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... still und starr ruht der See

... still und starr ruht der See

 (5)
Erschienen am 01.11.2002
Ein dunkles Gefühl

Ein dunkles Gefühl

 (3)
Erschienen am 09.01.2008
Himmel und Erde

Himmel und Erde

 (3)
Erschienen am 15.12.2015
Das dritte Zimmer

Das dritte Zimmer

 (2)
Erschienen am 18.05.2005
Rote Grütze

Rote Grütze

 (2)
Erschienen am 15.12.2015
Kölscher Kaviar

Kölscher Kaviar

 (2)
Erschienen am 15.12.2015
Tote Oma

Tote Oma

 (2)
Erschienen am 15.12.2015
Armer Ritter

Armer Ritter

 (1)
Erschienen am 15.12.2015

Neue Rezensionen zu Gabriele Wolff

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Rezension zu "Im Dickicht" von Gabriele Wolff

Eher verwirrend und ein möchte-Gern-Psychothriller.
Wedmavor einem Monat

Ich fand diese Geschichte eher verwirrend.

Klappentext: „In die kleinbürgerliche Idylle, die sich Kerstin auf dem brandenburgischen Land geschaffen hat, schleicht sich ein ungutes Gefühl. Während ihr Mann angeblich auf Geschäftsreise ist, erhält sie einen Brief, der sie auffordert, ihn endlich für seine wahre Liebe frei zu geben. Die Nachbarn scheinen sie zu beobachten. Und ihr Mann meldet sich nicht mehr. Eines Tages findet sie ihren Kater übel zugerichtet tot vor ihrer Haustür. Ein Psychothriller erster Güte.“

Irgendwie kamen mir die Versuche, die Spannung aufzubauen und wie ein Psychothriller zu wirken eher a lá Möchte-gerne-gelingt-mir-nicht-so recht.

Man lernt Kerstin kennen, die von ihrem Mann verlassen wurde. Sie will aber den äußeren Schein wahren und erzählt Lügen in der Nachbarschaft, ihr Mann wäre auf Reisen. Um ihren Sohn kümmert sie sich auch eher mäßig, und wenn, dann so, dass er darunter zu leiden hat. Nach und nach sieht man, dass sie mit sich selbst nicht klarkommt.

Am Ende schaut es fast nach Mord aus, aber weit gefehlt, da ist wieder alles nur Schein und vielmehr eine Angelegenheit, die zwischen zwei Eheleuten geregelt werden soll.

Nina Petri hat gut gelesen, aber die Spannung wollte einfach nicht aufkommen.

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Rezension zu "... still und starr ruht der See" von Gabriele Wolff

Kriminelle Weihnachtsgeschichten
gaby2707vor 2 Monaten

In ihren kleinen Krimis zum Fest lässt Gabriele Wolff 16 Autorinnen ihre kriminellen Geschichten rund um Weihnachten erzählen.
Ich lese, was dabei herauskommt, wenn man auf den Rat seines Psychiaters hört; wenn sich die Hausfrau nur um die Flecken auf dem Tisch kümmert, anstatt um ihre Gäste; wenn die Schwiegermutter ihren Mund nicht halten kann; wenn man immer wieder hören muss, dass man einen Tag zu früh (am 28.02.) geboren worden ist; wenn die Eltern am Heiligen Abend die Nerven verlieren oder einem Mann nach all den Jahren der Demütigung der Kragen platzt.
Nichts von Stille Nacht, Heilige Nacht - nur Mord und Totschlag.

Die kleinen Geschichten haben mich weniger begeistern können. Sie sind mir insgesamt zu düster, zu trocken. Ein klein wenig Humor hier und da, hätte vielleicht ein wenig mehr Leben hinein geracht. So ist es nur eine Aneinanderreihung von kriminellen Stories, die mir weniger gefallen haben.

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Rezension zu "Tote Oma" von Gabriele Wolff

Rezension zu "Tote Oma" von Gabriele Wolff
abuelitavor 7 Jahren

Beate Fuchs ist nach ihrem Gastspiel in Neubrandenburg und ihrer Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft wieder zur heimischen Staatsanwaltschaft Köln zurückgekehrt. Aber irgendetwas hat sich verändert, seitdem sie als ernstzunehmende Konkurrentin um die wenigen Beförderungsstellen gilt – sogar die Atmosphäre in ihrer vertrauten Kaffeerunde scheint vergiftet zu sein...

Die befristete Abordnung zur Staatsanwaltschaft Neuruppin erscheint ihr wie eine Flucht in die heile Welt eines brandenburgischen Provinzstädtchens. Doch während in Köln ihre berufliche und private Existenz aus den Fugen geriet, spielte sich in Neuruppin das stille Drama einer von Angst beherrschten Kindheit ab. Als der zwölfjährige Mirko seine tote Oma findet, ahnt Beate noch nicht, daß mehr von ihr erwartet wird als die simple Entscheidung zwischen Obduktion oder Leichenfreigabe...

Die berufliche Seite von Beate Fuchs hat mich hier nur gelangweilt – interessant aber war der Fall, der auf familiärer Gewalt beruht und sehr beklemmend und realistisch dargestellt wird.

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