Gabrielle C. J. Couillez

 4,5 Sterne bei 84 Bewertungen
Autorin von Die Frucht des Ölbaums, Die Rückkehr der Störche und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gabrielle C. J. Couillez (©privat / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Gabrielle C. J. Couillez

Geboren und aufgewachsen ist die Autorin im Jahre 1965 im Südwesten Deutschlands, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Mit dem Schreiben hat sie begonnen, als ihr ältester Sohn aufgrund mehrfacher Behinderungen besonderer Förderung bedurfte und sie seiner Entwicklungsförderung entsprechende Bücher damals auf dem Markt nicht fand. So entstand das erste Bilderbuch von G. C. J. Couillez "Die Taten des tapferen Ritters Bruno" zunächst nur für den Hausgebrauch. Andere Geschichten folgten, die ab 2003 nach und nach veröffentlicht wurden und die die Autorin später auf Mittelalter-Events in passender Gewandung gerne zum Besten gab.

Seither hat sich die Autorin dieser besondern Bilderbücher für Kinder auf das Schreiben von historischen Romanen für Erwachsene verlegt, von denen im Sommer 2011 der erste Teil des Katharer-Romans DIE FRUCHT DES ÖLBAUMS im Action-Verlag als ungekürztes Hörbuch veröffentlicht wurde. Der zweite Teil erschien August 2012. An diesem zunächst zweiteiligen und jetzt dreigeteilten Erstlingsroman arbeitete Gabrielle C. J. Couillez aufgrund umfangreicher Recherche beinahe 10 Jahre bis die Erstveröffentlichung als gedrucktes Buch ab 2013 durch Verlag 3.0 stattfand. Inzwischen hat die Autorin die Vermarktung ihres Erstlingromans wieder in die eigenen Hände genommen und über BOD in 3 Bänden veröffentlicht. Zum Schreiben getrieben hat sie dabei besonders der Wunsch Geschichte lebendig zu machen und in die Psyche ihrer Protagonisten, die größtenteils historische Persönlichkeiten sind, abzutauchen.    

Seither veröffentlichte Gabrielle C. J. Couillez mehrere Abenteuer-Romane über den Waldkirch-Verlag Mannheim, aber auch Märchen und Erzählungen für Erwachsene in Eigenregie. Inzwischen arbeitet die Autorin mit einem Faible für Psychologie und Philosophie schon wieder an einem neuen Romanprojekt, ...

Alle Bücher von Gabrielle C. J. Couillez

Cover des Buches Die Frucht des Ölbaums (ISBN: 9783944343532)

Die Frucht des Ölbaums

 (22)
Erschienen am 12.08.2014
Cover des Buches Die Rückkehr der Störche (ISBN: 9783864760969)

Die Rückkehr der Störche

 (9)
Erschienen am 14.11.2017
Cover des Buches Der Wurzelzwerg und die Windfee (ISBN: B005U3KR9Q)

Der Wurzelzwerg und die Windfee

 (8)
Erschienen am 08.10.2011
Cover des Buches Abenteuer Afrika - Mit dem Zug der Störche (ISBN: 9783864761218)

Abenteuer Afrika - Mit dem Zug der Störche

 (7)
Erschienen am 03.05.2019
Cover des Buches Der Flug des Nachtfalters (ISBN: 9783754352526)

Der Flug des Nachtfalters

 (7)
Erschienen am 13.10.2021
Cover des Buches Die Frucht des Ölbaums (ISBN: 9783749471539)

Die Frucht des Ölbaums

 (6)
Erschienen am 27.09.2019
Cover des Buches Mit dem Zug der Störche (ISBN: 9781503366367)

Mit dem Zug der Störche

 (4)
Erschienen am 25.11.2014
Cover des Buches Die Frucht des Ölbaums (ISBN: 9783749477944)

Die Frucht des Ölbaums

 (4)
Erschienen am 19.11.2019

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Gabrielle C. J. Couillez

Cover des Buches Der Flug des Nachtfalters (ISBN: 9783754352526)
ricas avatar

Rezension zu "Der Flug des Nachtfalters" von Gabrielle C. J. Couillez

Schöner Titel. Interessantes Coverdesign. Problematischer Inhalt.
ricavor einem Jahr

Dieses Buch zu bewerten fällt mir schwer: Thematisch fand ich es interessant, die Art, wie es geschrieben ist, fand ich… schwierig. Auch, weil sich das Buch an Jugendliche richtet und es unkritischen Leser*innen schwerfallen könnte, Inhalt und Darstellung voneinander zu unterscheiden.

Die Erzählung Der Flug der Nachtfalter besteht aus Anekdoten des Protagonisten aus seiner Zeit im kolumbianischen Drogenmilieu. Das ist schon ganz interessant. Die Motivation des Erzählers ist, deutlichzumachen, wie verführerisch, gefährlich und destruktiv die Drogenkartelle sind. Da der Klappentext die Erzählung als warnendes Beispiel gegen Drogenkonsum beschreibt, hätte mich abschließend noch eine Schilderung interessiert, wie dem Protagonisten der Ausstieg gelang. Nach den Schilderungen der Gewaltbereitschaft und Skrupellosigkeit der Narcos stelle ich mir das nicht leicht vor.

Die Art, wie dieses Thema dargestellt wird, hat mich aber sehr gestört. Insgesamt fand ich die Erzählung eher unemotional, teilweise abschätzig. Eine Schilderung am Ende hat mich wirklich wütend gemacht – sowohl was die Geschehnisse angeht als auch die Art, wie sie beschrieben sind! Wegen potentieller Trigger (und Spoiler?) steht dieser Absatz am Ende meiner Rezension.

Sprachlich konnte mich die Erzählung leider nicht überzeugen. Vielleicht liegt es am Versuch der Autorin, möglichst nah an den Originalformulierungen des realen Protagonisten zu bleiben, normalerweise hat sie wohl auch einen anderen Schreibstil. Einige der sehr langen und verschachtelten Sätze sind durch Grammatik- oder Wortfehler holprig. 

Da die Erzählung auf Aussagen des Protagonisten beruht, möchte ich seine verächtliche Haltung ganz deutlich nicht Gabrielle Couillez als Autorin anlasten, aber gestört haben mich einige Formulierungen beim Lesen trotzdem:

Übel aufgestoßen ist mir der Vergleich der Bevölkerung Bogotas in den 1980ern mit Tieren, da sie nicht progressiv denkend, sondern nach Instinkt handelnd seien. Es ist eine menschenverachtende Perspektive, Menschen vorzuwerfen, in unhygienischen Zuständen zu leben, weil die Stadt, in der sie leben, nicht über Infrastruktur wie z.B.  Kanalisationen verfügt! 

Die abschätzige Haltung des Protagonisten könnte daran liegen, dass er sich überlegen fühlt. Vielleicht meint er, weil er geschafft hat, sein Leben positiv zu verändern, seien alle anderen selbst schuld, wenn es ihnen nicht gut gehe. Dabei haben äußere, v.B. gesellschaftliche Faktoren einen großen Einfluss auf Lebenswege. Weiteres Manko für mich ist der durchkommende eurozentrische Blick, der überraschend ist, da der Ich-Erzähler Kolumbianer ist und von seiner Jugend in Kolumbien erzählt.

Insgesamt hab ich mich beim Lesen oft geärgert, mal über die beschriebenen Umstände, mal über die Beschreibungen selbst. Für knapp 60 Seiten ist das mal auszuhalten, um etwas über die Perspektive eines Ex-Drogenabhängigen und -Dealers in Kolumbien, aber ein Lesegenuss ist es nicht. Wichtig ist es aber, dieses Buch mit einem kritischen Blick auf den Ich-Erzähler und seine Darstellungen zu lesen.

Triggerwarnung: (+ Spoiler) Zur Veranschaulichung der gefährlichen Zeiten damals wird erklärt, dass es für einen Mann schon gefährlich sein konnte, mit einer Frau auszugehen, denn wenn Männergruppen auf Drogen die Frau attraktiv fanden, wurde der Mann bei Gegenwehr einfach getötet. Ach ja, und für die Frau war das, was dann passierte, auch blöd… Was für ein Hohn für Frauen, das so zu schreiben!

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Cover des Buches Der Flug des Nachtfalters (ISBN: 9783754352526)
Darryl1208s avatar

Rezension zu "Der Flug des Nachtfalters" von Gabrielle C. J. Couillez

Kurze Geschichte aus dem Leben eines Drogendealers im Kolumbien den 1980/90er
Darryl1208vor einem Jahr

Das Buch erzählt sehr knapp die Geschichte eines jungen Mannes, der in den 1980/90ern in Kolumbien mit Drogen handelte.
Die Probleme im Elternhaus, wie er in die Drogensucht und den Halndel ruschte, was er da so mit Freunden trieb und wie gefährlich es in der Zeit nicht nur für Drogenhändler in Kolumbien war, als das erzählt diese kurze Story auf 58 Seiten in Großschrift.
Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und hat mir richtig gut gefallen, die Informationen die man erhält sind auch nicht schlecht und insgesamt wirkt die Geschichte sehr gradlienig und glaubwürdig. Was mich an dem "Buch" stört ist seine kürze, an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir ein paar mehr Informationen gewünscht.

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Cover des Buches Der Flug des Nachtfalters (ISBN: 9783754352526)
Christel_Schejas avatar

Rezension zu "Der Flug des Nachtfalters" von Gabrielle C. J. Couillez

Weniger Roman als Tatsachenbericht!
Christel_Schejavor einem Jahr

Die im Südwesten Deutschlands lebende Autorin begann mit dem Schreiben, um einem ihrer Söhne ganz besondere Geschichten zu erzählen, veröffentlicht aber nun seit gut zwanzig Jahren neben Bilderbüchern auch historische Romane und Geschichten, die einen besonderen Anspruch haben und zum Nachdenken anregen sollen, wie etwa „Der Flug des Nachtfalters“, der auf einer wahren Erzählung beruht.


Ricardo Rojas Correa wächst wie so viele andere Jugendliche in einem von Armut geprägten und Krieg zerrütteten Kolumbien auf und lernt schon früh die Familien des Cali-Kartells ein, die ihn bereits als Minderjähriger für ihre Zwecke missbrauchen.

Das Leben des Jungen ist von physischer und psychischer Gewalt geprägt, schon bald bleibt ihm nichts anderes als die Flucht in den Rausch, den er als Dealer zu finanzieren versucht. Und so scheint es fast unwahrscheinlich, aus diesem Sumpf heraus zu kommen, oder besteht doch ein Funke Hoffnung?


Angesiedelt in der Zeit in der Pablo Escobar Krieg mit den Drogenkartellen führt, erzählt die Autorin hier eine wahre Geschichte. Denn auch wenn der Name des jungen Mannes und ein paar Kleinigkeiten verfremdet sind, so beruht die Schilderung auf Tatsachen, denn man merkt, wovon der Ich-Erzähler spricht.

Nachdenklich und so nüchtern wie möglich wird hier ein Lebensweg zusammen gefasst, der vermutlich nicht einmal einzigartig ist, sondern viele junge Leute betrifft, die vielleicht nicht einmal ganz freiwillig in das Netz der Drogenkartelle geraten oder darin einen Weg sehen, zu überleben und vielleicht sogar aus der Armut zu kommen.

Letztendlich scheitern die meisten und gehen dabei unter – nicht aber der Protagonist, der schließlich einen Weg aus dem Dilemma und vor allem Hilfe findet. Das ist wohl auch der Anspruch der Geschichte, die sich an junge Leute richtet. Denn selbst hier in Deutschland kann so etwas passieren, wenn Jugendliche Drogen verfallen und letztendlich zum Spielball zwischen den Kartellen und Banden – aber auch dem Gesetz werden.

So wie es klingt, wurde der Bericht nur wenig bearbeitet und geglättet – er hat dadurch eine angenehme Authentizität und berührt Leser, da die meisten Dinge sehr ungekünstelt beschrieben werden und sich nachvollziehbar anfühlen.

Auf die wörtliche Rede wird verzichtet, so dass man ganz bei dem Ich-Erzähler bleibt, der resümiert, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass er den Drogen verfiel – angefangen mit seiner überängstlichen Mutter, die ihm in festen Klammergriff hielt, bis hin zu der leichten Verfügbarkeit der entsprechenden Stoffe, über die Kontakte, die dann letztendlich dazu führten, dass er zum Dealer wurde.

Sicherlich hätte man das ganze auch noch ausschmücken können, aber so ist die ganze Geschichte auf die wesentlichen Elemente komprimiert, so dass auch lesefaulere Jugendliche damit zurecht kommen können – und vielleicht sogar ihre Phantasie angeregt wird.


„Der Flug des Nachtfalters“ erzählt so ungeschönt und lebensnah vom Werdegang eines ehemaligen Drogendealers. Er ist vielleicht nicht der dramatische Roman den man erwartet, wohl aber ein auf die wesentlichen Dinge komprimierter und dennoch bewegender Tatsachenbericht, der durch seine Kürze vielleicht einige Jugendliche mehr ansprechen könnte als eine ausgefeilte Geschichte mit vielen Abschweifungen.


Auch veröffentlicht unter:
 https://fantasyguide.de/der-flug-des-nachtfalters-autor-gabrielle-c-j-couillez.html

https://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/22800-gabrielle-c-j-couillez-der-flug-des-nachtfalters-buch


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Gespräche aus der Community

Diese Erzählung basiert auf den Erlebnissen eines ehemaligen Drogensüchtigen und Kokaindealers in Kolumbien und soll besonders jungen Leuten als warnendes Beispiel dienen. Es werden 6 signierte Print-Exemplare verlost. Auch 4 PDF-E-Books stehen zur Auswahl. 

Die Gewinner verpflichten sich zur Veröffentlichung einer Rezension und zeitnahen aktiven Teilnahme an der hier stattfindenden Leserunde.

Herzlich willkommen zu dieser Leserunde über meine neueste Veröffentlichung! Diese kurze Erzählung habe ich aus aufgezeichneten Gesprächen mit einem Kolumbianer verfasst. Bei der Übersetzung aus dem Spanischen habe ich auch darauf geachtet, dass seine persönliche Beschreibung erhalten bleibt, weshalb dieses Buch vielleicht nicht ganz meinem üblichen Schreibstil entspricht. Ich bin gespannt auf eure Lesermeinungen und welche Gedanken und Gefühle dieser Einblick in das Leben eines ehemaligen Süchtigen gibt.

50 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Faiditvor einem Jahr

Danke für Deinen kritischen Blick! Weiterhin viel Spaß an Büchern!

Zur Neuauflage meines Mittelalterromans über das Leben des südfranzösischen Barons Olivier de Termes den Kreuzzug gegen die Katharer verlose ich 2 signierte Printexemplare und 8 PDF-E-Books. Dazu bitte ich euch um Beantwortung der Rätselfrage.

Die Gewinner verpflichten sich zur Veröffentlichung einer Rezension und zeitnahen aktiven Teilnahme an der hier stattfindenden Leserunde.

Ein herzliches Hallo an alle Leserinnen und Leser von historischen Romanen, Roman-Biografien und lebendig gemachter Geschichte! 

In diesem ersten Teil meiner Roman-Trilogie über das spannende Leben eines Ritters im Hochmittelalter möchte ich euch zunächst nach Südfrankreich mitnehmen, wo eine christliche Sekte ihre Blütezeit erlebte. Ihre Anhänger hatten sich von der Kirche in Rom abgewandt, glaubten dem Papst widersprechend an einen Gott der Liebe und an Reinkarnation, zahlten keinen Zehnt, behandelten Frauen für diese Zeit ungewöhnlich als beinahe gleichberechtigt gegenüber den Männern und lebten teilweise fast vegan. Die Menschen dieser Region strebten nach Vollkommenheit ihrer Seelen, übten sich in Toleranz und predigten Nächstenliebe sowie Friedfertigkeit – aber es kann bekanntlich selbst der Brävste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Und Menschen wären nicht Menschen, wenn sie vollkommen wären…  

In dieser Zeit und Kultur wuchs der Adlige Olivier de Termes auf, der in Südfrankreich kein Unbekannter war. Über sein Leben ist folglich sehr viel verzeichnet und dessen spannende Abenteuer faszinierten mich so sehr, dass ich alles in einem Roman wiedergeben musste, der mir Spielraum zu Spekulationen ließ, wieso und warum dieses oder jenes geschah oder mein Held so oder so handelte.   

Weitere Informationen und Recherchefotos zum Roman findet hier über die Links zu meinen Webseiten.

Es würde mich freuen, wenn ich eure Neugierde wecken konnte und ihr bei der Verlosung und der folgenden Leserunde eifrig mitmacht. Auf ein schönes Miteinander und interessanten Austausch! 

Eure Gabrielle

89 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Faiditvor 3 Jahren

Das ist Band 2 mit dem Untertitel DER GEÄCHTETE, der hier auf dem Foto schlecht zu lesen ist, da es anders abgebildet wird, als es im Endeffekt gedruckt aussieht. Ich kann nur verraten, dass es spannend bleibt...

Reisen und Abenteuer im Biedermeier

Nach seinen Abenteuern in Südeuropa schifft sich Wilhelm nach Algier ein. Fasziniert und abgeschreckt zugleich von der ihm fremden Kultur verliebt er sich ein weiteres Mal unglücklich und gerät zwischen die Fronten der Französischen Fremdenlegion und der Einheimischen. Unzählige Male dem Tod gerade noch entgangen, kehrt er in die Heimat zurück, wo er kein Zuhause mehr hat und nur behelfsmäßig und geduldeter Weise bei Freunden und Verwandten Unterschlupf findet. Auch hier ist ihm in der Liebe kein dauerhaftes Glück beschieden.
Doch seine Arbeit trägt Früchte und er erhält vom badischen Großherzog Gelder für einen neuen Forschungsauftrag in Afrika – Ägypten und die Quellen des Nils –, wo ihn weitere halsbrecherische Abenteuer erwarten und er, fasziniert von der Geografie sowie von der fremden Fauna und Flora, durch das Sammeln und Verschicken nach Europa die Kenntnisse darüber in der alten Welt erheblich erweitert. Findet er sein Glück in Afrika, in der Heimat der Störche?

Teil 2 der Störche-Trilogie basiert wie Teil 1 auf wahren Begebenheiten aus dem Leben des Naturforschers und Abenteurers Georg Wilhelm Schimper. Der Roman zeichnet ein lebendiges Bild der Widrigkeiten und Strapazen, denen Reisende in der Zeit Alexander von Humboldts ausgesetzt waren.
Es gibt schon Teilnehmer, die bereits den ersten Band der Romantrilogie über die Jugendjahre Georg Wilhelm Schimpers und seine Studienzeit gelesen haben, im Besitz des zweiten Bandes sind und auch an der Leserunde teilnehmen werden. Aber auch Neueinsteigern soll die Möglichkeit zum Buchgewinn gegeben werden. Dazu gibt es diese Leserunde, die dann auftretende Fragen klären kann.

Hier zur Leseprobe


Leserunde mit Autorin

Im Frage-Thread könnt ihr gemeinsam mit Gabrielle C. J. Couillez durch die Zeit dieses unbekannten Naturforschers reisen, Fragen an sie loswerden oder vielleicht einen Liebesbrief an Wilhelm schreiben…

Jetzt bewerben!

Um eines der 2 Freiexemplare (2 signierte Taschenbücher) zu ergattern, bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:
Wo starb Georg Wilhelm Schimper ?
Der Waldkirch-Verlag und Ich freuen uns auf euch und einen regen Austausch!
Eure Gabrielle C. J. Couillez

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.
264 BeiträgeVerlosung beendet
Faidits avatar
Letzter Beitrag von  Faiditvor 4 Jahren

Zusätzliche Informationen

Gabrielle C. J. Couillez wurde am 11. April 1965 in Kreis Germersheim (Deutschland) geboren.

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