Die Frucht des Ölbaums

von Gabrielle C. J. Couillez 
4,6 Sterne bei16 Bewertungen
Die Frucht des Ölbaums
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Hervorragend recherchierter Einblick in die Zeit des 13. Jahrhunderts – die Zeit der Inquisition und Kreuzzüge

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Wer das Mittelalter, die Katharer, Kreuzzüge und die Inquisition erleben möchte, ist hier genau richtig.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783943138719
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:700 Seiten
Verlag:Verlag 3.0 Zsolt Majsai
Erscheinungsdatum:11.01.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 05.08.2011 bei Action Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    otegamis avatar
    otegamivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Hervorragend recherchierter Einblick in die Zeit des 13. Jahrhunderts – die Zeit der Inquisition und Kreuzzüge
    Ein Leckerbissen für jeden Geschichtsinteressierten

    Olivier de Termes wird 1200 n.Chr. in eine äußerst unruhige Zeit geboren. Das Leben wird bestimmt von Inquisition und Kreuzzügen. Der Glaubensgemeinschaft der Katharer angehörend, wird er und seine Glaubensbrüder ab 1209 sehr heftig ausgegrenzt und verfolgt, denn für die katholische Kirche gibt es nur einen wahren Glauben. Sogar diejenigen, die die Dienste der Katharer in Anspruch nehmen, wie z.B. als Arzt, werden danach schwer bestraft, auch wenn sie gar nicht wussten, dass sie es mit einem Katharer zu tun gehabt hatten.

    Der Leser begleitet Olivier ab dem Alter von 10 Jahren, als er mit seiner Mutter, seinen Geschwistern und seinem Onkel aus der Stammburg flüchten muss. Sein Vater bleibt zurück und stirbt kurz danach in Gefangenschaft. Die Szene des Abschieds bleibt seinem Sohn ewig präsent!

    Olivier wird zum Ritter ausgebildet und sein Leben bedeutet Kampf! Da wird schon auch mal die Seite gewechselt, damit das eigene Leben, die Besitztümer und das Leben der von ihm Abhängigen gerettet werden.

    Die Autorin schildert nicht nur die geschichtlichen Tatsachen, sondern beschreibt perfekt das Leben zu der damaligen Zeit, angefangen bei den Mahlzeiten, der Sprache (z.B. 'er hat sie nicht im Fleisch erkannt' anstatt des heutigen 'er hat die Ehe nicht vollzogen), bis zu den Moralvorstellungen und der Kleidung.

    Hilfreich bei den ganzen ungewohnten Namen ist das Personenregister. Außerdem ergänzt noch das Glossar und eine Zeittafel diese spannende Geschichte. Die Bilder im E-book-Format, die die Autorin bei ihrer Recherche fand, lockern alles bildhaft auf!

    Mir gefielen auch die zahlreichen heiteren Momente, wie z.B. die Beschreibung einer Schlacht (abends am Kaminfeuer von den erfahrenen Recken erzählt), die anhand der Essensreste sehr bildhaft nachgestellt wurde. Und auch die Gefühle kommen nicht zu kurz!

    Wunderschön beschrieben sind die Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten wie z.B. dem heiligen Franziskus oder auch Friedrich II. Die Charaktere sind da herrlich herausgearbeitet!

    Dieses Buch umfasst wohl 700 Seiten, aber es ist keine Seite zu viel und ist sehr spannend zu lesen. Mich ließ es mit einer tiefen Dankbarkeit für den Zeitpunkt und den Ort, an dem ich geboren wurde zurück; jedoch verstärkte es auch meine Abscheu vor Krieg und jeder Art von Fanatismus!

    Volle Leseempfehlung und 5 Sterne! (Und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die 'der Kreuzritter' lautet!)


    Kommentare: 2
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    Kari_Lessirs avatar
    Kari_Lessirvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer das Mittelalter, die Katharer, Kreuzzüge und die Inquisition erleben möchte, ist hier genau richtig.
    Ausführlicher historischer Roman über die Welt der Katharer


    An diesem Buch habe ich jetzt rund vier Wochen gelesen; für mich als Vielleserin eine relativ lange Zeit. Doch das Buch hat es einfach in sich. Das konnte ich nicht einfach mal schnell in wenigen Tagen runterlesen.
    Da wären zum einen die zahlreichen historischen Fakten rund um die Katharer, Kreuzzüge, Inquisition und vieles mehr zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Auch die historischen Orte und Begebenheiten wollte ich in Ruhe auf mich wirken lassen. Und dann natürlich das Leben im Mittelalter. Das hat mich ja schon immer – seit der Schulzeit – fasziniert. 
    Tja, alle diese Punkte bringt die Autorin unglaublich gut rüber. Ich war mitten drin. Ich habe mit Olivier de Termes mitgelitten, bin neugierig in den Glauben und die Welt der Katharer eingetaucht, habe die Inquisition miterlebt und das Feuer auf dem Scheiterhaufen gespürt und gerochen.
    Für mich ist es unglaublich, wie die Autorin das alles für Menschen der modernen Zeit transportiert. Klar gab es ein paar Längen (bei einem Buch von rund 700 Seiten nicht verwunderlich), doch kurz bevor ich ausgestiegen wäre, hat sie mich jedes Mal wieder eingefangen und mit Herzklopfen weiterlesen lassen.
    Wirklich großartig! Toll geschrieben und sehr plastisch. Für Liebhaber historischer Romane eine Empfehlung.

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    Stoeberlieschenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr interessanter, gut recherchierter historischer Roman.
    Gabrielle Couillez "Die Frucht des Ölbaums - der Ketzer"

    Ein fesselndes Buch! Von der ersten bis zur letzten Seite folgt der Leser gespannt den lebendigen und farbigen Schilderungen der Autorin, mit denen sie uns in eine ferne, fremde Welt entführt: Die Welt der mittelalterlichen Ritter. Sie ist voller Kämpfe um Macht und Besitz, aber es gibt darin auch Raum für Heiterkeit, fröhliche Feste und nicht zuletzt für die Liebe. Wir erleben ihre Niederlagen und ihre Siege, das Leid und die Trauer um den verlorenen Vater, Bruder oder Freund, doch auch das Glück, geliebt zu werden.

     

    Aber noch eine andere Welt erschließt Gabrielle Couillez uns: Die Welt der Katharer, einer heute fast vergessenen Glaubensgemeinschaft, die aus dem Widerstand gegen das ausschweifende und prunksüchtige Leben der römisch-katholischen Kirchenfürsten heraus entstanden ist. Mit strengen Vorschriften und Regeln und einem einfachen Leben suchten sie ihren Weg zu Vollkommenheit in der wahren Nachfolge Christi mit fast fanatischem Glaubenseifer. Vom französischen Staat und der römisch-katholischen Kirche wurden sie erbarmungslos als Ketzer gebrandmarkt und verfolgt, doch sie trotzten der Verfolgung und blieben ihrem Glauben treu bis zum Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Schauplatz des Buches ist Okzitanien, das wir heute als Südfrankreich (Midi) kennen. Im dreizehnten Jahrhundert war es ein selbständiges Land.

     

    Gabrielle Couillez hat gewissenhaft und gründlich recherchiert, und so ist dieses Buch nicht nur eine spannende Lektüre, sondern auch lebendiger Geschichtsunterricht.

     

    Der Protagonist des Buches ist der Baron Olivier de Termes, ein patriotischer Okzitane, verfemt als Ketzer, weil er dem katharischen Glauben anhängt. Mit ihm erleben wir die Brutalität der Auseinandersetzungen zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem Staat Frankreich auf der einen und den Okzitanen und Katharern auf der anderen Seite. Eindringlich schildert die Autorin, wie er unter all den Grausamkeiten leidet, die auch er selbst in den Kriegen begangen hat, weil er musste; sie lässt uns seine Ängste und seine Selbstzweifel miterleben, aber auch seine mutigen Taten. Es ist ein berührendes Buch!

     

    Verfolgung Andersdenkender, Krieg und Tod um des Glaubens willen, das zieht sich durch die ganze Geschichte der Menschheit und ist auch heute noch so aktuell wie damals. Werden wir nie aus der Geschichte lernen?

     

                                                                                    29.06.2014   Ellinor Wohlfeil

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 4 Jahren
    Die Frucht des Ölbaums

    Inhalt:
    "Gabrielle C. J. Couillez schafft es, Historie spannend zu erzählen und sich von den üblichen Liebesromanen vor romantischem, mittelalterlichen Hintergrund zu unterscheiden. Der Titel „Die Frucht des Ölbaums“ ist zunächst eine Anspielung auf den Namen der Hauptperson, Olivier de Termes, greift dann aber auch die religiöse Symbolik auf, die in dieser Zeit eine besonders starke Rolle spielte und wie kaum eine andere zur Macht über die Menschen missbraucht wurde und wird. Dabei wird das Geschehen von der grammatikalischen Zeitform her in die Gegenwart verlegt, erstens, um ein intensiveres Erleben während des Lesens zu fördern und zweitens, um zu verdeutlichen, dass die Menschen damals wie heute gleich geblieben sind. Gabrielle C. J. Couillez hofft auf eine Förderung der Reflektion auf die heutige Zeit, denn eigensüchtiges Kalkül und Machtstreben gehören ebenso wenig der Vergangenheit an, wie die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Sehnsucht nach wahrer Liebe, Freude und Glück. Und auch Helden suchen nach wie vor nach dem Sinn des Lebens. Auch Helden haben Schwächen. Auch Helden haben eine Seite, die sie gerne verbergen möchten … so wie Olivier de Termes. Abgerundet wird dieses Werk durch Fotografien der betreffenden, historischen Stätten – von der Autorin selbst aufgenommen. Gabrielle C. J. Couillez hat den Süden Frankreichs auf ihren Recherchereisen mehrmals besucht und erkundet, sodass dem Roman eine authentische Kulisse als Rahmen dient"

    Meinung:
    Bei diesem Roman hat man gleich den Eindruck, dass alles sehr gut recherchiert ist und das alles Hand und Fuß hat.
    Der Schreibstil ist flüssig, aber manchmal etwas zäh. Grundsätzlich bin ich gut in den Roman hineingekommen und die Autorin versucht einem viele Aspekte nahe zu bringen.

    Oliver hat seinen Vater verloren als er 10 Jahre alt war, seitdem hat er Ängste und Zweifel.
    Er wird zum Ritter ausgebildet und dadurch macht er neue Erfahrungen vor allem was das Thema Freundschaft betrifft.

    Das Ritterleben wird genau beschrieben, sodass man einen guten Eindruck von dem Leben und den Sitten damals bekommt. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Auch die Religion, die damals schon ein heikles Thema war ist sehr gut behandelt.

    Fazit:
    Gut recherchiertes Buch, was einen guten Einblick in die damalige Zeit gibt.
    Teilweise habe ich mir beim lesen schwer getan, da Geschichte leider nicht so mein Fach ist.

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    mama2009s avatar
    mama2009vor 4 Jahren
    Die Macht des Glaubens

    Die Frucht des Ölbaums – Der Ketzer

    Inhalt:

    Frankreich im 13. Jahrhundert. Olivier ist gerade mal 10 Jahre alt, als er den Kampf und die Belagerung seiner Heimatfestung miterleben muss. Seine Familie hängt dem katharischen Glauben an und war somit schon immer ein Dorn im Auge der katholischen Kirche. Olivier muss lernen, sich im Leben eines Ritters zu behaupten.


    Fazit:

    Mit diesem Roman spiegelt Gabrielle C. J. Couillez sehr deutlich die Glaubenskämpfte der damaligen Zeit wider. Man merkt dem Roman an, dass hier viel Recherchearbeit dahintersteckt.

    Gabrielle c. J. Couillez gelingt es auch sehr gut, das Leben und die Zweifel von Olivier dem Leser nahezubringen. Olivier hat damals mit 10 Jahren seinen Vater, sein Vorbild verloren, doch niemand hat mit ihm über seine Ängste und mitunter auch falschen Vorstellungen gesprochen.
    Als er zum Ritter ausgebildet wird, lernt er auch erstmals kennen, was Freundschaft ist und was dies für ihn bedeutet. Er blüht auf und wird ein junger Mann. Besonders hat mir hierbei die Beschreibung der verschiedenen Schritte und Übungen im täglichen Leben eines Ritters gefallen, dies kam für mich sehr deutlich rüber.

    Sehr gelungen finde ich, dass die Kapitel durch Fotoaufnahmen der Autorin „unterbrochen“ werden und man sich so ein Bild von der heutigen Festung machen kann und ebenso, dass Glossar über Persönlichkeiten und Ereignisse, so dass man nicht noch selbst Recherche betreiben muss.

    Ich freue mich, dass es bereits einen Nachfolgeband gibt, so dass dieser gleich auf meine Wunschliste erweitert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Gut recherchiert

    Der Roman spielt im 13. Jahrhundert und berichtet über das Leben von Oliver de Termes. Es berichtet von einen sehr bewegenden Leben. Er wird zum Ritter ausgebildet, es erzählt über seinen Glaubenskampf und sein Finden nach einen, wie man heute sagen würde, Lebenssinn. Dadurch kommt der Protagonist des Buches sehr vielschichtig rüber.

    Es ist der erste Band von drei Teilen.

    Es sit ein sehr umfangreicher historischer Roman, der von der Glaubensgemeinschaft der Katharer berichtet und einen guten Einblick in die damalige Zeit gibt. Da ich bis dahin noch nie etwas über sie gehört habe, war ich auf den Roman sehr gespannt.
    Die Autorin berichtet sehr interessant über die damalige Zeit, sie hat sehr intensiv  recherchiert. Dadurch erfährt man viele historische Details über die damalige Zeit.
    Das Buch wirft aber auch Fragen auf, über die man auch heutzutage noch nachdenken sollte. Warum werden Menschen wegen ihrer Religion verfolgt, z.B.  Dadurch fand ich einige Verbindungen zu der heutigen Zeit.

    Der Roman verbindet Geschichte und Unterhaltung sehr gut und macht damit auf die anderen Teile neugierig.

    Für mich war das Buch etwas schwierig zu lesen, da meine Geschichtskenntnisse nicht so gut sind. Aber dadurch auch war das Buch auch sehr lehrreich. Das Buch hebt sich dadruch auch etwas über die üblichen, von mir bisher gelesenen historischen Romane, heraus, bei denen oft die Liebe in Vordergund steht. Es ist viel kräftiger. 

    Ergänzt wird das Buch durch eine Karte, ein Personenregister und einen Glossar.
     

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    Chiawens avatar
    Chiawenvor 4 Jahren
    wenig Spannung, viel Geschichtsbuch

    „Die Frucht des Ölbaums – Der Ketzer“ von Gabrielle C. J. Coullez ist der erste Teil einer historischen Roman-Reihe.

    Die junge Katharer Olivier de Termes muss ansehen wie sein Vater die belagerte Burg in die Hände der Tempelritter spielt. Er versteht die Tat seines Vater nicht, aber auch seinen Onkel nicht. Dieser flieht zusammen mit Olivier und vielen anderen Frauen Kindern. Olivier wächst heran und wird zu einem Ritter. Sein Hass hat er nicht vergessen und er möchte sein Land wieder erlangen.

    Olivier wächst als ältester Sohn eines Herzogs auf. Sein Vater war ihm immer ein Vorbild. Bis an einem Tag, als sich sein Vater dazu entschließt alle Frauen und Kinder zu evakuieren und sich mit den restlichen Männern den Templern zu stellen. Sein Onkel ist einer der religiösen Anführer der Katharer und in Oliviers Vorstellung hätte es gereicht wenn sein Onkel stirbt und sein hätte so überleben können. Auch während seiner Ausbildung zum Ritter denkt er an nichts anderes und hofft sein Land zurück zubekommen. Er versucht nicht vollkommen zu werden wie sein Onkel oder sein Vater. Er versucht ein vollkommener Ritter zu werden.

    Das ganze spielt zu den Katharer-Kreuzzügen. Die Katharer glauben zwar auch an Gott, aber als einen liebenden und verzeihenden Gott. Sie glauben, dass ihre Seele einmal ein vollkommenes Leben geführt haben muss um zu Gott zu kommen. Somit ist auch einer Wiedergeburt nicht auszuschließen. Dies und noch einige andere Punkte stößt bei den Katholiken übel auf. Weshalb es dann zu einem Kreuzzug kam.

    Der Leser bekommt einen guten Eindruck vom Leben eines Katharers und kann sich auch gut in die Gesamtsituation hineinversetzten. Auch der Anfang ist gut gemacht. Man bekommt aus der Sicht von Olivier seinem Vater und seiner Mutter gut die Umstände mit. Somit hat der Leser ein gutes Gesamtbild. Dies wird er auch im Verlauf des Buches behalten, allerdings kommt die Beziehung vom Protagonisten nicht wirklich in Fahrt, da der Erzählstil den Leser auf Distanz hält. Man bekommt zwar mit wie sich Olivier fühlt, aber nur dann wenn er sich anderen Personen öffnet.

    Ansonsten gibt es viele Schlachten, historische Hintergrunde und viele gleiche Namen zu lesen. Das mit den Namen kann verwirren, passt allerdings auch in die damalige Zeit hinein. Manchmal ist es einfach zu trocken und klingt eher nach einem Geschichtsbuch als nach einem Roman.

    Zwischen drin gibt es immer mal wieder Bilder oder Karten. In einem Printexemplar kann dies sicher richtig gut wirken, aber in einem ebook erkennt man oft leider nicht viel.

     

    Der Klappentext dieses Buches hörte sich richtig gut an. Deswegen hatte ich dieses Reziexemplar auch beim Verlag angefordert. Doch leider war es mir zu trocken. Auch wenn es sich um historische Sachen handelt kann man es spannender gestalten und den Leser fesseln. Das einzige was mir gefallen hat, war der Glaube der Katharer und der Anfang der Geschichte. Mich haben nicht die gleichen Namen gestört, sondern die Vielfallt aller Personen. Da wusste ich oft nicht mehr wie die alle zusammen hängen.

    Deswegen kann ich nur 2 von 5 Wölfen vergeben.

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    mabuerelevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender und sehr gut recherchierter historischer Roman über das Leben des Barons Olivier de Termes.
    Baron Olivier de Termes und seine Zeit

    „…Der Krieg befriedigt mich nicht. Im Gegenteil: Er macht mich leer…“

    Wir schreiben das Jahr 1210. Baron Raymond de Termes wird in seiner Burg von Kreuzrittern belagert. Als die Verteidigung aussichtlos erscheint, führt er seine Frau und die Kinder durch einen Geheimgang aus der Burg. Seinem 10jährigen Sohn Olivier übergibt er sein Schwert. Der Junge wird seinen Vater nie wiedersehen. Diese Augenblicke des Abschieds werden sein Leben prägen. Benoit, der Bruder des Vaters, begleitet sie. Er ist überzeugter Katharer.

    Die Autorin erzählt auf spannende Weise das Leben des Olivier de Termes und damit gleichzeitig die Geschichte Okzitaniens zur Zeit der Katharer. Es ist eine Zeit von Kämpfen und Unterwerfung. Nicht nur die Katharer und die katholische Kirche stehen sich gegenüber. Der Adel von Okzitanien muss seine Freiheit gegen den französischen König verteidigen.

    Während viele der Adligen auf Krieg setzen, entwickelt sich Olivier zu einem geschickten Diplomaten. Es geht ihm nicht nur um sein eigenes Leben und das seiner Familie, sondern auch um die Bevölkerung seiner Städte und Dörfer. Doch Olivier ist innerlich zerrissen. Weder der Glaube der Katharer, noch der Katholizismus kann ihn vollständig überzeugen. Genau diese Situation wird im Buch deutlich herausgearbeitet. Dadurch lerne ich als Leser nicht nur den Glauben der Katharer kennen, sondern es fallen Sätze, die man mehrmals lesen sollte. Zu den Höhepunkten der Geschichte gehört das Gespräch von Olivier mit Franz von Assisi.

    Viel Raum bleibt für das Privatleben von Olivier. Er erweist sich als liebevoller Vater. Zu seinen Geschwistern hat er ein gutes Verhältnis. Dafür ist sein Verhalten gegenüber den Frauen in seinem Leben schwierig.

    Die Autorin hat die historischen Gegebenheiten umfassend in die Handlung einbezogen. Das zeugt von umfangreicher Recherche und gibt dem Roman seine hohe Authentizität. Der Bogen der Geschichte wird bis nach Bulgarien und selbst zu Kaiser Friedrich gespannt. Die dafür notwendigen Reisen werden ausführlich und anschaulich beschrieben.

    Die vielseitige und abwechslungsreiche Geschichte lebt nicht nur durch die Kriegsereignisse, sondern insbesondere durch die verschiedenartigen Beziehungen zwischen den handelnden Personen. Dabei hat die Autorin alle gut charakterisiert und ihre Stärken und Schwächen gleichermaßen herausgearbeitet. Unterschwellig ist an vielen Stellen zu spüren, dass Krieg nie die Lösung sein kann, sondern nur neue Auseinandersetzungen provoziert.

    Das Buch ließ sich zügig lesen. Der Schreibstil entspricht der Thematik. Die Autorin beherrscht den Umgang mit Metaphern, ist aber genauso in der Lage, Gefühle durch Worte auszudrücken.   

    Das Buch wird ergänzt durch eine Zeittafel, ein Personenregister, die Aufführung der Quellen und abschließende Anmerkungen.

    Im E-book gibt es als Besonderheit eine Vielzahl von Fotos der Handlungsorte.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die historischen Abläufe wurden lebendig dargestellt. Die Geschichte ist bewegend und interessant erzählt.  

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    Monika58097s avatar
    Monika58097vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Das spannende Leben des Olivier de Termes
    Wir waren, wir sind und wir werden sein...

    Rezension zu "Die Frucht des Ölbaums - Der Ketzer" von Gabrielle C.J. Couillez: "Wir waren, wir sind und wir werden sein..." Das Jahr 1210. Die Festung Termes wird belagert. Olivier de Termes ist erst 10 Jahre alt, als er mit seiner Mutter, den Geschwistern und seinem Onkel von der elterlichen Burg, der Festung Termes im Süden Frankreichs fliehen muss. Um die Kreuzzügler abzulenken, bleibt der Vater auf der Burg bei den Kranken und wird festgenommen. Wenig später wird er sterben. Ermesende lernt Bernhard-Hugues kennen und lieben und heiratet ihn. Olivier verlebt eine gute Zeit bei seinem Stiefvater und seiner Mutter. In Barcelona wird er schließlich zum Ritter ausgebildet. Sein erster großer Auftrag besteht darin, seinen Onkel Benoit, der katharischer Diakon ist, auf einer Mission zu begleiten. Olivier ist indes immer auf der Suche nach der wahren Liebe, der FIN AMOUR. Er möchte ein vollkommener Ritter sein, wie die Katharer es vorschreiben, doch wird ihm das gelingen? Olivier führt ein Leben im Kampf. Ein Kampf mit sich selbst, ein Kampf für sein Volk. Einst fühlte er sich zu Constance hingezogen, doch die beiden jungen Leute fanden nicht zueinander. Zu sehr wurde Olivier immer wieder von Zweifeln geplagt. Wird er die wahre Liebe finden? Wird er sein Volk befreien können? "Die Frucht des Ölbaums" - ein spannender, ein sehr authentischer historischer Roman. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Gabrielle C.J. Couillez schafft es hervorragend, die damalige Zeit lebendig werde zu lassen. Man spürt Olivers Zweifel und Verzweiflung, sein Verlangen, seine Träume. Einerseits will er ein vollkommener Katharer sein, andererseits will er sein Volk befreien. Er will ein guter Herr sein. Sitten, Gebräuche und Ansichten der damals lebenden Menschen, wer sich auf diesen Roman einlässt, hat das Gefühl, dabei zu sein. "Die Frucht des Ölbaums", ein Roman, mit dem man in längst vergangene Zeiten eintaucht.

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    Irvevor 5 Jahren
    *+*+* Die Kämpfe des Olivier *+*+*

    *+ Die Kämpfe des Olivier +*

    "Ich wollte ein vollkommener Ritter sein. Alle Zeit meines Lebens habe ich gekämpft: Für die Freiheit meines Heimatlandes Okzitanien und sein Volk, für meine Ideale, um mein Überleben... Ein vollkommener Ritter bin ich nie gewesen. Es wird Zeit, dass die Welt die Wahrheit erfährt!"
    Quelle: www.frucht-des-oelbaums.de

    Leseprobe:
    http://www.frucht-des-oelbaums.de/leseproben/47-leseprobe-aus-dem-kapitel-8-des-romans-die-frucht-des-oelbaums.html

    Das Cover:
    Eine Burg steht in Flammen, was bezeichnend für die damalige Zeit ist. Dies ist ein Bild, das ich während der Lektüre des Buches leider oft vor meinem inneren Auge sehe.

    Meine Zusammenfassung und Meinung:
    „Der Ketzer“ ist Teil 1 der Trilogie „Die Frucht des Ölbaums“. Das Buch beginnt mit einer Übersichtskarte des Katharer-Kreuzzugs, enthält auch innerhalb des Romans Bilder der erwähnten Schlösser, sodass man eine bessere Vorstellung des Beschriebenen bekommt.
    Das historische Roman handelt in erster Linie vom Leben des Olivier von Termes. Während der Leser den Baron in seiner Entwicklung vom Kind zum älteren Mann begleitet, erfährt er einiges über die damalige Zeit, manches detailliert beschrieben, manches nur am Rande gestreift.
    Die Erzählung ist in der Gegenwart geschrieben, was die ohnehin oft bildhaften Schilderungen noch ein wenig lebendiger erscheinen lässt.
    „Der Ketzer“ beginnt damit, dass Olivier Vater und Heimat verliert und mit seiner Mutter und seinen Geschwistern ihr Schloss Termes verlassen müssen. Hier habe ich genauso wie an vielen weiteren Stellen im Roman mit ihm und den anderen betroffen Menschen mitgelitten und gehofft, dass sich alles zum Guten wenden möge.
    Die Charaktere werden teilweise sehr detailliert geschildert, sodass ich beim Lesen schon die eine oder andere Sympathie entwickelte. Mit vielen Protagonisten konnte ich aber gar nicht, was kein Wunder ist, denn die Sitten, Gebräuche und Ansichten der damaligen Zeit stoßen bei mir oft auf Unverständnis und Ablehnung. Aber so war sie, diese Zeit.
    Beim Lesen spürte ich oft den Spaß, den die Autoren während des Schreibens hatte. Sie hat sehr umfangreich recherchiert und den Leser nicht nur über die geschichtlichen Fakten der damaligen Zeit informiert, sondern auch an vielen Stellen die damaligen Sitten und Gebräuche dargelegt. So staunte ich beispielsweise, dass es in dieser Zeit einen Ritus gab, der den frisch gebackenen Ehemann dazu bringen sollte, seinem Weib auf immer und ewig treu zu sein. Ob es etwas genutzt hat? Lassen Sie sich überraschen!
    Gut gefallen hat mir die sprachliche Umsetzung der Geschichte. Neben den damaligen Anredeformen verwendet die Autorin oft auch Bezeichnungen dieser Zeit, was den Roman sehr authentisch wirken lässt.
    Was ich ein bisschen schade fand, war, dass viele geschichtliche Daten und Fakten oft nur angedeutet wurden und meist nur erwähnt anstatt weiter ausgeführt. Da hätte ich mir, da ich in dieser Zeit des 13. Jahrhundert wenig bewandert bin, etwas mehr Tiefe gewünscht. Dafür hätten für meinen Geschmack die privaten Gespräche und Liebesspiele des Barons etwas eingekürzt werden können. Ansonsten hat mir dieser historische Roman ganz gut gefallen und ich konnte dem roten Faden, Oliviers Lebensweg, gut folgen.
    Der Baron von Termes hatte es nicht leicht, bzw. hat er es sich oft nicht leicht gemacht. Wenn er nicht gerade in einer Schlacht war, um seinen Besitz zu verteidigen oder dem Land und Volk zu dienen, befand er sich oft im Kampf mit sich selbst. Er war auf der Suche nach der wahren Religion und fühlte sich als Katharer oft nicht vollkommen. Auch mit der Liebe haderte er und machte sich das Leben schwer. Und immer wieder hoffte ich, dass er den Dreh kriegt.....
    Und über all diesen Kämpfen schwebte ab einem bestimmten Zeitpunkt beständig das Damokles-Schwert der Inquisition, dem Olivier keineswegs zum Opfer fallen wollte.
    Lassen Sie sich einfangen von der Stimmung des 13. Jahrhunderts! Dieser mittelalterliche Roman ist so sehr lebendig geschrieben, sodass die 700 Seiten nicht allzu lang werden.
    Am Ende des Buches hat Frau Couillez ein umfangreiches Personen-Register ergänzt, was die Zuordnung der einzelnen Charaktere etwas erleichtert, denn damals war die Vielfalt an Vornamen nicht allzu groß. So hatte z.B. Olivier, dessen Vater und auch andere Charaktere im Buch Raymond hießen, eine Schwester und eine Halbschwester namens Raymonde und einen Halbbruder Raymond. Ebenso findet sich im Anhang eine sehr detaillierte Zeittafel sowie weitere Anmerkungen.
    Da in „Die Frucht des Ölbaums – Der Ketzer“ wie schon erwähnt sehr viele Personen Erwähnung finden und auch die Namensvielfalt nicht allzu groß war, finde ich dieses Glossar sehr hilfreich. Da dieses sicher häufig genutzt wird, empfehle ich allen, die sich Buch kaufen wollen, ein paar Euros mehr zu investieren die Print-Version zu erwerben. Da blättert es sich einfach leichter. Außerdem erhält man beim Kauf der Printausgabe automatisch das eBook dazu!

    Mein Fazit:
    Ein sehr gut recherchierter Roman mit ansprechender Umsetzung, der jeden Freund und Kenner der damaligen Zeit überzeugen sollte! Ich vergebe wegen meiner Kritikpunkte 4 von 5 Sternen.

    Infos zum Buch gibt es hier:
    http://www.frucht-des-oelbaums.de/








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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Verlag30s avatar
    Burgen, Ketzer, Scheiterhaufen – und ein südfranzösischer Ritter, der für die Freiheit gegen eine Übermacht kämpfte …
    Dies ist die Essenz aus dem ersten Teil des dramatischen Historienromans über das Leben des Ritters Olivier de Termes und den Katharer-Kreuzzug mit dem Titel „Die Frucht des Ölbaums – Der Ketzer“.
    Wir möchten Euch herzlich zur bevorstehenden Leserunde einladen. Beginn ist der 30.05.2014, vorab gibt es 4 Printausgaben zu gewinnen. Dazu müsst Ihr nur eine Frage beantworten:
    Woher stammt das Wort „Ketzer“?
    Die Bewerbungsphase endet am 23.05.2014 und die Gewinner werden dann von uns bekanntgegeben.
    Für diejenigen, die nicht zu den glücklichen Gewinnern eines broschierten Exemplars von „Die Frucht des Ölbaums – Der Ketzer“ zählen, gibt es noch die Chance auf den Trostpreis von einem der 10 Ebooks des historischen Romans, das als besondere Zugabe mit Fotos von den Recherchereisen der Autorin illustriert ist.
    Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Bewerbungsphase nicht Voraussetzung für die Teilnahme an der Leserunde. Wir freuen uns auf regen Austausch und auch interessierte Fragen rund um den Roman, die die Autorin gerne beantworten wird.
    Für alle, die noch kein Buch besitzen und auch bei der Verlosung kein Glück hatten, aber dennoch an der Leserunde teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit, ein Exemplar direkt beim Verlag zu beziehen unter:

    http://verlag-shop.com/Oelbaum-der-ketzer





    Kurzbeschreibung des Romans 
     
    Okzitanien – der Süden Frankreichs im 13. Jahrhundert. Der gerade erst zehn Jahre alte Olivier erlebt zusammen mit seiner Familie den Ausbruch des Kreuzzuges gegen die Katharer. Sie fliehen vor der Brutalität des Krieges in das nahe gelegene Königreich Aragon, während der Vater Oliviers auf der Festung Termes im Languedoc zurückbleibt.
    Erzogen von seinem Stiefvater und seinem Onkel, einem berühmten Führer dieser vom Vatikan abtrünnigen Glaubensgemeinschaft, wächst Olivier de Termes im Exil auf und wird nach seiner Ausbildung zum Ritter am Hofe von Barcelona und seinem ersten Abenteuer als Beschützer von geheimen katharischen Schriften zum rebellischen Freiheitskämpfer. Er lernt auf vielfältige Weise die Liebe kennen und hat im Kontakt mit Franziskus erste Zweifel an seiner Religion. Aber die Rückeroberung seiner väterlichen Ländereien hat Vorrang. Für deren Besitz ist er sogar bereit, sich mit Papst und französischer Krone zu arrangieren und seine wahre Denkweise zu leugnen. Doch sein Herz schlägt für sein Land und sein einst stolzes und freies Volk, das von der Inquisition geknechtet wird.
    Weitere Infos über das Buch gibt es auch auf den Internetseiten der Autorin:
    http://gabrielle-c-j-couillez.jimdo.com/
    http://frucht-des-oelbaums.de/
    Faidits avatar
    Letzter Beitrag von  Faiditvor 4 Jahren
    Zur Leserunde
    Faidits avatar
    Mittelalter-Fans aufgepasst!

    Anlässlich der Aktion zum Welttag des Buches verlose ich unter meinen Lesern 1x ein signiertes Exemplar der Printversion meines historischen Romans, 2 x das Hörbuch dazu als mp3-DVD und 1 x die ePub-Version, die auch eine Auswahl meiner Recherchefotos enthält.

    In diesem auf Tatsachen beruhenden Roman begleitet der Leser den Ritter Olivier de Termes durch sein Leben und den Freiheitskampf um das Languedoc gegen den französischen König und die Kirche in Rom.
    Erzogen von seinem Stiefvater und seinem Onkel, einem berühmten Führer einer vom Vatikan abtrünnigen Glaubensgemeinschaft, wächst Olivier im Exil auf und wird nach seiner Ausbildung zum Ritter am Hofe von Barcelona und seinem ersten Abenteuer als Beschützer von geheimen katharischen Schriften ein Rebell. Er lernt auf vielfältige Weise die Liebe kennen und zweifelt an seiner Religion. Aber die Rückeroberung seiner väterlichen Ländereien hat Vorrang. Für deren Besitz ist er sogar bereit, sich mit Papst und französischer Krone zu arrangieren und seine wahre Denkweise zu leugnen. Doch sein Herz schlägt für sein Land und sein einst stolzes und freies Volk, welches von der Inquisition geknechtet wird...

    Um an der Verlosung teilnehmen zu können, hätte ich von Euch gerne bis zum 04. Mai 2014 eine Antwort auf die Frage:
    Was verbindet Ihr mit dem Begriff "Ketzer"?

    Wenn Ihr Lust habt, dürft Ihr mir auch gerne Fragen zu meinem Roman stellen!

    Los geht's! Ich wünsche Euch viel Spaß!



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