Galsan Tschinag

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    Liebesgedichte

    Trishen77

    15. September 2017 um 16:00 Rezension zu "Liebesgedichte" von Galsan Tschinag

    http://www.signaturen-magazin.de/galsan-tschinag--liebesgedichte.html

  • Galsan Tschinag - Tau und Gras

    Tau und Gras

    Jari

    08. September 2017 um 22:25 Rezension zu "Tau und Gras" von Galsan Tschinag

    33 kurze Geschichten und Episoden aus seinem Leben gibt Galsang Tschinag hier zum Besten. Es sind eindrückliche und unvergessliche Erlebnisse, die uns mitnehmen in die Mongolei der 50er-Jahre, mitten hinein ins Nomadenleben. Es sind zum Teil sehr persönliche Eindrücke, die der Autor hier mit uns teilt. Diejenige, die mir im Kopf bleiben wird, ist jene, in der der kleine Galsang das Salz seiner Mutter in der Steppe verteilt, da er so sehr unter dem Tod seiner Grossmutter leidet. Das Verhalten des Kindes ist für uns süss, nimmt ...

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  • Ein Ausflug in fremde Welten

    Gold und Staub

    Mrs_Nanny_Ogg

    18. January 2017 um 16:05 Rezension zu "Gold und Staub" von Galsan Tschinag

    Gold und Staub, dies ist das zweite Buch von Galsan Tschinag, das ich lese. Es ist viel persönlicher als das erste, Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind. Aber auch in diesem Buch hat mich fasziniert, wie virtuos der Autor mit der deutschen Sprache umgehen kann.Galsan Tschinag erzählt hier von seinem großen Projekt als Stammesführer der Tuwa einen Friedhof der Ahnen wieder herzurichten und vorallem zu begrünen. Er stößt bei seinem Vorhaben nicht nur auf Wohlwollen, es braucht Diplomatie und auch eine gute Schamanin an seiner ...

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  • Wenn Jäger zu Gejagten werden

    Der Wolf und die Hündin

    Schmiesen

    20. December 2016 um 16:59 Rezension zu "Der Wolf und die Hündin" von Galsan Tschinag

    Inhalt: Ein ungleiches Paar - der Wolf, ein wilder Einzelkämpfer, und die Hündin, ein Hirtenhund der Nomaden. Dennoch schließen die beiden sich zusammen, lernen voneinander und gehen auf die Jagd. Doch die Menschen spüren sie auf, und nun sind sie selbst die Gejagten... Meine Meinung: Ein sehr poetisches kleines Büchlein, das die wunderbare Weite der Mongolei vor dem geistigen Auge aufleben lässt. Die kühle Beschreibung der grausigen Jagdszenen ist sehr ungewohnt, schafft aber die nötige Distanz. Man kann alles durch das ...

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  • Frau, Tochter, Mutter, Liebende?

    Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind

    Mrs_Nanny_Ogg

    03. August 2016 um 17:27 Rezension zu "Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind" von Galsan Tschinag

    Das ist der erste Roman des mongolischen Schriftstellers Galsan Tschinag, den ich gelesen habe, wie ich feststellen musste, leider erst der erste! Der Schriftsteller wurde in der Westmongolei geboren und ist dort Stammesoberhaupt der Tuwa. Da er in den 60er Jahren in Leipzig Deutsch studiert hat, schreibt er viele seiner Werke auf Deutsch. Beim Lesen des Romans wusste ich das noch nicht und habe immer wieder die tolle - und wie ich annahm - schwierige Übersetzungsarbeit gelobt. Tschinags Sprache ist sehr poetisch und wohl auch ...

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  • "Das Leben ist eine Wuseltasche mit mehr Falten als der Blättermagen des größten Ochsen."

    Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind

    HeikeG

    02. August 2015 um 14:32 Rezension zu "Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind" von Galsan Tschinag

    "Die ganze Kunst lebt von Übertreibung, wie alle Lebewesen vom Sauerstoff leben!" Übertreibung steht für den Überschuss an Kraft und Leidenschaft eines Künstlers. Damit stellt selbiger zugleich die Seele der Menschheit dar. Einen eindrucksvollen Beleg von der Richtigkeit dieser Aussage bietet der auf deutsch schreibende mongolische Autor Galsan Tschinag mit seinem neuesten Roman. Schon allein der Titel seines jüngsten Werkes klingt alles andere als herkömmlich. Aber auch der Inhalt weist Zuspitzungen und Superlativen auf. ...

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  • Die neun Träume des Dschingis Khan

    Die neun Träume des Dschingis Khan

    Lesemanie

    24. October 2014 um 10:27 Rezension zu "Die neun Träume des Dschingis Khan" von Galsan Tschinag

    Dschingis Khan liegt im Sterben. Er – der Reiterfürst! - ist bei einem Jagdausflug vom Pferd gestürzt und liegt seitdem in seiner Jurte. Während seine Kämpfer verbittert versuchen, den aktuellen Feldzug zu einem siegreichen Ende zu führen, dämmert ihr Khan vor sich hin und hadert mit seinem Schicksal: „musste das sein, dass der Körper, der sich noch am Morgen gesund und munter in den Sattel geschwungen, nun flach liegt wie ein gefällter Baum?“ Das Buch ist in neun Kapitel unterteilt, und jedes Kapitel beschreibt einen Traum, den ...

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  • Bedrückend und eindringlich

    Das Menschenwild

    Pooly

    20. May 2013 um 11:48 Rezension zu "Das Menschenwild" von Galsan Tschinag

    Der Schreibstil ist recht distanziert, eben nicht sonderlich auf Eindringlichkeit bedacht und alles wird rasch erzählt. Zumindest im Vergleich zu den Jugendbüchern könnte man den Stil als zu schnell oder zu abgehoben betrachten, auch wenn ich gestehen muss, dass genau er mir hier gefallen hat. Keine langen Beschreibungen, einfach schlichte Worte, aber doch mit einer so auffälligen Sorgfalt gewählt, dass es einem nicht falsch erscheint, zumindest mir nicht. Sehr echt geschrieben, keine Hand vor den Mund genommen und doch mit einem ...

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  • Rezension zu "Das geraubte Kind" von Galsan Tschinag

    Das geraubte Kind

    Yan_Hu

    19. June 2011 um 08:42 Rezension zu "Das geraubte Kind" von Galsan Tschinag

    Wieder ein außergewöhnlicher Roman, dieses immer lesenswerten großen asiatischen Autors. Jeder, der sich für die Kultur Zentralasiens interessiert, wird dieses Buch mit Gewinn aus der Hand legen. Besonders interessant ist hier, dass es Thema interkultureller Verbindungen ist, indem die Geschichte eines nach China entführten Kindes, das dort eine Ausbildung erhält, eine wichtige Rolle spielt.

  • Rezension zu "Der singende Fels" von Galsan Tschinag

    Der singende Fels

    Ancareen

    15. October 2010 um 09:35 Rezension zu "Der singende Fels" von Galsan Tschinag

    Der Wissenschaftler und der Schamane, der in den sechziger Jahren in Leipzig studierte, tauschen sich über viele philosphische und spirituelle Themen in einem Gespräch, geleitet von Maria Kaluza aus, um eine Brücke zu bauen, zwischen Ost und West. Einfach nur empfehlenswert.

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