Gabrielle Zevin Extradunkel

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Inhaltsangabe zu „Extradunkel“ von Gabrielle Zevin

Einmalig: Nafia-Krimi mit romantischer Liebesgeschichte vor dystopischem SETTING. New York 2084: Wasser und Papier sind knapp. Kaffee und Schokolade sind illegal, und Anya Balanchine, junge Erbin eines Kakao-Imperiums, kämpft um ihren Traum und die große Liebe. Einerseits die Gefühle eines jungen Mädchens und andererseits die Verantwortung einer erwachsenen Frau – diese Herausforderung musste Anya Balanchine schon als 16jährige meistern. Und auch jetzt, zwei Jahre später, zeigt sich ihr das Leben öfter bitter als süß. Um sich ihren Traum von einem Nachtclub zu erfüllen, in dem Kakao als Heilgetränk angeboten werden darf, geht Anya einen Deal mit ihrem ehemaligen Erzfeind Charles Delacroix ein. Und muss dafür mit Wins Liebe bezahlen, der ihr das nicht verzeihen kann. Oder vielleicht doch?

Ein wirklich guter Abschluss! Bin ein wenig traurig, dass die Trilogie schon zu Ende ist - hätte gerne noch mehr gelesen.

— Kristin84
Kristin84

Würdiger Abschluss einer Trilogie. Extradunkel wie eine gute Schokolade ☺

— MelE
MelE

Der Anfang hat sich etwas gezogen, aber dann kam die Dystopie nochmal richtig in Fahrt und es wurde spannend bis zum Schluss!

— Raven
Raven

Gelungenes Ende... Anye bleibt nüchtern wie immer, doch unerwartetes kommt oft

— Lupina15
Lupina15

Einfach nur Himmlisch

— lenicool11
lenicool11

Auch der letzte Teil der Trilogie rund um Anya und die Schololade konnte mich überzeugen. Sehr gelungener zartschmelzender Abschluß.

— calimero8169
calimero8169

Schöner Abschluss. Das3. Buch gefiel mir eigentlich am besten.

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Eine Mischung aus Erwachsenwerden und unvorhersehbaren Ereignissen. Anders als die Vorgänger, aber ein guter & realistischer Abschluss

— Tess-xy
Tess-xy

Endlich die Lösung der Schokotrilogie, doch leider geht's etwas deprimierend weiter... Lasst euch überraschen!

— HamsterHerkules
HamsterHerkules

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  • Würdiger Abschluss einer Trilogie

    Extradunkel
    MelE

    MelE

    15. October 2016 um 08:03

    Mit "Extradunkel" lesen wir den letzten Band einer Trilogie. Wie befinden uns in einer Dystopie wieder, in der Schokolade illegal gehandelt wird. Für mich unvorstellbar auf die Süße von Schokolade verzichten zu müssen  Ebenso wie in "Bitterzart" und "Edelherb" konnte mich die Story für sich einnehmen und begeistern. Die Ereignisse überschlagen sich oftmals und als Leser hegt man insgeheim mehr als einmal die Hoffnung, dass Anya endlich ankommt. Anya musste viel zu schnell erwachsen werden, da sie ein Kakao - Imperium leitet und daher nicht Kind / Jugendliche sein kann. Anya steht immer im Mittelpunkt, auch wenn es nicht das ist, was sie sich für ihr Leben wünschen würde.  Als wäre das noch nicht genug, muss sie sich auch um die Erziehung ihrer jüngeren Schwester kümmern. Anya steckt voller Ideen und macht dabei auch Fehler, aber die verzeihen wir ihr schon aufgrund ihres Alters.Besonders hervorheben möchte ich die direkte Ansprache an uns Leser, denn hin und wieder fließen einer oder auch mehrere Sätze ein, die direkt an mich gerichtet waren. Kommt in Büchern nicht so oft vor, daher empfand ich es als äußerst amüsant in Kontakt mit Anya zu treten.Man merkt dem Roman an, dass Anya erwachsen geworden ist, dennoch wird ihre Suche nach Geborgenheit mehr als einmal deutlich. Haben Win und sie noch eine Chance? Charles Delacroix, der ihr zuvor nur schadete, wird plötzlich Freund statt Feind? Vieles wird sich ändern und vielleicht gelingt es Anya endlich anzukommen?Eine ganz besondere Dystopie, die vollgepackt ist mit Spannung und mich überzeugen konnte. Der Schwerpunkt in diesem Band liegt auf den Nachtclubs, die Anya eröffnet, um auf Rezept Kakao anzubieten. Die Familie rückt dieses Mal eher in den Hintergrund und hat nur hier und da ihre Auftritte, dennoch erinnert mich manches Geschehen doch ein klein wenig an "Der Pate", welches übrigens ein Buch ist, welches Win liest, um Anya besser verstehen zu können. Ob es hilfreich ist, ihre Liebe wiederaufleben zu lassen?Gerne möchte ich "Extradunkel" eine Leseempfehlung aussprechen, da trotz aller Schicksalsschläge und Verlusten Anya zu einer gewissen Reife gefunden hat, die mir schon ein klein wenig imponiert hat. Ihre Intelligenz und Tapferkeit können auch in "Extradunkel" brillieren. Ein klein wenig Mafia, ein klein wenig Schokolade hier und da, können eine gute Story ausmachen und wenn dann noch eine Liebesgeschichte mit hineinfließen kann, bin ich mehr als zufriedengestellt.

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  • Spannend bis zum Schluss

    Extradunkel
    Raven

    Raven

    16. July 2016 um 10:17

    Der Roman "Extradunkel" ist Teil 3 der Dystopie-Buchreihe von Gabrielle Zevin und 432 Seiten lang. Das Buch ist als Softcover und Hardcover beim Fischerverlag erschienen. Das Hardcoverband 3 ist genauso qualitativ hochwertig wie die vorherigen Bände und es hat wieder einen rauen Schutzumschlag der an Retro-Schokolade erinnert.  Die Geschichte des Romans spielt im Jahr 2038. Wasser und Papier sind sehr knapp und werden strikt rationiert, Kaffee und Schokolade sind illegal. Anya ist die Tochter von Leonyd Balanchine, dem Mafiaboss eines Kartells. Ihr Vater ist Tod und ihr älterer Bruder kann sich nicht um die Familie kümmern, deshalb ruhen alle Aufgaben, die ganze Verantwortung auf ihren Schultern. Neben ihrem Bruder hat sie auch noch eine jüngere Schwester um die sie sich kümmern muss. Anya wollte sich aus dem Schokoladenhandel heraushalten und zurückziehen, doch sie ist in die Mafiafamilie hineingeboren und so wird sie wg ihrem Geburtsrecht in die Familienbelange hineingezogen, ob sie will oder nicht. Sie tut nun alles dafür um Schokolade legal zu verkaufen und möchte in einem Nachtclub Kakao auf Rezept anbieten. Dafür geht sie sogar einen Deal ein mit ihrem Erzfeind Delacroix und verliert darüber ihren Freund Win. Kann sie Karriere und Liebe unter einen Hut bringen? Anya wird erwachsen und zu einem echten Oberhaupt wie ihr Vater einst war. Der dritte Teil hat sich am Anfang etwas gezogen, weil es dort hauptsächlich ums Geschäft und Anyas Karriere geht. Dann gibt es aber noch einige unverhoffte Wendungen und die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Es wird spannend bis zum Schluss und endet mit einem schönen, stimmigen Finale. Wir erleben wie Anya erwachsen wird und zu einer richtigen Dame heranwächst.  Eine absolut spannende, mitreißende Dystopie, die Emotionen weckt und zum Nachdenken anregt. Fazit: Spannende, mitreißende Dystopie, die einen Grübeln lässt und Emotionen weckt. Der dritte Teil war am Anfang etwas zäh, hat dann aber an Spannung und unvorhersehbaren Wendungen bis zum Schluss zugelegt. Diese Jugendbuchreihe kann ich absolut empfehlen!

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  • Schokolade und Anya eine gute Mischung

    Extradunkel
    lenicool11

    lenicool11

    10. July 2016 um 19:52

    Inhalt Einmalig: Nafia-Krimi mit romantischer Liebesgeschichte vor dystopischem SETTING. New York 2084: Wasser und Papier sind knapp. Kaffee und Schokolade sind illegal, und Anya Balanchine, junge Erbin eines Kakao-Imperiums, kämpft um ihren Traum und die große Liebe. Einerseits die Gefühle eines jungen Mädchens und andererseits die Verantwortung einer erwachsenen Frau – diese Herausforderung musste Anya Balanchine schon als 16jährige meistern. Und auch jetzt, zwei Jahre später, zeigt sich ihr das Leben öfter bitter als süß. Um sich ihren Traum von einem Nachtclub zu erfüllen, in dem Kakao als Heilgetränk angeboten werden darf, geht Anya einen Deal mit ihrem ehemaligen Erzfeind Charles Delacroix ein. Und muss dafür mit Wins Liebe bezahlen, der ihr das nicht verzeihen kann. Oder vielleicht doch. Meine MeinungAnya ist sehr erwachsen geworden in der Reihe und das gefällt mir besonders gut. Sie ist zwar immer noch sehr auf ihre vorteile bedacht und geht so Beziehung ein die vilt nicht jeder nach vollziehen kann aber für sie war es ein wichtiger Schritt. Durch sie verändert sich die Welt und alles drum herum. Ein sehr gelungene Reihe . Der Schreibstil ist schön einfach und toll und aber die Charaktere aussagekräftig und stark und jeder Charakter im Buch entwickelt sich weiter es hat wahnsinnig Spaß gemacht diese Reise mit zu erleben. FazitEin großes und tolles Finale und für jeden Schoko-fan ein muss.

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  • "Extradunkel" von Gabrielle Zevin

    Extradunkel
    calimero8169

    calimero8169

    08. June 2016 um 14:51

    Inhalt: New York 2084: Wasser und Papier sind knapp. Kaffee und Schokolade sind illegal, und Anya Balanchine, junge Erbin eines Kakao-Imperuims, kämpft um ihren Traum und die große Liebe. Einerseites die Gefühle eines jungen Mädchens und andererseits die Verantwortung einer erwachsenen Frau - diese Herausforderung musste Anya Balanchine schon als 16-jährige meistern. Und auch jetzt, zwei Jahre später, zeigt sich ihr das Leben öfter bitter als süß. Um sich ihren Traum von einem Nachtclub zu erfüllen, in dem Kakao als Heilgetränk angeboten werden darf, geht Anya einen Deal mit ihrem ehemaligen Erzfein Charles Delacroix ein. Und muss dafür mit Wins Liebe bezahlen, der ihr das nicht verzeichen kann. Oder vielleicht doch ? Eindruck: Anya nimmt den Heiratsantrag ihres alten Freundes Yuji Ona an, um ihre beiden einflußreichen Imperien zu vereinen und somit in Sicherheit zu sein. Er weiß, dass er einen Mordanschlag nicht überleben wird und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Für diese geschäftliche Ehe wird aus Eifersucht Rache an Anya geübt, die sie nur knapp überlebt. Während der langen Genesungsphase zeigt sich erneut wer ihr ein wahrer Freund ist. Wieder zurück im Geschäft muß sie sich erneut behaupten und für den Nachtclub und die Legalisierung von Schokolade kämpfen. Es gelingt ihr. Für ihr Unternehmen und die Stadt kommt der Aufschwung und Hoffnung für die Einwohner. Und auch für die vielleicht eine und wahre Liebe ist der Weg geebnet. Fazit: Der Mensch muß sich seiner Vergangenheit stellen, mit ihr leben und das Beste aus ihr machen. Tut er es nicht, wird er nie den Lichtstrahl am Horizont erkennen und sein Leben im Bitterkeit verbringen. Auch der leider letzte Teil dieser tollen Trilogie konnte mich überzeugen und wer weiß, vielleicht gibt ein Schlupfloch um Kaffee zu legalisieren.

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  • Ein etwas missglückter Abschluss

    Extradunkel
    TheLastUnicorn_

    TheLastUnicorn_

    14. March 2016 um 11:04

    Anya hat eine innovative Geschäftsidee, die auch zu fruchten scheint, sie eröffnet einen Nachtclub in denen man mit einem entsprechenden Rezept zu einer leckeren Tasse Kakao kommen kann. Anya hat das geschafft was ihrer Familie nie gelang, sie hat einen legalen Weg gefunden den Kakao zu vertreiben. Der Erfolg sorgt dafür, dass Anya nur noch fürs Geschäft lebt und für anderes kein Raum mehr bleibt, außerdem steht ihr Vorhaben über alles, sie verliert Win und ist fest davon überzeugt auch ohne Mann glücklich zu werden.. Gestaltung: Die Gestaltung der Reihe mag ich einfach unglaublich gerne, sie sind so schön und sehen dabei (in meinen Augen) so künstlerisch aus, ich finde das Buch ist rein von der Optik her ein richtiger Hingucker. :) Meinung: Ich hab mich wirklich auf den dritten Teil gefreut und war auch wirklich sehr gespannt auf das Ende, letztendlich hat mich der Abschlussband ein bisschen zwiegespalten zurück gelassen. Die Geschichte fokussiert sich in diesem Teil wirklich sehr auf Anyas beruflichen Werdegang, sie plant etwas großes, was für sie enorme Wichtigkeit hat, aber darüber hinaus verschwindet vieles aus ihrem Leben und rückt in den Hintergrund. Die Arbeit steht an erster Stelle und die kostet wirklich viel Zeit. Generell mochte ich es schon sehr an Anya, dass sie weiß was sie will und dafür arbeitet das zu erreichen, auch wenn sie Prioritäten setzen muss und dafür auch Verlust hinnehmen muss, aber letztendlich wurde das in diesem Teil immer extremer und die Schilderungen rund um ihren Beruf waren zwar interessant, aber letztendlich ging mir beim lesen viel zu viel verloren. Sehr liebgewonnene Nebencharaktere verblassen dadurch weil Anya keine Zeit mehr für sie hat, ich fand es einfach schade, dass nur noch Raum für ihren Job war und alles andere so vernachlässigt wurde. Denn dadurch hat sich das Buch an manchen Stellen wirklich gezogen und Anya wurde in einigen Situationen auch wirklich unsympathisch. In der ersten Hälfte des Buches muss man sich also darauf einstellen, dass Anya eine gnadenlose Karriere-Frau darstellt (was ich gar nicht schlimm finde und irgendwo auch bewundert habe, aber letztendlich, war es mir dadurch zu einseitig). Nach einigen schweren Ereignissen kommt sie aber auch zur Ruhe und dann kommt wieder eine Veränderung in ihrem Leben zu Stande. Das war dann auch der Zeitpunkt wo ich das Buch wieder richtig genießen konnte und all das zurückkehrte was ich auch in den vorherigen Teilen so mochte. Das geschäftliche rückte etwas mehr in den Hintergrund und das zwischenmenschliche drängelt sich nach vorn, eine Veränderung die dem Buch meiner Meinung nach wirklich gut getan hat. Die zweite Hälfte hat mir auch rein vond er Handlung einfach gefallen, Anya lernt hier auch wieder ein bisschen dazu und wächst noch mal ein bisschen über sich hinaus und es kommt ihre Kämpfernatur zum Vorschein, die sich nicht nur darauf bezeiht ein gutes Geschäft zu machen. Meiner Meinung nach lohnt es sich also auszuhalten und das Buch fertig zu lesen, auch wenn man den ersten Teil des Buches eventuell als schwierig empfindet. :) In diesem buch vergeht die Zeit ziemlich schnell und es kommt zu vielen kleineren Zeitsprüngen, auch das hat mir gefallen weil es einfach alle Veränderungen verdeutlich hat und man wirklich von Anfang der Reihe bis hin zum Ende gemerkt hat wie nicht nur Anya erwachsen wurde, sondern auch die Menschen um sie herum. Ich mag es wenn man Protagonisten in Büchern nicht nur in einem kleinen Zeitrahmen erlebt. :) Fazit: Für meinen Geschmack leider der schlechteste Teil der Reihe, auch wenn das Ende mich doch recht versöhnlich gestimmt hat und bei mir Punkten konnte. :)

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  • Ein runder Abschluss der Trilogie, wenn auch nicht überragend

    Extradunkel
    Lilli33

    Lilli33

    24. December 2015 um 16:26

    Gebundene Ausgabe: 432 Seiten Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1 (26. März 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3841421326 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren Originaltitel: In the Age of Love and Chocolate Preis: 16,99 € ACHTUNG: Diese Rezension kann Spoiler zu den ersten beiden Bänden enthalten. Ein runder Abschluss der Trilogie, wenn auch nicht überragend Inhalt: Anya muss sich Gedanken über ihre Zukunft ohne Collegeausbildung machen. Sie nimmt ihre Idee, einen Nachtclub mit Kakaoausschank zu eröffnen, wieder auf und setzt alles daran, dieses Ziel zu verwirklichen. Ihr ehemaliger Erzfeind, Charles Delacroix, ist dabei an ihrer Seite, sehr zum Verdruss seines Sohnes Win, der Anya deshalb verlässt. Eine große berufliche Aufgabe, ein gebrochenes Herz, eine über die Stränge schlagende Natty, Ärger mit den anderen Schokoladenclans – das ist es, womit Anya sich herumschlagen muss. Meine Meinung: Mir haben alle drei Bände dieser Trilogie gut gefallen, aber stets hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Im vorliegenden dritten Band kam die Handlung zwar gleich von Anfang an in Fahrt, er war auch sehr interessant und spannend zu lesen. Anya gerät in Lebensgefahr und steckt immer wieder in der Zwickmühle falscher Entscheidungen. Und doch konnte mich der Roman nicht hundertprozentig begeistern. Vieles plätschert ein bisschen zu sehr vor sich hin. Außerdem werden einige Dinge immer wieder wiederholt, was auf Dauer langweilig ist. Und es fehlte mir einfach ein knalliger Höhepunkt. Gerade in einem Abschlussband habe ich so etwas gerne. Es hat mir aber gut gefallen, wie Anya sich entwickelt. Sie war schon immer eine starke Figur, die Verantwortung tragen musste. Nun ist Anya Balanchine aber richtig erwachsen geworden, und das steht ihr gut. Doch nicht nur Anya macht eine Entwicklung durch, auch Natty, Theo, Win und seine Eltern. Sie alle lernen dazu und gehen gestärkt aus der Situation heraus. Der romantische Aspekt kam mir in diesem Band fast ein bisschen zu kurz. Ich hatte den Eindruck, hier ging es mehr um Geschäfte. Wirklich rührende, gefühlvolle Szenen kann man an einer Hand abzählen. Aber gut, es muss ja auch nicht immer so viel Liebesgedöns sein. Manch ein Leser ist vielleicht froh darüber. Das Ende war mir dann fast ein bisschen zu sehr Friede-Freude-Eierkuchen. Aber damit kann ich leben. Zumal der ganze dritte Band darauf zu steuerte. So war es nur logisch, dass es kam, wie es eben kam. Fazit: Wer die ersten beiden Bände mochte, macht auch mit dem dritten nichts falsch. Die Handlung wird konsequent fortgeführt und zu einem schlüssigen Ende gebracht. Die Reihe: 1. Bitterzart 2. Edelherb 3. Extradunkel ★★★★☆

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  • "Ich war seit einiger Zeit die Heldin meines eigenen Lebens" - Das Finale der Schokoladentrilogie

    Extradunkel
    myAvalon

    myAvalon

    01. December 2015 um 16:49

    Inhalt Wenn aus Feinden Freunde werden: Anya und Mr. Delacroix haben sich zusammengeschlossen und wollen nun gemeinsam Schokolade legalisieren. Die Eröffnung des Nachtclubs, in dem Kakao auf Rezept als Heilgetränk verkauft werden darf, steht kurz bevor. Doch alte Schatten aus ihrer Vergangenheit türmen sich auf und zeigen ihr, dass sie ihrem Erbe nicht entrinnen kann. Sie ist und wird immer eine Tochter der Balanchine-Familie sein. Meine Meinung Wo soll ich bloß anfangen? Das Schnellste wäre es, Euch zu sagen, dass "Extradunkel" wie seine Vorgänger ist. Mitreißend, aufregend, dunkel und gut durchdacht. Jedoch gibt es sehr wohl ein paar Unterschiede: Anya wird erwachsen, Win gewinnt so etwas wie einen Charakter und Mr. Delacroix (nennen wir in Mr. D ... De-la-croix ist doch arg lang) wird ein Sympathieträger mit einem Privatleben. Zwar mochte ich Mr. D schon in den vorherigen Bänden als bösen Antagonisten, doch Band drei setzt noch das Sahnehäubchen oben drauf. Der Leser bekommt Einblicke in sein Privatleben und seine Vergangenheit und so gewinnt der berechnende, kalte Politiker an Menschenlichkeit und Emotionen. Ganz im Gegensatz zu seinem Sohn Win, der für mich der Inbegriff von Naivität war und vor dem ich als Buchheldin schreiben weggelaufen wäre. Jede vorherige Szene mit ihm wurde mit einem "laaaaangweilig" abgestempelt und ich konnte nie verstehen, wieso sich ausgerechnet ein Mädchen wie Anya (pragmatisch, klug, realistisch, direkt, ...) sich für so ein Schoßhündchen interessiert. Bis jetzt, denn jetzt wurde ihr das Schoßhündchen genommen. Das klingt zwar sehr hart, beschreibt aber meiner Meinung nach recht gut, welchen Charme etwas plötzlich gewinnt, wenn es verloren geht. Genau das ist hier der Fall und so wird der Junge mir fast sympatisch. Kommen wir zum Romeo dieser Geschichte: Anya Balanchine. Wie schon gesagt wird unsere Protagonistin erwachsen, was ihre Charakterbildung so gut wie abschließt (so heißt auch ein Kapitel). Sie gesteht sich viele ihrer vergangene Fehler ein (wie gesagt, sie wird erwachsen) und bleibt so einzigartig wie eh und je. Man muss erstmal eine zweite Anya finden, also eine andere Protagonistin mit so viel Pflichtbewusstsein, Treue, Selbstlosigkeit und Sturheit. Könnte schwierig werden ... Ich möchte Euch nicht wieder mit einer Lobrede über die Autorin zutexten, doch ich bin ihr sehr dankbar für diese Bereicherung in der Jugendliteraturwelt (seht Ihr, schon vorbei). Negatives gibt es kaum nennen, aber die Kapiteltitel haben mir doch ab und zu ein bisschen den Spaß verdorben. Immerhin möchte der Leser das Überraschungsmoment hautnah erleben und nicht schon in der Überschrift lesen. Ich werde schwanger und nenne mein Baby Lindor "Was?! Sie ist schwanger? Dann brauche ich ja gar nicht mehr weiterzulesen ..." (Keine Sorgen, nur ein erdachtes Beispiel) Aber so zieht es sich leider fast durch das gesamte Buch und ich war kurz davor mit einem Lineal vorweg alle Titel durchzustreichen, damit sie mir nicht entgegen springen, sobald ich die nächste die Seite aufschlage. Aber das ist eigentlich auch schon alles. Den Rest des Buches könnt Ihr ohne Probleme genießen. Fazit Wie seine Vorgänger schlägt auch "Extradunkel" ein sehr zügiges Tempo an und die Story rauscht nur so dahin. Jeder Charakter hat seinen eigenen, festen Platz in der Story und bewältigt seine Rolle mit Bravour. Ob nun böse oder gut, schwarz, weiß oder grau, sie alle haben eine Geschichte und mit dem ironischen Schreibstil der Autorin wird der letzte Band zu einem kleinen Schatztruhe mit vielen, wertvollen Zitaten (Habe ich erwähnt, dass die Protagonistin manchmal direkt zu dem Leser spricht? Wie cool ist das denn bitte?). Mit diesem gelungenem Abschied verdient die Reihe einen Platz ganz weit oben in der Jugendliteratur und hoffentlich werden sich noch mehr Leser finden.

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  • Mir fehlte die Tiefe und die Charaktere blieben farblos

    Extradunkel
    -Anett-

    -Anett-

    23. September 2015 um 11:29

    Anya Balanchine verwirklicht nun ihren Traum und eröffnet einen Nachtclub, in der Kakao als Heilmittel angeboten wird. Dafür arbeitet sie mit ihrem vormals bittersten Gegner Charles Delacroix zusammen - Wins Vater. Dieser wiederum wendet sich deswegen von ihr ab und ist auch so gar nicht nett zu ihr. Das ansich tat mir wirklich leid, aber ein Muss für die spannende Geschichte! Hier in diesem 3. und letzten Buch reift Anya mehr und mehr. Sie ist noch immer recht unnahbar und Entscheidungen fällt sie immer noch aus dem Kopf heraus und nicht aus dem Bauch, oder gar ihrem Herzen hinterher. War mir das am Anfang der Serie etwas zuwider, wird es nun nur konsequent umgesetzt, viel schlimmer wäre gewesen, Anya hätte hier einen Wandel um 180 Grad gemacht, so war es genau das, was man erwarten durfte und ich muss sagen, da auch Anya nun zwei Jahre älter geworden war, wurde sie sympatischer und hat sich zu ihrem positiven verändert. Eine wirkliche Liebesgeschichte sucht man hier vergebens, selbst Anyas kurze Liason mit Theo oder ihre Heirat mit Yuji ist alles andere als gefühlsduselig. Aber das habe ich beim lesen auch nicht vermisst, wußte ich doch bereits von den ersten beiden Bänden, dass es die nur höchst selten gibt. In diesem Abschlussbuch wird es nun auch etwas spannender und man fiebert mit Anya mit - ist Sofia Bitter immer noch hinter ihr her? Fazit: Eine schöne kurzweilige Geschichte, die sich flüssig lesen ist, aber in der mir doch immer noch die Gefühle fehlen. Außer Anya bleiben alle anderen Protagonisten eher blass und im Hintergrund, so dass man auch keinerlei Verbindungen mit ihnen aufbauen konnte. Selbst Anyas Schwester und ihre beste Freundin Scarlett waren in diesem Band für mich viel zu sehr in den Hintergrund geraten. Schade.

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  • ein würdiger Abschluss - tiefgründig, mitfühlend, spannend

    Extradunkel
    Buechereulenparadies

    Buechereulenparadies

    22. June 2015 um 22:32

    Extradunkel von Gabrielle Zevin Das Ende einer Trilogie ist einerseits aufregend, aber anderseits auch sehr traurig. Vor allem wird die Trauer übermäßig gefördert, wenn die Trilogie einem ans Herz gewachsen ist. Daher habe ich mich etwas gescheut „Extradunkel“ von Gabrielle Zevin zu lesen. Aber lange konnte ich dem Buch, welches im Fischer Verlag erschienen ist, nicht widerstehen. Ein letztes Mal konnte ich Anya Balanchine in ihre Welt, in der Schokolade illegal ist, folgen.  Anya hat in ihrem Leben schon viele Verluste ertragen müssen. Erst starb ihre Mum, dann wurde ihr Vater umgebracht und dann musste sie auch ihre Großmutter zu Grabe tragen. Ihr Bruder sitzt im Gefängnis und sie muss sich nun um ihre kleine Schwester kümmern, die es Anya zur Zeit auch nicht unbedingt leicht macht. Aber mit Problemen kennt sich die 18 jährige Anya aus. Allerdings hat sie auch Erfolge zu verbuchen. Mit ihrem einstigen Feind Charles Delacroix hat Anya einen Weg gefunden Schokolade legal zu verkaufen. Sie möchte einen Laden eröffnen, in der Kakao gegen ein ärztliches Rezept ausgeschenkt werden darf. Die Idee trägt Früchte und Anya kann immer mehr Angestellte anstellen. Allerdings hat der Erfolg auch seinen Preis. Win Delacroix, Anyas große Liebe, hat sich von ihr abgewandt. Seit sie Geschäfte mit seinem Vater macht, gibt er ihr die Schuld für die Scheidung seiner Eltern. Doch das ist leider noch nicht das einzige Problem. Einen Tag vor der Eröffnung der „Dunkelkammer“ wird der gesamte Kakaovorrat verseucht. Anya weiß wer dafür verantwortlich ist, kann denjenigen aber noch nicht zur Rechenschaft ziehen. Denn die Eröffnung droht ins Wasser zu fallen. Da kommt ihr Theo, ein alter Freund und Betreiber einer Kakaoplantage zu Hilfe und gemeinsam legen sie eine erfolgreiche und spektakuläre Eröffnung hin, wie sie New York schon lange nicht mehr gesehen hat. Die „Dunkelkammer“ ist von Erfolg gekrönt und schon ein paar Monate später, eröffnet Anya in viele weiteren Standorten Nachtclubs, wie ihre „Dunkelkammer“. Auch ihr Bruder kommt aus dem Gefängnis und zusammen mit seiner Frau leiten sie einen der Läden von Anya in der USA. Aber dann wird auf Anya ein Anschlag verübt. Wird sie ihren Attentäter stellen oder wird sie ihre tollkühne Idee mit dem Leben bezahlen? „Extradunkel“ von Gabrielle Zevin war für mich ein fulminanter Abschluss einer besonderen Trilogie. In dem dritten Band der Trilogie geht es mehr um Anyas Weg, als in den ersten beiden Bänden. Sie ist 18 Jahre alt geworden und schon Chefin von einigen Nachtclubs. Gabrielle Zevin hat es geschafft, mich mal wieder mit ihrer Protagonistin und dem Verlauf der Geschichte zu überraschen. Sie setzt auf kluge, emotionale und facettenreiche Charaktere und weniger auf Action. Das ganze Buch ist eine rasante Abfolge von Ereignissen und so kommt man gut in der Story voran ohne gelangweilt zu werden. Was mir sehr imponierte, war ihr ruhiger und eindrucksvoller Schreibstil. Ich muss nicht in jedem Buch gewalttätige Szenen haben, nur damit das Buch spannender wird. Es spricht für „Extradunkel“ und Gabrielle Zevin, dass sie auf solche Szenerien im Übermaß verzichtet und das Buch trotzdem abwechslungsreich ist. Vor allem das Setting hat mir in der kompletten Trilogie sehr viel Freude bereitet. In New York ist Schokolade verboten, Wasser und Papier sind knapp. Es ist nicht nur die Entwicklung der Charaktere, die mich faszinierte, sondern auch die Entwicklung der statt. War sie anfänglich noch kalt und trist, blüht sie immer mehr auf. Wie schon erwähnt, bin ich von Anyas Entwicklung mehr als erstaunt. Ich dachte erst, sie könnte eigentlich nicht erwachsener werden, aber da hatte ich mich getäuscht. Manche würde Anya als kühl bezeichnen, ich allerdings sehe sie als starke Frau an, die einschneidende Erlebnisse miterlebt hat. Anya würde alles für ihre Familie machen und das beweist sie jeden Tag aufs Neue. Dementsprechend kann sie Wins Verhalten ihr gegenüber nicht komplett nachvollziehen. Obwohl ich für die Beziehung der beiden war, muss ich mir eingestehen, dass die beiden am Anfang des dritten Bandes von ihrer Entwicklung her zu weit auseinanderliegen, als das eine glückliche Beziehung möglich wäre. Diese Ecken und Kanten runden die Geschichte perfekt ab. Vor allem freute es mich, dass Gabriele Zevin vielen bekannten Gesichtern den ein oder anderen kleinen Auftritt in ihrem abschließenden Band gegeben hat und somit alle offenen Fragen beantwortet. Besonders die sehr außergewöhnlichen Cover machen die Trilogie zu etwas beispiellosen.Alles in allem war die „Birthright“ - Trilogie für mich etwas unverwechselbares. Ich will diese Bücher wirklich jedem empfehlen, der Lust auf eine charakterstarke, tiefgründige und spannende Trilogie hat. Denn ein Leben ohne Schokolade ist erträglich, wenn man solche Bücher hat.  

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  • Die Fischer Jahreschallenge 2015

    Daniliesing

    Daniliesing

    Entdeckt großartige Bücher aus den S. Fischer Verlagen und gewinnt tolle Preise! Zusammen mit den S. Fischer Verlagen haben wir für 2015 Großes geplant. Gemeinsam stellen wir euch in diesem Jahr Neuerscheinungen vor, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet! In jedem Monat wartet eine Monatschallenge zu einem anderen Buch auf euch, in der es spannende Aufgaben zu erfüllen und Punkte zu sammeln gilt. Nicht nur gibt es dabei jeden Monat tolle Gewinne, sondern eure Punkte gehen auch direkt auf euer Punktekonto für unsere Jahreshauptgewinne. Hier findet ihr alle Infos zur Jahreschallenge in der Übersicht! Viele von euch rezensieren hier schon regelmäßig fleißig Bücher. Unsere Fischer Jahreschallenge besteht nicht nur aus 12 Monatschallenges, sondern ihr könnt auch Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen auf LovelyBooks veröffentlicht. Und das geht so: Für jede Rezension zu einem Buch aus den S. Fischer Verlagen auf LovelyBooks erhaltet ihr einmalig 100 Punkte. Es zählen alle Rezensionen, die bis zum 20. Januar 2016 eingehen. Wichtig dabei ist, dass das Buch 2015 - egal in welchem Format - in einem der S. FISCHER Verlage erschienen ist. Für Anregungen könnt ihr z.B. auf der Webseite des Verlags stöbern oder unten auf unserer Jahreschallenge-Seite. Damit wir eure jeweilige Rezension auch finden, schreibt bitte hier einen neuen Beitrag mit dem Link zu eurer Rezension auf LovelyBooks. Die Punkte für die geschriebenen Rezensionen und für die Monatschallenges werden addiert und immer ca. zur Mitte des Monats aktualisiert. Die aktuelle Punkteübersicht findet ihr ab Mitte Februar hier. Für die fleißigsten Rezensenten und Teilnehmer der Monatschallenges gibt es Ende Januar 2016 tolle Preise. Den ersten Platz belohnen wir mit einem Gutschein für Bücher aus den S. FISCHER Verlagen im Wert von 1000€, Platz 2 darf sich Bücher für 500€ aussuchen und der 3. Platz erhält einen Gutschein im Wert von 200€, für einige tolle Buchschätze aus den Programmen der S. FISCHER Verlage. Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & eure neuen Rezensionen posten! Wir freuen uns auf tolle Buchentdeckungen, spannende Challenges und ganz viel Buchliebe im Jahr 2015 mit euch :-)

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    • 958
  • Flüssig zu lesen, aber leider eher langweilig

    Extradunkel
    Lena205

    Lena205

    03. May 2015 um 11:47

    Inhalt Anya hat sich ihren Lebenstraum erfüllt und eröffnet ein Nachtclub, in dem legal Kakao verkauft wird. Zwar musste sie dafür ihren Freund Win verlassen und arbeitet mit seinem Vater zusammen, aber beides bereut sie kaum. Der Nachtclub läuft so gut, dass sie zusammen mit ihrer Familie und Freunden noch weitere eröffnet und durch eine Hochzeit sogar in einem anderen Land. Alles läuft sehr gut, bis Anyas Leben in Gefahr ist. Meinung Anya hat sich in diesem Band sehr verändert, sodass sie schwierig zu verstehen ist. Sie scheint kaum Gefühle zu haben, da sie sogar den Tod von zwei Personen nur kurz erwähnt, ohne ihn zu bedauern. Dadurch war mir das Buch viel zu trocken. Wegen des flüssigen Schreibstils konnte ich es aber dennoch schnell durchlesen. In diesem Band passiert leider kaum etwas. Ich glaube, dass es für die Geschichte besser gewesen wäre, wenn nach dem zweiten Band Schluss wäre, da im dritten so wenig passiert, dass er kaum ein anderes Ende hat als der zweite Band. Das sieht man schon daran, dass im dritten Band vier Jahre zusammengefasst werden! Interessant fand ich die Geschichte aber dennoch, da sie völlig einzigartig ist. Dies und der flüssige Schreibstil macht das Buch nicht schlechter als den zweiten Band. Fazit Für zwischendurch ist das Buch gut, wirklich spannend ist es aber leider nicht.

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  • Gelungener Abschluss, Schokolade erobert die Welt ...

    Extradunkel
    SharonBaker

    SharonBaker

    21. April 2015 um 18:40

    Anya hat endlich einen Weg gefunden Schokolade doch legal zu verkaufen und setzt dieses Unterfangen mit großen Schritten um. Dabei wird sie ausgerecht vom Charles Delacroix unterstützt, der Vater von ihrer großen Liebe und ihr einstiger Erzfeind. Trotz ihrer Vergangenheit arbeiten sie perfekt zusammen und bilden ein großartiges Team, nur Win kann sie nicht verstehen und nimmt ihr das alles so übel, dass er keine gemeinsame Zukunft mehr sieht. Anya muss sich entscheiden, entweder tritt sie ihr Schokoladenerbe an, oder sie gibt alles auf, für Win, für die Liebe, aber kann sie damit leben? Oder wird sie sich dafür auf ewig hassen? Oder kann man nicht doch irgendwie beides haben?  Ich liebe diese Reihe und konnte es kaum abwarten, bis ich den letzten Band in den Händen halten konnte. Für mich ist die Trilogie absolut gelungen, ich mochte die Hauptfigur Anya unheimlich gern und auch die Liebesgeschichte war mehr als nur berührend, dazu noch das Mafia Setting, der Verlust von Genussgütern und eine Zukunft die unvorstellbar und doch so real rüber kam. Der Autorin ist hier im letzten Band gelungen, alle offenen Fragen aufzuklären, der Geschichte aber trotzdem nochmals einen kleinen Kick zugeben, denn war es für Anya jemals einfach? Nein, nicht wirklich und sie muss auch hier weiter kämpfen und für ihre Familie da sein. Die Entwicklung von Anya ist natürlich am meisten zu spüren, da ja aus ihrer Sicht die Geschichte erzählt wird, aber ich finde diese junge Frau so stark und mochte sie unheimlich gern. Für ihre Familie hätte sie alles geopfert und hat sogar auf sich und ihre Glück verzichtet. Wir erleben im ersten Band ihren Kampf mit, wie sie ihre Familie zusammenhalten muss, die schwere Bürde auf ihren Schultern ist fast greifbar. Im zweiten Band wird ihr klar was Schokolade bedeutet und das es in ihren Leben ohne nicht gehen wird und tja, im Dritten findet sie endlich einen Weg, beiden Eltern‘s Wunsch zu leben und das schwere Erbe zu erfüllen. Aus den Mädchen wird eine junge Frau, nur das sie oft einsam ist, durch ihren harten Kampf oft kühl und distanziert auf andere wirkt und so eine melancholische Stimmung in sich trägt. Natürlich wird auch der Weg mit dem Nachtclub kein einfacher sein und sie muss hier ein paar Bürden nehmen. Die Vergangenheit ist auch noch nicht geklärt und so tauchen einige alte Bekannte wieder auf und Anya muss auch hier oft Entscheidungen treffen, aber auch die Mafia lässt sie nicht ganz in Ruhe. Allerdings ist ihr größtes Problem ihr Herz, was immer noch nur für einen schneller schlägt. Win‘s Frust und seine Traurigkeit sind verständlich, aber spiegeln nicht den jungen Mann wieder, in den ich mich als Leser verliebt habe und so war ich erst mächtig enttäuscht, dass er erst mal aus der Geschichte verschwindet. Allerdings nicht ganz, denn durch seinen Vater erfahren wir immer mal wieder was von ihm, und ganz ehrlich, eine Anya ohne einen Win, kaum vorstellbar. So müssen wir anfangs leiden, hoffen und einige andere Liebesbeziehungen bei den beiden ertragen. Was mir damals so gut gefallen hat, ist einfach das Win so ein gefühlvoller Part ist, der ein Gespür für die stillen Momente hat, der mit seinem Witz das Leuchten im Raum anschaltet und einfach nicht der überaus starke Held sein muss. Für mich war Win immer ein wunderbarer Partner für unseren strenge Anya. So erleben wir einfach mit wie Anya ihren Club aufbaut und die Schokolade wieder in die Welt der Menschen bringt. Dadurch entsagt sie aber auch der Mafia und so nimmt dieser Part nicht mehr ganz so viel Raum in der Geschichte mit ein. Das ist zum einen ein bisschen Schade, aber darauf hatte sie ja in zwei Bänden hingearbeitet. Hier erleben wir einfach eine neue Entwicklung der Dinge und ein neuer Beginn für die Zukunft. Ich fand es durchaus gelungen, auch wenn einiges in Verborgenen bleibt, aber wir lesen dies ja auch aus Anyas Sicht. Für mich eine ganz tolle Geschichte, dir mir durch ihre Erzählweise unglaublich gut gefallen hat und in den ganzen anderen Trilogien immer noch stark heraussticht. Wer also starke Heldinnen mag, die ihr Leben in die Hand nehmen müssen, für ihre Familie kämpfen und sich in einen sympathischen netten Jungen verlieben, mag, der sollte diese Geschichte lesen und ich verspreche, trotz Schokolade im Buch, nehmt ihr nicht zu.

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  • "Dunkelkammer"

    Extradunkel
    MelE

    MelE

    15. April 2015 um 11:48

    Mit "Extradunkel" lesen wir den letzten Band einer Trilogie. Wie befinden uns in einer Dystopie wieder, in der Schokolade illegal gehandelt wird. Für mich unvorstellbar auf die süße von Schokolade verzichten zu müssen Ebenso wie in "Bitterzart" und "Edelherb" konnte mich die Story für sich einnehmen und begeistern. Die Ereignisse überschlagen sich oftmals und als Leser hegt man insgeheim mehr als einmal die Hoffnung, dass Anya endlich ankommt. Anya musste viel zu schnell erwachsen werden, da sie ein Kakao - Imperium leitet und daher nicht Kind / Jugendliche sein kann. Anya steht immer im Mittelpunkt, auch wenn es nicht das ist, was sie sich für ihr Leben wünschen würde. Als wäre das noch nicht genug, muss sie sich auch um die Erziehung ihrer jüngeren Schwester kümmern. Anya steckt voller Ideen und macht dabei auch Fehler, aber die verzeihen wir ihr schon aufgrund ihres Alters, Besonders hervorheben möchte ich die direkte Ansprache an uns Leser, denn hin und wieder fließen einer oder auch mehrere Sätze ein, die direkt an mich gerichtet waren. Kommt in Büchern nicht so oft vor, daher empfand ich es als äußerst amüsant in Kontakt mit Anya zu treten. Man merkt dem Roman an, dass Anya erwachsen geworden ist, dennoch wird ihre Suche nach Geborgenheit mehr als einmal deutlich. Haben Win und sie noch eine Chance? Charles Delacroix, der ihr zuvor nur schadete, wird plötzlich Freund statt Feind? Vieles wird sich ändern und vielleicht gelingt es Anya endlich anzukommen? Eine ganz besondere Dystopie, die vollgepackt ist mit Spannung und mich überzeugen konnte. Der Schwerpunkt in diesem Band liegt auf den Nachtclubs, die Anya eröffnet, um auf Rezept Kakao anzubieten. Die Familie rückt dieses Mal eher in den Hintergrund und hat nur hier und da ihre Auftritte, dennoch erinnert mich manches Geschehen doch ein klein wenig an "Der Pate", welches übrigens ein Buch ist, welches Win liest, um Anya besser verstehen zu können. Ob es hilfreich ist, ihre Liebe wiederaufleben zu lassen? Gerne möchte ich "Extradunkel" eine Leseempfehlung aussprechen, da trotz aller Schicksalsschläge und Verlusten Anya zu einer gewissen Reife gefunden hat, die mir schon ein klein wenig imponiert hat. Ihre Intelligenz und Tapferkeit können auch in "Extradunkel" brillieren. Ein klein wenig Mafia, ein klein wenig Schokolade hier und da, können eine gute Story ausmachen und wenn dann noch eine Liebesgeschichte mit hineinfließen kann, bin ich mehr als zufriedengestellt.

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  • Was bittersüß begann, endet extradunkel

    Extradunkel
    Primrose

    Primrose

    02. April 2015 um 18:13

    Anya Balanchine ist kaum den Kinderschuhen entwachsen und plant nun ihr einzigartiges Projekt. Im Jahre 2084 plant sie in New York, wo Schokolade als illegal eingestuft wird, einen Nachtclub der besonderen Art zu eröffnen. „Dunkelkammer“ soll sie sich nennen und Schokoladengetränke offiziell als Arznei auf Rezept anbieten. Für dieses waghalsige Vorhaben schließt sie sich mit ihrem ehemaligen Erzfeind Nummer 1 zusammen: Charles Delacroix. Doch ihr Projekt stößt nicht nur auf Zustimmung. Ihre große Liebe Win versteht nicht, warum sich Anya plötzlich mit seinem verhassten Vater abgibt und ist enttäuscht, dass ihr das Geschäft anscheinend wichtiger ist als seine Liebe zu ihr. Daraufhin wendet Win sich von Anya ab. Diese ist in der Zwischenzeit damit beschäftigt, die „Dunkelkammer“ am Laufenden zu halten. Und dann sind da noch ihre zwei alte Freunde, Theo und Yuji, die wiederauftauchen und sich ganz besondere Verhältnisse von Anyas neuem Geschäft versprechen. „Extradunkel“ ist der dritte Band und damit der Abschluss der Trilogie rund um Anya Balanchine und ihre Welt, in der Schokolade gegen das Gesetz verstößt. Der erste Band „Bitterzart“ hat mir super gefallen, den Nachfolgeband „Edelherb“ fand ich ganz solide. Mit „Extradunkel“ findet die Reihe der Bestsellerautorin Gabrielle Zevin nun einen blassen Abschluss, der durchaus hätte mehr werden können. Während in den ersten beiden Bänden der Mafia-Flair der Geschichte überwiegt, scheint Anya Balanchines Familie nun weitestgehend in den Hintergrund zu rücken. Vielmehr konzentriert sich der Großteil des Abschlussbandes auf Anyas Geschäft. Der Name ihres Nachtclubs, das ultimative Rezept für das ultimative Clubgetränk, die Frage, ob, wie und wo sie expandieren soll. Was einst eine spannende Geschichte in einer dystopischen Welt voller Abenteuer war, gleicht nun eher einem Protokoll über die Geschäftsführung eines Nachtclubs. „Extradunkel“ baut an mehreren Stellen stark ab. Anya Balanchine habe ich während des Lesens als ein Kind wahrgenommen, das viel zu schnell erwachsen wurde und aus diesem Grund Aufgaben übernehmen und Entscheidungen treffen muss, für die es noch längst nicht bereit ist. So nimmt sie zum Beispiel nach dem Tod ihrer Eltern die Erziehung ihrer jüngeren Schwester Natty in die Hand, muss jedoch einsehen, dass diese sie nicht als Elternersatz willkommen heißt und ihren ganz eigenen Kopf hat. Anya hat viel zu tun, übernimmt als 18-jähriges Mädchen schon die Geschäftsführung eines semi-legalen Nachtclubs und muss sich mit Natty und deren Liebesprobleme herumschlagen. Und als wäre das alles nicht genug, kommen auch noch ihre eigenen Beziehungskrisen hinzu. Theo kommt aus Mexiko nach New York, hilft Anya bei der „Dunkelkammer“ und kommt ihr immer näher. Nach einiger Zeit taucht auch ihr Geschäftspartner Yuji aus Japan wieder auf und bittet Anya in ganz eigener Sache um einen Gefallen. Die Charaktere haben alle eigene Sorgen und Probleme, jedoch bekommt man als Leser von jeder Figur nur blasse Merkmale präsentiert. Ich wurde beim Lesen weder mit Yuji, noch mit Anjas Familienmitgliedern warm, welche hier und da in der Geschichte auftauchen und genauso schnell wieder verschwinden. Diese scheinen fast nur mit in den Plot eingebaut worden zu sein, um die Stimmung eines düsteren Mafia-Hintergrunds aufleben zu lassen. Die einzelnen Kapitel des Buches tragen Überschriften in vollen Sätzen, die alle in der Ich-Form formuliert sind. Das dritte Kapitel lautet somit etwa: „Ich nehme die Hilfe eines alten Freundes in Anspruch, zweifle einen Moment lang, ringe mit dem Konzept des Tanzens und küsse einen schönen Fremden“. Diese Satzstrukturen als Kapiteltitel sind zwar eine nette Idee, verraten an einigen Stellen jedoch auch schon den weiteren Inhalt der Geschichte, sodass ihr die Spannung genommen wird. „Extradunkel“ ist der Abschluss der „Bitterzart“-Trilogie, welche schokoladensüß angefangen hat und nun in ihrem Abschluss einen bitteren Geschmack entstehen lässt. 

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  • Rezension

    Extradunkel
    Principessa97

    Principessa97

    26. March 2015 um 15:11

    Ich habe lange auf das Finale gewartet und war ziemlich gespannt, wie die Autorin denn nun Anyas leben im Schatten des Mafiaclans und dem illegalen Handel mit Schokolade, beendet.Anyas Familie ist ziemlich weit verzweigt, streckt sich über die Kontinente von USA bis Russland und China. Innerhalb ihrer großen Familie gab es schon immer Mord und Todschlag und einmal mehr muss Anya auch in diesem Band um ihr Leben fürchten als sie es schafft Schokolade legal zu machen.Sie eröffnet einen Nachtclub und wird auf dem Schlag berühmt. Gemeinsam mit ihrem Freund Theo Marquez, den sie während ihres Aufenthaltes auf der Kakaoplantage in Mexico in Band 2 kennenlernet, kreieren sie tolle Kakaogetränke. Das Besondere: Schokolade ist in den USA illegal und verboten.Doch Anya schafft es mithilfe ihres Anwalts und Vater ihres Exfreundes Win ein System aufzubauen, dass Ärzte Rezepte auf Kakao ausschreiben, da Schokolade ja bekanntlich gegen Kopfschmerzen ect. hilft.Die New Yorker laufen Sturm, sogar einstige Feinde, wie Anyas ehemalige Gefängniswärterin besuchen ihren Nachtclub.Anyas Erfolg macht sie zielstrebiger und entschlossen, sodass sie bald ein Kakaoimperium aufbaut mit mehren Standorten in San Francisco  und Japan und zu einer Kette wird.Mit nur 21 Jahren ist sie reich, berühmt und hat das erreicht was ihr Vater mehrere Jahrzehnte versucht hat. Die Schokolade zu legalisieren. Das Buch verläuft schnelle und rasanter als die anderen Male. Diesmal begleiten wir Anya von ihrem 18. Geburtstag ganze drei Jahre lang auf ihrem Werdens weg. In dieser Zeit trifft sie Entscheidungen, falsche aber gute, sie liebt und lernt, aber der Erfolg hat auch seinen Preis.Anya hatte nie ein leichtes Leben. Ihre Mutter verstarb früh, ihr Vater wurde ermordet, ihre Nana starb, und weitere Cousins und Familienmitglieder werden niedergestochen.Schon früh war sie für ihren zwar älteren aber nach einem Unfall geistig behinderten Bruder Leo und für ihre kleine Schwester Natty verantwortlich. Und obwohl Anya vom Alter her sehr jung ist, scheint sie eine weise alte Frau zu sein.Sie steht mitten im Leben, ist verantwortungsbewusst und längst nicht mehr der kleine rebellische und sture Teenager wie in Band 1.Besonders jetzt im letzten teil hat sie noch mal einen gewaltigen Entwicklungssprung hingelegt. Doch ihre Sturheit ist ihr geblieben. Wenn sie etwas will, dann zieht sie das auch durch. Sie hat keine Angst und ist hart im nehmen.Aber das lässt sie für Außenstehende auch gefühlskalt werden. Sie hat Angst vor der Ehe, der Liebe, bekommt Schwierigkeiten ihre Gefühle in Worte auszudrücken und ist im Generellen kein Gefühlsmensch, weint nie und gesteht sich keinerlei Schwäche zu, so muss auch Anya im Laufe des Buches nach einem missglückten Mordversuch wieder lernen ins Leben zu finden und damit zurecht kommen, dass sie auch einmal auf die Hilfe von anderen angewiesen sein muss, um zum Beispiel zu laufen.Dieser Part hat mir besonders gut gefallen. Win mochte ich am Anfang gar nicht. Eiskalt verschwindet er aus Anyas Leben und stellte sie vor die Wahl. Ihn und Liebe oder Eröffnung eines Nachtclubs. Anya hat sich entschieden und somit haut er ab nach Boston. Sie sehen sich fast über zwei Jahre lang nicht, haben nur über ihre kleine Schwester Natty ein wenig Kontakt. In dieser Zeit hat er andere Freundinnen und auch Anya fällt anderen Männern auf.Aber sie ist kein Mensch für die Zweisamkeit. Immer wieder redet sie sich ein als Einzelgänger leben zu müssen und zu wollen und dies sei auch ihre Bestimmung. Sie ist ein sehr negativer Mensch, jedem von Grund auf misstrauisch gegenüber und steht ihrem Glück oftmals selbst im Weg. "Du verlässt Win, den Jungen, den du angeblich liebst, weil dir die Liebe nicht reicht. Ich biete dir Freundschaft, einen gemeinsamen Beruf und Spaß, aber das ist dir auch nicht genug. Du willst keine Liebe, aber dann wieder doch. Bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass du mit nichts wirklich zufrieden bist?"Seite 184 Ich finde dieses Zitat trifft es ziemlich genau.Das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Es war zwar kein Hurra-Ende und nicht wirklich viel Spektakel, sondern eher ein ruhiges Abklingen, aber es war auf seine Weise schön, weil ich als Leser weiß, dass auch Anya ruhig ihrem Leben entgegentreten kann und dass sie jemanden an ihrer Seite hat, der sie hoffentlich immer wieder zurück auf den Teppich holt und ihr die Augen für das Wahre im Leben öffnet. Der Schreibstil ist zügig und schnell zu lesen. ich finde immer wieder, dass die Autorin eine ganz eigene Art hat zu schreiben. es gibt viele Kapitel mit langen Überschriften, wie man sie aus alten werken kennt und vieles wird übersprungen, schließlich müssen drei Jahre in ein Buch passen, aber das wesentliche ist dann doch da und auch die Ruhe diese Zeit und einzelne Momente genießen zu können.Das Buch ist aus der Sicht von Anya selbst geschrieben und manchmal kommentiert sie auch dazwischen, was sie sich damals bloß dachte, als sie diese und dieses Entscheidung traf und nun heute, während die ihr Leben nieder schreibt, schon wesentlich reifer ist. Fazit: Extradunkel hat mir am besten von allen drei Bänden gefallen, zumal auch sehr viel mehr passiert ist. der Spannungsbogen war auch wesentlich höher und im Allgemeinen fand ich es einen guten Abschluss, der sich an die anderen Bände anpasste und auch auf sie aufbaute.   

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