Gakuto Mikumo , Tate Strike the Blood

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Inhaltsangabe zu „Strike the Blood“ von Gakuto Mikumo

Die Terroristen der Fraktion Schwarzer Tod scheinen immer noch zu unterschätzen, was die junge Cyber-Königin, Asagi Aiba, wirklich draufhat. Unter strenger Beobachtung der Terroristen programmiert sie heimlich einen Code, um die Massenvernichtungswaffe Nalakuvera zu zerstören. Zur selben Zeit stürzen sich Kojo und die zwei Elitekämpferinnen des Löwenordens, Yukina und Sayaka, in einen verzweifelten Kampf gegen die Nalakuvera-Truppen. Man kann sie jedoch nur aufhalten, indem man den von Asagi programmierten Code auf eine bestimmte Weise benutzt. Doch der Terroristenanführer Christoph Gardos schaut dabei natürlich nicht tatenlos zu...

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  • Strike the Blood - Band 6

    Strike the Blood
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    09. September 2016 um 14:02

    Buchinhalt: Die Massenvernichtungswaffe Nalakuvera bedroht noch immer das Leben auf der Insel Itogami. Kojo, Yukina und ihre Gefährten nehmen zusammen mit dem Computergenie Sayaka den Kapf gegen die Superwaffe auf. Doch nicht nur die Arbeit nimmt Kojo in Beschlag – auch die Liebe spielt einen immer größer werdenden Teil in seinem Leben. Soll er seine wahre Existenz als Vierter Ahnherr endlich offenbaren? Dann allerdings tritt eine neue Bedrohung auf die Bildfläche….   Persönlicher Eindruck: Nahtlos an Band 5 knüpft diese Fortsetzung an und am besten ist es, man liest den Vorgängerband noch einmal, um gleich wieder in der Handlung drin zu sein. Dieser Teil der Reihe wartet zwar mit einigen actiongeladenen Szenen auf, doch das Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung und dem Charakter der einzelnen Figuren. Längst ist Kojo nicht mehr der einzige Mittelpunkt – auch die anderen Dramatis Personae werden näher beleuchtet und tragen ihren Teil zu einem stimmigen und spannenden Ganzen bei. Die Reihe hat mehrere Handlungsfäden, die nach und nach aufgelöst ind beendet werden. So nimmt es nicht Wunder, dass der Kampf um die Nalakuvera letztendlich beendet wird und die Geschichte sich auf eine neue Herausforderung konzentriert. Was mir in dieser Reihe gut gefällt, sind die Begriffserklärungen, die auf eigenen Seiten in den Manga eingestreut sind. So wird dem Leser in kurzen Abschnitten erklärt, was es z.B. mit den speziellen Waffen oder mit den Königrechen auf sich hat. Das Artwork des Mangas hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Figuren sind detailreich und liebevoll gestaltet. Die Hintergründe bleiben zum großen Teil dezent und mit Rasterfolie ausgearbeitet, so dass sich der Leser voll und ganz auf die Personen und deren Handlungen konzentrieren kann. Wie bereits erwähnt spielen Liebe und Freundschaft eine größere Rolle. Es gibt zwar nach wie vor viel Action, doch „Strike the Blood“ ist keinesfalls eine Reihe nur für Jungs. Wer einen spannenden und ästhetisch einwandfrei konzipierten Manga sucht, ist bei dieser Action-Fantasy-Reihe genau richtig!

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