Gabrielle Zevin Lost Memory

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Inhaltsangabe zu „Lost Memory“ von Gabrielle Zevin

Naomi liegt in einem Krankenhausbett und kann sich an nichts erinnern. Amnesie, Gedächtnisverlust - so heißt der Befund der Ärzte. Was ist passiert? Warum hat der gut aussehende Typ namens James sie ins Kranken haus begleitet? Müsste sie ihn kennen? Und dann dieser Will, der sie vertraulich mit "Partner" anredet und alles über sie zu wissen scheint. Ist er einfach nur ihr langjähriger bester Freund? Oder doch mehr? Die Suche nach der eigenen Geschichte führt Naomi in die Ungewissheit. Um sie loszuwerden, versucht Naomi, ihr altes Teenagerleben zurückzugewinnen. Doch sie muss viel Neues entdecken, bevor sie Altes wiederfinden kann und die Liebe kennen lernt.

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  • Rezension zu "Lost Memory" von Gabrielle Zevin

    Lost Memory
    Lovely_Lila

    Lovely_Lila

    29. October 2011 um 22:25

    Nach einem Sturz verliert die 16-jährige Naomi ihr Gedächtnis. Sie hat keine Erinnerung mehr an die letzten vier Jahre. Plötzlich ist alles neu für sie, sie erkennt nicht einmal mehr ihre besten Freunde, dafür lernt sie trifft sie neue Leute. Naomi versucht sich selbst zu finden. Ein Albtraum oder vielleicht sogar eine neue Chance? --------------------------------------------------- Eigene Meinung: Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin beschreibt alles sehr lustig und jugendlich. Doch leider gibt es hin und wieder Längen. Diese sind zwar nicht tragisch, aber sie stören doch ein wenig. Ich würde das Buch eher Jugendlichen bis 15 empfehlen, denn mir persönlich kam es so vor, als sei ich schon ein bisschen zu alt für das Buch. Naomi und James sind gut beschrieben, dennoch fehlt mir hier irgendwie die Tiefe. Die Protagonistin Naomi finde ich liebenswürdig, allerdings kommt sie mir ein bisschen zu passiv vor. Meiner Meinung nach ist James am besten ausgearbeitet, er wirkt mit seinem Verhalten sehr authentisch und kommt genauso verwirrt herüber, wie er wahrscheinlich selbst ist. Manchmal hatte ich den dringenden Wunsch, ihn einfach zu umarmen und ihm zu helfen. Aber die anderen Personen versinken im manchmal etwas verwirrenden Hintergrund, man erfährt nicht viel über sie, sie wirken oft ein bisschen platt und vielleicht auch ein bisschen klischeehaft. Die Charaktere könnten ein paar von tausenden sein, aber keine, die sich wirklich ins Gedächtnis brennen. ----------------------------------------------------- Fazit: Ich empfehle das Buch jungen Lesern, die noch nicht so viele Geschichten gelesen haben, dann kann man sich wahrscheinlich auch für die Geschichte begeistern. Ich würde das Buch kurzweilig nennen, perfekt für einen verschneiten Winterabend - aber nichts, was mich noch tagelang nach dem Lesen beschäftigt hätte. Mir fehlt einfach dieses gewisse „Etwas“, das alle meine Lieblingsbücher haben müssen, um mich so richtig mitzureißen.

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