Gaby Hauptmann Liebesnöter

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Inhaltsangabe zu „Liebesnöter“ von Gaby Hauptmann

Seine Augen sprachen von Verlockung. Seine Augen sagten: Vertrau mir! - Aber das hätte Inka mal besser sein lassen. Denn Moritz gehörte zu den Kerlen, die nicht lange bleiben. Damals ist er sofort von der Bildfläche verschwunden - bis Jahre später Inkas Zwillingsschwester Ela auf seine Spur stößt. Neugier und Abenteuerlust flackern in Inka auf - und sie steigt spontan in einen Flieger nach Stockholm. Eine Stadt voller Überraschungen…

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  • Rezension zu "Liebesnöter" von Gaby Hauptmann

    Liebesnöter
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    06. November 2012 um 20:30

    Der Titel passt überhaupt nicht zu der Geschichte und ich verstehe nicht in welchem Zusammenhang die beiden stehen sollen. Was hat sich die Autorin nur dabei gedacht? Man erfährt zwar einiges aus der Vergangenheit der Charaktere, trotzdem geht es nicht in die Tiefe, was ich sehr schade finde. Es ist außerdem recht schwierig sich hier auf ein Genre festzulegen. Es ist eine Mischung aus Frauenroman, Krimi und Thriller. Eigentlich habe ich nichts gegen so ein Genre-Crossing, hier ist es jedoch nicht wirklich geglückt. Es kommt ein bisschen so rüber wie gewollt, aber nicht gekonnt, was sehr schade ist. Irgendwie ist die Handlung auch ein wenig chaotisch. Ella fliegt nach Stockholm wegen Moritz, der anscheinend wie aufgetaucht ist, dann hat sie Probleme mit ihrem Freund und trifft auf den Franzosen Roger. Für mich sind das eher zwei Geschichten bzw. zwei Handlungsstränge. Auf der einen Seite die Suche nach Moritz und somit der Thriller-Part. Auf der anderen Seite die vielleicht-Liebesgeschichte mit Roger und die Probleme mit ihrem Freund, was dann eher Richtung Frauen-/Liebesroman geht. Insgesamt konnte mich das Hörbuch leider nicht wirklich überzeugen, aber ich möchte der Autorin gerne noch eine Chance geben, da mir ihr Schreibstil gut gefallen hat.

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