Gabriella Engelmann Inselsommer

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Inhaltsangabe zu „Inselsommer“ von Gabriella Engelmann

'Kommen Sie uns jederzeit in Keitum besuchen, und bleiben Sie, solange Sie wollen.' Immer wieder liest die 45-Jährige Hamburger Galeristin Paula die Einladung auf der hübschen Karte mit dem reetgedeckten Haus, der friesisch blau gestrichenen Tür, romantisch umrankt von Sylter Rosen. Seit Wochen geht ihr der wesentlich jüngere Vincent, der sie so offen umschwärmt, nicht aus dem Kopf. Dabei ist sie doch glücklich in ihrer Ehe mit Patrick – oder ist es nur die Gewohnheit, die da spricht? Soll sie einen Neuanfang wagen oder festhalten, was sie hat? Ein Inselurlaub als Gast der Buchhändlerin Bea und deren Nichte Larissa soll helfen, Klarheit in Paulas Gedanken und Gefühle zu bringen.

Schade, dass Band 3 ein Weihnachtsroman ist - passt im Hochsommer leider nicht so, sonst hätte ich gleich wieder weitergelesen :-)

— VeraHoehne

Sehr viel heile Welt, aber genau das braucht man ja manchmal :)

— daneegold

Hat mich leider nicht so überzeugt wie Inselzauber

— EmiliaSabbat

Wunderschöne Geschichte, die Lust auf Urlaub am Meer macht

— Kelo24

Grundsätzlich eine nette Geschichte, die sich aber ziemlich zieht und nicht wirklich fesselnd ist.

— Tintenklex

da bekommt man Lust auf Urlaub :-) Schönes Buch.

— rose_of_sharyn

wunderschöner Roman

— Julchen70

Ohhh ich hab' solche Sehnsucht, ich verliere den Verstand! Ich will wieder an die Nordsee, ohoho ich will zurück nach Westerland! Die Ärzte

— MelE

Inselliebe, Sommer, Veränderungen und Liebe. Einfach ein super schönes Sommerbuch, dank dem ich unbedingt mal nach Sylt möchte.

— Carolenie

Dieses Buch ist einfach wundervoll und lädt zum Träumen ein. Zudem wirklich sympathische Charaktere - sehr empfehlenswert!

— -Lesemaus-

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  • eBook Kommentar zu Inselsommer von Gabriella Engelmann

    Inselsommer

    Angelika Pahnhenrich

    via eBook 'Inselsommer'

    das buch war Spitze !!! konnte nicht aufhören zu lesen da ich auch Sylt Fan bin konnte ich mich sehr gut hineinversetzen weiter so!

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  • Watteweiche Sommerlektüre zum Wohlfühlen :-)

    Inselsommer

    VeraHoehne

    29. July 2017 um 17:58

    Autorin:Gabriella Engelmann wurde 1966 in München geboren und lebt heute in Hamburg. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Buchhändlerin und blieb der Literatur-Branche auch auf ihrem weiteren Berufsweg als Lektorin, Verlagsleiterin, Literatur-Scout und Autorin treu. Sie schreibt ebenso Kinder- und Jugendbücher wie vor Allem auch Romane für Erwachsene und entwickelt Stoff für Fernsehverfilmungen. Ein Pseudonym von ihr ist „Rebecca Fischer“. Mit ihren Kurzgeschichten ist sie immer wieder in Anthologien vertreten. Fast alle ihrer Romane spielen im hohen Norden Deutschlands – so, wie auch diese Reihe um das „Büchernest“ in Keitum auf Sylt. „Inselzauber“ ist der 1. Teil dieser Reihe; die 2013 erschienene Fortsetzung nennt sich „Inselsommer“ und 2016 erschien der Weihnachtsroman aus dieser Reihe mit dem Titel „Wintersonnenglanz“ – Band 4 ist derzeit in Arbeit. Handlung:Eine Midlife-Crisis scheint die Ursache zu sein, dass sich die Hamburger Galeristin Paula nicht mehr wohl in ihrem Leben fühlt: Obwohl sie mit ihrem Mann Patrick, trotz ungewollter Kinderlosigkeit, immer glücklich war, fühlt sie sich auf einmal zu ihrem deutlich jüngeren Galerie-Kollegin Vincent und dessen kleiner Tochter hingezogen, vielleicht auch, weil sie damit ihren Wunsch nach einer eigenen Familie kompensieren könnte. Um wieder klare Gedanken fassen zu können, nimmt sie die Einladung von Bea und Larissa, die sie auf der Vernissage von Nele Sievers kennengelernt hat, auf die Insel Sylt wahr. Obwohl sie nur eine kurze Auszeit nehmen wollte, entdeckt sie ganz neue Seiten an sich und steht auf einmal vor der Möglichkeit, ihrem Leben noch einmal ganz neue Impulse zu geben und auf Sylt heimisch zu werden … Fazit:Das Cover dieser Fortsetzung zu „Inselzauber“ hat ein Corporate Design und lässt „Inselsommer“ sofort als Teil der Reihe erkennen mit seinem friesischen Motiv, das besonders wieder von Reetdach-Haus und Leuchtturm geprägt ist.Die 428 Seiten des Romans sind perfekt verteilt auf 65 herrlich kurze Kapitel (so mag ich das sehr) mit einem normalen gängigen Schriftbild. Als besonderes Goodie befinden sich am Ende des Buches noch zwei nachahmenswerte Rezepte: Eines für „Kartoffel-Zucchini-Tomaten-Gratin“ und das andere für „Tee auf friesische Art“. Beendet wird das Buch von einem reizenden Dank der Autorin, die auch in diesem Roman wieder mit ihrem überaus angenehmen Schreibstil glänzt.Nachdem mir der 1. Teil „Inselzauber“ so super gefallen hat, habe ich direkt im Anschluss daran diesen 2. Teil „Inselsommer“ gelesen und habe es nicht bereut, wieder lesetechnisch – zusammen mit Paula – zu Gast in Keitum zu sein.Dieser 2. Teil spielt nun bereits 7 Jahre später und in der Zwischenzeit ist natürlich einiges passiert. Es gibt sowohl ein Wiederlesen mit vielen im 1. Band bereits lieb gewonnenen Charakteren, aber man lernt auch viele neue Persönlichkeiten kennen, die diese Geschichte angenehm bereichern. Während Nele und Leon (Larissas Mann) hier nur kurz erwähnt werden dieses Mal, schafft es die Autorin allen neuen Gesichtern in dem Buch jeweils eine nicht unwichtige Rolle zukommen und interessante Nebenhandlungen entstehen zu lassen. Ich möchte da jetzt nicht zu viel vorweg nehmen und verraten – lesen sollen andere das Buch schließlich selbst.Wirklich super finde ich, dass hier auch ein – nicht nur für Sylt, sondern auch für andere Urlaubsregionen an Nord- und Ostsee – immer wieder aktuelles Thema aufgegriffen wird – nämlich, dass immer mehr echte Insel-Bewohner zugunsten von Tourismus vertrieben werden, weil sie sich das Leben in den beliebten Urlaubsregionen im deutschen Norden schon lange nicht mehr leisten können. Ich finde es sehr wichtig, dass darauf aufmerksam gemacht wird.Bis ich jetzt den 3. Band aus der „Büchernest“-Reihe lese, muss ich leider noch warten, das ist nämlich ein Weihnachtsroman und der passt jetzt im Sommer nicht so. Aber ich bin schon wieder sehr gespannt, wie es weiter geht.Dies ist eine moderne, watteweiche Sommerlektüre – hineinfallen lassen und sich wohlfühlen: Das ist mir wieder eine 5*****-Sterne Leseempfehlung wert.

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  • Inselsommer - ein Sommer auf Sylt

    Inselsommer

    EmiliaSabbat

    10. May 2017 um 16:28

    Inselsommer von Gabriella EngelmannNachdem ich vor kurzem Inselzauber gelesen habe, musste ich natürlich noch weitere Bücher um das Büchercafe Büchernest und seine Liebenswerten Protagonisten haben.Leider hat mich Inselsommer doch sehr enttäuscht. Es war mir persönlich zu wirr, hat lange gedauert bis ich reingekommen bin, da es auch auch der Sicht von Paula - einer Galeristin aus Hamburg, die wegen ihrer Eheprobleme nach Sylt flüchtet. Ich hätte sie als Nebendarstellerin gesehen, wollte mehr von der liebenswerten Lissy und ihrer Tante Bea erfahren, doch in diesem Buch spielten die beiden leider eine Nebenrolle. Noch "schlimmer" (so schlimm ist es nicht, mir fällt nur kein anderes Wort ein) wurde es, als auch noch die Familiengeschichten und Probleme von Paulas Freundinen ins Spiel kamen. Fazit! Wenn man das Buch absolut getrennt von der Reihe betrachtet, ist es ein sehr schöner, sommerlicher Roman, der Lust auf Me(e)hr macht. Kennt man jedoch Inselzauber - ich denke da steh ich mit meinem Empfinden nicht alleine da.

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  • Sylter Idylle

    Inselsommer

    Engelchen07

    24. January 2017 um 18:27

    Die Galeristin Paula hat sich in ihren Mitarbeiter Vincent verliebt. Um sich über ihre Gefühle zu Vincent und ihrem Ehemann Patrick klar zu werden nimmt sie sich einige Wochen Auszeit und geht von Hamburg nach Sylt. Dort angekommen kann Paula entspannen und sich über ihre Leben Gedanken machen. Schnell findet sie dort neue Freunde denen sie tatkräftig hilft. Doch da bleibt wenig Zeit sich über sich und ihre Probleme Gedanken zu machen. Ein sehr schön geschriebener Roman, der zum Träumen einlädt.

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  • Schöne Fortsetzung, jedoch aus der Sicht einer anderen Person

    Inselsommer

    sandra1983

    03. October 2016 um 04:48

    Ich habe die Fortsetzung der Sylt-Reihe direkt im Anschluss an Inselzauber gelesen und war zunächst irritiert, dass es nun aus der Sicht einer anderen Person erzählt wurde. Es hat mich rund 120 Seiten gekostet, bis ich mich daran gewöhnt habe. Zunächst hatte ich die Sorge, aufgrund der Geschichte rund um Paula zu wenig von den Hauptpersonen aus Teil 1 mitzubekommen. Die Sorge war zum Glück unbegründet, man ist weiterhin "mitten im Geschehen" rund ums Büchernest. Dennoch fand ich zwischendurch die Geschichte etwas langatmig, aber oft wurde es durch die Schreibweise der Autorin und ihr Talent die Insel und überhaupt alles so bildlich zu beschreiben, wett gemacht. Obwohl ich noch nie auf Sylt war, habe ich das Gefühl, die Insel schon gut zu "kennen".Nun freue ich mich auf die Fortsetzung "Wintersonnenglanz".

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  • Inselsommer zum Verlieben

    Inselsommer

    Yenny

    29. August 2016 um 15:37

    Paula kann es kaum erwarten, nach Sylt zu fliehen. Sie will sich unbedingt über ihre Gefühle zu ihrem Mann und ihrem Kollegen Vincent klar werden. Kann sie ihre Verliebtheit in Vincent überwinden oder riskiert sie ihre Ehe und fängt von vorne an? Wenn man irgendwo gut abschalten und nachdenken kann, dann am Meer. Den Kopf frei pusten lassen, neue Blickwinkel sehen. 'Können wir bitte für immer hierbleiben?' und ich wußte genau, was sie meinte. Die schier unendliche Weite der Nordsee ließ einen frei atmen und löste ungeahnte Glücksgefühle aus. Doch anstatt abzuschalten stürzt sich Paula in die Arbeit und hilft im Büchernest als Köchin aus. Sie lernt nicht nur Sylt kennen und lieben, sondern auch die Inselbewohner. Der Abschied von der Insel fällt ihr deshalb besonders schwer. Zu Hause angekommen, kann sie sich nicht auf das Wiedersehen und die Nähe zu Patrick freuen und schließlich muss sie sich selbst eingestehen, dass sie eine längere Auszeit von ihrer Ehe braucht, um sich irklich sicher zu sein, ob und wie es weitergehen soll. Paula baut sich auf Sylt ein neues Standbein auf und bekommt durch ihre längst vergessene Malerei einen tollen Kontakt zu Kindern. Doch das, was sie sich am meisten wünscht, ein eigenes Kind, kann Patrick ihr nicht geben. Wird ihre Ehe letzendlich doch daran zerbrechen? Ein wundervoller Roman von Gabriella Engelmann, die ich auch schon persönlich in einer Buchhandlung in Westerlanf 'kennen lernen' durfte. Die Liebe zu Details haben mir als Sylturlauberin das Gefühl gegeben, live dabei sein zu dürfen.

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  • Rezension zu "Inselsommer" von Gabriella Engelmann

    Inselsommer

    Tintenklex

    22. July 2016 um 21:42

    "Inselsommer" ist eine wirklich hübsche Geschichte, die sich allerdings für mich viel zu sehr gezogen hat. Immer wieder flackert etwas Spannung auf, die dann aber sofort wieder im Sande verläuft. Das Buch hat eigentlich alles, was man sich von einer entspannten Sommerlektüre wünschen könnte: Romantik, Freundschaft, ein bisschen Drama ... Trotzdem konnte mich leider nichts davon wirklich fesseln. Der Schreibstil ist flüssig, klang in meinen Ohren an manchen Stellen allerdings etwas gestelzt. Die Charaktere fand ich wirklich sympathisch - sie haben die eher magere Story irgendwie aufrecht gehalten.

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  • Inselsommer

    Inselsommer

    Chimiko

    08. November 2015 um 00:01

    Was dieses Buch nicht alles auslöst: vom Verlangen nach einer gemütlichen Buchhandlung über Sehnsucht nach dort oben bis hin zu Hunger. Ich habe selten ein Buch gelesen, das so appetitanregend war! Bei diesen ganzen Leckereien lief mir gefühlt mehr als die Hälfte der Geschichte das Wasser im Mund zusammen. Mein Rat ist dementsprechend: Lest das Buch nicht mit leerem Magen, das würdet ihr bereuen! Das erste Kapitel und ich waren nicht so ganz konform, da hatte ich noch etwas Schwierigkeiten, es war somit eigentlich kein vielversprechender Start, doch danach hat Paulas Geschichte mit komplett gepackt und nach Sylt mitgenommen. So sehr, dass ich jetzt auch den Vorgänger Inselzauber unbedingt lesen muss! Von der Insel war ich richtig verzaubert, doch auch die Menschen, denen Paula begegnet, haben mich berührt. Das fängt beispielsweise mit Adalbert an, dieser Mann ist ein absolut liebenswerter Original. Doch es sind wirklich fast alle (Ausnahmen sind gewollt) sympathisch und herzlich geschrieben. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, ohne dabei klischeebehaftet zu wirken. Gabriella Engelmann hat es geschafft, dass ich als Leserin richtig in die Geschichte eintauchen konnte und somit das Gefühl hatte, dabei zu sein und z.B. das tolle Büchercafé zu besuchen. Nicht nur das, durch Inselsommer habe ich mich etwas in das Sylt der Autorin verliebt... wobei... vor allen Dingen in die vielen Leckereien, die dort angeboten werden. Ich kann mich nur wiederholen, da bekommt man einfach Appetit! Aber ich muss auch sagen, dass Sylt nicht als reine Idylle dargestellt wird, es werden auch die gängigen Probleme, wie z.B. der Wohnungsmangel, passend eingebaut, so dass es auch die Geschichte an sich nicht gestört, sondern nur um einen Fakt erweitert hatte. Einer der Charaktere, die dafür verwendet wurden, ist mir ja besonders ans Herz gewachsen, der gute Olli! Paulas Konflikt ist verständlich, er ist nachvollziehbar und vor allen Dingen ist er nicht überzogen oder übertrieben worden. Sie ist einfach nicht glücklich und braucht eine Auszeit, die sie auf Sylt nimmt. Ich empfand Paula keine Sekunde lang als jammernd oder nervig, denn es ist eine Situation, wie sie eigentlich jeder Frau passieren kann, und sie bleibt, trotz kleinen schlechteren Momenten, eigentlich vernünftig und baut sich etwas Neues auf, sie kämpft sich durch und das macht sie so sympathisch. Fazit Es passt. Es passt einfach alles für mich. Geschichte, Ort, Charaktere... das Essen... Eine rundum runde Geschichte, die ich sicher immer wieder gerne lesen werde!

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  • Koffer packen und den Urlaub genießen, ein schöner Sommerroman

    Inselsommer

    MsBookpassion

    25. August 2015 um 14:48

    Kann man sein Leben aufgeben, um seinen Träumen nachzujagen? Die Hamburgerin Paula lebt eigentlich ein gutes Leben. Als Galeristin mit eigener Kunstgalerie verdient sie gutes Geld. Sie hat einen wunderbaren Ehemann und zwei beste Freundinnen, mit denen sie über alles sprechen kann. Und sie spürt ein Kribbeln im Bauch, wenn sie ihren Kollegen Vincent sieht. Doch es gibt auch Schatten in Paulas Leben. Ein unerfüllter Kinderwunsch überschattet ihre Ehe, auch wenn sie sich das nicht immer eingestehen will.  Um ein wenig Abstand von ihrem Leben und den Problemen zu bekommen, folgt sie der Einladung der Buchhändlerin Bea und deren Nichte Larissa. Sie soll auf Sylt ein paar Tage entspannen und zur Ruhe kommen.  Doch die Zeit auf Sylt entpuppt sich immer mehr zu einer Flucht aus ihrem Alltag und ihrer Ehe und schon bald muss Paula sich entscheiden, welchen Weg sie gehen will.  Dies war der zweite Roman von Frau Engelmann und er konnte mich ebenso begeistern, wie es "Sommerwind" vermochte.  Die Geschichte rund um Paula und wie sie ihr Leben auf Sylt neu zu strukturieren versucht, konnte mich in seinen Bann ziehen. Ich konnte die Gefühle und Beweggründe von Paula gut nachvollziehen. Auch wenn mir die Protagonistin diesmal nicht ganz so ans Herz wuchs und ich mich auch nicht zu 100% mit ihr identifizieren konnte.  Die Nebenfiguren haben die Geschichte für mich zu einem wunderschönen Leseerlebnis gemacht. Allen voran natürlich die Buchhändlerinnen Bea und Larissa, die auf Sylt ein kleines Bücher-Café führen. Ich fühlte mich in meine eigene Zeit als Buchhändlerin zurückversetzt und konnte viele Geschichten, die Larissa erzählte so gut nachvollziehen. Mir erging es oft ganz ähnlich wie ihr. Ein wunderbarer Schauplatz den Frau Engelmann sich dort ausgesucht hat.  Auch die Landschaftsbeschreibungen und die vielen Momente in denen Paula die Insel erkundet hat, haben mich in Urlaubsstimmung versetzt. Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt.  Auch die Wohnraum-Problematik, die in diesem Buch angesprochen wird und die Aktion "Zukunft Sylt" fand ich sehr interessant! Für mich hat es dem Buch gleich noch eine kleine Moral geliefert und auch einen Mehrwert verpasst :)  Alles in allem ein wunderbares Buch zum Schmökern und Entspannen. Ein kleiner Urlaub für die Seele. 

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  • Inklusive Meeresrauschen

    Inselsommer

    MelE

    Auch in "Inselsommer" gelang es der Autorin mich soweit zu verzaubern, das ich mir den Wind des Meeres um die Nase wehen lassen konnte und mich hinein träumen lassen konnte in ein Buch in dem Freundschaften noch Freundschaften sind und Menschen füreinander einstehen. Mir hat es sehr gefallen, das in unserer doch echt oberflächlichen Welt Menschen leben mit denen man regelrecht Pferde stehlen kann. Hoffentlich ist dies nicht nur Fiktion, denn ohne echte Freunde ist unser Leben nur nach halb so viel wert. Wen soll ich anrufen wenn es mir schlecht geht? Wen bitten kurz auf Töchterchen aufzupassen da ich einen wichtigen Termin wahrnehmen muss? Bea und Vero sind mir von den Personen am allerliebsten und wirklich ans Herz gewachsen, denn trotz ihres Alters sind sie Frauen die etwas bewegen können. Ohne sie wäre "Inselsommer" nur halb so viel wert. Paula flieht regelrecht vor ihrem alten Leben und findet sich in einer warmen und liebevollen Umgebung wieder. Es ist die Wärme der Menschen die mich anspricht und es wäre mir genauso wie Paula ergangen. Ich hätte mich sofort in Insel und die Menschen verliebt. Es ist wie eine dauerhafte Umarmung, eine Liebkosung und gerade das ist es was wir Menschen brauchen. Auch wenn ich Paula in mancherlei Hinsicht verstehen kann, kann ich es in anderen Dingen nicht, aber das ist nebensächlich da ja nicht nur Paulas Geschichte erzählt wird, sondern viele andere Dinge geschehen, die ebenso fesseln, wenn nicht sogar noch mehr. Es dauert ein klein wenig bis Paula weiß was sie will und in der Zielgeraden ist es für uns als Leser schon längst klar was passieren wird. Ein äußerst kitschiges Happy End, welches ich voraussah und auch echt enttäuscht gewesen wäre, wenn sich ein anderes Ende angebahnt hätte. Ich bin dennoch überzeugt davon, das die Warmherzigkeit und der Zusammenhalt der vielen Persönlichkeiten die das Buch so beleben und der Story echtes Leben einhauchen. Sehr faszinierend sind auch so eingeflochtene Dinge wie dieser Satz z.B aus Rubinrot: "Bereit, wenn du es bist" Ich gestehe nach dem Lesen dieses Satzes war mir noch ein klein wenig mehr warm ums Herz. Ich war schon ab der ersten Seite des Buches gewonnen worden, aber irgendwann konnte ich mich kaum noch lösen, da ich mich rundum wohlfühlte. Ich, die Sylt bisher noch nicht besucht habe, bekam echtes Fernweh und richtig Lust auf Land und Leute, der Ostsee und Friesentee. Wie gut, das wir Sahne und Kandis im Haus haben, da werde ich mir sogleich einen Tee kochen und ihn in Erinnerung an "Inselsommer" genießen.Echte Leseempfehlung!

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  • Eine Geschichte zum Abschalten und Träumen!

    Inselsommer

    glitzerfee22

    05. November 2013 um 20:21

    Inhalt:  Endlich will die Hamburger Galeristin Paula die Einladung nach Keitum zu Bea und Larissa annehmen. In ihrem Leben geht es drunter und drüber. Sie ist eigentlich glücklich, in ihrer leider kinderlosen Ehe, doch trotzdem fühlt sie sich zu Vincent hingezogen. Was soll das nur? Paula hofft, wenn sie erst mal Abstand zu allem bekommt, werden ihr schon die Dinge klar, was sie wirklich glücklich macht. Meine Meinung:  Ich hatte eine Leseflaute und was soll ich euch sagen, Inselsommer hat mich wieder rausgeholt. Kein Wunder bei der bildlich dargestellten und wundervollen Kulisse Sylts. Obwohl ich nie dort war, habe ich das Gefühl gehabt, alles zu kennen. Das Wetter gespürt und jede Kleinigkeit von liebevollen Details aufgenommen. Gabriella Engelmann weiß ganz genau, wie man seine Leser abtauchen lässt. Ich war von Anfang an gefangen von dieser Geschichte.  Die Charaktere in Inselsommer sind alle so liebevoll und individuell gestaltet, dass ich selber das Gefühl hatte, zu ihnen zu gehören. Und ich war auch ein wenig traurig, als ich das Buch beendet habe. So habe ich doch alle irgendwie ins Herz geschlossen.  Paula ist eine starke Frau, hat durch ihre Kinderlosigkeit einiges zu verkraften. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie ist erfolgreich mit ihrer eigenen Galerie. Doch als sie sich in Vincent verguckt hat, zweifelt sie ihre Ehe an. Sie flüchtet von Hamburg nach Sylt.  Dort gibt es viele liebe Menschen an ihrer Seite, die zu ihr stehen. Genauso wie ihre zwei besten Freundinnen, von denen man so einiges erfährt. Das hat mir besonders gut gefallen. Wir lernen wirklich alle in diesem Roman besser kennen und lieben. Manchmal hat mir Paulas Mann ein wenig leidgetan, doch trotzdem konnte ich Paula auch verstehen.  Inselsommer kann man zwar alleinstehend lesen, ist allerdings der zweite Teil von Inselzauber. So habe ich mich gefreut, wieder von Bea und Larissa lesen zu können. Wie es den Frauen ergangen ist.  Die Gefühle kommen hier ebenfalls nicht zu kurz und auch wie wichtig Freundschaften sind. Dass man mit viel Zusammenhalt und gemeinsamer Hilfe einiges schaffen und bewerkstelligen kann. All das findet man in den zauberhaften Roman von Gabriella Engelmann. Ich bin wirklich total begeistert und konnte ein wenig aus meinem Alltag entfliehen und in Paulas Leben abdriften.  Fazit:  Gabriella Engelmann weiß genau, wie sie ihre Leser abtauchen lässt. Eine wundervoll bildlich dargestellte Kulisse Sylts und dazu liebevolle Charaktere, lassen einen verzaubern und träumen. Gefühle und Zusammenhalt kommen ebenfalls nicht zu kurz und vertiefen noch alles. Kann nur Schwärmen von dem Buch!

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  • Ich liebe ungesehen die Nordsee ...

    Inselsommer

    arunaa

    29. September 2013 um 18:21

    Ich habe die Inselromane von Gabriella Engelmann durch Booktuber entdeckt und weil sie so oft die Cam gehalten wurden, habe ich dann mal den Versuch unternommen eines zu lesen. Mittlerweile habe ich sie alle verschlungen. Der Schreibstil ist schon so einnehmend und die Geschichte mitten aus dem Leben. Sie hat eine so bildliche Sprache, dass man das Gefühl hat selbst am Watt spazieren zu gehen und sich mit den Protagonisten auszutauschen. Das macht es so wundervoll. In diesem Buch war Olli eindeutig mein Liebling. Ihre Charaktere sind alle sehr individuell und gut gezeichnet, aber Olli war einfach nur Hammer. Ich freu mich schon auf den nächsten Inselroman und lasse mich auch dann wieder vom Fernweh packen.

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  • Ferienlektüre

    Inselsommer

    gst

    Wer gern liest, bekommt auch Bücher geschenkt, die er sich nicht selbst ausgesucht hat. So erging es mir mit diesem „Inselsommer“. Das Cover gefiel mir zwar auf Anhieb; doch die erste Hälfte des Buches langweilte mich so, dass ich froh war, immer wieder andere Lektüre dazwischen schieben zu können. Da es mir sehr schwer fällt, ein angelesenes Buch ganz zur Seite zu legen, nahm ich es immer wieder zur Hand und drei Monaten später hatte ich es tatsächlich durchgelesen. Fazit: der Schluss hat mich etwas milder gestimmt, so dass ich noch drei Sterne vergeben kann. Aber von vorne: „Inselsommer“ ist der zweite Roman von Gabriella Engelmann über die Hamburger Galeristin Paula. Nach anstrengenden Arbeitswochen nimmt sie eine schon lange ausstehende Einladung nach Sylt an, um dort auszuspannen und zu sich zu kommen. Gleichzeitig sucht sie Abstand zu ihrem Ehemann und einem Galeriemitarbeiter, in den sie sich verliebt hat. Oder hatte sie sich nur in seine kleine Tochter verliebt, weil ihr eigener Kinderwunsch unerfüllt blieb? Auf der Insel hilft Paula in einem Bücherladen aus (welche Buchliebhaberin bekommt da nicht glänzende Augen?). Sie fühlt sich dort so wohl, dass sie ihren Aufenthalt auf der Insel verlängert und Zukunftspläne schmiedet. Als Leser begleitet man sie durch anstehende Probleme, lernt ihre Freundinnen kennen und entdeckt Sylt. Insgesamt also ein leichter Sommerroman, der Gedanken von Frauen um die Vierzig aufgreift, die ihr bisheriges Leben in Frage stellen und am liebsten nochmal von vorne beginnen würden ... Durch die kurzen Kapitel (65 auf 421 Seiten) sind Leseunterbrechungen möglich, ohne den Faden zu verlieren.

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    • 2
  • Ich möchte so gerne nach Sylt!

    Inselsommer

    Maerchenfee

    24. August 2013 um 21:24

    Inhalt: Die Galeristin Paula steht zwischen zwei Männern. Obwohl sie mit Patrick eigentlich glücklich verheiratet ist, hat sie sich Hals über Kopf in den attraktiven Vincent verliebt. Total durcheinander nimmt sie die Einladung von Bea und Larissa an und reist nach Sylt um Abstand zu gewinnen. In aller Ruhe will sie darüber nachdenken, wie ihr Leben weitergehen soll. Meine Meinung: Obwohl es schon einige Zeit her ist, dass ich den Vorgängerroman "Inselzauber" gelesen habe, war sofort wieder alles präsent. Ich begann mit "Inselsommer" und hatte das Gefühl, auf alte Freunde zu treffen und zur Familie zu gehören. Ein gutes Zeichen dafür, wie lieb ich die Protagonisten damals schon gewonnen habe. Der lockere, flüssige und bildhafte Schreibstil bringt einem Sylt, die Strandkörbe, die Lokalitäten, die Häuser so nahe, man möchte auf der Stelle selber dorthin fahren und alle Schauplätze aufsuchen. Schade, dass es in meiner Nähe kein Büchernest gibt, dort wäre ich bestimmt Stammgast. Die Geschichte ist im Nu gelesen, da sie aus lauter kurzen Kapiteln besteht, die einen förmlich ans Buch fesseln, man mag noch eines und noch eines lesen und schwupps ist man am Ende angekommen. Einerseits war ich traurig, da das Buch zu Ende ist, aber andererseits war ich sehr glücklich, denn die Geschichte endete genauso, wie ich es mir gewünscht habe.

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  • Achtung! Strandkorbfeeling!

    Inselsommer

    LettersFromJuliet

    20. August 2013 um 16:49

    Inhalt Paula ist 45 Jahre alt, wohnt in Hamburg, ist Galeristin und braucht dringend einen Tapetenwechsel. Wie gut, dass sie Bea nach Sylt eingeladen hat, denn so geht es nicht weiter. Vincent geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, aber sie hat einen Ehemann und will diesen auch nicht betrügen. Was soll sie also machen? Ein Urlaub soll ihr helfen eine Antwort zu finden und prompt hilft sie im Büchernest von Bea und Larissa aus. Das macht ihr Spaß und Sylt ist toll und eigentlich will sie gar nicht mehr zurück nach Hamburg. Meine Meinung Wer “Inselzauber” noch nicht gelesen hat, aber sowieso vorhat, beide Romane zu lesen, der sollte dies bitte erst mal nachholen. Es lohnt sich! Wir sind wieder auf Sylt, allerdings ist dieses Mal Paula die Protagonistin. Allerdings sind auch wieder Bea, ihre Nichte Larissa, die quirlige Vero und das Nachbarsmädchen Paula (ja, die hat den gleichen Namen) mit dabei. Leider konnte auch dieser Roman nicht die volle Punktzahl bekommen, weil mir wieder irgendwas gefehlt hat. Dabei will ich das unbedingt, weil ich die Autorin super sympathisch finde, aber was nicht ist, ist nicht. Trotzdem ist das Buch ja nur ganz knapp an der Höchstbewertung vorbei und ich würde definitiv nochmal lesen. Ziemlich oft wird darauf verwiesen, dass Sylt immer mehr zu einer Touristeninsel mutiert und die Einheimischen haben immer weniger Wohnungen und Häuser zur Verfügung, die dann auch noch viel zu teuer sind. Natürlich ist es wichtig, dass man darüber Bescheid weiß, keine Frage, aber mir persönlich wurde dies zu oft wiederholt. Sehr schön ist, wenn man den Charakteren über die Insel folgen kann. Mal geht es nach Westerland, dann in die Sansibar, dann nach Munkmarsch etc. Hier wäre eine Karte vielleicht nicht schlecht gewesen, da ich persönlich keine Ahnung habe, wo die einzelnen Städtchen (oder sind es Orte?) liegen. Der Schreibstil ist wie gewohnt lebendig, frisch und genau richtig für einen netten Fraueninselroman. Die Charaktere von “Inselzauber” haben mir ja sowieso schon sehr gut gefallen, wobei ich Leon etwas vermisst habe. Paula passt wunderbar in diese Inselharmonie rein, findet schnell Anschluss und es kommt mir so vor, als hätte sie schon immer dort gewohnt. Vincent könnte ich nichts abgewinnen, irgendwie war der nicht mein Fall. Paulas Ehemann Patrick hingegen fand ich super und ich hätte mir mehr Szenen mit ihm gewünscht. Tja, und dann tritt noch ein Mann in ihr Leben, allerdings bereitet dieser eher Bea Herzklopfen. Sehr süß die beiden älteren Herrschaften. Der Titel hält auf jeden Fall was er verspricht: Jede Menge Sommer auf der Insel! Bitte mehr Inselromane, liebe Gabriella! Ach, generell einfach mehr Bücher von dir Fazit Auf nach Sylt mit Gabriella und diesem absoluten Sommerbuch, was Strandkorbfeeling verbreitet.

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