Gabrielle Zevin Memoirs of a Teenage Amnesiac

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Inhaltsangabe zu „Memoirs of a Teenage Amnesiac“ von Gabrielle Zevin

A teenager wakes up in hospital to find that she can't remember the last three and a half years of her life A second brilliant book by the author of Elsewhere (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.2007')

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  • Rezension zu "Memoirs of a Teenage Amnesiac" von Gabrielle Zevin

    Memoirs of a Teenage Amnesiac
    vielleserin

    vielleserin

    19. July 2009 um 21:33

    Das Audiobook zu „Memoires of a Teenage Amnesiac“ hat mich zwar ganz gut unterhalten, aber es ist leider auch nicht eines der besten Jugendbücher, die ich kenne. Das Grundthema ist natürlich oft benutzt worden in Filmen, TV Serien oder auch Büchern. „Memoires of a Teenage Amnesiac“ handelt von der 16-jährigen Naomi, die kurz vor Beginn des neuen Schuljahres sich am Kopf verletzt und ihr Gedächtnis verliert. Sie wacht auf und kann sich nur noch bis zu dem Zeitpunkt vor ca. 4 Jahren erinnern, bevor sich ihre Eltern trennten. Natürlich kennt sie ihre neuen Freunde an der High School überhaupt nicht und muss ebenfalls schonend begreifen, dass ihre Eltern nun geschieden sind und ihre Mutter die Familie verlassen hat. Gleichzeitig muss Naomi sich selbst neu kennenlernen, denn natürlich verändert man sich in der Zeit zwischen dem 12. und 16. Geburtstag enorm. Ihr bester Freund und mit dem sie im Team das Jahrbuch-Kommitee leitet Will ist einer der liebenswertesten und lustigsten Charktere im Buch und beschreibt ihr herrlich komisch am Anfang der Geschichte in einem Brief mit Fußnoten (!), was der Stand der Dinge ist für sie. Naomi wurde außerdem beim Sturz auf der Treppe von einem Jungen beobachtet, der mit ihr ins Krankenhaus fährt. Erst im Laufe der Geschichte lernt sie James kennen. Ohne den Unfall wäre dies natürlich nicht geschehen und sie verliebt sich in James, der allerdings psychische Probleme hat. Naomi bekommt also „dank“ ihres Gedächtnis-Verlusts die Chance ganz neue Erfahrungen in der Schule und mit ihren Mitmenschen (Familie, alte und neue Freunde) zu machen. An sich ist „Memoires of a Teenage Amnesiac“ vielschichtig und es werden viele interessante Themen angeschnitten, ohne dabei oberflächlich zu werden. Naomis Beziehung zu ihren Freunden, ihrem Vater, ihrer Mutter etc. sind deshalb interessant für den Leser, weil Naomi ja alles neu entdecken muss, inklusive sich selbst. Aber ich fand Naomi als Charakter irgendwie nicht zufriedenstellend. Durch ihren Unfall verliert sie den Bezug zu ihrem alten ich und den bekommt sie auch nie zurück. Ich fand sie leider auch etwas unsympathisch und schlimm immer nur auf sich bezogen. Die liebenswerten Charaktere hat sie als Freunde eigentlich nicht verdient. Man weiß auch an manchen Stellen nicht, wieso manches passiert und welchen Sinn Gabrielle Zevin für die Geschichte darin sieht. Am Ende ist das Buch nicht ganz zufriedenstellend. Ich denke, es ist auf keinen Fall ein Must-Read.

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