Gabriella Wollenhaupt Grappa und die acht Todsünden

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Inhaltsangabe zu „Grappa und die acht Todsünden“ von Gabriella Wollenhaupt

Wer hat die sieben Menschen getötet, die in einer exklusiven Bierstädter Villa gefunden werden? – Sieben Männer und Frauen, die sich an diesem Abend auf Einladung eines Unbekannten zum ersten Mal trafen. Unter den Toten ein Reporter, ein katholischer Priester, eine Rentnerin und der Vorsitzende Richter einer Wirtschaftsstrafkammer. Maria Grappa, neugierige Reporterin des Bierstädter Tageblattes, ist früh am Tatort und sieht eine grandiose Inszenierung des Todes: Alle in Schwarz gekleidet, der Tod traf die Opfer fast gleichzeitig bei einem exquisiten Abendessen. Jedem einzelnen Toten ordnet der Mörder Abbildungen des mittelalterlichen Malers Hieronymus Bosch zu, die die sieben Todsünden darstellen: Hochmut, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust – verbunden mit Texten, die auf Verfehlungen der Toten anspielen. Grappa versucht den Sinn der verschlüsselten Texte zu ergründen und stellt fest, dass es eine achte Todsünde geben muss, die in der katholischen Glaubenslehre nicht vorgesehen ist. Der geheimnisvolle Mörder macht ihr klar, dass sie selbst diese achte Todsünde begangen hat: die Sünde der Hartherzigkeit – crudelitas.

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  • Rezension zu "Grappa und die acht Todsünden" von Gabriella Wollenhaupt

    Grappa und die acht Todsünden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2010 um 11:48

    Der x-te Fall für Maria Grappa - aber der ertse Fall für mich. Es war gar nicht schwer, sich in diese Serie hineinzufinden, da Wollenhaupt kaum etwas außer wirklich wichtigen Dingen verrät. Das Buch zu lesen war sehr amüsant und kurzweilig, auch wenn manches schon ein bisschen vorhersehbar war. Was mir nicht so richtig gefallen hat, war dieser Ruhrpott-Dialekt, mit dem ich nicht so richtig grün geworden bin. Wirklich lustig zu lesen, wenn auch sicherlich eher als Urlaubslektüre geeignet.

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