Gabriella Engelmann

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Gabriella Engelmann

Lebenslauf von Gabriella Engelmann

Gabriella Engelmann wurde in München geboren und wuchs hier auch auf. Ihre Ausbildung als Buchhändlerin verschlug sie nach Hamburg. Sie arbeitete lange Zeit als Buchhändlerin und wählte dann aber den Schritt zum Verlagswesen. Sie wurde Verlagsleiterin des Kinderbuchverlages Edition Riesenrad. Hier war sie vor allem dafür zuständig, Promis wie Katja Riemann oder Nena zum Schreiben zu bewegen. Diese Arbeit war auch der Anlass für ihren Debütroman: "Die Promijägerin". Engelmann lebt immer noch in Hamburg und arbeitet als freie Schriftstellerin. Neben ihrer Tätigkeit als Kinderbuch- und Romanautorin entwickelt sie auch Stoffe fürs Fernsehen.

Neue Bücher

Schäfchenwolkenhimmel

Erscheint am 01.04.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Alle Bücher von Gabriella Engelmann

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Im Pyjama um halb vier

Im Pyjama um halb vier

 (339)
Erschienen am 29.01.2013
Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid

Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid

 (275)
Erschienen am 01.06.2010
Cinderella undercover

Cinderella undercover

 (194)
Erschienen am 24.09.2014
Küss den Wolf

Küss den Wolf

 (190)
Erschienen am 01.02.2012
Hundert Jahre ungeküsst

Hundert Jahre ungeküsst

 (186)
Erschienen am 01.02.2011
Inselzauber

Inselzauber

 (167)
Erschienen am 02.05.2013
Apfelblütenzauber

Apfelblütenzauber

 (159)
Erschienen am 01.04.2015
Goldmarie auf Wolke 7

Goldmarie auf Wolke 7

 (149)
Erschienen am 01.08.2012

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Neue Rezensionen zu Gabriella Engelmann

Neu

Rezension zu "Wolkenspiele" von Gabriella Engelmann

Ein bisschen viel Fügung
peedeevor 3 Tagen

Nach 15 Jahren Ehe ist sie nun am Ende: Anna Bergman und ihr Mann lassen sich scheiden. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist sie nach Amrum, wo sie die Biographie der Schriftstellerin Charlotte Mommsen, die sich 1915 auf ebendieser Insel das Leben genommen hat, schreiben will. Auf der Fähre trifft sie den Fotografen Paul Marquardt – sie sind sich sofort sympathisch. Doch die Vergangenheit ist immer mit im Gepäck…

Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem Strandkorb – gefällt mir wirklich gut.

Anna hat sich ein Ferienhaus gemietet: das Watthuis – ein gemütliches Zuhause auf Zeit. Sie findet auch gleich Anschluss bei den Einheimischen. Das ist sehr schön, sagt man den Insulanern doch des Öftern nach, dass sie ein bisschen verschlossen seien. Auf einen trifft das jedoch absolut zu: Maximilian Degenhardt, ihr Vermieter. Wie Anna von der Hausverwalterin erfahren hat, gehören dem vor Jahrzehnten Zugereisten mehrere Liegenschaften auf der Insel. Er selbst lebt jedoch sehr karg und zurückgezogen. Ein mysteriöser Mann…

Die Begegnung mit Paul bringt Anna durcheinander; ihre Gefühle sind in Aufruhr und sie meint, Dinge zu spüren, die sie während der langen Zeit mit ihrem baldigen Ex-Mann nie verspürt hatte. Paul war mir gleich sympathisch, mit Anna hatte ich zuweilen ein bisschen mehr Mühe. Sie kämpft mit Ereignissen ihrer Vergangenheit. Von den Nebenfiguren hat mir Leona, Annas Schwester, am besten gefallen. Sie erfährt, dass ihr Mann schon länger eine Affäre hat und sie und die Kinder nun verlassen will. Sie fährt ein paar Tage zu Anna nach Amrum.

„Wenn du nach der Wahrheit suchst, musst du auch bereit sein, ihr ins Gesicht zu sehen.“

Die Geschichte um die verstorbene Schriftstellerin ist unauffällig ins ganze Geschehen eingewoben. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir haben die Beschreibungen sehr gut gefallen. Insgesamt war es mir jedoch ein bisschen zu viel Fügung.

(Rezension vom 12.10.2018)

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Rezension zu "Wildrosensommer" von Gabriella Engelmann

"Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.."
RoRezeptevor 8 Tagen

„Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.“

Aurelia, Floristin, lebt mit ihren Töchtern Luisa 15 und Molly 11 in einer kleinen Münchner Wohnung. Sie arbeitet am Blumenstand ihrer besten Freundin Coco und liebt ihr Hobby: Herstellen von Naturkosmetik und von Essenzen für Aromatherapien. Vor 2 Jahren wurde sie plötzlich von ihrem Lebenspartner Nic, Vater der beiden Mädchen und an Depressionen erkrankt, spurlos verlassen. Keine hat seitdem wieder etwas von ihr gehört. 

„Manchmal muss man seinen Blickwinkel verändern, um Lösungen für ein Problem zu finden…“

Eines Tages findet Aurelia einen Zettel mit „Wir sehen uns dort“ in einem Bildband von Hausbooten in den Vier- und Marschlanden bei Hamburg. Das Hausboot Luna steht seit 2 Jahren zum Verkauf, nachdem dessen Besitzer plötzlich an Herzversagen gestorben ist und seitdem als Geist auf der Luna sein Unwesen treibt. Davon lässt sich aber Aurelia nicht abschrecken, kauft das Hausboot und fängt mit ihren Töchtern vor Ort ein neues Leben an. Während Aurelia versucht den Neustart und beginnenden Alltag zu meistern, begegnet sie immer häufiger Menschen mit verschieden farbigen Auren. Wird sie jetzt vollkommen verrückt?

Aurelia stürzt sich in ein ungewohntes Abenteuer und lernt dabei viele besondere Menschen kennen. Tolle Nebenfiguren waren ihre verrückte Freundin Coco und der fürsorgliche Torkhild.

„Kochen tat meiner Seele gut, genau wie das Backen, das Binden von Blumensträußen und das Mischen von Aromaölen.“

Gabriella Engelmann schrieb 2016 einen wunderbaren Frauenroman über eine alleinerziehende Mutter, die einen Neuanfang wagt, für ihre Kinder und ihre Mitmenschen sorgt, aber durchweg um den Mann ihres Herzens nachtrauert. Was ist mit Nic passiert? Lebt er noch oder ist er bereits gestorben? Vielleicht hilft ihr auch ein neuer Mann, eine neue Liebe für ihren persönlichen Neuanfang?

Für mich persönlich gibt es einen Abzug für das Aurenthema, welches nicht meins ist, allerdings und zum Glück auch nicht Überhand nimmt. Der Roman ist in einfacher und flüssiger Sprache geschrieben – das Buch weglegen war schwer möglich! Wildrosensommer bekommt von mir eine Leseempfehlung 

Die Rezepte aus Wildrosensommer findet ihr unter www.rorezepte.com & https://rorezepte.com/wildrosensommer-gabriella-engelmann/

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Rezension zu "Dafür ist man nie zu alt" von Gabriella Engelmann

Ein kleines Weihnachtswunder
MissStrawberryvor 9 Tagen

Pia ist 19 und fühlt sich viel zu alt, um mit ihrer Familie Weihnachten zu verbringen. Nur widerwillig fährt sie die sechs Stunden im Zug. Sie ist doch schon viel zu alt für solchen Kinderkram! Als sie dann noch feststellt, dass ihre Eltern Nic, den Feind (!) aus Kindertagen, eingeladen haben, hat sie noch weniger Lust dazu. Während ihre Eltern noch die letzten Besorgungen erledigen, soll Pia mit Nic und Feli den Baum schmücken.


Aus einer Kurzgeschichte wurde hier in Zusammenarbeit mit der Autorin eine Erzählung. Vanessa Eckart liest sie perfekt ein. Genau richtig nölig und frech und überheblich, aber immer noch sehr sympathisch. Wie eben eine 19jährige so sein kann, wenn sie davon überzeugt ist, als einzige richtig zu denken und zu handeln!

Die kleinen Wendungen sind teils vorhersehbar, teils arg konstruiert, aber dennoch ist die Geschichte insgesamt richtig schön, macht Laune und ist ideal geeignet, um sie jedes Jahr an Weihnachten bei den letzten Vorbereitungen noch mal zu hören. Knapp eineinhalb Stunden witzige, peppige, lustige und ein wenig ironische Minuten, die mich doch stellenweise auch arg an mich selbst erinnert haben, sind wie im Flug vergangen.

Der Unterschied zwischen der weihnachtsbegeisterten Feli, der 6jährigen Nesthäkchen-Schwester von Pia, und Pia selbst, die ein kleiner Grinch ist, könnte größer kaum sein und dennoch sind sie sich innig verbunden. Auch macht genau das viel vom Charme und Witz des Hörbuchs aus. Da zeigt die Kleine der Großen unbeirrt, wie schön das Leben und Winter und Schnee und Weihnachten sein können – und auch, dass Nic gar nicht so übel ist, wie Pia immer dachte. Die Kinderstreiche, die er ihr immer gespielt hatte, waren wohl doch keine Mordanschläge, wie sie immer dachte!

Ein Jugendbuch? Ein All-Age-Buch? Ein Buch für Erwachsene? Ich finde – Dafür ist man nie zu alt! Die Geschichte ist trotz ihrer Kürze sehr aussagekräftig und hat mir richtig gut gefallen – deshalb gebe ich auch gern die vollen fünf Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

ich liebe Abwechslung – es wäre doch wirklich langweilig, jeden Tag das gleiche anzuziehen oder zu essen. Und das gilt auch für meine Arbeit als Autorin: Natürlich genieße ich es, einige Monate lang intensiv an einem Roman zu arbeiten … aber manchmal habe ich auch großes Vergnügen daran, mich der kürzen Form zu widmen.

 

Viele von euch kennen bereits meine Kurzromane „Ein Kuss, der nach Lavendel schmeckt“ und „Zeit der Apfelrosen“ – und ich freue mich, euch nun einen weiteren vorstellen zu dürfen: „Inselglück und Friesenkekse“. Mit diesem eBook erfülle ich mir einen Wunsch, denn er bietet ein Wiedersehen mit Figuren, die mir in den Vorgängerbänden gut gefallen haben und die ich einfach noch nicht loslassen wollte. Aber keine Sorge, natürlich kann man diese „Lesepraline“, wie mein Lektor bei dotbooks die Kurzromane nennt, auch ohne Vorwissen genießen!

 

Im Mittelpunkt von „Inselglück und Friesenkekse“ steht Anna, die eigentlich ein ruhiges und entspanntes Leben führt – wäre da nicht der ewige Kampf mit ihrer Figur: Sie ist fest überzeugt, zu dick zu sein, und fühlt sich damit zunehmend unwohl. Das hat auch etwas damit zu tun, dass sie im letzten Urlaub auf Amrum zwar einen echten Traumtyp kennengelernt hat, ihr dann aber der Mut fehlte, sich komplett auf ihn einzulassen. Hat Anna damit den größten Fehler ihres Lebens gemacht? Findet es selbst heraus!

 

Mein eBook-Verlag dotbooks stellt für die Leserunde 15 eBooks zur Verfügung. In den Lostopf hüpft ihr, wenn ihr die folgende Frage beantwortet:

 

„Warum hast du Lust, dich beim Lesen ein bisschen nach Amrum zu träumen?“

 

Ich freue mich auf eure Leseeindrücke, auf Lob und Kritik und ganz einfach eine schöne Zeit mit euch!

 

Herzliche Grüße

Gabriella

 

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Wir wohnen in Hamburg nämlich nicht in einer normalen Wohnung oder einem Reihenhaus. Nein, wir ziehen auf ein HAUSBOOT!
Schuld an diesem ganzen blöden Schlamassel ist Mamas Hang zu Kitsch und der Film Hausboot mit den Schauspielern Cary Grant (eine Art altmodischer George Clooney) und der kurvenreichen Italienerin Sophia Loren (mit »Kurven« meine ich übrigens große … äh … Brüste).
Dieses sogenannte Hausboot, das im Internet ganz hübsch aussah, ist in Wahrheit ein verrosteter Kahn. Die Farbe blättert von den Holzplanken und von dem Lack an den Tür- und Fensterrahmen sind nur noch ein paar traurige Reste zu sehen.
 

Das Leben der zehnjährigen Jolanda steht Kopf: Nicht nur, dass ihre Eltern sich getrennt haben und sie zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern aus dem idyllischen Oberbayern nach Hamburg ziehen muss. Nein, ausgerechnet ein nicht gerade taufrisches Hausboot soll das neue Zuhause der geschrumpften Familie Mosbach sein. Auf dem sich noch dazu ein Waschbär häuslich eingerichtet hat. Und mit so einem tierischen Mitbewohner ist das Chaos vorprogrammiert…

Gabriella Engelmann ist gebürtige Münchnerin, doch inzwischen fühlt sie sich im hohen Norden pudelwohl. Sie lebt und arbeitet direkt an einem Kanal in Hamburg, liebt nordfriesische Inseln und alles, was mit Wasser zu tun hat. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, Lektorin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Autorendaseins von Romanen sowie Kinder- und Jugendbüchern. 

Antje David, geboren 1982, studierte Illustration an der HAW Hamburg und ist seit 2011 diplomierte Designerin. Schon früh fand sie heraus, dass es mehr Spaß bringt, unter dem Schultisch Figuren zu er-finden, als auf dem Schul-tisch Matheaufgaben zu lösen. Sie lebt mit ihrer kleinen Familie und vielen Pinseln in ihrer Heimatstadt Hamburg. 

Hier könnt ihr 10 Exemplare zum Sammelband der Jolanda ahoi!-Reihe Unser Hausboot, der Waschbär und ich gewinnen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 7. September folgende Frage: 

Wenn ihr wie Jolanda umziehen würdet, wie würde euer Traumhaus aussehen? 

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!

Euer Magellan-Team

Letzter Beitrag von  Petzi_Mausvor 3 Monaten
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Zusätzliche Informationen

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