Gabriella Engelmann Sommerwind

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Inhaltsangabe zu „Sommerwind“ von Gabriella Engelmann

Wellen, Sonne, Sand und Wind - ein Roman wie eine Liebeserklärung an die Insel Föhr!

"Geliebter Zugvogel, ich schreibe dir, wie ich es immer mache, sobald du die Insel verlassen hast" - so beginnt einer jener geheimnisvollen Liebesbriefe, unterzeichnet nur mit dem Initial A., die die Hamburgerin Felicitas auf dem Dachboden findet. Alle Briefe wurden auf Föhr geschrieben, wohin Felicitas nur wenig später aus beruflichen Gründen reisen muss. Die Sehnsucht, die in jeder Zeile der Briefe steckt, berührt sie tief, obwohl sie nach einer großen Enttäuschung in Sachen Liebe ein gebranntes Kind ist. Als sie auf der wunderschönen Nordseeinsel die Brüder Niklas und Frederick kennenlernt, bekommt die Frage, ob sie selbst je wieder lieben kann, eine neue Dringlichkeit.

"Eine wunderschöne Liebesgeschichte vor romantischer Nordseekulisse. Einfach wegträumen und Seite für Seite genießen!" Sofie Cramer

Ein muss für alle Föhr Fans

— LisaButterflyMoment

Und ein weiteres Buch für den Lesesommer 2015 gelesen.

— MartinaM

wenn man über eine Zwanzigjährige so schreibt o.k. aber nicht über eine Vierzigjährige!

— Goldammer

traumhafter Roman, von meiner Lieblingsinsel sehr gelungene Story, danke dafür liebe Gabriella

— Julchen70

Tolle Verwebung realistischer Elemente in eine fiktive Geschichte

— Influ

Leichte Urlaubslektüre über die Liebe. Locker flockig geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein romantischer und emotionaler Roman, der Urlaubsgefühle weckt.

— minicaspi

Ein sommerlicher Inselroman, der nicht nur Sommergefühle weckt...

— TheresasBuecherschrank

Ein sehr schöner Sommerroman.

— bookmaus

Gabriella Engelmann ist mal wieder ein toller Roman gelungen, der einen ans Herz geht und das Insel-Fernweh in einem weckt.

— LettersFromJuliet

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  • Die Insel Föhr und sein Zauber

    Sommerwind

    Engelchen07

    19. March 2017 um 16:07

    Die Regieassistentin Felicitas geht nach Föhr um eine Filmproduktion mit einem schwierigen Regisseur vorzubereiten. Auf der Insel lernt sie die liebenswerte Leevke kennen, die ganz schnell zu einer Freundin wird. Felicitas ist innerhalb von wenigen Tagen in die Insel Föhr verliebt und weiß jetzt wird beruflich alles gut für sie. Als die Hauptdarsteller und der Regisseur wenige Tage später auf die Insel kommen, wendet sich das Blatt jedoch schneller als Felicitas lieb ist. Aus dem Auto steigt nicht die geplante Hauptdarstellerin sondern ihre ehemalige Freundin Viola! Viola hat ihr vor etwa 10 Jahren Felicitas' Freund Julian ausgespannt und seither war die langjährige Freundschaft dahin. Leevke unterstützt Felicitas in jeder Hinsicht und versucht sie abzulenken. So lernt Felicitas ganz schnell Niklas und Frederick kennen. Felicitas muß sich langsam eingestehen, dass sie sich nicht nur in die Insel verliebt hat.... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Felicitas ist einem sofort sympathisch und man leidet und freut sich sofort mit ihr. Mir hat die Beschreibung der Insel sehr gut gefallen und ich wäre am liebsten gleich losgefahren und hätte für 2 Wochen Urlaub auf Föhr gebucht.

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  • Wunderschöne Geschichte

    Sommerwind

    -Anett-

    30. July 2015 um 17:08

    Ich hatte für meinen Urlaub einen typischen Sommerroman gesucht und auf anraten mir diesen von Gabriella Engelmann gekauft. Und auch wenn ich nicht an der Nordsee war, so hat mich dieser Roman sofort wieder auf die Insel Föhr versetzt (wo ich auch schon war), und konnte mich sofort in Urlaubsstimmung bringen. Was für eine Liebeserklärung an die Insel Föhr! Anders kann man es wirklich nicht bezeichnen. Die Autorin  lässt die Regieassiestentin Felicitas auf die Insel reisen, da sie dort einen Film drehen soll. Sie reist schon ein paar Tage früher an um vorher noch einiges zu klären und lernt bereits da die Insel von ihrer schönsten Seite kennen. Ausserdem lernt sie Menschen kennen, die sie sofort ins Herz schliesst. Schon die Protagonisten kommen hier im Buch so gut zur Geltung und bekommen eine Tiefe, die man manches mal sucht. Aber auch Nebendarsteller, wie Felicitas Freund Tim bleibt nicht außen vor, sondern bekommt ebenfalls Farbe und man kann sich auch die Nebendarsteller sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen der Insel, der Cafés und anderen Orte sind so präzise und bildlich, dass man sich gleich da wähnt. Es ist einfach herrlich zu lesen und die Autorin entführt uns nach Föhr, als wäre man als Leser wirklich mit dabei. Dieses Buch kann ich nur empfehlen - es ist eine wunderbare Sommer - Liebes - Geschichte, mit ganz viel Herz!

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  • Unterhaltsames Sommerlesebuch

    Sommerwind

    MartinaM

    13. July 2015 um 21:28

    Die Protagonistin Felicitas lebt in Hamburg und es verschlägt sie wegen ihres Jobs als Regieassistentin auf die Insel Föhr.  Kurz vor ihrer Abreise findet sie auf der Suche nach einem Koffer auf den Dachboden ihres Hauses geheimnisvolle Liebesbriefe. Sie beschließt den Geheimnis auf die Spur zu kommen, die ebenfalls auf die Insel Föhr führen. Auf der Insel Föhr lernt sie die sympathische und esoterisch angehauchte Leevke kennen, die auch einen Esoterikladen führt. Ferner die beiden ungleichen Brüder Niklas und Frederick. Wird einer dieser Männer ihr Herz erobern? Vom Grundkonzept her ähnelt Sommerwind an Inselzauber. Diesen Roman von Gabriella Engelmann habe ich auch bereits rezensiert. Auch hier wirkt alles sehr authentisch, die Protagonisten und Handlung sind liebevoll aufgearbeitet. Die Autorin hat ihren Figuren Leben eingehaucht und ihre kleinen und großen Probleme glaubhaft geschildert. Als Leser bekommt man nicht nur Urlaubsfeeling geboten, sondern die Geschichte verbreitet auch Sommerlaune. Gabriella Engelmann hat es wieder einmal geschafft, mich auf eine Insel zu entführen und Fernweh in mir zu wecken. Ich hoffe, dass es anderen Lesern auch so ergeht.

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  • Seeluft, Liebe und sehr gute Unterhaltung!

    Sommerwind

    catbooks

    11. May 2015 um 07:12

    Ich habe schon sehr lange kein 400-Seiten-Buch mehr innerhalb von 2 Tagen ausgelesen. Doch die liebe Gabriella hat es geschafft mich wieder aus der Reserve zu locken!! :) Wie wir es von Gabriella Engelmann gewohnt sind, spielt auch dieser Roman wieder an der Nordsee auf einer Insel, die alle Wünsche wahr werden lässt… Das die Autorin ihren Job und ihre Recherche auf der Insel Föhr sehr gut gemacht hat, merkt man durch die detaillierten Ortsbeschreibungen. Man selbst hat auf Anhieb das Gefühl schon einmal dort gewesen zu sein, den Sand zwischen seinen Füßen zu spüren und durch die Orte zu gehen, vorbei an den Cafés, den kleinen Shops und dem Esoterikladen, der eine wichtige Rolle spielt. ;) Doch nicht nur deswegen hat mich dieses Buch so gefesselt, sondern natürlich auch wegen der Geschichte und den liebevoll gestalteten Figuren, die ich alle sofort in mein Herz geschlossen habe. ♥ Doch dieser Roman ist mehr als nur eine Liebesgeschichte, er handelt auch darum sich selbst zu finden, zu wissen was und wen man möchte und das dieses Gefühl und die Findungsphase auch mit 40 auftreten kann, wie bei unserer Hauptfigur Felicitas. Mein größtes “Problem”, das ich beim Lesen hatte ist der Name der einen Hautperson: Frederick. Ich bin mit diesem Namen einfach nicht so wirklich warm geworden, weil ich mir dadrunter keinen sympathischen und gut aussehenden Mann vorstellen kann. Am liebsten hätte ich den Namen jedes Mal durchgestrichen und mir einen anderen ausgedacht. *lach* Ansonsten möchte ich euch, wie auch alle anderen Bücher von Gabriella Engelmann, ans Herz legen und eine absolute Leseempfehlung aussprechen – habt viel Spaß und genießt die Seeluft, die euch um die Nase wehen wird. ;)

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  • Wunderschöne Beschreibungen….

    Sommerwind

    abuelita

    05. November 2014 um 19:10

    Davon lebt das Buch – für mich. Am liebsten hätte ich mich gleich in den Zug gesetzt und wäre Richtung Föhr gefahren….*g* Die Geschichte selber - Felicitas, eine Frau am „Wendepunkt“ ihres Lebens – fand ich dagegen nur mässig .. Es gibt ein paar kleine Dinge, die mir nicht so sehr gefielen ….nur ein Beispiel.....warum  fragt sich eine Frau, die noch einige Zeit da, also vor Ort, sein wird „ich weiss nicht ob wir uns nochmals sehen können“ – und wundert sich dann, dass der Mann dann eher abweisend bzw. neutral reagiert? Trotzdem ist das Buch sehr schön geschrieben, wie gesagt, vor allem die wundervollen Beschreibungen der Landschaft sind wirklich traumhaft. Auch sonst benutzt die Autorin eine bildhafte Sprache, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Eine lockere und leicht zu lesende Lektüre. 

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  • Wie ein unbeschwerter Sommer

    Sommerwind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2014 um 15:27

    In dieser Geschichte dreht sich zunächst alles um die Regieassistentin Felicitas, die sich mit ihrem besten Freund Tim eine kleine Wohnung in Hamburg teilt. Für ihre Arbeit muss sie für ein paar Tage auf die friesische Insel Föhr fahren. Als sie auf dem Dachboden nach ihrem Koffer für die Reise sucht, fallen ihr ein paar Liebesbriefe in die Hände. Das lustige an der Sache ist, dass diese Briefe doch tatsächlich auf Föhr geschrieben wurden. Das weniger hilfreiche an der Sache ist, dass sowohl der Adressat als auch der Absender dieser Briefe nicht namentlich genannt werden. Kurz entschlossen steckt Felicitas die Briefe ein und nimmt sie mit auf ihre Dienstreise. Auf der Insel angekommen, muss sich die junge Frau mit einigen neuen Personen, neuen Herausforderungen aber auch mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Aber wird sie dort auch etwas über die geheimnisvollen Briefe herausfinden? Meine Meinung: Mir war die Autorin Gabriella Engelmann bereits durch ihre auf die Gegenwart übertragenen Märchen bekannt. Diese Bücher von ihr mag ich sehr. Um so gespannter war ich auf ihren neuen Roman, der erst einmal so gar nichts mit Märchen zu tun hat. Der Stil der Autorin hat mich auch hier wieder überzeugt und macht es streckenweise schwer das Buch aus der Hand zu legen.  Man merkt Gabriella Engelmann an, wie sehr ihr Herz selbst für die Nordseeinsel schlägt. Der Leser kann sich durch die anschaulichen Schilderungen ein Bild von der Landschaft und des dort herrschenden Insellebens machen. Auch die auftretenden Personen werden anschaulich mit ihren jeweiligen Eigenheiten von Frau Engelmann skizziert, so dass man schnell für den ein oder anderen Charakter Sympathien entwickelt. Leider ist der Spannungsbogen der Geschichte etwas sehr flach. Unvorhergesehene Dinge oder ein unerwarteter Verlauf der Handlung haben mich nicht aus meiner romantisch-verklärten Stimmung gerissen. Ich befürchte, dass man auch die ein oder andere Seite überspringen hätte können ohne den Faden der Handlung zu verlieren. Fazit: Eine locker, leichte Geschichte, die mit ihrer sonnigen Erzählweise den Sommer auch an grauen Tagen wieder zurückbringt.

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  • Tolle Verwebung realistischer Elemente in eine Liebesgeschichte mit Hinternissen

    Sommerwind

    Influ

    30. August 2014 um 15:34

    Der Inhalt: Seit Felicitas von ihrem damaligen Ex, mit ihrer besten Freundin hintergangen wurde, hat sie der Liebe abgeschworen. Sie lebt mit ihrem schwulen Freund und Mitbewohner zusammen und konzentriert sich auf ihre Regiseurinnen Karriere. Eben diese schickt sie nun nach Föhr um dort bei einem sechs wöchigen Dreh eines Liebesfilmes zu assistieren und Berufserfahrungen zusammeln. Bei der Koffersuche auf dem Dachboden stolpert sie über alte Liebesbriefe die bereits ihrer Vormieterin zu gehören scheinen. Die tiefe Sehnsucht und Liebe die von den Zeilen der Briefe ausgehen, lassen Felicitas nicht mehr los. Auf der Insel angekommen lernt sie durch Zufall die quirlig, schrullige, esoterisch Angehauchte Leevke kennen, mit der sie sich auf Anhieb anfreundet und über diese noch weitere Föhrer Insulaner kennenlernt. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kommt Felicitas an einer Kunstwerkstatt mit Wachsfiguren im Schaufenster vorbei. Vor lauter Fazination bemerkt Felicitas das “Geschlossen” Schild nicht,  betritt den Laden trotzdem und läuft prompt dem grummligen Besitzer Frederick in die Arme. Unhöflich und unfreundlich ist der erste Eindruck aber je öfter die beiden miteinander zutun haben und je besser sie sich kennenlernen zeigt sich das auch hinter dieser rauen Schale ein verletzter und sanfter Kern steckt.    Meine Meinung: Mit Sommerwind hat Gabriella erneut einen Roman zum Urlaub machen und wegträumen geschrieben. Wer ihr auf Facebook folgt weiß wie oft sie die Orte in ihren Büchern selbst zu Recherche Zwecken besucht und genau das spiegelt sich in ihren dataillierten Ortsbeschreibungen wieder. Aber nicht nur bei den Orten sondern teilweise auch bei Personen und Alltagszuständen schafft es Gabriella Engelmann es Realität und Fiktion miteinander grandios zu verknüpfen. So z.b. finden sich diverse Buchhandlungen im Sommerwind wieder die man sich auch durchaus live ansehen könnte, aber auch auf den Musiker Hauke Nissen trifft man in der Geschichte. Aber nicht nur die schönen und positiven Aspekte werden berücksichtigt, sondern auch die negativen Eigenschaften der Insellebens und des Tourismus werden nebenher veranschaulicht und in die Geschichte intergriert. Wer bereits vorgänger Romane, wie den Band “Inselsommer” gelesen hat, wird auch in diesem Band, nochmal kurz mit alten Bekannten aus dem Büchernest zusammentreffen.  Bei all dem drumherum kommt die Geschichte von Felicitas und ihrem Weg zur Liebe und der neu gefundenen Liebe zum Inselleben nicht zu kurz. Alles in allem ein wirklich schöner Sommer / Urlaubsroman, der viel zu bieten hat.

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  • Sommerwind

    Sommerwind

    Nik75

    14. August 2014 um 18:04

    Dieses Mal stelle ich euch das Buch „Sommerwind“ von Gabriella Engelmann vor. Der Roman spielt auf der Insel Föhr. Felicitas muss beruflich auf die Insel reisen, weil sie dort als Regieassistentin einen Film drehen darf. Kurz vor ihrer Abreise findet sie auf dem Dachboden Briefe die von jemandem auf der Insel Föhr geschrieben wurden. Weil sie neugierig ist und selber in der Liebe enttäuscht wurde, versucht sie den Schreiber der Briefe zu finden. Meine Meinung: Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen .Er war locker leicht zu lesen und die romantische Geschichte hat mich in Sommerlaune gebracht. Frau Engelmann beschreibt die Insel Föhr ganz wunderbar und für jemanden der noch nie auf Föhr war kann ich mir die Insel jetzt sehr gut vorstellen. Ich habe große Lust bekommen dort auch mal meinen Urlaub zu verbringen. Die Protagonisten des Romans sind mir richtig ans Herz gewachsen und besonders Felicitas und Leevke mochte ich. Ich fand die Freundschaft dieser Frauen einfach wunderbar. Auch Felicitas Liebeskummer und ihre Enttäuschung mit Julian konnte ich gut nachvollziehen. Da ist es für sie natürlich schwierig sich auf eine Beziehung mit Frederick den sie auf Föhr kennenlernt einzulassen. Vor allem wenn Frederick wieder recht zurückweisend ist und zwar aus Gründen, die im Buch erläutert werden. Toll fand ich auch die Beschreibungen des Filmdrehs auf Föhr und die Zickereien, die es dabei so gab. Ich finde der Roman ist eine Mischung aus Romantik, Spannung und er versprüht gute Laune. Es ist eine schöne Lektüre für zwischendurch, bei der man seinem eigenen Alltag vergessen kann. Ich hatte wunderbare Lesestunden und möchte sie nicht missen. 4 Sterne vergebe ich für diesen schönen Sommerroman. 

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  • Ein echter Sommerwind, ein romantischer und emotionaler Roman, der Urlaubsgefühle weckt.

    Sommerwind

    minicaspi

    04. August 2014 um 21:24

    Sommerwind von Gabriella Engelmann 360 Seiten- Knaur ISBN: 978-3426514320 Inhalt: In Sommerwind von Gabriella Engelmann geht es um Felicitas. Die junge Frau wohnt mit ihrem schwulen besten Freund in einer Wohnung in Hamburg. Als sie als Regieassistentin zu einem Dreh nach Föhr muss, sucht Felicitas auf ihrem Dachboden einen Koffer. Unter einer losen Diele, die Felicitas ans Bein schlägt, findet sie einen Stapel Briefe. Wer die dort wohl versteck hat ? Aus lauter Neugier nimmt Felicitas die Briefe mit in ihre Wohnung und liest sie. Die Briefe sind wunderschöne Liebesbriefe, die Felicitas zu tiefst berühren und zu ihrem Erstaunen wurden diese Briefe von Föhr geschrieben, ihrem jetzigen Reiseziel. Ob A , der Schreiber dieser schönen Briefe, noch auf Föhr lebt? Und ob sie diesen dort vielleicht trifft, wo er so wundervolle Zeilen an ihren geliebten Zugvogel geschrieben hat ? Doch schon als Felicitas auf die Insel kommt, treten die schönen Briefe in den Hintergrund. Sie macht die Bekanntschaft von Leevke, die auf der Insel eine Esoterikbuchhandlung betreibt. Die zwei Frauen sind sich auf Anhieb sympathisch und beschließen zusammen essen zu gehen. Die Filmproduktion auf Föhr halten Felicitas auf Trab, denn der Regisseur ist nicht ganz einfach und sie rechnet immer damit, dass dieser einen Wutausbruch bekommt. Doch neben all diesem Stress lernt Felicitas nicht nur Leevke kennen sondern auch Frederick. Dieser ist ihr im ersten Moment sehr unsympathisch, ob wohl sie ihn attraktiv findet. Doch nach und nach lernt sie Frederik besser kennen. Jetzt muss sie sich fragen ob sie bereit ist erneut einem Mann ihr Herz zu schenken, das einst so verletzt worden ist. Meine Empfehlung: Da ich generell sehr fasziniert von den Nordseeinseln bin hat es mir das Buch sehr angetan. Es hat in mir die Sehnsucht geweckt, auch bald wieder auf eine Insel zu fahren. Gleich am Anfang des Romans lernt man Felicitas und ihre Vorgeschichte kennen. Durch die Schilderung ihrer schlechten Erfahrungen mit ihrem Ex Freund und ihrer ehemaligen besten Freundin lernt man sich in Felicitas hineinzuversetzen und fühlt mit ihr. Auch ihr Mitbewohner wird sehr sympathisch geschildert, so dass man sich die WG der beiden sehr gut vorstellen kann. Als Felicitas schließlich auf Föhr ist, merkt man durch die genauen Beschreibungen der Insel, wie sehr die Autorin sich mit der Insel auseinander gesetzt haben muss. Zudem ist hinten im Buch eine kleine Karte der Insel abgedruckt, so dass man beim Lesen immer wieder auf diese zugreifen kann. So fiel es mir sehr leicht die verschiedenen Orte auf der Insel in Verbindung zu bringen. Generell hat die Autorin die Orte, wie auch die Menschen, sehr liebevoll beschrieben, so dass ich eine Beziehung zu dem Buch aufgebaut habe. Man verspürt die Sehnsucht, auch dort auf dieser wunderschönen Insel zu sein und ebenfalls eine so schöne Liebe zu erleben. "Die Sonne schien, und Möwen umkreisten die Fähre. Der sanfte Sommerwind schob watteweiße Wolken über den Himmel, die sich immer wieder auflösten, um sich neu zusammenzusetzen. Sich stetig verändernde Formationen, die ihre eigenen Geschichten erzählten." Ich finde auch die Verknüpfung zu den beiden anderen Inselromanen von Gabriella Engelmann schön. Sie spielen auf Sylt. Durch eine Überfahrt nach Sylt von Felicitas und ihren Freunden zu ihrem Geburtstag wurden diese Geschichten zusammen gefügt. Was mir sehr gut gefallen hat. Man hatte noch mal einen kurzen, aber durchaus erkenntnisreichen Einblick in den Verlauf der Geschichten ihrer vorigen Inselromane. Alles in allem ist der Roman wunderschön, wie auch alle anderen Inselromane der Autorin. Sie laden zum Träumen ein, so dass man sich nichts Sehnlicheres wünscht als ebenfalls auf einer schönen Insel zu sein. Ein romantischer und emotionaler Roman, der Urlaubsgefühle weckt.

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  • Felicitas und Frederick sind so ganz unterschiedliche Menschen...

    Sommerwind

    TheresasBuecherschrank

    20. July 2014 um 11:06

    Die Hamburger Regie-Assistentin Felicitas findet einen Brief auf ihrem Dachboden. Mit A unterzeichnet und in verschörkelter Schritt steht darin folgendes:„Geliebter Zugvogel, ich schreibe dir, wie ich es immer mache, sobald du die Insel verlassen hast“. Völlig verblüfft von der Tatsache, dass alle Briefe auf Föhr abgeschickt wurden und sie nur wenige Wochen päter nach Föhr aufbricht, liest sie alle Briefe. Die tiefe Sehnsucht, die in den Zeilen steckt, berührt sie tief und das, obwohl sie eigentlich nicht an die Liebe glaubt. Auf der wunderschönen Nordseeinsel lernt sie dann die Brüder Niklas und Frederick kennen und sie wird vor die Frage gestellt, wie weit sie für die Liebe bereit ist zu gehen.   Der Inselroman macht super Sommerstimmung, und eine schönere Beschreibung der Insel mit romantischem Flair kann es gar nicht geben! Gabriella Engelmann beschreibt die Szenerie und Landschaft mit so vielen Worten, dass man die Insel und das Gefühl als Leser direkt vor sich fühlt und spürt.  DIe Charaktere sind so unterschiedlich und facettenreich gezeichnet, dass man meint, man würde sie persönlich kennen. Nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Nebencharaktere, wie Felicitas Freund Tim, sind in die Handlung intergiert, ohne verloren zu wirken. Leevke wirt sofort richtig offen:  „Was gibt es Schöneres, als sich sonntagabends auf dem kuscheligen Sofa eine Liebesschmonzette anzuschauen, während die anderen sich einen blutigen Tatort reinziehen. Ich würde ja so gerne einmal Mäuschen spielen, wenn ihr dreht … toller Job, echt! Seit wann machst du das denn? Und hast du noch ein bisschen Zeit oder musst du gleich los?“ Seite 43 Und auch Frederick ist ein ganz eigener Charakter:  „Schon mal das Wort Privatsphäre gehört?“, knurrte ich. Während ich gleichzeitig versuchte, mich dagegen zu wehren, dass ich diesen Mann ungeheuer attraktiv fand, obwohl er mich nervte. Arroganter Sack! Seite 82 Aber abgesehen davon, ist der Roman ein absolutes Wohlfühlbuch, das für einen Sommertag bestens geeinget ist.  In der flüssigen Ich-Perspektive geschrieben, erlebt man alles mit Felicitas mit und bildet sich so die selben Urteile wie es die Protagonistin tut.  Wenn ihr also einen sommerlichen Inselroman sucht, dann seid ihr hier genau richtig!   Ein wunderbarer, sommerlicher Inselroman, an dem es wirklich nichts auszusetzen gibt, außer, dass es leider nicht zum Lieblingsbuch gereicht hat... Deshalb **** vier Sterne!

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  • DAS Sommerbuch des Jahres

    Sommerwind

    AllAroundBooks

    04. July 2014 um 22:06

    Die Hamburgerin Felicitas ist Regieassistentin und beruflich auf der Insel Föhr unterwegs. Auf dem Dachboden ihrer Hamburger WG findet sie Liebesbriefe, die ein A. an Zugvogel geschrieben hat. Alle Briefe wurden auf der Insel Föhr geschrieben, somit nimmt Felicitas die Briefe mit um vielleicht etwas über sie in Erfahrung zu bringen. Auf der Insel lernt sie dann die nette Ladenbesitzerin Leevke kennen, die schnell zur guten Freundin wird und Frederick, der ihr Leben auf den Kopf stellt…   Mit "Sommerwind" hat Gabriella Engelmann DIE Liebeserklärung an die Insel Föhr geschrieben. Kein Buch hat mich jemals so mitgerissen wie dieses. Bis ins kleinste Detail beschreibt sie die Insel, die Farben, die Menschen, Gerüche, die Blumen, die Häuschen und das Meer. Ich habe mich beim Lesen gefühlt, als befände ich mich selbst auf dieser Insel. Kein anderer Autor hat es bisher geschafft mich so an einen anderen Ort zu fesseln. Die Liebe zur Insel Föhr bringt sie mit diesem Buch wahrhaftig rüber und baut genauso geschickt eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen Felicitas und Frederick ein.   Ich war beim Lesen wie gefesselt. Gebriella Engelmann hat mich in Felicitas Welt regelrecht entführt. Selten lese ich ein Buch absichtlich langsam, weil ich nicht möchte, dass die Geschichte endet. Die Hauptprotagonistin Felicitas mochte ich sehr gern. Ihre Art und Weise ist liebevoll und aufgeschlossen. Genauso toll sind alle anderen Protagonisten dargestellt. Man taucht ein in eine Geschichte, in einen Ort, in dem man selbst gern wäre. Nebenbei baut die Autorin immer wieder nordfriesische Mythologien und alte Bräuche der Insel ein. Die Geschichte ist aus Felicitas Sicht in der Ich-Form geschrieben. Im Buch befindet sich eine kleine Landkarte, auf der man immer gucken kann, wo sich die Protagonisten gerade befinden. Durch den lockeren Schreibstil lässt sich das Buch schnell und einfach lesen.   Das Hauptaugenmerk liegt auf Felicitas und Frederick und ihre Gefühle zu einander. Langsam verfolgt der Leser die Liebesgeschichte der beiden, die einfach wunderschön ist und jedem Leser ein Lächeln in Gesicht zaubert sowie auch vielerlei Emotionen hervorruft. Die beiden durchleben ein Auf und Ab der Gefühle, oftmals dachte ich einfach nur: "Hach, wie schön…".   Fazit Es ist ein wunderschönes Sommerbuch, ich kann es jedem empfehlen. Eine Geschichte voller Urlaubsfeeling und Nordseewind, die nie langweilig wird.

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  • herrlich erfrischend

    Sommerwind

    Aleena

    07. June 2014 um 08:47

    Ich liebe das Buch,das Cover und natürlich auch die Geschichte die dahinter steckt.Ich war bisher noch nie in Föhr, aber jetzt hab ich richtig Lust,auch dort Urlaub zu machen.Wenn man Entspannung sucht und bei wundervollen lebendigen Charakteren seine Zeit verbringen möchte,der kann zu diesen Liebesroman greifen.Ich möchte mehr davon.

  • Inselstimmung!

    Sommerwind

    SharonsBuecherparadies

    06. June 2014 um 09:28

    Ich danke ganz herzlich dem Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Ein Buch, was mich voll und ganz von sich überzeugen konnte! Worum gehts? Felicitas muss nach Föhr reisen, auf Grund eines Jobs. Doch zuvor findet sie mysteriöse Liebesbriefe von "A". Wer ist "A"? Schon bald auf Föhr angekommen, lernt sie die liebenswürdige Esotherikfanatikerin Leevke kennen und erkundet mit ihr die Insel. Zwischen ihnen entwickelt sich eine tiefe und dicke Freundschaft. Dann trifft Felicitas auf Frederick. Nach außen hin gibt er sich eher kalt und lässt auch niemanden an sich heran. Doch warum ist dem so? Felicitas verliebt sich in ihn und möchte all ihre negativen Erfahrungen mit Männern endlich hinter sich bringen... Meine Meinung: Als kleiner Fan von Inselgeschichten ging ich mit voller Vorfreunde an dieses Buch heran. Gleich auf den ersten Seiten lernten wir Felicitas kennen, welche es in ihrem Leben schon nicht immer einfach hatte, denn in der Liebe wurde sie von ihrer ehemals besten Freundin und ihrem Ex-Freund zu tiefst belogen.  Schon da konnte einem dieser Charakter einfach nur Leid tun. Dann ging es schon bald nach Föhr. Man merkte, wieviel Liebe die Autorin in diese Insel steckte. Da ich selbst dort noch nicht war, fühlte ich mich bei den detailreichen Beschreibungen dort so, als wäre ich selbst vor Ort. Es roch einfach nur so nach Urlaubsstimmung, blauem Himmel, warmer Luft und nach Meer. Hiermit traf es die Autorin somit genau auf den Punkt. Der Schreibstil war locker und das Buch ließ sich somit in einem Rutsch weg lesen. Vor Emotionen sprudelte es hier in der Geschichte auch. Diese ließ nicht nur die Urlaubsstimmung aufkommen, sondern erweckte auch Leid und Herz beim Lesen, denn die Charaktere, die in dieser vorkamen, trugen alle ein Schicksal mit sich. Jeder für sich war somit etwas Besonderes. Leider gab es in der Geschichte auch das ein oder andere Mal Längen, Stellen, die mich etwas langweilten und daher muss ich leider einen Punkt abziehen. Ich hätte mir mehr Recherchen zu den mysteriösen Briefen, die Felicitas zuvor fand, gewünscht. Diese geheimnisvollen Briefe wurden in dem Buch nur relativ selten angesprochen, doch am Ende des Buches bekam der Leser dann endlich die Aufklärung zu diesen. Das Cover des Buches zeigt eine kleine Mühle auf Föhr. Es gefällt mir sehr gut und passt zum Roman. Mit den Charakteren des Buches wurde ich relativ schnell warm. Wie schon erwähnt trug jeder seine Geschichte mit sich, die teilweise wirklich viele Emotionen beim Lesen mit sich brachten. Felicitas und die Liebe, Frederick und die Liebe und Leevke war eher die verlassene, kleine Frau, der scheinbar eine richtige Familie sowie gute Freunde fehlten. Sie klammerte sehr an Felicitas und es war einfach nur schön anzusehen, wie sich die Freundschaft zwischen diesen beiden Charakteren aufbaute und immer fester und inniger wurde. Fazit: Dieses Buch war ein sehr romantischer Inselroman, welcher nicht nur tiefe Emotionen mit sich brachte, sondern auch ein gewisses Urlaubsfeeling aufkommen ließ und es war kleiner Appell, wie ich finde, diese Insel auch mal besuchen zu kommen! - Cover: 5/5 - Story: 4/5 - Schreibstil: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 4/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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  • Romantik, Föhr und die Frage, ob man sein Leben für einen Menschen ändern möchte

    Sommerwind

    LettersFromJuliet

    02. June 2014 um 09:21

    Meine Meinung Sie hat es wieder getan! Gabriella Engelmann entführt den Leser an die Nordsee und dieses Mal geht es auf die Insel Föhr. Ich muss gestehen, dass ich gar nicht so genau wusste worum es eigentlich geht. Gabriella und Inselroman Föhr – das hat bei mir vollkommen gereicht und ich wusste, dass mich das Buch nicht enttäuschen wird. Ich lese nur sehr wenige Frauenromane, weil die mir meistens einfach zu platt und zu künstlich sind. Hier kann man sich jedoch auf einen erfrischenden und trotzdem anspruchsvollen Schreibstil freuen. Die Handlung ist gut durchdacht, wobei es für mich ein eher ruhiges Buch war. Es gibt keinen großen Spannungsbogen, keine großen Lacher. Romantik, Inselflair und Tiefgang, das macht “Sommerwind” aus. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, wodurch man recht schnell durchkommt. Außerdem ist der Roman in 3 Teile unterteilt, zwischen denen jeweils einige Wochen übersprungen werden. Die Autorin beschreibt Föhr so gut, dass man beim Lesen das Gefühl hat direkt vor Ort zu sein. Die verschiedenen kleinen Örtchen, den Strand, die Cafés und Läden – wer mal auf die Insel fahren sollte, der muss das alles abklappern. Und die kleine Landkarte (oder besser Inselkarte) kann man direkt für den Urlaub nutzen. Auf jeden Fall merkt man richtig, wie sehr sie die Insel liebt und wieviel Herzblut sie in das Buch gesteckt hat. Felicitas ist bodenständig, sympathisch und Single. Ihr neuer Job bringt sie als Regieassistentin nach Föhr, wo sie Leevke kennenlernt. Sie steht total auf Esoterik und Übersinnliches. Es ist sehr schön mitzuerleben, wie sich zwischen den beiden eine Freundschaft entwickelt und genau diese braucht Felicitas. Ihr Chef kann nämlich sehr anstrengend sein, außerdem ist ihre Ex-beste-Freundin die Hauptdarstellerin des Films und dann lernt sie auch noch Frederick kennen. Am Anfang ist er etwas grummelig und sie weiß nicht woran sie bei ihm ist. Doch die beiden kommen sich schnell näher, allerdings fragt sich Felicitas, ob sie wirklich eine gemeinsame Chance haben. Sie wohnt schließlich in Hamburg und er mag keine Fernbeziehungen. Eigentlich ist Felicitas glücklich mit ihrem Job, durch Frederick denkt sie aber immer häufiger darüber nach, ob sie nicht auch etwas anderes machen könnte. Manchmal reicht eben eine Kleinigkeit oder auch eine Person aus, um sein Leben in Frage zu stellen. Fazit Romantik, Föhr und die Frage, ob man sein Leben für einen Menschen ändern möchte. Gabriella Engelmann ist mal wieder ein toller Roman gelungen, der einen ans Herz geht und das Insel-Fernweh in einem weckt.

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  • Zum träumen schön

    Sommerwind

    PinkBookLady

    21. May 2014 um 07:23

    Felicitas eine Frau von Ende dreißig lebt mit ihrem schwulen Mitbewohner in der schönen Stadt Hamburg. Eines Tages muss sie beruflich für vier Wochen auf die Insel Föhr reisen. Beim stöbern auf dem Dachboden nach einem größeren koffer findet sie unter der Diele ein Kästchen in der briefe schlummern. Die Neugier packt sie und sie beginnt den ersten Brief zu lesen. „Geliebter Zugvogel, ich schreibe dir, wie ich es immer mache, sobald du die Insel verlassen hast“....unterschrieben ist der Brief mit einem A. Wer mag dieser geheimnisvolle A denn sein? Wenig später ist Felicitas auf der schönen Insel Föhr und sie lernt dort gleich jede menge netter Leute kennen, auch den stillen und zurückhaltenden Frederick. Welches Geheimnis verbirgt dieser gutaussehende Mann? Und wird Felicitas das Geheimnis um die Liebesbriefe lüften können? Wenn ich euch nun neugierig gemacht habe, dann stürmt die nächste Buchhandlung und kauft euch diesen Roman. Hach war diese Geschichte toll und schöööööön gewesen. Ich glaube ich habe mich grade unsterblich in diese wundervolle Geschichte die bei mir den berühmten "Hach Effekt" auslöste unsterblich "föhrliebt". Einfach wundervoll mit wie viel Hingabe die Autorin geschrieben hat. Sie beschreibt die Insel Föhr sehr genau und gut und man hatte ständiges das Gefühl der warme "Sommerwind" weht einem um die Nase oder spielte in den Haaren. Ich hätte jetzt grade voll die Lust mein Köfferchen zu packen und mich auf die Spuren des Romans zu begeben. Dem Rauschen des Windes zu lauschen dabei aufs Meer zu schauen und ebenfalls ein Zitroneneis zu essen. Die Charaktere sind mir alle gleich von Anfang an sehr sympatisch und ich habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. Gut den einen mehr den anderen weniger. Besonders sympatisch war mir gleich die Leevke gewesen, die im laufe der Geschichte Felicitas eine gute Freundin wird. Leevke betreibt auf der Insel einen kleinen Esotherikladen und jeder der mich ein wenig kennt, weiß das ich solche Läden über alles liebe und gerne darin stöbere, denn diese kleinen Läden versprühen ihren ganz eigen Charm mit ihrem duftendem Räucherwerk und der klangvoll entspannenden Musik. Ich denke da hätte ich mich auch sehr schnell wohl gefühlt. Mit diesem Roman hat die Autorin ganz klar gezeigt das es sich auf jeden Fall lohnt, das man sich noch verlieben kann und das man auch nach einer schmerzlichen Erfahrung durchaus dazu noch in der Lage ist sein Herz einem anderen Menschen zu schenken. Erwähnenswert sind auch, die kleinen Geschichten rund um Inselgeister & Kobolde. Denn auf Sagen & Mythen fahre ich persönlich sehr ab und könnte solchen Geschichten stundenlang lauschen. Das Cover ist ein absoluter Blickfang und läd einen gleich zum wegträumen ein.  Fazit: Ein absolut wundervoller Sommerroman ist hier der Autorin wieder gelungen. Sie schaffte es, das ich mich nach Föhr träumte um mir dort den Wind um die Nase wehen zu lassen. Wenn ihr euch nun auch von der Autorin auf die wundervolle Insel Föhr entführen lassen wollt, dann kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet es lieben, da bin ich mir ganz sicher.

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