Gail Bowen

 3.7 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Der gläserne Sarg, Das Verdikt und weiteren Büchern.

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Der gläserne Sarg

Der gläserne Sarg

 (4)
Erschienen am 01.01.2005
A Killing Spring

A Killing Spring

 (1)
Erschienen am 01.03.1998
One Fine Day You're Gonna Die

One Fine Day You're Gonna Die

 (0)
Erschienen am 01.10.2010
The Nesting Dolls

The Nesting Dolls

 (0)
Erschienen am 12.07.2011
A Colder Kind of Death

A Colder Kind of Death

 (0)
Erschienen am 01.09.1995

Neue Rezensionen zu Gail Bowen

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Soeren83s avatar

Rezension zu "A Killing Spring" von Gail Bowen

Ein Genuss
Soeren83vor 8 Monaten

Man kann moderner R'n'b-Musik vorwerfen, dass sie eine Ein-Themen-Stilrichtung ist. Es geht immer um Männlein und Weiblein. Oft sagt der Mann der besungenen Herzdame nicht gerade durch die Blume, dass er an ihre Blume will. Zugegebenermaßen ist es mit Krimis ähnlich: Ein Toter, ein Mörder, ein Suchender (nicht notwendigerweise ein Polizist). In Gail Bowens "Whodunit"  namens "A Killing Spring" versucht Journalistik-Dozentin Joanne Killbourne herauszufinden, wer Kollege Reed auf dem Gewissen hat. Der Leser kann auf die Ehefrau, ein paar Studenten, ein paar Kollegen oder deren jeweilige Partner als Täter wetten. In einem 500-Seiten-Krimi hätte Bowen jeder dieser Figuren eine realistische Chance gegeben, sich als möglicher Täter zu entlarven. Das kann auch ermüden. Insofern ist es eine Wohltat, dass in "A Killing Springs" eigentlich nur wenige Figuren als Täter in Frage kommen. Auch die Nebenhandlungen - von der von Verlustängsten geprägten Pflegetochter bis hin zum indianischstämmigen Liebhaber/Polizisten Alex - bekommen den Raum, der ihnen gebührt: also einen Platz am Rand, nicht im Zentrum der Geschichte. Gail Bowen ist mit "A Killing Spring" ein, ob schon 1998 veröffentlicht, überaus modernes kleines Meisterwerk gelungen. Wie ein zweiminütiger R'n'B-Song der herausragenden Art.  

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kleinegrauewolkes avatar

Rezension zu "The Deadly Appearances: A Joanne Kilbourn Mystery, Book 1 (Unabridged)" von Gail Bowen

Murder à la canadienne
kleinegrauewolkevor 3 Jahren

I have a weakness for mysteries set in Canada, and so it’s surprising that I stumbled over Gail Bowen’s Saskatchewan-based* Joanne Kilbourn series only now. In a way that’s an advantage because it means that I have fourteen (to date) more entries in the series to catch up on.

Up-and-coming provincial politician Andy Boychuk is about to hold a speech before party supporters. Everything has been organized in detail, and everything seems to be going well, but then his speechwriter Joanne Kilbourn watches in horror as he takes a sip from his water and drops dead. Andy was not only Joanne’s boss, however, he was also a close friend – and in the course of setting out to write his biography, she cannot help but being drawn into the mystery of who killed him and why.

„The Deadly Appearances“ was written in 1990 but apart from a few contemporary references – nobody has a cell phone, of course, and at one point, the banks being closed on a holiday presents an organisational issue in a pre-ATM world – it has held up very well.

Joanne, an academic in her mid-forties, widowed mother of three, is a likeable and realistic heroine, and her friends and family are people one would not mind having in one’s own life. Her involvement in this case did not seem overly farfetched, and I’m curious to see how Bowen will pull this off in future volumes (a slight suspension of disbelief will naturally be necessary as I doubt that the murder rate in real-life Regina would support a murder with Joanne’s involvement every couple of years or so.

I listened to this book in the audio version read by Lisa Bunting and published by Post Hypnotic Press, and I have already bought the next instalment.

*Full disclosure: I once hitchhiked from the east coast to Saskatoon just so I would be able to say I had been to Saskatoon, Saskatchewan.

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Bambelinos avatar

Rezension zu "Der gläserne Sarg" von Gail Bowen

Der gläserne Sarg
Bambelinovor 5 Jahren

Joanne Kilbourn ist nicht gerade begeistert, als sie von den Heiratsplänen ihrer besten Freundin Jill erfährt. Evan MacLeish ist ein gefeierter Filmemacher, aber ihrer Meinung nach eiskalt. Er hat bereits zwei Frauen in den Selbstmord getrieben, allerdings nicht ohne vorher ihr Leben - wie ihren Tod - mit der Kamera festzuhalten ... Anfänglich etwas verwirrend und langweilg, später jedoch spannend. Man kommt fast bis zum Schluß nicht darauf wer der Böse war;-)

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