Gabrielle Alioth Irland

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Inhaltsangabe zu „Irland“ von Gabrielle Alioth

"Insel der Sehnsucht" und "Die grüne Insel" wird sie genannt - Irland, wo im milden Klima die Apfelbäume in den Himmel wachsen und Whiskey "Wasser des Lebens" heißt. Gabrielle Alioth unternimmt eine Reise durch das "Land der Regenbogen", die so facettenreich ist wie ein Regenbogen selbst: Sie erzählt von einer Landschaft, wo Schafe auf den grünen Wiesen aussehen wie weiße Blumen aus Wolle und leuchtend gelber Ginster mit dunkel violettem Rhododendron um die Wette blüht. Auf jeder Station ihrer Reise begegnet sie den eigenwilligen Inselbewohnern, deren Lebensgeschichte immer auch Teil der Geschichte Irlands ist. Ihnen guckt sie in die Töpfe und beweist - vom einfachen Sodabrot über Mousse aus Räucherlachs bis zu Ingwer-Keksen -, dass am Ende des Regenbogens nicht nur das Gold der Feen in den Kesseln zu finden ist.

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  • Rezension zu "Irland" von Gabrielle Alioth

    Irland
    variety

    variety

    14. January 2008 um 08:50

    Wer magische Geschichten und Anekdoten aus einem fremden Land (in diesem Falle Irland) mag, sollte das kleine Buch (167 Seiten) in die Hand nehmen und darin schmökern. Wer allerdings detaillierte Informationen über die grüne Insel sucht, benötigt wohl eine andere Lektüre. Gabrielle Alioth lebt seit 1984 in Irland und kennt das Land sicher recht gut. Leider erfährt der Leser nur sehr wenig über die üblichen touristischen Ziele (was ja natürlich andere Bücher tun), aber auch andere lohnende Ziele «verschwinden» zwischen der Rahmenhandlung um Finn Mac Cool (dem irischen Sagenhelden). Lohenswert ist es, sich einige ihrer Tipps (z. B. Ryan's Pub in Dublin oder die Metzgerei Edward Twomey in Clonakilty) herauszuschreiben, um sie auf einer Reise griffbereit zu haben. Rezepte aus Irland (Smoked Salmon Mousse oder Ingwer-Käse-Kuchen als Beispiele) und schöne Fotos werten das Buch hingegen deutlich auf. Da wäre mehr möglich gewesen!

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