Gabriele Wolff Tote Oma

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Inhaltsangabe zu „Tote Oma“ von Gabriele Wolff

In Neuruppin leben die 12-jährigen Zwillinge Mandy und Mirko in ständiger Furcht vor den unberechenbaren Launen des Lebensgefährten ihrer Mutter. Eines Tages verschwindet Mandy. Und bald darauf findet Mirko seine Oma mitten auf dem verschneiten Paradeplatz, tot. Es ist Wochenende. Direkt vom Frühstück im Hotel wird die soeben von Köln nach Neuruppin versetzte Staatsanwältin Beate Fuchs zum Dienst gerufen. Schnell wird ihr klar, daß die Ruhe in dieser brandenburgischen Provinzstadt trügerisch ist.

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  • Rezension zu "Tote Oma" von Gabriele Wolff

    Tote Oma
    abuelita

    abuelita

    28. January 2012 um 11:38

    Beate Fuchs ist nach ihrem Gastspiel in Neubrandenburg und ihrer Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft wieder zur heimischen Staatsanwaltschaft Köln zurückgekehrt. Aber irgendetwas hat sich verändert, seitdem sie als ernstzunehmende Konkurrentin um die wenigen Beförderungsstellen gilt – sogar die Atmosphäre in ihrer vertrauten Kaffeerunde scheint vergiftet zu sein... Die befristete Abordnung zur Staatsanwaltschaft Neuruppin erscheint ihr wie eine Flucht in die heile Welt eines brandenburgischen Provinzstädtchens. Doch während in Köln ihre berufliche und private Existenz aus den Fugen geriet, spielte sich in Neuruppin das stille Drama einer von Angst beherrschten Kindheit ab. Als der zwölfjährige Mirko seine tote Oma findet, ahnt Beate noch nicht, daß mehr von ihr erwartet wird als die simple Entscheidung zwischen Obduktion oder Leichenfreigabe... Die berufliche Seite von Beate Fuchs hat mich hier nur gelangweilt – interessant aber war der Fall, der auf familiärer Gewalt beruht und sehr beklemmend und realistisch dargestellt wird.

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