Gabrielle Zevin Elsewhere

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Inhaltsangabe zu „Elsewhere“ von Gabrielle Zevin

Liz is killed in a hit-and-run accident and her 'life' takes a very unexpected turn. At nearly sixteen she knows she will never get married, never have children, and perhaps never fall in love. This is a novel that tells of sadness with heart-breaking honesty and of love and happiness.

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    hexhex

    07. March 2013 um 11:18

    Endlich mal wieder ein englisches Jugendbuch, dass man auch als Erwachsener lesen kann. Ohne langweilige Mädchen-Highschool-Probleme! Sehr interessantes Thema! Liz wird mit 15 Jahren von einem Auto überfahren und stirbt. Sie kommt nach Elsewhere, wo man ein Leben nach dem Tod führt. MIt "Observation-Decks", von den aus man auf sein altes Leben bzw. seine Lieben schauen kann. In Elsewhere geht das Leben rückwärts. Man wird wieder jünger bis man irgendwann als Baby wieder auf der Erde landet. Nettes Jugendbuch, bei dem es mir kaum aufgefallen ist, dass es in Englisch war. Mit einigen interessanten Wendungen und mit vielen Stellen, die nachdenklich stimmten. Aber vor allem ein Buch, bei dem man hofft, dass es nach dem Tod wirklich so weitergehen könnte...

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Daniliesing

    Dieses Buch habe ich eher durch das tolle Cover entdeckt. Ich hatte recht hohe Erwartungen an “Elsewhere” und diese konnte das Buch mehr als nur erfüllen. Es hat mich völlig überrascht, gefesselt und trotz der wenigen Seiten ganz in seinen Bann gezogen. Ich möchte ehrlich gesagt gar nicht zu viel zum Inhalt verraten, weil dieser mich so oft vollkommen unerwartet getroffen hat und man das Buch am besten ohne große Vorkenntnisse auf sich wirken lassen sollte. Nur so viel: Elsewhere ist der Ort, an den man nach dem Tod kommt. Für Liz kommt dieser Zeitpunkt eigentlich viel zu früh, denn sie ist erst 15 und stirbt bei einen Unfall. So landet sie also in Elsewhere und auch wenn sie in gewisser Weise weiterlebt, ist es für sie doch extrem schwer. Sie hängt an ihrem früheren Leben und kann dem, was nun darauf folgt, zunächst wenig abgewinnen. Auch läuft die Zeit in Elsewhere etwas anders, als bei uns. Aber dazu sage ich nichts weiter – findet es selbst heraus! Dieses Buch ist magisch! Es hat mich auf jeder Seite begeistert, berührt und mit seiner Kreativität überrascht. Von Gabrielle Zevin muss ich unbedingt mehr lesen und so steht “All these things I’ve done” schon im Regal bereit. Der deutsche Titel von “Elsewhere” ist übrigens “Anderswo”.

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  • Leserunde zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Daniliesing

    Wir lesen hier gemeinsam "Elsewhere" von Gabrielle Zevin. Los geht's am 07. Februar. Für das Buch haben wir im Thema "Wer hat Lust gemeinsam englische Jugendbücher zu lesen? (Contemporary Young Adult)" abgestimmt. Wer Lust hat, hier mitzulesen, ist natürlich herzlich eingeladen. Hier noch der Link zum anderen Thema: http://www.lovelybooks.de/thema/Wer-hat-Lust-gemeinsam-englische-Jugendb%C3%BCcher-zu-lesen-Contemporary-Young-Adult--843568607/?liste=modern Bitte sagt mir, sollten bei eurer Ausgabe die Seitenzahlen mit nicht übereinstimmen. Und die Inhaltsbeschreibung: Welcome to Elsewhere. It is warm, with a breeze, and the beaches are marvelous. It's quiet and peaceful. You can't get sick or any older. Curious to see new paintings by Picasso? Swing by one of Elsewhere's museums. Need to talk to someone about your problems? Stop by Marilyn Monroe's psychiatric practice. Elsewhere is where fifteen-year-old Liz Hall ends up, after she has died. It is a place so like Earth, yet completely different. Here Liz will age backward from the day of her death until she becomes a baby again and returns to Earth. But Liz wants to turn sixteen, not fourteen again. She wants to get her driver's license. She wants to graduate from high school and go to college. And now that she's dead, Liz is being forced to live a life she doesn't want with a grandmother she has only just met. And it is not going well. How can Liz let go of the only life she has ever known and embrace a new one? Is it possible that a life lived in reverse is no different from a life lived forward?

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Rukhi

    23. February 2012 um 21:47

    "The end came quickly, and there wasn't any pain." Sometimes, the father whispers it to the mother. Sometimes, the mother to the father. From the top of the stairs, Lucy hears it all and says nothing." Aus den ganzen Zitaten, die ich mir aus "Elsewhere" notiert habe, war es schwer welche für die Rezension auszuwählen. Und das alleine spricht doch schon Bände. "Elsewhere" von Gabrielle Zevin ist wirklich ein besonderer Schatz. Es ist seit langem das erste Buch, das mich richtig nachdenklich gemacht hat. Denn, "Elsewhere" ist der Ort, wo die Toten ihr Leben, "weiterleben". "You can call it life, but it's really just death." Eine Kreuzfahrt nach Elsewhere ist doch auch so viel glamouröser als ein einfaches Licht am Ende des Tunnels, oder nicht? Was Liz nach ihrer Ankunft erwartet? Das kann ich euch wirklich nicht erzählen, dass müsst ihr einfach selbst lesen. Was ich euch jedoch erzählen kann, ist dass euch "Elsewhere" nicht mehr loslassen wird, nachdem ihr das Buch fertig gelesen habt. Ihr werdet nie mehr einen Hund bellen hören können, ohne an Elsewhere zu denken. Ihr werdet nie mehr ein kleines Baby ansehen können, ohne an Elsewhere zu denken. Ihr werdet nie mehr den Strand besuchen können, ohne eine Flaschenpost mitzunehmen. Wie das alles zusammen passt? Kommt nach Elsewhere und findet es heraus. Ich für meinen Teil, werde an meinen nächsten Urlaub am Meer eine Flaschenpost verschicken, und dabei an Elswhere denken. Und "Elsewhere" wandert direkt ganz oben in meine Liste von Büchern, die ich jedem empfehlen würde, zu lesen. Ihr werdet es nicht bereuen, und definitiv nicht vergessen.

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Hikari

    23. February 2012 um 10:02

    Elsewhere ist ein wunderschönes Buch über das Leben nach dem Tod. Lizzy - fast 16 Jahre alt - stirbt und findet sich auf einem Schiff wieder, dass nach Elsewhere fährt. Sie kann sich zunächst nicht daran erinnern, dass sie gestorben ist. Doch so langsam erfährt sie alles und muss sich nun mit ihrem neuen Leben arrangieren. Doch ist das überhaupt Leben, wenn man tot ist? Das Buch hat einen schönen, klaren Stil und ist gut zu lesen. Es ist einfühlsam und hat einen wunderbaren Humor. Es gibt ernste und traurige Stellen, als auch nachdenkliche Szenen. Und immer wieder humorvolle Situationen. es geht um das eigene Leben, Verantwortung, Verzeihen, Freundschaft, Familie und Liebe. ein Buch, dass ich wirklich weiter empfehlen kann und mich sehr berührt hat.

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Kiara

    22. February 2012 um 20:18

    Inhalt: Liz ist noch nicht einmal 16 Jahre alt, als sie unerwartet bei einem Verkehrsunfall stirbt. Sie wird niemals zum Abschlussball gehen, nie heiraten oder Kinder bekommen. Stattdessen findet sie sich in "Elsewhere" wieder, einem mysteriösen Ort, an dem sie ihre verstorbene Großmutter trifft und der nun ihr neues Zuhause ist... Eindruck: "Elsewhere" ist eines der wenigen Bücher, das mich von der ersten Seite an berührt hat, das mich in eine zugleich melancholische wie auch hoffnungsvolle Stimmung versetzt und dieses Gefühl mit jeder gelesenen Seite noch verstärkt hat: Lizzie fällt es zunächst sehr schwer, ihr neues "Leben" in Elsewhere zu akzeptieren. Zu groß ist der Schmerz, ihre Familie höchstwahrscheinlich nie wiederzusehen, zu sehr trauert sie den verpassten Möglichkeiten eines "richtigen" Lebens hinterher. Doch ihre Großmutter Betty, die schon vor ihrer Geburt starb, und andere Menschen, kümmern sich liebevoll um sie und bestärken sie in der Vorstellung, dass sie auch an diesem fremden Ort ein erfülltes Leben haben kann. Dieser Aspekt des Buches wird von Gabrielle Zevin sehr gefühlvoll beschrieben. Nicht kitschig oder übertrieben, vielmehr in ganz sanften, leisen Tönen. Aber das Buch ist zum Glück bei Weitem nicht ausschließlich wehmütig. Ein wirklich süßer Aspekt, ist die Tatsache, dass Hunde mit uns Menschen sprechen können und dass die meisten Menschen auf der Erde bloß zu "dumm" sind diese zu verstehen. Liz scheint allerdings eine natürliche Begabung für Canine - die Sprache der Hunde - zu haben und kann sich mit ihnen schon von ihrer ersten Minute in Elsewhere an verständigen. Zudem werden - bevor einem das Herz allzu schwer wird - immer mal wieder lustige Episoden eingestreut, die merkwürdigerweise gar nicht deplatziert wirken, sondern sich perfekt in die Stimmung des Buches einpassen. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist der, dass mir manche Ereignisse etwas zu hastig abgewickelt wurden. Wenn sich die Autorin hier etwas mehr Zeit gelassen hätte, wären manchen zu gehetzt wirkenden Entwicklungen, bestimmt glaubwürdiger und nachvollziehbarer geworden. Aber diesen Eindruck hatte ich lediglich an einigen wenigen Stellen des Buches, so dass der positive Gesamteindruck kaum getrübt wurde. Fazit: So ist "Elsewhere" im Großen und Ganzen ein wunderschönes, gefühlvolles Buch, das mich sehr berührt hat. Das mich zum Lachen, aber auch zum Weinen gebracht hat und das mich an einigen Stellen sehr nachdenklich gestimmt hat.

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Starlet

    20. February 2012 um 20:21

    Elsewhere ist eines der Bücher, die uns zum Nachdenken bewegen. Und das tagelang. Denn es handelt von einem Thema, das uns alle früher oder später trifft: den Tod. * Die junge Protagonistin Liz Hall wird von einem Taxi angefahren und stirbt. Und das, obwohl sie nur in Gedanken war und vergessen hatte, nach rechts und nach links zu schauen. * Als Liz auf einem Schiff zu sich kommt kann sie sich zunächst an nichts erinnern. Sie empfindet die Fahrt mit den vielen älteren Menschen als einen merkwürdigen Traum. Lediglich ihre Zimmergenossin und ein bekannter Musiker gehören der jüngeren Generation an. Während der Fahrt erkennt Liz, dass es kein Traum ist, sondern dass sie tot ist. * Nach ein paar Tagen erreicht das Schiff "Elsewhere", eine Insel, auf der alle jünger werden. Liz hat anfangs Schwierigkeiten ihren Platz dort zu finden. Unterstützung bekommt sie unter anderem von ihrer Großmutter, die bereits vor ihrer Geburt gestorben ist. * Liz ist gerade einmal 15 Jahre alt, als sie auf Elsewhere ankommt. Sie wird nie den Führerschein machen können, nie den Abschlussball oder ihre erste Liebe erleben. Denn auf Elsewhere wird man nicht mehr älter, sondern jünger. * Elsewhere berührt. Es hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Denn wer kennt es nicht, einen geliebten Menschen oder ein Haustier zu verlieren? Mit einer Prise Humor, ausreichend Ernsthaftigkeit und einer interessanten Vorstellung von einem Leben nach dem Tod fesselt das Buch von der ersten Seite an. * Ich hatte nicht ein Buch erwartet, dass mich so fasziniert. Es ist vollgepackt mit Lebensweisheiten. * Besonders in Erinnerung geblieben ist die Aussage, dass nicht die Länge des Lebens wichtig ist, sondern wie man sein Leben verbracht hat. "A life isn't measured in hours and minutes. It's the quality , not the length." * Elsewhere ist ein englisches Jugendbuch, das im Deutschen unter dem Titel "Anderswo" erschienen ist.

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    JuliaO

    05. December 2010 um 20:29

    Eine Geschichte, die vom Tod erzählt. Aber mal ganz anders als man es gewohnt ist! Als die 15jährige Liz nämlich nach einem Unfall stirbt findet sie sich in "Elsewhere" wieder - und dort wird man wieder jünger und jünger, bis man als Baby alle seine Erinnerungen wieder vergessen hat und von neuem auf die Welt kommt... Mir hat es beim Lesen viel Spaß gemacht und es war auch wirklich mal was was ich nicht schon x mal gelesen hatte ;)

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  • Rezension zu "Elsewhere" von Gabrielle Zevin

    Elsewhere

    Rainbow

    11. November 2010 um 22:08

    Als Liz stirbt, ist sie nicht einmal 16 - und alles nur, weil sie vergaß vorm Überqueren der Straße nach beiden Seiten zu schauen. Das kann doch wohl kaum alles gewesen sein? Sie wird nie den Führerschein machen, zu einem Abschlussball eingeladen werden, auf's College gehen oder ihre große Liebe finden. Doch nach ihrem Tod findet Liz sich plötzlich auf dem Weg nach Elsewhere wieder, wo sie ihrer vor ihrer Geburt verstorbenen Großmutter Betty begegnet, einer etwa 34 Jährigen Frau, denn in Elsewhere wird man nicht älter, sondern jünger. Doch Liz will nicht in Elsewhere bleiben, sie will zurück, um jeden Preis - denn nicht nur die Lebenden können vermissen. "Elsewhere" beschäftigt sich mit der Trauer um einen verlorenen Menschen aus einer ganz anderen Perspektive: aus der des Verstorbenen. Denn in diesem eigentümlichen Land kommt es Liz so vor, als wäre nicht sie gestorben, sondern alle anderen, die sie kennt. Nicht nur muss sie mit ihrer eigenen Trauer und Verzweiflung, plötzlich allein dazustehen, fertig werden, sondern auch damit, dass ihre Familie offensichtlich trauert und sie kann nichts tun, um das zu ändern. Umso länger dauert es, bis sie sich schließlich einlebt und begreift, dass das Leben nach dem Tod auch ein Leben ist - ein anderes, neues, fremdes, aber ein Leben, in dem man genauso glücklich oder traurig sein kann und das man genauso verschwenden kann wie das Leben auf der Erde. Auch wenn man mit der Idee der Wiedergeburt nicht viel am Hut hat, ist es doch gerade dieser Gedanke, der dieses Buch so wertvoll macht: Es kommt nicht nur auf die Lebenszeit, sondern sehr auf die Lebensqualität an - das Leben fängt auch nicht erst an, wenn man endlich aus der Schule ist. Und häufig merken wir nicht einmal, wie glücklich wir eigentlich sind. Das Buch ist in vielen kurzen Kapiteln geschrieben, sodass man förmlich durch die Geschichte fliegt. Gleichzeitig macht es das zwischendurch Aufhören und das wieder hineinkommen sehr viel einfacher. "Elsewhere" liest sich leicht und schnell und ist damit auch sehr gut geeignet, im Original gelesen zu werden. Liz wirkt in ihrer Trauer um das alte und das Ablehnen des neuen Unbekannten sehr überzeugend. Zwischendurch fragt man sich vielleicht, warum sie nicht endlich diese unerwartete zweite Chance ergreift und etwas aus den neuen 15 Jahren macht, aber gleich darauf kommt der Gedanke, dass es eine riesige Umstellung sein muss und dass das Mädchen eigentlich alles verloren hat. Auch Bettys Hilflosigkeit lässt sich gut nachvollziehen und mitempfinden, ist sie schließlich doch allein verantwortlich für ihre nie gekannte Enkeltochter. Gabrielle Zevin entwirft ihre Figuren sehr einfach und doch wirkungsvoll. Immer erfährt man lediglich einen Teil ihrer Geschichte und trotzdem wirken sie nicht blass oder konstruiert, sondern bald hofft der Leser auch um ihretwillen, dass Liz sich einlebt. Gleichzeitig ist "Elsewhere" nicht der moralische Zeigefinger, der uns daran erinnert, dass wir alle sterben müssen und unser Leben besser nutzen sollen, nein, "Elsewhere" ist ein Jugendbuch, das trotz allem unterhalten will. Damit bietet das Buch gute Gelegenheit für Jugendliche, sich mit diesem sensiblen Thema zu beschäftigen. Gute, interessante und tiefgründe Lektüre für Jugendliche und Erwachsene - sehr zu empfehlen!

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