Gail Carriger Soulless: The Parasol Protectorate: Book 1

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Inhaltsangabe zu „Soulless: The Parasol Protectorate: Book 1“ von Gail Carriger

Alexia Tarabotti is labouring under a great many social tribulations. First, she has no soul. Second, she's a spinster whose father is both Italian and dead. Third, she was rudely attacked by a vampire, breaking all standards of social etiquette. Where to go from there? From bad to worse apparently, for Alexia accidentally kills the vampire - and then the appalling Lord Maccon (loud, messy, gorgeous, and werewolf) is sent by Queen Victoria to investigate. With unexpected vampires appearing and expected vampires disappearing, everyone seems to believe Alexia responsible. Can she figure out what is actually happening to London's high society? Or will her soulless ability to negate supernatural powers prove useful or just plain embarrassing? Finally, who is the real enemy, and do they have treacle tart? SOULLESS is a comedy of manners set in Victorian London: full of werewolves, vampires, dirigibles, and tea-drinking.

Witziger, übernatürlicher Steampunk , aber etwas zu viel Augenmerk auf erotische Romantik für meinen Geschmack

— Sakuko
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  • Soulless von Gail Carriger

    Soulless: The Parasol Protectorate: Book  1

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 09:27

    Das Ganze ist wie man unschwer erkennen kann ein Fantasy-Roman im Setting des viktorianischen Londons. Hiermit vereinen sich schon einmal zwei meiner Lieblingsdinge, wodurch es mir nicht schwer fiel es schon einmal interessant zu finden. Besonders interessant fand ich es wie die Gesellschaft Londons dargestellt wurde. Man befindet sich nämlich auf dem Höhepunkt der englischen Macht unter der Königin Viktoria und die Gründe warum England so weit gekommen ist, sind Vampire und Werwölfe. Die Werwölfe sind im Militär und Vampire mischen in der Politik mit. Die Idee fand ich einfach genial. Die Hauptfigur Alexia hat mich auch durchaus angesprochen durch ihre freche und selbstbewusste Art, womit sie in der Zeit in der sie lebt eher auf Gegenwehr stößt, wirkt sie sehr lebendig und man kann gut mit ihr mitfühlen. Ursprünglich hatte ich zuerst die Mangaversion des Buches in der Hand. Das hatte mir schon richtig gut gefallen. Kurz darauf kam auch schon das zweite und das holte ich mir dann auch. Für das dritte gab es dann aber noch kein Erscheinungsdatum und da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter ging, wünschte ich mir zu Weihnachten dann einmal die ganze Reihe mit 5 Bänden.

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  • Eine paranormale Romanze in einer Steampunk Welt

    Soulless: The Parasol Protectorate: Book  1

    Sakuko

    10. June 2016 um 11:52

    Alexia Tarabotti ist eine 26- jährige alte Jungfer. Unglücklicherweise hat sie eine große Nase, einen mediterranen Teint und einen italienischen Vater und somit keine Heiratsaussichten. Allerdings hat sie auch einen cleveren Verstand und ein sture, selbstbewusste Persönlichkeit und keine Seele. Sie ist eine Preternatural, sozusagen das Gegenteil zu Vampiren, Werwölfen und Geistern, welche mehr Seele besitzen als normale Menschen.Als sie auf einem Ball alleine von einem unhöflichen und sehr hungrigen Vampir überrascht wird, kämpft sie mit dieser Kreatur und tötet sie. Allerdings wirft dies viele Fragen auf. Vampire und Werwölfe sind exzellent in der Londoner Gesellschaft integriert, sehr auf ihr Benehmen bedacht, und außerdem auch registriert. Wo kommt also dieses flegelhafte und offensichtlich unerzogene Exemplar her. Gegen den Willen des Alpha Werwolf Lord Maccon, Beamter bei dem offiziellen Büro für unnatürliche Registrierung versucht Alexia auf den Grund dieses Rätsels zu kommen.Das Buch spielt im viktorianischen London in einer Steampunk Welt, die zudem mit übernatürlichen Wesen wie Vampiren, Werwölfen und Geistern bevölkert ist. Diese sind hier ganz normal Teil der Gesellschaft, anerkannt und integriert, sie stellen sogar Berater für die Königin. Sie halten Haushalte von 'Dienern' die hoffen irgendwann selbst unsterblich gemacht zu werden und sich um die speziellen übernatürlichen Probleme kümmern, wie Blutversorgung oder Wache bei Vollmond.Die Welt ist interessant beschrieben und gut ausgearbeitet. Man muss allerdings sagen, dass Steampunk eher einen kleinen Teil der Welt ausmacht. Es gibt kleine Flugschiffe und einige dampfbetriebene Maschinen und Forschungen in wilde Richtungen, allerdings ist es eher ein Nebenschauplatz.Alexia ist ein sympathischer Charakter, wenn auch nicht übermäßig realistisch. Sie ist sehr selbstbewusst, man könnte schon herrisch sagen, sieht sich außerhalb der Gesellschaft und macht im Groben was sie will. Sie ist intelligent und belesen und kennt sich gut mit den wissenschaftlichen Entwicklungen der Zeit aus.Sie ist außerdem was ich als Film-hässlich bezeichne, also offensichtlich attraktiv genug (auch wenn man sich das Cover anschaut) mit 1-2 Mängeln, die völlig außer Proportion aufgebauscht werden. Den obwohl sie angeblich schon eine alter Jungfer ist, zeigen durchaus einige Männer Interesse an ihr und sie wird zu Bällen und Events eingeladen.Die Sprache ist auch eher altmodisch und gehoben gehalten, offensichtlich angelehnt an die Art von Dialogen wie man sie in Büchern aus der Zeit finden würde, allerdings fand ich die Sprache gerade am Anfang sehr überzeichnet und unnatürlich. Es schwankte eine Zeitlang an der Grenze zum albernen, hat sich dann aber gefangen und wurde im Verlaufe des Buches besser.Ein weiterer Aspekt, der mir nicht so gefallen hat war die Romanze. Zum einen fand ich es etwas zu offensichtlich, wie die beiden sich von Anfang an verbal angegangen sind, zum anderen fand ich es schade, dass sich alles so schnell entwickelt hat. Da es eine mehrteilige Serie ist hätte ich es schön gefunden, wenn man da noch etwas Spannung für die nächsten Teile übrig lässt. Außerdem fand ich die erotischen Szenen waren zu dominant. Die beiden können nie ihre Hände und Münder voneinander lassen, nicht mal in hoch gefährlichen Situationen, und die Szenen ziehen sich wirklich massiv in die Länge. Zu beginn fand ich diese Szenen noch interessant, aber wenn sie sich über Seiten hinziehen, ohne das viel Neues passiert und die spannenden Entwicklungen sozusagen vor der Tür warten, dass die Aktion weiter gehen kann, dann stört es etwas. Wer allerdings primär auf paranormale Romantik mit etwas Aktion steht wird wahrscheinlich auf seine Kosten kommen. Ich persönlich habe es lieber mehr Fokus auf die Aktion- und Krimiaspekte.Letztendlich fand ich das Buch sehr gut zu lesen, flüssig und amüsant, hätte mir aber einen größeren Fokus auf den Fall und das Lösen desselben gewünscht und eher weniger Romantik und Erotik

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  • Rezension: Soulless - Gail Carriger

    Soulless: The Parasol Protectorate: Book  1

    rosebud

    23. May 2015 um 16:29

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Nur um das schon einmal vorweg zu nehmen: Soulless ist definitiv ein Buch, das einen überrascht - oder zumindest mich überrascht hat. Keineswegs wegen der Handlung oder so etwas in der Art. Nein, ganz und gar nicht. Überrascht hat es mich, weil ich, als ich es angefangen habe es zu lesen, gar nicht so recht leiden mochte, mir dann aber die Geschichte immer weiter ans Herz gewachsen ist, bis ich am Ende sagen konnte, mir hat das Buch gut gefallen. Aber warum war das so? Nun einerseits ist mir Gail Carrigers Schreibstil besonders zu Beginn ein Dorn im Auge gewesen. Er hat mich nur genervt und war mir - so komisch sich das auch jetzt anhören mag - unsympathisch - und ich kann jetzt nicht mal genau sagen, woran es lag. Es war einfach die Art und Weise, wie sie die Geschichte erzählt hat, die mir gegen den Strich ging. Was eigentlich ziemlich komisch ist, wenn man bedenkt, dass sie den historischen Flair hervorragend eingefangen hat und er auch nicht anstrengend zu lesen ist. Später hat sich das ein wenig geändert, was aber wohl lediglich daran lag, dass mein Augenmerk einfach nur woanders hingewandert ist, nicht daran, dass sich der Schreibstil groß geändert hätte.  Mein nächstes Problem war die Protagonistin. Alexia ging mir anfangs auch total gegen den Strich. Sie hat einen Charakter, an den man sich erst einmal gewöhnen muss. Bis also der erste Schock überwunden war, hätte ich sie mehrmals gerne gegen die Wand geklatscht - wie eine lästige Fliege. Auch später habe ich sie nie so recht in mein Herz schließen können, auch wenn ich sie zu akzeptieren gelernt habe.  Dabei geholfen hat sicherlich auch, dass andere Charaktere mir dafür umso mehr gefallen haben. Um an dieser Stelle mal nur einen zu nenne: Lord Maccon, der erste Werwolf, den ich in mein Herz schließen konnte, denn normalerweise hege ich eine überaus große Abneigung gegen Werwölfe - woher die auch immer kommen mag… Die Geschichte ist jetzt nicht überaus originell, aber hat doch den ein doer anderen neuen Aspekt, der sie wieder interessant zu lesen macht und wodurch es dann doch dem Leser Freude bereitet, neue Details zu erkundschaften.  Wenn ich mich am Anfang noch eher durch die Geschichte gequält habe, so hing ich am Ende förmlich an den Seiten! Plötzlich war Soulless spannend geworden und ich konnte endlich sehen, warum es vielen so gut gefallen hat.  Jedoch muss ich auch dazu sagen, dass die vermeintlich überraschende Wendung alles andere als überraschend war, denn ich hatte sie schon relativ früh erraten können.  Mein Fazit: Zusammenfassend kann ich also sagen, dass mir Soulless zwar gut gefallen hat, ich jedoch auch einige Startschwierigkeiten damit hatte. So hadere ich immer noch mit den Schreibstil und die Protagonistin ist mir bis zum Schluss nie wirklich ganz sympathisch geworden. Dafür wurde die Geschichte irgendwann sehr spannend, wenn auch nicht überraschend.  Auch wenn sich das jetzt alles fürchterlich negativ anhört, möchte ich euch nicht von dem Buch abraten. Einerseits weil es vielen anderen gut gefallen hat, andererseits auch deshalb weil auch ich damit meinen Spaß hatte und ich mir sicher bin, dass einige der Probleme, die ich mit Soulless hatte, hauptsächlich an mir und nicht an dem Buch lagen! Wenn dich also die Geschichte anspricht, dann gib Soulless doch eine Chance - erwarte allerdings nicht zu viel davon!

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