Gabrielle Zevin Bitterzart

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Inhaltsangabe zu „Bitterzart“ von Gabrielle Zevin

Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung

New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten.
Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes…

„Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich.
„Und sagen ihm was?“
„Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“

Eine Familie wie die Corleones, eine Liebe wie in Romeo und Julia – der erste Band der einzigartigen neuen Serie von US-Bestsellerautorin Gabrielle Zevin

Auch wenn ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, hat mir dennoch etwas gefehlt. Außerdem nerven die ganzen Flüchtigkeitsfehler.

— AhernRowlingAusten

Gelungener Start der Reihe um eine Schokoladen-Dyanastie in einer dystopischen Welt

— MrsFoxx

Sehr gelungenes Buch mit einer sehr interessanten Geschichte und sehr gut dargestellten Charakteren.

— Crazy-Girl6789

Ein sehr tolles Buch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich werde auf jedenfall den nächsten Band lesen.

— Keri

Gut geschriebener und fesselnder Trilogie-Auftakt. Ich bin gespannt, wie es weitergeht...

— Tess-xy

Anya Balanchine ist einfach umwerfend!!!

— Lupina15

Schöne Geschichte die mir manchmal ein wenig zu einfach war und daher nicht so packend. Bin gespannt wie diese Geschichte weiter geht.

— lenicool11

Für Schoki-Fans ein Muss!

— xxBookaholicsxx

Spannende und bewegende Geschichte in einer Zukunft, wo Kaffee und Schokolade verboten sind!

— Raven

Ein guter Auftakt, der Lust auf mehr macht

— Rockyrockt

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  • Guter Start der Trilogie

    Bitterzart

    AhernRowlingAusten

    06. December 2017 um 18:45

    Die Trilogie über Anya, die Tochter eines Schokoladenmagnaten, und Win, den Sohn eines Staatsanwaltes, verfolgt mich jetzt schon einige Zeit. Immer wieder habe ich die Bücher bei Bücherregaltouren gesehen, die wunderschönen Cover angeschmachtet, die mich immer an Schokolade erinnern und viel zu oft überlegt, ob ich diese Reihe nun lesen möchte oder nicht. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden und muss gestehen, dass mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Ohne Schokolade, ohne mich! Ich liebe Schokolade und allein der Gedanke, in einer Welt zu leben, in der diese Süßigkeit verboten ist, scheint für mich unmöglich. Außerdem erfährt man im Buch, dass Bücher ebenfalls nicht mehr gedruckt werden. Hölle! Es hat mich also sehr interessiert, wie Anya in diesem neuen New York lebt und das war sehr faszinierend. Es existiert nicht nur ein Schokoladenverbot, sondern die Welt, wie wir sie kennen, ist dort kaum noch zu merken. Es war sehr spannend zu sehen, wie anders die Stadt nun genutzt wird und mit welchen Einschränkungen die Menschen leben. Der dystopische Anteil der Geschichte hat mir also sehr gut gefallen. Wenn aus dem Gesicht das Gewicht wird Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider nicht so leicht. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, es wird nicht viel erklärt und gerade wenn man sich in einer Welt befindet, die völlig neu geordnet wurde, ist es dann nicht so einfach, sich gleich zurecht zu finden. Auch der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig. Anya erzählt aus der Ich-Perspektive, allerdings als würde sie ein Tagebuch schreiben. Damit hatte ich gar nicht gerechnet und musste meine Erwartungen daher erst neu ordnen. Nach den ersten 100 Seiten hatte ich mich dann aber an die Story, den Schreibstil und das Setting gewöhnt, sodass ich die Geschichte genießen konnte. Leider störten mich dann während des Lesens immer wieder die groben Rechtschreibfehler. Dass sich mal ein Tippfehler einschleicht ist völlig normal, aber wenn aus Sich Wasser ins Gesicht spritzen plötzlich Sich Wasser ins Gewicht spritzen wird, stört das beim Lesen doch sehr. Wenn Liebe, dann bitte mit Funken! In diesem Buch geht es um viel mehr als Liebe. Es geht um Vorurteile, Familienzusammenhalt, eine starke Protagonistin und eine völlig neue und interessante Welt. Die Geschichte zwischen Win und Anya war mir da manchmal ein bisschen zu viel und vor allem zu gewollt. Dass die beiden sich gern haben ist zwar ganz nett, aber auf mich ist der Funke zu keiner Zeit übergesprungen. Ich fand das Drumherum viel interessanter und konnte das Buch deshalb auch nicht aus der Hand legen. Anya hat mit so vielen Sachen zu kämpfen und so viele Steine, die ihr in den Weg gelegt werden, wegzuräumen, dass mir das - noch mehr ausgebaut - völlig gereicht hätte. Trotz dem das Buch für mich einige Schwächen hatte, bin ich gespannt, wie es im nächsten Band mit Anya - und von mir aus auch Win - weitergeht.

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  • Anya Balanchine - Birthright 01

    Bitterzart

    MrsFoxx

    16. October 2017 um 16:45

    Klappentext:Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und VerantwortungNew York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten. Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes…Ein Mädchen und das Erbe einer Schokoladendynastie: Aufgrund der illegalen Machenschaften und der Sorge um ihre Geschwister versucht sich die jugendliche Anya aus dem Familienunternehmen herauszuhalten, alles richtig zu machen und unter dem Radar der Regierung zu bleiben. Der erste Teil der Birthright-Reihe um Anya Balanchine bringt dem Leser aus Anyas Sicht das New York in knapp 70 Jahren näher. Die Einschränkungen mit denen die Bevölkerung zu leben hat, sind weitreichend und die Konsequenzen für Regelverstöße hart. Die Welt, die Gabrielle Zevin hier erschaffen hat, wirkt düster, ungemütlich und ungerecht. Ihr Schreibstil, der so schön angenehm zu lesen ist, ließ mich das Buch aber recht schnell verschlingen. Manche Sachen hätte ich mir zu Anfang besser erklärt gewünscht. So brauchte ich ein bisschen, um in die Geschichte reinzukommen und mich im zukünftigen New York zurechtzufinden. Die Kapitelüberschriften waren für mich noch ein Highlight, denn hier nimmt die Autorin in Form ihrer Protagonistin schon mal Bezug darauf, was im Kapitel geschehen wird, ohne die Spannung vorweg zu nehmen. Im Gegenteil, es heizte meine Neugierde sogar noch an. Fazit: Toller Auftakt der dystopischen Schokoladen-Trilogie, der die Neugierde auf die weiteren Teile schürt. Reihenfolge:01. Bitterzart02. Edelherb03. Extradunkel 

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  • eine Welt ohne Schokolade

    Bitterzart

    Keksisbaby

    24. January 2017 um 13:16

    Es gibt eine Ausgangssperre für Teenager und außerdem sind Schokolade und Kaffee illegale Substanzen. Dennoch finden die Jugendliche immer wieder kleine Klubs die Koffein und Schokolade anbieten. Anya ist die Tochter des berüchtigten Gangsterbosses Leonid Balachine. Doch nachdem dieser vor den Augen seiner Kinder erschossen wurde, hält sie die Familie zusammen. Obwohl ihre Großmutter der gesetzliche Vormund der drei Kinder ist. Dann lernt sie jedoch den Sohn des Staatsanwaltes kennen und ihre We Es gibt eine Ausgangssperre für Teenager und außerdem sind Schokolade und Kaffee illegale Substanzen. Dennoch finden die Jugendliche immer wieder kleine Klubs die Koffein und Schokolade anbieten. Anya ist die Tochter des berüchtigten Gangsterbosses Leonid Balachine. Doch nachdem dieser vor den Augen seiner Kinder erschossen wurde, hält sie die Familie zusammen. Obwohl ihre Großmutter der gesetzliche Vormund der drei Kinder ist. Dann lernt sie jedoch den Sohn des Staatsanwaltes kennen und ihre Welt steht Kopf. Zudem wird ihr Exfreund mit Schokolade vergiftet, natürlich vermutet jeder Anya hinter diesem Anschlag. Liegt ihr das Verbrechen doch im Blut. Als dann noch Nana stirbt, ist sie es die entscheiden muss, wie sie ihre Geschwister am besten schützt.Bitterzart ließ sich erstaunlich leicht lesen, aber so zwei, drei kleine Sachen haben mich beim Lesen genervt. Erstens, dass sich die Erzählerin immer mal wieder an den Leser wendet und ihn belehrt wie ein Kind. Dann die etwas holprigen Dialoge, wo das Offensichtliche oder bereits Bekannte noch einmal wiederholt wurde. Außerdem ein paar Logikfehler. Schokolade ist verboten, aber Alkohol erlaubt, wie geht das? Wenn Wasser knapp ist, und damit auch Früchte, woraus stellen sie dann den Alkohol her, den es frei zu trinken gibt? Generell fand ich die Idee einer Welt in der, Wasser, Papier und so andere Güter nur beschränkt zur Verfügung stehen nicht schlecht. Ich bin immer wieder neugierig wie sich die Figuren adaptieren und wie ihr alltägliches Leben aussieht. Ich mochte die Hauptfigur auch sehr. Anya ist eine ganz taffe, die nur das Wohlergehen ihrer Familie im Sinn hat. Es hat Spaß gemacht ihr und Win zu folgen und Abenteuer zu erleben. Irritiert war ich nur von dem deskriptiven Schreibstil, der sehr wenig Platz für Emotionen ließ, sondern die Begebenheiten einfach so herunterrasselte. Vielleicht hätte es meine Sympathie zu den einzelnen Figuren noch vertieft, wenn etwas mehr Leben im Erzählstil zu finden gewesen wäre. Dennoch ist es eine tolle Geschichte, auch wenn ich nicht darauf brenne sie weiterzulesen, werde ich doch mal darüber nachdenken, sollten mir die Folgebände über den Weg laufen.

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  • Sehr gelungener erster Teil

    Bitterzart

    Crazy-Girl6789

    28. November 2016 um 21:46

    Fakten:  Autor: Gabrielle ZevinVerlag: FISCHER TaschenbuchErscheinungsdatum: 19.02.2015Genre: JugendbuchSeiten: 544 Inhalt: Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten. Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes… „Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich. „Und sagen ihm was?“ „Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“ Eine Familie wie die Corleones, eine Liebe wie in Romeo und Julia – der erste Band der einzigartigen neuen Serie von US-Bestsellerautorin Gabrielle Zevin Gestaltung: Das Cover ist dreigeteilt. Im unteren Drittel sieht man eine Frau mit langen gelockten Haaren. Über dem Kopf sieht man eine Kakaopflanze. In der Mitte des Covers ist der Titel des Buches in kursiv schräg über das Buch geschrieben. Im oberen Teil sieht man eine Skyline hier vermutlich die Skyline von New York, in der Stadt in dem das Buch spielt. Die Farben des Covers sind orange und grün. Sprache: Meiner Meinung nach ist die Sprache gut gewählt worden. Zudem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Man konnte der Geschichte richtig gut folgen. Die Personen und deren Gefühle werden in diesem Buch sehr gut beschrieben. Man kann so deren Taten auch nachvollziehen und sich in sie hineinversetzen. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zudem fand ich, dass die Geschichte sehr interessant ist. Mit Anya konnte man durch die gute Darstellung der Gefühle der Personen, richtig gut mitfühlen und deren Taten oft auch nachvollziehen. Als ich das Buch einmal angefangen hatte, konnte ich es fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte spielt in der Zukunft und ist daher momentan noch nicht sehr realistisch aber ich finde, dass die Geschehnisse in der Zukunft doch sehr realistisch sein könnten. Aber ich weiß nicht was ich ohne Schokolade und Kaffee tun würde. Alles in allem kann ich sagen, dass dies ein sehr gelungenes Buch ist und ich mich schon auf den zweiten Teil freue. Also eine absolute Leseempfehlung von mir. Ich würde aber empfehlen dieses Buch zu lesen, wenn man sonst nicht mehr viel vorhat, denn ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Viel Spaß beim Lesen… Hinweis: Es ist alles meine Meinung; andere empfinden vielleicht anders.  

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  • Eine Dystopie die sich um Schokolade dreht.

    Bitterzart

    lenicool11

    04. July 2016 um 23:29

    InhaltEin Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten. Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes… „Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich. „Und sagen ihm was?“ „Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“ Eine Familie wie die Corleones, eine Liebe wie in Romeo und Julia – der erste Band der einzigartigen neuen Serie von US-Bestsellerautorin Gabrielle ZevinMeinung Schöner locker leicher Schreibstil. Sympatische Protagonistin. Geschichte mir manchmal zu normal daher und nicht so spannend des wegen nur 4 Sterne. Ansonst gefiel mir die Geschichte sehr gut und ich denke der nächste band wird erreignissreicher und spannendender FazitSchöner Anfang einer Reihe. Toll es Thema. Jeder der Schokolade mag sollte das Buch lesen. 

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  • Bitterzart

    Bitterzart

    xxBookaholicsxx

    29. June 2016 um 17:24

    Abgesehen von den Covern, die ich wirklich richtig schön finde, hat mir der Inhalt auch sehr gut gefallen. Das Buch ist eine Dystopie. Es geht um Anya, die als Tochter eines Mafioso aufwächst. Sie und ihre beiden Geschwister haben wegen der illegalen Aktivitäten ihrer Familie eine schwere Kindheit und müssen so schon früh mit dem Verlust beider Elternteile kämpfen. Dem Amerika, in dem Anya, ihre Familie und ihre Freunde leben, mangelt es an beinahe allem. Für alles muss man Gutscheine erwerben, was mich ein wenig an die Nachkriegszeiten erinnert. Und zusätzlich zu der Knappheit an Textilien, Lebensmitteln, Papier und anderen für uns normal erschwinglichen Dingen ist dort auch noch der Konsum von Schokolade und Kaffee verboten! Eine furchtbare Vorstellung, finde ich :D Anyas Vater war der Mafia-Boss des Balanchine-Clans, einer Schokoladen-Mafia. Man lernt ihren Vater nicht kennen, weil er bereits vor der Handlung des Buches gestorben ist, jedoch denkt Anya viel an ihn und erinnert sich oft an Ratschläge von ihm zurück. Anya kann ihrer Mafia-Familie nicht entkommen, auch wenn sie ihre Geschwister weitestgehend von ihr fernzuhalten versucht. Als sie dann in der Schule Win, den Sohn eines sehr hohen Tiers der Regierung (Charles Delacroix) kennen lernt, will sie sich zunächst von ihm fernhalten. Gelingt ihr überraschenderweise nicht so gut :D Anya hat während des Buches mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Es waren ein Paar Wendungen dabei, die ich so nicht vorhergesagt hätte. Die Handlung hat mir gut gefallen!Weiterlesen...

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  • Im Jahr 2083

    Bitterzart

    Raven

    27. June 2016 um 11:58

    Der Roman "Bitterzart" ist Teil 1 der Buchreihe von Gabrielle Zevin und 544 Seiten lang.Das Buch ist als Softcover und Hardcover beim Fischerverlag erschienen. In der Hardcoverausgabe ist es qualitativ sehr gut mit schönen dicken Seiten und einem wunderschönen Schutzumschlag, der durch seine raue Oberflächenstruktur und Design an eingepackte Retro-Schokolade erinnert. Die Geschichte des Romans spielt im Jahr 2038. Wasser und Papier sind sehr knapp und werden strikt rationiert, Kaffee und Schokolade sind illegal. Anya ist die Tochter von Leonyd Balanchine, dem Mafiaboss eines Kartells. Ihr Vater ist Tod und ihr älterer Bruder kann sich nicht um die Familie kümmern, deshalb ruhen alle Aufgaben, die ganze Verantwortung auf ihren Schultern. Neben ihrem Bruder hat sie auch noch eine jüngere Schwester um die sie sich kümmern muss. Ihrer Oma gehts sehr schlecht und wenn sie stirbt, muss Anya ihr Geburtsrecht vielleicht annehmen. Nebenbei ist sie auch noch in Win verliebt, der auf der anderen Seite des Gesetzes steht, weil sein Vater der Oberstaatsanwalt ist. Diese tragische Liebe hat keine Chance. Oder etwa doch? Die Dystopie ist von Anfang bis Ende mitreißend und spannend. In eine Welt abzutauchen, wo Papier und Wasser nicht mehr ausreichend vorhanden sind, wo Menschen in alter Vintagekleidung herumlaufen und wo Kaffee und Schokolade illegal gehandelt werden, ist schockierend und interessant zugleich. Die Protagonisten sind alle sehr geheimnisvoll und jeder hat seine eigene, bewegende Geschichte. Der Schreibstil ist schön flüssig und man baut zu den Figuren gleich eine Bindung auf. Im Vordergrund steht Anya, die eine schlimme Vergangenheit hinter sich hat, ihre Familie schützt und organisiert und der vielleicht nichts anderes übrig bleiben wird als irgendwann den Balanchineclan anzuführen, obwohl sie die Familie für die Zukunft aus Ärger raushalten möchte. Allerdings sieht ihre Gegenwart genauso düster aus wie ihre Vergangenheit und in der Zukunft scheint es nicht besser zu werden. Das Buch ist absolut mitreissend, regt zum Nachdenken an und entführt in eine bedrückende Zukunft und weckt tiefe Emotionen. Ich hab dieses Buch regelrecht verschlungen.Fazit: Eine absolut spannende, mitreißende Dystopie, die Emotionen weckt und zum Nachdenken anregt. Eine Reise in eine bedrückende Zukunft. Absolut zu empfehlen!

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  • "Bitterzart" von Gabrielle Zevin

    Bitterzart

    calimero8169

    20. May 2016 um 16:46

    Inhalt: Die Balanchine-Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern sind tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter. Aber dem Familiengeschäft kann sie sich nicht entziehen. Ebenso wenig wie ihrer großen Liebe Win - ausgerechnet der Sohn des schlimmsten Feindes der Balanchines. New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Anyas erste große Liebe könnte so schön sein, wäre Win nicht der Sohn des Oberstaatswaltes, und sie nicht die Tochter von Leonyd Balanchine, dem Mafiaboss des berüchtigten Balachine-Kartells. Eindruck: Man fragt sich - Moment mal, hat es das nicht schon gegeben? Genau, so ähnlich. 1919 die Prohibition - Alkoholverbot. Aber wir befinden uns nicht in der Vergangenheit sondern in der Zukunft. Und es geht um Kaffee und Schokolade. SCHOKOLADE und KAFFEE! VERBOTEN! Unvorstellbar, das wäre ja der Supergau und wie es bei Verboten nun einmal ist, sie werden erst so richtig interessant und das organisierte Verbrechen boomt. Kriminalität, Familientragödie, Familienzusammenhalt, Schulalltag, erste große Liebe, die Last der Verantwortung und viel zu schnell erwachsen werden müssen. Mit all dem muss die Protagonistin Anya fertig werden. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und fesselnd so das man schnell in die Geschichte hinein findet. Dystopie ? Ja, aufgrund der Zeit - nein, aufgrund der Handlung, Orte und Personen. Eigentlich befindet sich der Leser in der Zukunft, die aber beschrieben ist wie im Hier und Jetzt. Die Charaktere sind lebendig und interressant beschrieben, man leidet, lacht und lebt mit ihnen. Die Geschichte ist pfiffig und spannend aufgebaut. Fazit: "Bitterzart" ein toller und gelungener Auftakt der Trilogie. Zartschmelzende Verführung für das Leserherz. Kann ich nur empfehlen !

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  • Rest los begeistert....Das passende Thema für mich Schokolade:))

    Bitterzart

    Darkwonderland

    In diesem Buch geht es um Anya Blenchine. Einem jungen Mädchen das früh für seine Geschwister und sich selber sorgen muss. Ihre Eltern wurden ermordet. Ihr Vater war ein berüchtigter Schokoladen Mafiosi. Ein Verbrecher da er Schokolade herstellt und verkauft obwohl es im Jahr 2020 verboten ist. Es sind in dieser Zeit viele Dinge verboten. Kaffee ebenfalls. Es gibt ausganssperren und wehe man wird erwischt. Es ist eine interessante Geschichte um Schokolade und eine junge liebe. Zwischen Anya und dem Anwaltssohn. Eine Liebe die nicht sein darf...Die einigen ein Dorn im Auge ist. Dazu kommt noch das das Geschäft von Anyas Vater in der eigenen Familie zu Streit führt. Es geht um denn Chefposten. Ach ich konnte noch Stunden so weiter machen.....Aber lest selbst. Es ist sehr detailliert geschrieben und liebevoll. Ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Leute es lohnt sich. Und es geht um das mit beste Thema SCHOKOLADE :)))

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    • 3

    Darkwonderland

    30. April 2016 um 17:17
  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • toller Auftakt der Trilogie.....

    Bitterzart

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    02. April 2016 um 08:05

    Kurzbeschreibung Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten. Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes… „Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich. „Und sagen ihm was?“ „Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“ Meinung Schon lange wollte ich diesen ersten Teil der Trilogie lesen und kam nicht dazu. Der Klappentext hörte sich äußerst spannend an und jetzt endlich machte ich mich ans Lesen. Bei dieser Dystopie befinden wir uns im Jahre 2083. Die Menschheit lebt mit vielen Verboten, noch mehr Einschränkungen wie z.B. Ausgangssperre ab 24 Uhr, und es herrscht die Mafia mit all ihren Gangstern und Verbrechern. Der Einstieg fiel mir ganz leicht, sofort wurde ich in die Geschehnisse hineingezogen und fand mich im Leben vom Anya wieder. Sie ist die Tochter eines ehemaligen Mafia-Bosses und Clan-Oberhaupts der Balanchines, die mit Schokolade handeln. Ihre Eltern sind nun tot, Anya will mit ihrer Verwandtschaft und deren Machenschaften nichts zu tun haben. Sie möchte nur noch ihre restliche Familie, die Großmutter und ihre beiden Geschwister beschützen. Leider gerät Anya dennoch immer ungewollt in Schwierigkeiten. Als dann auch noch die geliebte Großmutter stirbt, schein alles verloren zu sein….. Was mich bei der ganzen Geschichte etwas störte, waren eindeutig die vielen russischen? Namen. Es war etwas schwierig, sich diese zu merken und dann auch noch richtig zuordnen zu können. Die Handlung selbst wird aus der Ich-Perspektive in Vergangenheitsform aus Sicht von Anya beschrieben. Dies war schon etwas gewöhnungsbedürftig und nicht ganz leicht. Aber im Laufe des Buches fiel es gar nicht mehr so sehr auf. Spannung war auch ab der ersten Seite gegeben und hielt auch bis zum Schluss an. Eine angehende, aber verbotene Liebesgeschichte durfte natürlich auch nicht fehlen. Diese war aber nicht übertrieben, sondern genau richtig dosiert. Die Ausarbeitung der Charaktere gefiel mir sehr gut. Sie wurden realistisch und authentisch dargestellt und waren mir sehr sympathisch. Die Umgebungsbeschreibungen, sowie überhaupt das ganze Setting waren einfach nur klasse und ich konnte mir alles richtig gut vorstellen. Der Schreibstil von Frau Zevin ist leicht und flüssig, es wurden viele wörtliche Reden eingebaut und das Buch ließ sich schnell lesen. Die Kapitel wurden bei diesem Werk etwas länger gehalten und die Anfange begannen immer mit: „Ich….mache das und das….“. Eine eher ungewöhnliche Kapitelüberschrift. Fazit „Bitterzart“ der erste Teil der Trilogie konnte mich mit den tollen Charakteren und der anhaltenden Spannung überzeugen. Ich bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht. Es bekommt von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Birthright (1): Bitterzart - Gabrielle Zevin

    Bitterzart

    Lausbaer

    23. March 2016 um 11:47

    Inhalt:Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten. Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes… „Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich. „Und sagen ihm was?“ „Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“ Meine Meinung: Ganz nett, aber nichts besonderes Hm, das Buch war schwierig. Beim Lesen fand ich es eigentlich recht gut, aber so im Rückblick dann doch nicht. Fangen wir mal positiv an: Das Setting fand ich super, New York 2083. Dadurch hatte das Buch einen leicht dystopischen Anschliff. Schokolade ist verboten, Wasser und Papier rationiert. Interessant, aber nicht so durchgezogen, wie ich es mir gewünscht hätte. Spannend fand ich auch, dass Koffein verboten, aber Alkohol in jedem Alter erlaubt ist.Win und Scarlet sind nette Charaktere. Treu, lustig und sie mögen Mützen :D Jetzt zu den Dingen, die mich gestört haben: Allen voran Anya, die Protagonistin. Sie war so ambivalent. In dem einen Moment stark und selbstbewusst und dann hat sie plötzlich eine Stimmungsschwankung und reagiert total komisch. Dauernd hat sie wiederholt, dass sie keinen Sex vor der Ehe will, ist dann wieder schwach geworden, hat sich gefangen und so weiter. Das kam mir so vor, als würde die Autorin uns auch davon überzeugen wollen. Zwar hat man die dystopische Stimmung, aber sie wurde nicht konsequent durchgezogen. Man bekommt das während des Lesens kaum mit, da Anya und ihr Familie aufgrund der Verwandtschaft Zugang zu den verbotenen Lebensmitteln haben. Da spürt man diesen kriminellen Kick nicht.Die Liebe zwischen Anya und Win war enttäuschend. Kein Kribbeln im Bauch, keine Spannung, nichts. Die Autorin hatte wahrscheinlich die Absicht, es ein wenig verboten darzustellen, aber ich habe das nicht gespürt. Die Idee des Buches ist super, aber es scheitert an der Umsetzung. Es fehlen mir Emotionen und die kriminelle, verbotene Stimmung. Die folgenden Teile werde ich vermutlich nicht mehr lesen. Julia

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  • "Bitterzart" von Gabrielle Zevin

    Bitterzart

    Jacynthe

    25. February 2016 um 10:47

    Inhalt New York im Jahre 2083: Wasser und Papier sind rar geworden, Kaffee und Schokolade sind verboten. Die 16-jährige Anya wurde in eine Mafia-Familie hineingeboren, die illegal Schokolade bezieht und vertreibt. Doch ihr Vater hat das mit dem Leben bezahlen müssen, als Anya noch ein Kind war. Jetzt bekommt sie die Machenschaften der Familie nur so am Rande mit, bis eine turbulente Zeit in ihrem Leben beginnt. Ihr geistig behinderter Bruder wird in die Intriegen der Mafia hineingezogen. Giftige Schokolade kommt in Umlauf und Anya wird verdächtigt. Und zu allem Überfluss verliebt sie sich auch noch in Goodwin, den Sohn des neuen Oberstaatsanwalts... Meine Meinung Dieser erste Band einer Trilogie ist wirklich außergewöhnlich. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen und es hat mir sehr gefallen, in diese unbekannte, dystopisch angehauchte und doch auch vertraute Welt gezogen zu werden. Anya ist sechzehn, aber schon sehr reif für ihr Alter. Seit dem Tod ihres Vaters sorgte ihre Großmutter für die Familie, doch seit diese bettlägerig ist und immer weniger geistig helle Momente hat, fühlt Anya sich für ihre beiden Geschwister verantwortlich, was sie schnell erwachsen werden ließ. Eigentlich wäre ihr großter Bruder das Oberhaupt der Familie, doch bei einem tödlichen Anschlag auf seine Mutter wurde auch er verletzt und ist seither geistig behindert. Doch natürlich hört er nicht gerne von seinem Handicap, was Anya in manchen Situationen viel Einfühlungsvermögen abfordert. Vor allem, als er von einem Cousin scheinbar in die Machenschaften der Familie hineingezogen wird. Trotz der Rationierungen von Wasser und Papier führt Anya ein recht normales Teenager-Leben: Sie geht zur Schule, trifft Freunde und verliebt sich. Sie ist aufmüpfig, frech und testet ihre Grenzen, so wie es jede normale 16-Jährige tun würde. Diese Tatsache, dass das Leben in dieser Romanwelt irgendwie doch dem im Hier und Jetzt ähnelt, fand ich besonders spannend. Es fiel mir schwer, mir eine Welt vorzustellen, in der Kaffee und Schokolade unter der Ladentheke verkauft wurden und Cafés Parallelen zu Opiumhöhlen aufweisen. Der Roman ist unglaublich temporeich und nachdem er einmal angelaufen ist, kommt man kaum zur Ruhe. Ständig ist irgendetwas, tauchen neue Probleme auf, immer wieder beginnt ein neues Abenteuer. Ich muss gestehen, dass es mir manchmal sogar zu viel war. Ich traute mich manchmal nicht, weiter zu lesen weil sich schon die nächste Katastrophe anbahnte, obwohl ich mich doch einfach nur mal ausruhen wollte. Aber das hat das Leben als Tochter eines Mafia-Bosses wohl so an sich. Und dieses Leben ist es auch, was Anya so stark gemacht hat. Und das ist keine Mary-Sue-Stärke, denn Zevin kann gut nachvollziehbar belegen, woher diese Stärke resultiert. Bei so einer Lebensgeschichte ist sie wirklich alles andere als verwunderlich. Was mich ein wenig gestört hat ist Anyas Einstellung zum Sex vor der Ehe. Versteht mich nicht falsch: ich respektiere solche Entscheidungen, und auf der einen Seite finde ich es auch gut, dass hier ein Charakter geschaffen wurde, der in einer Welt, in der Teenager überall schon sehr früh mit Sex konfrontiert werden, einen anderen Lebensentwurf präsentiert. Auf mich wirkte Zevin in dieser Hinsicht jedoch ein wenig missionarisch, denn das Thema kommt sehr häufig auf und wurde in meinen Augen übermäßig betont. Mehr als einmal gerät Anya ernsthaft in Versuchung, kann sich jedoch immer wieder zusammenreißen. Einmal scheint es sogar Gott selbst zu sein, der sie davon abhält, indem er ihre kleine Schwester nach ihr rufen lässt. Naaaja. Insgesam habe ich den Roman sehr gerne gelesen, und die ständige Action, die ich hier als stellenweise unangenehm empfand, ist für andere sicher das beste am ganzen Buch. Findet es selbst heraus! Ich vergebe 4 von 5 Wolken. Übrigens: Ich ziehe den deutschen Titel des Buches dem englischen definitiv vor. Der Originaltitel ist nichtssagen, während "Bitterzart" in einem Wort beschreibt, was der Kern des Romans ist: Schokolade. Außerdem verbindet er die Bände der Trilogie und hat einen hohen wiedererkennungswert. Manchmal sind halt doch die Übersetzungen besser als das Original ;)

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  • Birthright I: Bitterzart

    Bitterzart

    haTikva

    06. January 2016 um 21:41

    Richtig, oder Falsch? Gut, oder Böse? Gerecht, oder Ungerecht? Anya Balanchine ist siebzehn und wurde in eine Mafia-Familie hineingeboren. Ihr Vater war sozusagen der „Boss“. Mit diesem Familienzweig möchte sie allerdings nicht wirklich was zu tun haben. Da sie jedoch sehr früh Waise wurde, ihre Großmutter mittlerweile nicht mehr für sie sorgen kann, ist sie für ihre kleine Schwester und ihren großen geistig behinderten Bruder verantwortlich. Dadurch bleibt es nicht aus, dass sie ab und an Hilfe ihrer „Familie“ in Anspruch nimmt… Somit lastet ihr "Erbe" trotzdem auf ihr, und überall wo sie hinkommt, eilt ihr der Name „Balanchine“ voraus. Dadurch hatte sie es nie irgendwo leicht. Als sie sich auch noch mit einem neuen Schüler ihrer Schule anfreundet, dessen Vater angehender Staatsanwalt für New York werden möchte, gerät sie unwissentlich in einen Machtkampf, den sie selbst nicht gewählt hat und niemals haben wollte. Wins Vater passt dessen Freundschaft zu einer Mafiatochter nicht und greift zu ungewöhnlichen Mitteln, die Anya unbewusst immer mehr in die Fußstapfen ihres Vaters drängen… Die Autorin erzählte mir Anyas Geschichte so treffend und real, als würde mir die Protagonistin selbst ihre Lebensgeschichte erzählen. Die Geschichte liest sich zum Teil auch, als würde Anya Tagebuch in Form eines Romans führen. Dadurch sind natürlich sogenannte Randbemerkungen zwischendrin auch enthalten. Aber trotzdem las es sich wie ein Roman. Phantastisch!!! Ich bin von dieser Erzählweise für ein Jugendbuch total begeistert. Dass das Jugendbuch auch eine Art Dystopie ist, merkte ich eigentlich nur am Rande. Zwischendurch gab es vereinzelt Hinweise dazu, aber nicht explizit, worauf speziell eingegangen wurde. Bis vielleicht auf die Rationalisierung von Wasser, der Sperrstunde und dem Verbot von Schokoladen- und Kaffeebesitz. Und um die Balanchine-Schokolade geht es in dieser Trilogie ja auch. Auch wird die Beziehung von Anyas durch ihre Mafia-Familie und Win, dem Sohn eines Staatsanwaltes etwas mit Romeo und Julia verglichen, deren Liebe auch nicht hätte sein dürfen. Doch so extrem kamen mir die Ähnlichkeiten überhaupt nicht vor und ich hatte dieses Paar beim Lesen eigentlich nie im Hinterkopf. Sehr angetan war ich von den Wendungen, die sich durch den gesamten Roman zogen. Nicht immer ersichtlich und für manche Leser nicht immer nachvollziehbar, passierten Dinge mit und ohne Anyas Zutun, was die Spannung immer mehr steigerte. Und so hat sich der Jugendroman im Laufe der Geschichte äußerst gewaltig gesteigert was die Thematik und die Spannung betrifft. Fazit: Ich bin überwältigt von diesem Auftakt! Nun bin ich sehr gespannt, wie es mit Anya Balanchine weitergeht und welche gewagten Entscheidungen sie noch treffen wird. Somit verbleibe ich bei diesem genialen Roman bei fünf von fünf Sternen. Birthright-Trilogie: 1. Bitterzart 2. Edelherb 3. Extradunkel

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  • Wenig Spannung aber authentische Gefühle

    Bitterzart

    SLovesBooks

    14. November 2015 um 00:58

    Beschreibung: New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Großmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten. Von ihrer ersten großen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes… Meine Meinung: Erwartet hatte ich eigentlich eine Dystopie. In dieser Hinsicht wurde ich aber leider etwas enttäuscht. Es handelt sich eigentlich um eine Geschichte die in der Zukunft spielt und nur in ein paar Zügen von der heutigen Welt abweicht. Es wird keine gnadenlose und verkommene Zukunftswelt inszeniert, gegen die sich die Protagonisten in absehbarer Zeit auflehnen werden. Das war glaube ich auch nicht die Intention der Autorin. Das was mich dann schlussendlich erwartet hat, hatte aber auch seine Reize. Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen aber vor allem finde ich die Lovestory angenehm beschrieben. Sie ist nicht zu aufdringlich und schnell sondern entwickelt sich langsam und stetig und genau das macht für mich in diesem Roman auch den Reiz aus. Die Beschriebenen Gefühle wirken auf mich authentisch. Die Storyline ist sehr interessant und hat auch die ein oder andere interessante Wendung. Jedoch ist für meinen Geschmack die Spannung etwas zu kurz gekommen. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Tempo in der Geschichte gewünscht. Die Protagonistin, Anya, war mir von der ersten Seite an sympathisch. Ich mag ihre liebevolle und fürsorgliche Art und ihren Sinn für Familie. Im Roman finde ich ihre Handlungsweise durchweg authentisch. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Insgesamt ist es ein schönes Jugendbuch mit einer interessanten Lovestory und einer etwas anderen Familiengeschichte. 

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