Gaby Köster , Till Hoheneder Ein Schnupfen hätte auch gereicht

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Inhaltsangabe zu „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ von Gaby Köster

Gaby Köster gehört seit Jahren zu den bekanntesten und erfolgreichsten Gesichtern der deutschen Comedy-Szene. Aber auf dem Höhepunkt ihrer Karriere passiert das, womit keiner rechnet: Sie erleidet einen schweren Schlaganfall. Ihre bewegende Geschichte ist die einer Ausnahme-Künstlerin und einer starken Frau, die trotz ihres schweren Schicksals nicht aufgibt und ihre neue Chance im Leben nutzt. Ein Hörbuch, das einen berührt, immer wieder zum Lachen bringt und gerade deshalb so viel Mut macht!
(6 CDs, Laufzeit: 7h)

Ergreifender Bericht über einen Schicksalsschlag

— KateDakota

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    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    Lilli33

    16. March 2017 um 08:07

    Medium: 6 CDsLänge: Ungekürzte Lesung, Laufzeit 7hSprecher: Gaby Köster und Till HohenederVerlag: Random House Audio (19. September 2011)Sprache: DeutschISBN-13: 978-3837111835auch als gebundenes Buch, als Taschenbuch und als E-Book erhältlich Ein Blick hinter die Kulissen Wer kennt sie nicht, die Ulknudel Gaby Köster mit ihrer großen Schnauze? Und sicher haben die meisten auch schon von dem Schicksalsschlag gehört, der die Kölner Schauspielerin und Komödiantin ereilte. Im Januar 2008 erlitt Gaby Köster einen Schlaganfall, der ihr Leben und ihre Karriere ausbremste. Doch Gaby Köster wäre wohl nicht Gaby Köster, wenn sie sich dadurch komplett unterkriegen lassen würde. Diese toughe Frau kämpft sich jeden Tag Zentimeter für Zentimeter ins Leben zurück. Zusammen mit ihrem Freund Till Hoheneder hat sie dieses Buch geschrieben, indem sie die Zeit vor und nach dem Schlaganfall unter die Lupe nimmt. Das Hörbuch haben Gaby Köster und Till Hoheneder selbst eingesprochen.Ich mag ja Gaby Köster sehr gerne und kann ihr stundenlang zuhören und zusehen. Allerdings merkt man hier beim Vorlesen schon, dass sie etwas gehandicapt ist und beim Lesen ab und zu ein bisschen leiert. Umso mehr Hochachtung empfinde ich für sie. Köster lässt den Leser bzw. Zuhörer einen Blick in ihr Privatleben werfen – nicht zu viel, denn es ist ja schließlich privat. Auch die Zustände und Ereignisse am Set der Fernsehserie „Ritas Welt“ kommen zur Sprache und lassen einem teilweise die Haare zu Berge stehen. Bereits nach einigen Tracks wundert man sich als Hörer bei dem ganzen Stress nicht mehr, dass Frau Köster unweigerlich auf die Katastrophe zu schlitterte. Natürlich spielt auch die (teilweise) Genesung eine große Rolle, der Stolz auf kleine Fortschritte wird direkt erlebbar. Ein bisschen nervig fand ich manche „witzige“ Bemerkung, deren Witz so alt ist, dass man einfach nicht mehr darüber lachen kann. Die hätte man besser ganz weglassen sollen. Im Großen und Ganzen kann ich dieses Hörbuch empfehlen. Gaby Köster zeigt, wie man es nicht machen sollte (vor dem Schlaganfall) und wie man nicht aufgibt (danach) und kann dadurch Mut machen, das eigene Leben zu leben. ★★★★☆

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  • Wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel

    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    KateDakota

    09. January 2016 um 16:27

    Jeder von uns hat Angst, dass das Schicksal eines Tages zuschlägt. Durch eine Krankheit, einen Unfall oder durch den Verlust eines geliebten Menschen. Aber mal ganz ehrlich: Ist da zugleich nicht auch immer der Gedanke "Mich wird es schon nicht treffen!" oder "Das passiert anderen, aber doch nicht mir!" Gaby Köster war eine erfolgreiche Entertainerin in den besten Jahren, die durch das Leben raste wie eine Dampflok auf Speed. Sie ging mit Leidenschaft auf, in dem, was sie tat, scheute keine Konflikte, auch wenn sie mitunter schwer darunter litt. Was sie nicht tat, war, auf die Warnsignale ihres Körpers zu hören. Und so kam es, wie es wohl kommen musste. Ein Schlaganfall katapultierte sie aus dem Hier und Jetzt in eine andere Welt. Eine Welt, in der sie gezwungen war, ihr bisheriges Leben nahezu abzuhaken, sich in ein neues hineinzukämpfen und sich anschließend auch völlig neu zu definieren. Gaby Kösters Bericht über die schwere Zeit, die sie durchlebt hat, ist außerordentlich bemerkenswert und hat mich stellenweise tief erschüttert. Er sollte ein Muss sein für jeden Workaholic, der wissentlich oder unwissentlich Raubbau mit seinem Körper treibt. Aber ebenso sollte er auch ein Pflichtlektüre sein für jeden der in einer ähnlichen Situation ist, denn er strotz auch vor Lebensmut und Willen, diesen Schlag nicht nur hinzunehmen, sondern auch das Beste daraus zu machen. Das Einzige was mich an dem Hörbuch gestört hat, war, dass Gaby Köster das Buch selbst gelesen hat. Sorry, ich mag sie sonst sehr gerne, aber ich verbinde mit ihrer Stimme Comedy, Satire, Witze reißen u.s.w. Deswegen haben manche Stellen im Buch die Ernsthaftigkeit verloren, die sie verdient hätten. Nichtsdestotrotz: Vier Sterne

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  • Von jetzt auf gleich...

    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    parden

    VON JETZT AUF GLEICH... Seit Jahren gehört sie zu den bekanntesten und erfolgreichsten Gesichtern der deutschen Comedy-Szene. Aber auf dem Höhepunkt ihrer Karriere passiert das, womit keiner rechnet: Gaby Köster erleidet einen schweren Schlaganfall. Ihre bewegende Geschichte ist die einer Ausnahme-Künstlerin und einer starken Frau, die trotz ihres schweren Schicksals nicht aufgibt und ihre neue Chance im Leben nutzt. Ein Buch, das einen berührt, immer wieder zum Lachen bringt und gerade deshalb so viel Mut macht! Ob man die Sendung nun mochte oder nicht - "Ritas Welt" war in der TV-Comedy-Landschaft sehr bekannt. Als Gaby Köster plötzlich einen Schlaganfall erlitt und daran fast gestorben wäre, war es schlagartig stil um die bekannte Ulknudel, drei Jahre lang. Doch dann wie beim Phönix aus der Asche gab es wieder Lebenszeichen von ihr - und dieses (Hör-)Buch... Eigentlich hat es mich nicht besonders gereizt, mich damit zu beschäftigen, doch vor kurzem konnte ich es günstig erstehen, und so entschied ich mich doch dazu, es zu hören. Allerdings mit gemischten Gefühlen. Eine Krankheit vermarkten? Bekanntbleiben um jeden Preis? Den Voyeurismus bedienen? Welche Seite ihrer Persönlichkeit würde Gaby Köster hier präsentieren? Nun, eins ist es in jedem Fall: schonungslos ehrlich. Dabei erzählt Gaby Köster beileibe nicht nur von dem Schlaganfall und den (Spät-)Folgen, unter denen sie bis heute zu leiden hat. Sie erzählt auch von wichtigen Ereignissen und Entwicklungen in ihrem Leben und von wichtigen Menschen darin. Nach ihrem Schlaganfall trennte sich - wie nach derartigen Katastrophen üblich - die Spreu vom Weizen, aber die Menschen (Freunde, Familie), die jetzt noch zu ihr stehen, sind aus Gaby Kösters Leben nicht mehr wegzudenken. Sie sind der Anker in einem aus dem Ruder gelaufenen und vom Kurs abgekommenen Leben, das sie sich einerseits zwar allmählich zurückerobert, das sie andererseits aber auch unglaublich viel Kraft kostet und sie immer wieder auch in tiefe Krisen stürzt. Dabei geraten diese Passagen im Hörbuch nicht triefend vor Selbstmitleid, sondern sind wie fast alles andere auch immer wieder auch durchsetzt vom typischen Humor der Kölner Ulknudel. Auch hinter die Kulissen der bekannten Produktionen darf der Leser/Hörer mit Gaby Kösters Hilfe einen Blick werfen - und erkennen, was er immer schon vermutet hat: auch da ist nicht alles Gold was glänzt... Womit wir zu dem kommen, was mir an dem (Hör-)Buch bei allem Respekt vor Gaby Köster und ihrem Schicksal nicht gefallen hat: dem Abrechnungs-Modus. So voll des Lobes und des Dankes wie sich die Autorin vielen Menschen in ihrem engeren Umfeld gegenüber zeigt, so gnadenlos und unverblümt rechnet sie mit denen ab, die ihr beruflich oder privat das Leben schwer gemacht haben. Das fand ich auf Dauer ermüdend und überzogen, vor allem als die Presse ständig ihr Fett abbekam. Zugegeben, die Regenbogenpresse ist verlogen und geht über Leichen, aber leben nicht gerade solche Stars wie Gaby Köster von der Präsentation in diesen Blättern, solange sie bekannt und berühmt sind? Gerade als es mir wirklich zu viel wurde mit dem Schimpfen über diese Presseartikel und das Verhalten der Journalisten, gab Gaby Köster in einem Nebensatz zu, wie dünnhäutig sie seit dem Schlaganfall geworden ist - und mein ganzer Unmut fiel in diesem Moment in sich zusammen. Die Ehrlichkeit imponierte auch hier... Neben dem Abrechnungs-Modus waren es v.a. zahlreiche Wiederholungen, die mich störten sowie die Tatsache, dass die Schluss-Stunde des gerade mal 6 Std. 50 Minuten langen Hörbuchs gar nicht von Gaby Köster selbst stammt und gelesen wird, sondern vom Co-Autor und Freund Till Hohender, der die Ereignisse um den Schlaganfall aus seiner Sicht schildert. Ein Hörbuch, das mich nicht durch Inhalt und Präsentation beeindruckt hat, sondern v.a. durch die Ehrlichkeit und den Humor, der Gaby Köster trotz allem nicht verlassen hat. Respekt dafür und der Autorin alles Gute! © Parden

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    • 7

    joleta

    26. April 2014 um 01:31
  • Rezension zu "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" von Gaby Köster

    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    Schumi_HB

    23. August 2012 um 14:23

    Bekannt aus "7 Tage 7 Köpfe" oder als Kassiererin aus "Ritas Welt" kennt man Gaby Köster als Vollblut-Komödiantin mit großem Herz und großem Mundwerk. In dem Buch "Ein Schnupfen hätte auch gereicht - meine zweite Chance" schildert sie ihr Leben vor, während und nach ihrem Schlaganfall Anfang 2008. In dem von ihr selbst besprochenen Hörbuch lässt lässt sie den Comedy-Star zwar wieder aufleben und lässt das von früher bekannte MG-Stakkato ihrer Textsalven erahnen, doch gelingt es ihr überzeugend und authentisch ihren Lebenscrash von 100 auf 0 darzustellen. Sie erzählt von ihrem turbulenten Vollgas-Leben auf der Überholspur, gejagt von einem Termin zum nächsten. Die Schilderungen der Dreharbeiten zu Ritas Welt im Studio lassen Ähnlichkeiten zu industrieller Fließbandarbeit deutlich werden. Die Warnsignale und Hilfeschreie ihres Körpers ignorierte sie oder deutete sie falsch. Der Schlaganfall machte sie von einem Moment zum nächsten zu einer hilfsbedürftigen Kreatur, für die es im späteren Heilungsverlauf eine zivile Errungenschaft war, selbsttätig auf Toilette zu gehen zu dürfen. Ihre Erzählungen vom Nahtod und dem Jenseits lassen eine Gänsehaut aufkommen. Ihr verstorbener Vater, den sie dort traf, schickte sie wieder zurück "Was willst du denn schon hier, du bist doch noch gar nicht dran". Gaby Köster zeigt sich von einer ganz anderen Seite, die geprägt ist von Dankbarkeit für ihre nahen Angehörigen, ihre Familie, ihre Freunde. Kein gutes Haar lässt sie an der Regenbogenpresse - an den Groschenblättern mit den großen Buchstaben oder der "Kacktuelle" - und gewährt einen Einblick, wie es um die deutsche Medienkultur bestellt ist. Zum Ende des Hörbuches kommt Till Hoheneder zu Wort, der als Freund und Co-Autor maßgeblich an der Entstehung des Buches beteiligt war und schildert die Ereignisse im Zeitraffer aus seiner Sicht. Fazit: Ein empfehlenswertes Mutmach-Buch gespickt mit einer Dosis deftigen Kösterschen Humors! "Und nu pass mal upp meine liebe Gaby! Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass bei dir ein Schnupfen gereicht hätte, dich als Energiebündel und Silberpüdelchens Ziehtochter vom Leben auf der Überholspur in eine Parkbucht zu lotsen! Wir freuen uns einen Ast, dass du wieder da bist!"

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  • Rezension zu "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" von Gaby Köster

    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    Elenas-ZeilenZauber

    10. August 2012 um 20:46

    ** Klappentext ** Gaby Köster ist wieder da! Und räumt auf! Mit Gerüchten und Lügen über ihre Krankheit. Schonungslos. Wahr und aufrichtig ehrlich. Mit großer Klappe und großem Herz! Laut und lustig. Sensibel und traurig. Eben 100% Gaby Köster. Wie man sie kennt und liebt. ** Meine Meinung ** WOW - einfach nur „WOW“!!! Ich weiß gar nicht, wo ich bei diesem ergreifenden Hörbuch beginnen soll. Als ich das Hörbuch zu hören begann, war ich erst einmal erstaunt. Gaby Köster liest das Buch trotz des überstandenen Schlaganfalls selber. Das ist die ersten fünf Minuten gewöhnungsbedürftig, denn die Betonung klappt nicht immer so, wie sie erwartet wird. Ich kenne eine alte Lady, die auch einen Schlaganfall hinter sich hat und die hat überhaupt keine Betonung beim Sprechen - da wird alles in einem Ton, gleicher Tonhöhe und gleicher Lautstärke gesprochen. Bei Gaby Köster ist es nicht so dramatisch, aber halt merkbar. Das verliert sich aber nach fünf Minuten, denn ihre Erzählung über den Schlaganfall, wie ihr Leben vorher aussah, was sich alles verändert und wie sie die Zeit empfunden und erlebt hat, fesselte mich. Diese Frau ist einfach unbeschreiblich. Sie ist so voller Power, muntert ihre Hörer (Leser) mit Witzen auf und haut im nächsten Augenblick herzergreifende Einblicke in ihr Leben nach der Krankheit raus. Das geschieht ohne Effekthascherei und Kokettiererei. Sie beschreibt einfach, was in ihr und mit ihr vorging. Vor allem haben mich ihrer Vergleiche zu mindestens einem Grinsen, wenn nicht sogar zu einem Lacher gebracht. Ihre Eloquenz ist einfach unbeschreiblich. Andere Passagen haben mir die Tränen in die Augen getrieben und ich habe mit Gaby Köster gelitten. Gaby Köster hat viel von sich preisgegeben und mit der Yellow Press (z. B. Kacktuelle frei nach dem Motto „Ein kleiner Schritt für die Menschheit - ein großer Schritt für Gaby Köster“. Ich fand Gaby Köster als Comedian zwar klasse, aber ihr Privatleben hat mich nie interessiert. Was sie mir als Mensch nun besonders sympathisch gemacht hat, ist ihre Liebe zu Hunden. Vor allem ihre Namensgebung, z.B. Taxi, finde ich genial. „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ ist ein ergreifendes Buch, welches berührt und auch noch Mut macht. Ich finde die Höchstpunktzahl reicht gar nicht - aber mehr kann ich halt nicht vergeben. Ach ja, die Überschrift ... dieser Begriff fiel im Buch.

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  • Rezension zu "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" von Gaby Köster

    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    Tinkers

    12. November 2011 um 17:01

    Ich fand das Hörbuch wirklich gut. Ich wollte lieber hören statt lesen, denn Gaby Köster liest selbst und es kommt einem vor als würde sie einem die ganze Geschichte erzählen. Mich hat ihre Geschichte natürlich sehr berührt, aber trotzallem hat mich ihr Lebenswille und ihr Humor sehr begeistert. Ich freue mich sehr, dass sie nach all dem Unglück wieder so stark ist und mit der Veröffentlichung der ganzen Geschichte nicht nur sämtlichen Spekulationen den Wind aus den Segeln nimmt, sondern auch Unwissende aufklärt, was das Thema Schlaganfall eigentlich bedeutet, Die privaten Einblicke, die sie uns gewährt, sind gut ausgewählt. Sie verraten viel, aber eben nicht alles. Ihre Liebe zu ihren Hunden und das Ende von "Frau Doktor" rührten mich zu Tränen! Ich kann das Hörbuch sehr empfehlen. Es ist keine schöne Geschichte, auch keine Fiktion, es bringt keinen wirklichen Spaß, aber man lernt sehr viel und kann vielleicht den ein oder anderen Menschen danach besser verstehen!

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  • Rezension zu "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" von Gaby Köster

    Ein Schnupfen hätte auch gereicht

    Buecherwurm1973

    27. September 2011 um 15:19

    Anfang des Jahres 2008 hat das Schicksal in Gaby Kösters Leben hart zugeschlagen. Sie erlitt einen schweren Schlaganfall. Wochenlang kämpfte sie um ihr Leben. In diesem Hörbuch erzählt sie, wie es soweit kommen konnte. Auch erzählt sie, wie sie den Schlaganfall erlebte und sich wieder ins Leben zurückkämpfte. Gaby Köster gibt auch einige Einblicke in ihr Privatleben. Obwohl Gaby Köster einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat, jammert sie nicht. Ganz im Gegenteil, sie erzählt mit Humor, einer Prise Ironie und kernigen Sprüchen, wie man sie kennt. Anfangs hatte ich Mühe mit der Art wie sie liest, aber mit der Zeit gibt sich das. Ich kann das Hörbuch nur empfehlen. Schnell empfindet man Respekt für ihre Art wie sie das alles verarbeitet. Ich wünsche Gaby Köster, dass Ihre Genesung weiterhin so gut vorangeht.

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