Gail Carriger Feurige Schatten

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Inhaltsangabe zu „Feurige Schatten“ von Gail Carriger

Lady Alexia Maccon hat alle Hände voll zu tun. Irgendjemand plant einen Anschlag auf Königin Victoria. Diesmal scheinen nicht die Vampire dahinterzustecken, sondern ein Werwolf. Möglicherweise sogar einer aus dem Rudel ihres Mannes! Lady Alexia weiß sehr wohl, dass sie sich eigentlich schonen sollte. Immerhin ist sie im achten Monat schwanger. Doch während ihrer Nachforschungen stößt sie auf ein düsteres Geheimnis aus der Vergangenheit ihres geliebten Werwolfs. Ein Geheimnis, das ihr Mann um jeden Preis vor ihr verbergen wollte …

Wer englischen Humor liebt wird diese Serie verschlingen.

— annlu
annlu

Bei dieser Reihe kommt auch der Humor nicht zu kurz...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Umwerfend! Jedes Buch ein absolutes Vergnügen!

— MosquitoDiao
MosquitoDiao

Spannende Fortsetzung um die seelenlose Lady Alexia.

— Deirdre
Deirdre

War wieder so toll, wie die anderen Bücher der Reihe!

— WeitWeg
WeitWeg

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  • Rezension zu "Feurige Schatten" von Gail Carriger

    Feurige Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2012 um 22:03

    Inhalt: Niemand weiß, was für ein Kind aus der Verbindung zwischen einer Außernatürlichen und einem Werwolf tatsächlich herauskommt. Vermutet wird, dass es sich um einen so genannten „Seelenstehler (alias Hautjäger oder Häuter)“ handeln wird. Darum versuchen die Vampire (mal wieder) Lady Alexia zu ermorden. Diese nimmt die diversen Mordversuche aber ganz gelassen. Was sie nicht gelassen nimmt, ist die Lösung, die sich ihr geliebter Gatte Lord Maccon, sein Beta Professor Lyall und ihr Freund, der Vampir-Schwärmer Lord Akeldama für dieses kleine Problem ausgedacht haben. Die drei schlagen doch allen Ernstes vor, das ungeborene Ungemach nach der Niederkunft zur Adoption freizugeben. Glücklicher Vater soll niemand Geringerer als Lord Akeldama höchstselbst werden. Sogar ein Kinderzimmer hat dieser schon eingerichtet und dafür eines seiner Ankleidezimmer geopfert! Lady Alexia beschließt deshalb kurzerhand, ebenfalls bei Lord Akeldama einzuziehen und nimmt dafür ein weiteres Ankleidezimmer seiner Lordschaft für sich in Anspruch. Zähneknirschend stimmt Lord Maccon dieser Lösung zu, kauft aber, um den Schein zu wahren das Nachbarhaus des Vampirs als Stadthaus für das Woolsey-Rudel. Da offenbar auch die Vampire mit dieser Lösung für das erwartete Kind einverstanden sind, könnte Lady Alexia jetzt getrost auf die kurz bevor stehende Niederkunft warten, doch leider kommt es anders. Ein Gespenst materialisiert sich vor ihr und hinterlässt eine mysteriöse Botschaft, in der es vor einem Attentat auf die Königin warnt. Also watschelt die hochschwangere Lady Alexia los, eben dieses Attentat zu verhindern. Um dem Pudding das Sahnehäubchen aufzusetzen, zieht auch noch Alexias Halbschwester Miss Felicity Loontwill bei ihr ein. Sie hat sich skandalöser weise der Nationalen Gesellschaft für das Frauenwahlrecht angeschlossen und ist wegen einer Meinungsverschiedenheit mit ihrer Mutter zu Hause ausgezogen. Meine Meinung: Bei ihren Ermittlungen kommt Lady Alexia so manchem Geheimnis auf die Spur, indem sie tief in die Vergangenheit von vor 20 Jahren eintaucht. Schon damals hat es einen Giftanschlag auf Queen Victoria gegeben und Alexia vermutet einen Zusammenhang. Sie gewinnt überraschende Erkenntnisse über Professor Lyall und ihren außernatürlichen Vater, ebenso wie über die Ehemalige Lefoux, der verstorbenen Tante ihrer Freundin Madame Lefoux. Zwischenzeitlich gelingt es Alexia sogar, besser informiert zu sein, als Lord Akeldama, der ja nun mal alles zu wissen scheint. Doch am Ende begeht Lady Alexia einen folgeschweren Fehler… In diesem Band spielt Sandalio de Rabiffano, Biffy genannt, eine größere Rolle. Dem Armen wurde im vorherigen Band wirklich übel mitgespielt und er wird mir seinem neuen Dasein als Werwolf so gar nicht fertig. Auch Emmet Wilberforce Bootbottle-Fibbs, Lord Akeldamas Drohne Boots und der Butler Floote erweisen sich als hilfreich. Die Mischung aus Steampunk und Fantasy gefällt mir ausgesprochen gut. Die umständliche viktorianische Art, gewürzt mit Vampiren, Werwölfen, Geistern und dampfbetriebenen Maschinen trifft genau meinen Geschmack. Hinzu kommen der flüssige Schreibstil und der trockene Humor der Autorin. Als Kritikpunkt wäre anzumerken, dass ich „die betonte Kursivschrift“ bei Lord Akeldama vermisst habe. Zwar wirft er noch immer mit Kosenamen um sich und ist auch sonst eine absolut schillernde Persönlichkeit, doch seine unnachahmliche Sprechweise, ging dadurch ein bisschen verloren. Auch Lord Maccon fand ich in diesem Teil der Reihe ein bisschen blass. Dafür gibt es von mir auch einen klitzekleinen Punktabzug und ich vergebe 9 Punkte bzw. 4,5 Sterne. Bleibt noch, kurz auf dem deutschen Titel rumzuhacken. Pfui!!! Wie kann man nur? Fazit: Eine meiner Lieblingsreihen und definitiv wieder besser als Band 3. Die Reihenfolge der einzelnen Bände: 1. Glühende Dunkelheit (Original: Soulless) 2. Brennende Finsternis (Original: Changeless) 3. Entflammte Nacht (Original: Blameless) 4. Feurige Schatten (Original: Heartless) 5. Sengendes Zwielicht (Original: Timeless) – erscheint im November 2012

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  • Rezension zu "Feurige Schatten" von Gail Carriger

    Feurige Schatten
    Melanie87

    Melanie87

    28. May 2012 um 19:58

    Ich hätte nicht erwartet Folgendes von diesen Büchern einmal sagen zu müssen, aber im Gegensatz zu seinen Vorgängern fiel mir der Einstieg diesmal sehr schwer. Gut zwei Wochen habe ich nur bei den ersten Kapiteln verbracht und es gab einfach kein Weiterkommen. Gail Carrigers typischer Schreibstil und ihr Humor finden sich natürlich wieder, konnten mich aber nicht so mitreißen, wie bei früheren Bänden der Reihe. Nun sollte man meinen, dass sich innerhalb von zwei Wochen die Lesestimmung wieder ändert, aber dem war nicht so und erst mit der zweiten Hälfte des Buches konnte mich die Autorin wieder fesseln. Hier war es als wäre ein Schalter umgelegt worden. Nun kann ich nicht sagen, ob sich meine Einstellung plötzlich geändert hat oder ob es wirklich daran lag, dass die Handlung nun interessanter und spannender wurde und endlich Bewegung rein kam. Conall zeigt sich in diesem Buch von seiner besten Seite, ist zärtlich zu seiner Frau und fürsorglich ihr gegenüber. Sie ist im 8. Monat schwanger und braucht jedes Mal beim Aufstehen Hilfe und es ist richtiggehend süß mit anzusehen, wie ihr Mann sie immer hochzieht und ihr eine Stütze ist. Dazu kommen jene Szenen, in denen sich Alexia mir dem Ungemach in ihrem Bauch auseinander setzt und sie sind so typisch für Alexias Charakter, dass sie bei anderen werdenden Müttern distanziert wirken würden, aber zu ihr perfekt passen. Überhaupt lernt man in diesem Buch mehrere Charaktere von ihrer verletzlichen Seite kennen, was wiederum spannend war, hat man noch nie so tiefe Einblicke in Rudelmitglieder und Vampire bekommen. Anders verhält es sich mit Alexias Schwester, die ich als überaus anstrengend empfand und an ihrer Stelle sofort des Hauses verwiesen hätte. Denkt, sie könne Spielchen treiben, versteht aber nicht die großen Zusammenhänge und wird damit eher zum Spielzeug, das gerettet werden muss. Den Plot hat Gail Carriger erneut sehr gut ausgearbeitet und hatte ich in der ersten Hälfte des Buches noch zu kritisieren, dass es sich in die Länge zog und die Handlung kaum in Fahrt kam, so kann man dass von den späteren Kapiteln nicht mehr behaupten. Umso mehr man sich dem Ende nähert, umso rasanter wird die Handlung, Ereignisse überschlagen sich förmlich und als Leser wird man in einen regelrechten Strudel gestoßen. Irgendwann bleibt einem nichts anderes übrig, als einmal kurz inne zu halten, auch wenn es mitten im Kampfgeschehen ist und zu verarbeiten, was alles geschehen ist. Die Autorin macht zu diesem Zeitpunkt keine halben Sachen mehr, fährt die scharfen Geschütze auf und lässt Vampire und Werwölfe für kurze Zeit zu Verbündeten werden. Und die Auflösung um Alexias Ungemach, wie sie es nennt, ist süß und perfekt. Es passt zu den Charakteren und zu dieser Welt und wird im abschließenden Band sicherlich noch für eine interessante Entwicklung sorgen. Die Steampunk-Elemente finden sich auch diesmal wieder, dominieren aber nicht die Handlung, sondern sind gut in die Geschichte eingebaut und machen diese Welt zu etwas Besonderen. Gail Carriger baut ihre Welt weiter aus, verleiht den Charakteren mehr an Gefühlstiefe und zeigt uns gänzlich neue Seiten an ihnen. Dazu kommen Konflikte in welche Richtung man auch sieht und Alexia hat gleich an mehreren Fronten zu kämpfen. Gar nicht so einfach hier alles ins Reine zu bringen und man darf gespannt sein, wie und ob es ihr gelingt. Und noch ein Detail am Rande: dem Klappentext darf man diesmal keine Beachtung schenken, er gibt kaum etwas Wahres wieder und führt den Leser vielmehr in eine falsche Richtung! Trotz des schwierigen Beginns und der Längen in der ersten Hälfte werde ich den abschließenden fünften Band der Reihe lesen. Denn mit der zweiten Hälfe hat sie einen Großteil der Enttäuschung wettmachen können und die Neugierde erneut entfacht. Ich freue mich jedenfalls schon auf den letzten Band und hoffe auf einen würdigen Abschluss für diese Reihe.

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  • Rezension zu "Feurige Schatten" von Gail Carriger

    Feurige Schatten
    Letanna

    Letanna

    04. May 2012 um 15:16

    Lady Maccon bekommt von einem Geist, den Hinweis, dass ein Attentat auf die Königin verübt werden soll. Sie fängt natürlich sofort an zu ermitteln, aber das Geister nicht wirklich deutlichen Aussagen machen, muss Alexia raten, wer dahintersteckt. Eine Spur führt zu dem alten Rudel ihres Mannes und sie bringt hier einige doch sehr interessante Dinge ans Licht. Erschwert werden die Ermittlung durch ihre bereits sehr voran gegangene Schwangerschaft und die ständige Mordversuche auf sie. Aber Alexia lässt sich von diesen Umständen nicht hindern und ermittelt weiter. Auch der 4. Teil von Cail Carrigers Steampunk Reihe hat mir wieder super gefallen. Das Buch ist wie gewohnt "very british" und ich habe mich wieder sehr amüsiert. Alexia befindet sich im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft und ich habe mich teilweise an meine eigene Schwangerschaft erinnern müssen in so manchen Situationen. Die Autorin hat sich hier mal wieder so einiges einfallen lassen. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich. Sehr im Mittelpunkt steht der Vampir Lord Alkadema, was mir sehr gut gefallen hat. Alexia stösst auf ein Geheimnis in der Vergangenheit ihres Mannes, mit dem sie nicht gerechnet hat. Für meinen Geschmack könnte es ruhiger ein bisschen mehr Romantik zwischen den beiden geben.

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