Galina Schatalova Wir fressen uns zu Tode

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Inhaltsangabe zu „Wir fressen uns zu Tode“ von Galina Schatalova

Inspiriert von der hippokratischen Feststellung, dass unsere Lebensmittel unsere Heilmittel und unsere Heilmittel unsere Lebensmittel sein sollen, hat die russische Ärztin Galina Schatalova ein Konzept der natürlichen Gesundung entwickelt. Sie ist überzeugt, dass der Mensch bei artgerechter Ernährung ein Lebensalter von 150 Jahren erreichen kann. Strikt wendet sie sich gegen die Kalorientheorie der ausgewogenen Ernährung, die der Natur des Menschen entgegensteht. Ihrer Darlegung zufolge ist der menschliche Organismus ausschließlich auf pflanzliche Nahrungsmittel festgelegt und benötigt zur Erhaltung des Grundstoffwechsels nicht mehr als 250 bis 400 Kalorien täglicher Nahrungszufuhr. Alles, was wir zuviel essen, belastet den Körper und muss von ihm „entsorgt“ werden, sodass der Mensch seine „normale Lebensdauer“ von 150 Jahren nicht erreicht. In ihrem Buch erläutert Schatalova die anatomischen und physiologischen Hintergründe ihres Konzepts und berichtet von ihren Erfahrungen bei seiner praktischen Erprobung. Der Leser erhält interessante Einblicke in ihren Arbeits- und Forschungsalltag und bekommt wichtige Informationen zu Heilkräutern, Kochrezepten und Entspannungsübungen, um ihr umfassendes Gesundheitskonzept selbst praktizieren zu können.

Ist unser Organismus ist dafür ausgelegt, sich von Nüssen und Früchten zu ernähren?

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Wir fressen uns zu Tode
    R_Manthey

    R_Manthey

    25. June 2015 um 11:29

    Der Titel diese Buches ist provokativ. Im russischen Original heißt das Werk von Frau Schatalova ein wenig schlichter "Die Wahl des Weges". Worum geht es? Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatten deutsche Wissenschaftler die nach ihrer Meinung für den Menschen zum Leben erforderliche tägliche Nahrungsmenge in Kalorien festgelegt. Als Grundlage wurde der mittlere statistische Kaloriengehalt der täglichen Nahrung eines statistisch normalen Deutschen jener Zeit verwendet. In Schulbüchern gelehrt und in bunten Zeitschriften verbreitet, hat sich diese "Kalorientheorie" (so viel brauchen wir, sonst droht der Hungertod) in den Köpfen der Menschen als unbestrittene Wahrheit etabliert. Frau Schatalova bezweifelt aus gutem Grund den Wahrheitsgehalt dieser Theorie. Einfache Rechnungen zeigen bereits, dass alle Vegetarierer dieser Welt schon längst verhungert sein müssten, wenn die "Kalorientheorie" richtig sein würde. Die "Kalorientheorie" setzt zu dem voraus, dass der Mensch seine zum Leben nötige Energie einzig und alleine aus der Nahrung gewinnt. Experimente an anderen Lebewesen zeigen allerdings, dass diese gedankliche Voraussetzung der "Kalorientheorie" falsch ist. Warum soll sie dann für den Menschen richtig sein? Ganz nebenbei übrigens zeigt die Autorin ein Grundprinzip der modernen Medizin. Da sich die Medizin nur mit Krankheiten befasst, kann sie nicht direkt sagen, was Gesundheit ist. Ein Mensch ist gesund, so wird formuliert, wenn er nicht krank ist. Es wird also nicht am Idealzustand gemessen, den man gar nicht beschreiben kann oder will, sondern am schlechtesten. Der Autorin aber geht es um den Idealzustand, der Medizin hingegen um den statistischen Normalzustand des nur scheinbar nicht kranken Menschen. Da Frau Schatalova nicht irgendeine russische Ärztin ist, sondern aufgrund ihrer Fähigkeiten zur Leiterin der medizinischen Auswahlkommission der russischen Kosmonauten berufen wurde, gab man ihr später die Möglichkeit, ihre Theorie praktisch zu beweisen. Gemeinsam mit Menschen, die sich nach ihren Erkenntnissen ernähren, nahm sie in hohem Alter an Wüstenwanderungen und anderen Extremmärschen teil und ließ die Ergebnisse protokollieren. Diese Resultate lassen keinen Zweifel zu. Sie hat Recht. Ihre (vorher auf die neue Lebensweise umgestellten) Testpersonen brauchten bedeutend weniger Energie aus der (nach ihren Maßstäben zusammengestellten) Nahrung, erbrachten wesentlich bessere Leistungen als die "normalen" Teilnehmer und zeigten keine Erschöpfungsmerkmale. Die Autorin geht aber noch weiter und behauptet, dass auch als unheilbar geltende Krankheiten mit der neuen Lebensweise verschwinden. Dieses kleine Büchlein ist aber viel mehr als eine Aufforderung zu gesünderer Ernährung. Es stellt uns (wie im Originaltitel angekündigt) vor die Wahl, welchen Weg wir gehen wollen: den, der früher oder später ins Siechtum führt oder den, der uns ein langes und unabhängiges Leben verspricht. Die Autorin entwickelt in groben Zügen ein System der natürlichen Gesundung. Ausgehend von ihrer Grundthese, dass die moderne Zivilisation nicht nur die Natur, sondern auch den Menschen verstümmelt, beschreibt sie, was wir anders machen sollen, um zu Gesundheit und Lebenskraft zurückzufinden. Neben der Ernährung geht es ihr dabei um Atmung, Bewegung, innere Harmonie (zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein) und um Abhärtung. Ein ähnliches System, das allerdings in der Ernährung noch konsequenter ist, hat übrigens der den Deutschen durch seine Steuerbücher bekannte Konz entwickelt. Man kann Frau Schatalova natürlich vorwerfen, dass sie nicht immer ausführlich genug in ihren Ausführungen ist. Das Buch ist aber nicht für den deutschen Markt geschrieben worden, deshalb muss man ihre Zurückhaltung an vielen Stellen verstehen. Wenn man aber erst einmal die keinen Widerspruch duldende Logik ihrer Argumente begriffen hat, dann kommt man mit den Ansätzen, die sie entwickelt hat, auch selber weiter. Bei der Atmung zum Beispiel hilft ein guter Yoga-Lehrer. Die Eß-, Lebens und Denkgewohnheiten der Russen, für die dieses Buch geschrieben wurde, unterscheiden sich von unseren teils erheblich. Die Prinzipien von Frau Schatalova gelten hingegen überall. Glücklicherweise ist dies ein wirklich sachliches Buch, das auf Fakten beruht und frei von jeder Art von Esoterik ist. Ich kann dieses Werk allen empfehlen, die wahre Gesundheit und ein langes Leben voller Schaffenskraft wollen. Frau Schatalova macht aber jedem klar, dass es nicht einfach ist, diesen Weg zu beschreiten. Der Lohn allerdings ist gewaltig und mit nichts aufzuwiegen.

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  • Wer sich Gedanken über Ernährung macht, sollte dieses Buch gelesen haben

    Wir fressen uns zu Tode
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2014 um 17:42

    Die Autorin ist Anhängerin der Theorie, dass der Mensch kein Allesfresser ist, sondern eigentlich ein reiner Frutarier. Sprich: Unser Organismus ist dafür ausgelegt, sich von Nüssen und Früchten zu ernähren. Sie begründet diese These mit der Annahme, dass der Organismus des Menschen das Eiweiß, dessen Hauptquelle laut unserer "Kalorientheorie" Fleisch ist, eigentlich aus der Luft bezieht, indem er Sauerstoff, Stickstoff usw. in Eiweiß umwandelt. Eiweiß besteht unter anderem nämlich aus genau diesen Elementen. Weiters führt sie an, dass der Mensch erwiesenermaßen ca 300 mg Eiweiß täglich abbaut, auch wenn er gar nicht so viel Eiweiß aufnimmt. Ihre Frage lautet imho: Wie kommt der Körper zu diesem Eiweißüberschuss? Galina Schatalova hat dazu etliche Studien durchgeführt. Sie ging mehrmals gemeinsam mit einer Gruppe, die ihre so genannte "Ernährung der natürlichen Gesundung" praktizieren, durch die Wüste und stellte fest, dass sie mit weitaus weniger Wasser und Nahrung auskämen, als die Empfehlungen der "Kalorientheoretiker" besagen. Demnach braucht ein gesunder Körper nur 400 bis 700 kcal täglich, wobei die Kalorientheoretiker von 1700 bis 2000 kcal täglich ausgehen. Im weiteren Verlauf des Buches erklärt Schatalova das richtige Atmen, geht nur spärlich auf die praktische Seite ihrer "Ernährung der natürlichen Gesundung" ein und beschreibt dafür ausführlich ihre unzähligen Studien während Bergwanderungen oder Wüstendurchquerungen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. Das Thema an sich ist interessant beschrieben, der Aufbau der kurz gehaltenen Kapitel ist übersichtlich und übergreifend, Schatalova schreibt in einer leichten, allgemein verständlichen Sprache. Der eine Stern Abzug ist dafür, dass etwas tief in mir ihre Theorie anzweifelt.

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  • Viel Information

    Wir fressen uns zu Tode
    isag

    isag

    05. November 2013 um 21:05

    Aufmerksam geworden war ich auf dieses Buch über ein Ernährungsforum. Die Zusammenfassung im Klappentext hört sich irgendwie so ganz nach anderen Ansätzen zum Thema Gesundheit an, wie alles, was man so tagtäglich hört. Und während Bücher aus dem englischsprachigen Raum bzw. deren Inhalte oft ihren Weg auch zu uns finden, weil die meisten ja doch mehr oder weniger gut Englisch können und bei ausreichender Nachfrage übersetzt wird, ist es nicht verwunderlich, daß dieses Buch und die Autorin eher unbekannt sind: Das Original ist russisch und die dort beschriebenen Beobachtungen stammen auch von dort - und russisch ist deutlich weniger verbreitet als englisch. Wie so oft kommt dann noch hinzu, daß Erkenntnisse, an denen eigentlich niemand etwas verdienen kann (oder gar im Gegenteil als Folge noch die Einnahmen aus dem "Gesundheits"system wegfielen, wenn sich viele nach diesen Erkenntnissen orientieren würden) auch nicht verbreitet werden... Insgesamt sind auf den 219 Seiten sehr viele Informationen untergebracht, zumal auch nur die wichtigsten Kernaussagen in jeweils passendem Kontext wiederholt werden. Gut gefallen hat mir auch der Ansatz, neben der Ernährung auch die Themen Atmung, Bewegung und Gewöhnung an die natürlich vorgesehenen Umweltreize mit einzubeziehen. Die Bewegungsübungen fand ich durch die Skizzen dabei sehr gut nachvollziehbar, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob man da ohne zumindest anfängliche Kontrolle nicht auch was falsch machen könnte... Die Muskeln beweglich zu halten ist aber vor allem wenn man sonst doch die meiste Zeit vom Tag nur im Büro sitzt wichtig. Der Vorschlag, für die Morgenübungen ggf. erst einmal aus der Stadt herauszufahren um die irgendwo an der frischen und reinen Luft ausüben zu können fand ich allerdings doch etwas absurd... Die Fahrerei würde der Luft nicht gut tun und die dabei verbrachte Zeit wäre ja auch nicht wenig... Und bei den vorgeschlagenen Zeiten für die Bewegung würde dann mit Arbeiten sonst so gut wie nichts mehr vom Tag übrig bleiben, irgendwann muß man ja auch noch schlafen ;) Ein bißchen kurz kam mir da auch das Thema Kondition - das ist ein Punkt, bei dem ich eher mal ab und zu merke, daß da Verbesserungsbedarf ist, aber so richtige Tipps außer den Hinweisen für die Atmung habe ich da nicht wahrgenommen... Das Kapitel zur Atmung und auch die dabei genannten Versuche/Beobachtngen zu Stoffwechselvorgängen, die je nach Ernährungsweise große Unterschiede gezeigt haben, fand ich sehr interessant. Da werde ich spätestens beim nächsten Waldspaziergang hoffentlich dran denken, auf einiges auch mal drauf zu achten und selbst zu beobachten :) Mit den Tipps zur Gewöhnung an die natürlichen Umweltreize wird die finde ich größte Herausforderung gestellt, wenn man dieses System komplett übernehmen will. Den beschriebenen Schnee, mit dem man sich jeden Morgen abreiben soll, haben wir hier ja nicht einmal, aber auch die beschriebenen Behandlungen mit Eiswasser hören sich nicht gerade verlockend an. Für die Einstiegsphase eine etwas niedrigere Hürde oder zumindest ein paar weitere Tipps wären da wünschenswert gewesen. Ursprünglich am meisten interessiert hatte mich der Ernährungsteil. Als der zum Schluß dann ausführlicher beschrieben wurde, habe ich dort aber ein wenig Struktur vermisst - die Informationen zur Übergangsphase (mit dem wichtigen Hinweis, daß diese auch mehrere Monate dauern kann, da eine Umstellung mit Zwang und Hungern nicht langfristig und sinnvoll funktioniert) und dem, wie nach Meinung von Frau Schatalova denn die optimale Ernährung nun genau aussehen sollte, waren ziemlich im Text verstreut. Hier und da fehlte mir auch die Erklärung, warum manche (ausgerechnet eiweißhaltige) Milchprodukte für die Übergangszeit als erlaubt genannt wurden, obwohl vorher die Wirkung von tierischen Eiweißen doch recht deutlich dargestellt wurden... Und für inhaltlich einfach falsch halte ich die Behauptung, daß nach 18 Uhr gegessene Speisen im Magen anfangen würden zu faulen und die Behauptung, daß Lebensmittel durch "vorsichtiges" erhitzen besser verdaulich werden würden (ohne daß diese Aussage auf roh "ungeniessbare" Produkte eingeschränkt worden wäre). Insgesamt gibt es wegen der genannten kleinen Schwächen im letzten Teil nur 4 statt 5 Sternen, auch wenn die inhaltliche Aussage als Ganzes gesehen eigentlich 5 verdient hätte.

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  • Rezension zu "Wir fressen uns zu Tode" von Galina Schatalova

    Wir fressen uns zu Tode
    LEXI

    LEXI

    10. January 2010 um 08:38

    Inspiriert von der hippokratischen Feststellung, dass unsere Lebensmittel unsere Heilmittel und unsere Heilmittel unsere Lebensmittel sein sollen, hat die russische Ärztin Galina Schatalova ein Konzept der natürlichen Gesundung entwickelt. Sie ist überzeugt, dass der Mensch bei artgerechter Ernährung ein Lebensalter von 150 Jahren erreichen kann. Strikt wendet sie sich gegen die Kalorientheorie der ausgewogenen Ernährung, die der Natur des Menschen entgegensteht. Ihrer Darlegung zufolge ist der menschliche Organismus ausschließlich auf pflanzliche Nahrungsmittel festgelegt und benötigt zur Erhaltung des Grundstoffwechsels nicht mehr als 250 bis 400 Kalorien täglicher Nahrungszufuhr. Alles, was wir zuviel essen, belastet den Körper und muss von ihm "entsorgt" werden, sodass der Mensch seine "normale Lebensdauer" von 150 Jahren nicht erreicht. In ihrem Buch erläutert Schatalova die anatomischen und physiologischen Hintergründe ihres Konzepts und berichtet von ihren Erfahrungen bei seiner praktischen Erprobung. Der Leser erhält interessante Einblicke in ihren Arbeits- und Forschungsalltag und bekommt wichtige Informationen zu Heilkräutern, Kochrezepten und Entspannungsübungen, um ihr umfassendes Gesundheitskonzept selbst praktizieren zu können. *** Ein faszinierendes Buch mit vielen Aspekten, die den Leser zum Nachdenken bringen. Die Autorin weist einen Weg aus der ungesunden Ernährung und der ungesunden Lebensweise, die die meisten Menschen heute an den Tag legen. Oft provokativ haben ihre Theorien doch einen gewisse Logik und Sachlichkeit. Was mir fehlen würde sind jedoch Details zur praktischen Umsetzung - dies ist ein wenig zu oberflächlich gehalten und kostet dem Buch dadurch einen Stern.

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  • Rezension zu "Wir fressen uns zu Tode" von Galina Schatalova

    Wir fressen uns zu Tode
    dyabollo

    dyabollo

    05. September 2009 um 18:11

    Bitte nicht von der Buchbeschreibung ablenken lassen die da lautet: 400 kcal genügen! Das ist völliger Blödsinn und wurde aus dem Zusammenhang gerissen. Viel mehr soll das heißen: 400 kcal bei völliger Ruhe - also im Liegen - und das kommt schon ziemlich hin. Die Frau will einfach von der Theorie wegführen die uns krank macht und zwar die Theorie das Menschen Fleischfresser oder besser gesagt "Allesfresser" sind. In einigen Beispielen zeigt sie, dass wir es sicher nicht sind, alleine anhand unserer Organe kann man das erkennen. Es ist keine Sensationsliteratur, sonder ein Buch voller Theorien die wissenschaftlich belegt sind. Einfach empfehlenswert! Und nicht verzweifeln, viele Sachen sind schon extrem aber ich denke es ist schon viel getan wenn man nur das wichtigste beachtet!!! LESEN!!!!

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