Gail Carriger Heartless

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Inhaltsangabe zu „Heartless“ von Gail Carriger

Lady Alexia Maccon, soulless, is at it again, only this time the trouble is not her fault. When a mad ghost threatens the queen, Alexia is on the case, following a trail that leads her deep into her husband's past. Top that off with a sister who has joined the suffragette movement (shocking!), Madame Lefoux's latest mechanical invention, and a plague of zombie porcupines and Alexia barely has time to remember she happens to be eight months pregnant.§Will Alexia manage to determine who is trying to kill Queen Victoria before it is too late? Is it the vampires again or is there a traitor lurking about in wolf's clothing? And what, exactly, has taken up residence in Lord Akeldama's second best closet?

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  • Rezension zu "Heartless" von Gail Carriger

    Heartless
    sabisteb

    sabisteb

    01. August 2011 um 14:18

    Lady Alexia Maccon befindet sich in ihrer Unpässlichkeit mittlerweile im Stadion des gestrandeten Waals, ein gesellschaftlich inakzeptabler Anblick, der dadurch verschlimmert wird, dass sie nur noch watscheln kann und von permanentem Hunger geplagt wird. Als wäre dieser entwürdigende Zustand, der Alexia nicht schnell genug enden kann, nicht schlimm genug, wollen die Vampire immer noch ihr ungeborenes Kind töten und damit leider auch sie selber, etwas was Alexia sehr unhöflich findet, zumal die Versuche doch einen eher halbherzigen Eindruck machen. In dieser bereits angespannten Situation erreicht sie der Hilferuf eines unregistrierten Geistes, der Kenntnis von einem Anschlag auf die Königin erhalten hat und Alexia bleibt also nichts anderes übrig als die Untersuchung watschelnd zu unternehmen, denn niemand kann Lady Maccon aufhalten, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, nicht einmal untote Stachelschweine, die unangenehme Wahrheit über den Giftanschlag auf die Königin vor 30 Jahren, eine jüngere Schwester, die bei ihr einzieht, weil sie Suffragette geworden und bei den Eltern rausgeflogen ist oder ein kurz bevorstehende Geburt (die schon gar nicht). Eine hochschwangere Heldin, das ist mal was anderes. Alexia lässt sich von diesem Zustand nicht einschränken und geht weiterhin ihres sehr direkten Weges. Ja, einiges ist in diesem band durchaus vorhersehbar, die Diskussionen über die jeweils angemessene Kleidung und die ausschweifenden Beschreibungen der gerade getragenen Kleidungsstücke sind teilweise ein wenig ermüdend, dafür entschädigt der aktuelle Fall mehr als genug. Alexia erfährt noch mehr (unangenehme) Wahrheiten aus der Vergangenheit ihres Mannes und der ihres Vaters, auf deren Kenntnis sie gerne verzichten könnte und sorgt für einige neue Wohnarrangements, die wohl noch Konsequenzen nach sich ziehen werden. Die Personen entwickeln sich weiter, bzw. man erfährt immer mehr über ihre Vergangenheit, so dass sie dadurch mehr Tiefe gewinnen. Bekannte Probleme werden weiter verfolgt, wie Biffy, der gegen seinen Willen zum Werwolf wurde und nun mit dieser Situation klar kommen muss und natürlich Alexias Schwangerschaft.

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