Gangaamaa Purevdorj

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Cover des Buches Ursprung (ISBN: 9783954527311)

Ursprung

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Erschienen am 05.11.2018
Cover des Buches Im Herbst an der Tränke meines Wallachs (ISBN: 9783954527328)

Im Herbst an der Tränke meines Wallachs

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Erschienen am 05.11.2018

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Cover des Buches Ursprung (ISBN: 9783954527311)L

Rezension zu "Ursprung" von Gangaamaa Purevdorj

Ursprung
Lenzvor 2 Jahren

Gangaamaa Purevdorj hat 2018 auf 180 Seiten „Mongolische Erzählungen“ mit dem Titel „Ursprung“
im Spielberg Verlag vorgestellt.
(1) Ursprung
(2) Das Tal der Glücklichen - Die Ailsiedlung am Bach Dshargalant
(3) Der „LAMY abc“ - Ein Schreiblernhalter
(4) Das mongolische Ger - Ein weißes geschnürtes All
(5) Der Deel – Nationaltracht der Mongolen
(6) eigentlich die Seidenstrasse
(7) Kunstmaler 1 – Die Unendlichkeit
(8) Kunstmaler 2 – Die Wendung
(9) Der Jupiter
(10) Der schuldige Jäger
All diese Erzählungen sollte man aufmerksam lesen, stets einer gedanklichen Wendung gewärtig, in sein
eigenes Bewusstsein einfließen lassen. Nur so kann der Leser für sich den vollständigen Gewinn, der für ihn
hier eingearbeitet ist, voll ausschöpfen und aufnehmen. Vor allem sei auch noch auf zwei Seiten Prolog
hingewiesen, ebenfalls Bestandteil dieser Prosasammlung der Gangaamaa Purevdorj.
Sie ist eine Mongolin aus den Grassteppen der zentralen Nordmongolei, wuchs in einer Viehzüchterfamilie
dort auf, als das Land noch die „Mongolische Volksrepublik“ war und durchlebte beim Erwachsenwerden die
Umbruchzeit der 1990er Jahre als dieses Land dann die „Mongolei“ wurde .
So ist sie geprägt vom Neuen und von der Tradition ihrer Heimat, die sie zum Studium nach Deutschland
gehend verließ und dieses neue Land als „geborgte Heimat“ annimmt und sich bis heute immer weiter
erschließt, in der Sommerszeit aber auch oft wieder in der alten Heimat lebt. Sie hat in Dresden die Deutsche
Sprache und Politikwissenschaften studiert und in Regensburg promoviert zum Thema „Die Vermittlung
deutscher Kultur in der Mongolei“, sie ist Übersetzerin und freischaffende Autorin und in vielen Gremien der
Deutsch-mongolischen Zusammenarbeit hierzulande engagiert tätig.
Im vergangenen Jahr publizierte sie diesen sehr bemerkenswerten Erzählungsband „Ursprung“. Er ist
zugleich erzählerisch wissensvermittelnd für deutsche Leser, auf unterschiedliche Art stets autobiographisch
und vom mongolischen Wesen historisch und kulturell geprägt.
(1)
Der Einstieg in die Geschichten sollte unbedingt die erste Erzählung – (1) Ursprung- sein. In der Grassteppe
irgendwo in der Nordmongolei verabschiedet sich ein junger Mann von seiner Braut vor dem Jurtenzelt für
einen Erkundungsritt, um einen geeigneten Standort für das Sommerlager der Viehzichterfamilie zu suchen.
„Denk an den baldigen Umzug“ ruft sie ihm nach. Er reitet, fühlt in der Tasche nach seiner
Schnupftabakdose, für mongolische Hirten ein ritueller Gegenstand, reitet fort über Felshochebenen, reitet
weit ins Unbekannte, erkennt eine günstige Siedlungststelle für die Sommerweide. Diese wird markiert, der
Mahnruf vom Aufbruch „Denk an ...“, scheint aber vergessen. Seine Gedanken schweifen ab, er reitet, sieht
an den Felswänden geritzte Steinzeichnungen: Tiere, Bogenschützen und anderes. Das sind
Hinterlassenschaften von Hirten wie er, aus grauer Vorzeit. Altmongolische Völker, Skythen und andere
haben hier gesiedelt, ihre Hinterlassenschaften gibt es immer noch, Viehhirten wie er, auch Krieger, die einst
von hier nach Westen strebten und die alte Welt verheerten. Seine Gedanken sind nicht mehr im Hier und
Jetzt. Er sieht plötzlich die alten Heerscharen, er nennt sie „Die Unbewaffneten“, sind es die Geister der
Steppe? Sie kommen näher, da ist plötlich eine Jurte, sie werden alle bewirtet, die Tabakdosen rituell
getauscht. Die Geister der Steppen und der Winde - schamanische Transzendenz - . Er ist in der
Vergangenheit, war es, sitzt jetzt plötzlich im Flugzeug, kommt als rechtloser Vertragsarbeiter aus einem
„südöstlichen“ Ausland zurück in die Heimat, dann plötzlich ein Sturz von seinem Pferd, allein in der
Steppe, ringsum die Unwirtlichkeit der mongolischen Steppe, alles eine Geistererscheinung,
Geistesverwirrung.. Er liegt lange reglos, tot? Sein Wallach bleibt bei ihm, er findet zurück ins Leben, der
Tod war nah. Eine mongolische Geschichte zurück vom Ursprung wieder ins Heute.
(2)
Zurück gewissermaßen ins Glück – mongolisch: „Dshargal“. Das Glückstal wird in der nächsten
Geschichte behandelt. Das ist die Schilderung einer mongolischen Kindheit, der Autorin, in der elterlichen
Viehzüchterjurte. Treffend und präzise läßt uns Gangaamaa Purevdorj an ihrer Erinnerung teilhaben. Die
anderen Kinder, die Charaktere der Nachbarn, die Gemeinsamkeiten, die Eitelkkeiten, der Zusammenhalt der
Viezüchtergemeinschaft. Der Leser erfährt kurzweilig fast alles vom Lebensstil dieser Araten und ihrer
Verbundenheit mit dem Grassteppenland. Man ahnt natürlich auch die Mühen von damals. Diese
authentischen Schilderungen der Gangaamaa beschreiben die 1970er Jahre in der nördlichen
Zentralmongolei. Es gibt da übrigens noch eine ähnliche authentische Geschichte einer Kindheit 20 Jahre
eher, aus den 1950er Jahren, 1000 km Richtung Westen im Hochaltai der Westmongolei angesiedelt, verfaßt
vom tuvinisch-mongolischen Schriftsteller Galsan Tschinag, der ebenfalls wie Gangamaa Purevdorj in
Deutschland, damals jedoch noch in der DDR in Leipzig als erster Mongole, der je je deutsche Literatur
„akademisch“ studierte und seither in deutscher Sprache publiziert. Der Roman seiner Kindheit - also 20
Jahre weiter Richtung „Ursprung“ - heißt „Der blaue Himmel“. Beides ist höchst lesenswert, der Roman von
Galsan als auch die Erzählung von Gangamaa.
(3)
Die nächste Geschichte , (3) LAMY ..., ist in dieser Erzählungsreihe die erste „Vermischung des
Mongolischen Wesens“ mit den Fakten und Gewohnheiten der neuen „geborgten“ Heimat der Verfasserin:
Die Bundesrepublik Deutschland.
Da geht es um LAMY, einen „Schreiblernhalter“. Ich habe während der ersten Lektüre dieser Geschichte
eigentlich nichts begriffen. Was ein LAMY ist wußte ich nicht, noch wozu so etwas zu gebrauchen sei. Die
Autorin der Geschichte kommt aus der mongolischen Steppe, offenbar ist ihr derartiges Gerät aber bekannt,
nur wohl in seiner Art irgendwie seltsam anmutend und deshalb steht hier bei ihr „LAMY... in der
Überschrift. Ein Füllfederhalter? Ich kenne da nur die Marke „Markant“, früher vor 60 Jahren gab es überall
einfache Federhalter, jetzt bin ich 78 Jahre alt. Schwer schon, sich da einzugewöhnen, um wieviel schwerer,
wenn man da noch aus der mongolischen Steppe käme. Es war sogar für mich einfacher zu erraten, was die
„kopfnickende Schrift“ in diesem kleinen Essay bedeuten sein soll. Man liest sie von oben nach unten, man
nickt mit dem Kopf, so einfach, es ist „altmongolisch“ ! Aber LAMY ?. Nur die Such-Funktion im Internet
hat da geholfen, meine 40 jährige Nachbarin wußte es auch, von ihren Kindern her sicherlich. Also war doch
auch dieser Beitrag für mich eine Geschichte mit unfreiwillig hohem Erkenntniswert.
(4) und (5)
Äußerst präzise und anschaulich wird Bau und Funktion der mongolischen Jurte, dem „Ger“, und die
traditionelle mongolischen Kleidung, der „Deel“ beschrieben. Das ist gut und übersichtlich angelegt, man
liest und begreift es schnell: Eine Einführung in die mongolische Lebenswelt, in die mongolische Kultur.
(6)
Die für die Autorin fremde Weihnachtskultur hierzulande wird kurzweilig besprochen anhand des
„Geschenke-Einkaufs“ in einem Buchgeschäft am Heiligabend kurz vor Ladenschluß. . Vor einer „Asiatin“,
die künstlerisch das Verpackungspapier faltet und vielfarbige und geschnittene Seidenbänder um die als
Geschenk ausgewählten Bücher und „Fibeln“ mit Schleifen verziert und mit Kunstschrift sogar auch noch
die ihr von den Kunden zugerufenen oder zugeflüsterten Widmungen versieht, wird das Weihnachtsgeschenk
fertiggestellt. So scheint es hier Brauch zu sein. Die Mongolin reiht sich in diese Schlange ein, wundert sich,
spricht mit dem „Schlangennachbarn“ Dieses Sujet nutzt die Autorin als Grundgerüst ihrer Geschichte, die
jetzt zum lehrreichen Diskurs über die Feierkulturen verschiedener Weltregionen genutzt werden kann:
Weihnachten hier wie dort, dort das Fest des weißen Mondes und vieles mehr wird nun gewinnbringend
ernsthaft erörtert.
(7)
Kunstmaler 1 - Die Unendlichkeit, führt den Leser über 11 Seiten Text mit einer Bilderflut in eine schlimme
Zeit der Mongolen, nicht in weiter Vergangenheit, sondern in den Zeiten des Staatszusammenbruchs der
Perestroika, oder wie es hier heißt, der „Katastroika“. Vom Verfall der der ehemaligen „Weißen Prinzessin
Asiens“, der Großstadt, hin zum „umgestürzten Kessel“. Das Überleben garantiert ein armseliger
Eisenbahnzug, ein „Hamsterzug“ gewissermassen, in eine Hauptstadt eines südlich benachbarten Landes.
Die Erinnerung ist wohl so schrecklich, daß da keine Namen genannt werden können, alles bleibt im
mystischen Dunklen. „Die Regierung schenkte und verteilte den Menschen ...geistige und materielle Armut,
Ausweglosigkeit und Mißtrauen. Das Überleben und die Existenz des Landes sicherte dieser einzige
Personenzug“ . Der „Hamsterzug“ war „besetzt vor allem mit Frauen, ...die Kinder wurden zurückgelassen
und die alkoholkranken Ehemänner waren eh nur Esser“. Warum aber „Kunstmaler“ ? Ein talentiertes Kind,
ein Junge, kam einst in diese Stadt und begleitet als Maler den geneigten Leser hier durch die unendliche
Vielfalt der Deutungen. Alles in allem ist diese Geschichte ein sehr trauriges Lebensmosaik dieses Landes,
hat sich so ereignet vor nicht allzu langer Zeit.
(8)
Kunstmaler (2) - Die Wendung, ist eine Geschichte, die mit einer „Kultur(gut)versteigerung“, wohl von
Büchern oder Bildern beginnt. Es ist ein Veranstaltungsabend in einer bayerischen Stadtbibliothek. Die
Buchautorin ist eine „fremde Frau“, die ein langes, grünes, seidiges Kleid mit weißen Blütenblätterflocken
trägt und „sie würde das Lebenslicht enträtseln“. Sie kam aus „der einzigen und alleinigen Heimat
wiehernder Pferde“. 1973 wurde dort das 10 000-Pferdefest, 2015 das 40 000-Pferdefest gefeiert. Aber „ihr
Lebensumstand, Existenznöte dauerten schon einige Wochen, ...zogen sich hin“. „Aus dem disziplinierten
Denken ergibt sich: Einen Versuch ist es Wert, ....Anstatt der Erbitterung galt das erneut aufwertende
...Mutmaßen ihrer Arbeit“. Weiter heißt es: „Den Versammelten schien es unmöglich mit der einfachen
Buchautorin banal ...umzugehen. Sie erstaunten ob der malerischen Beschreibungen der verfaßten Texte...“
Wie war das möglich?
Das waren einige einführende fast willkürliche Auszüge vom Anfang dieser Erzählung, dessen langer
Mittelteil und dessen Ende den Leser in ein poetisches, nicht mit einfachen Worten verdichtbares Mysterium
auf 8 Druckseiten führt, schließlich bis zur Ankunft des Messias? Eine Wendung ?
„Er, dessen Kopfhaar funkelt wie die Farben der Lärchenrinde im Herbst in ihrer Heimat
Er, dessen Augen die türkisgrüne Farbe des Sees im Frühjahr in ihrer Heimat widerspiegeln
Er, dessen Haut die Farbe des Laubes unter dem Schnee im Winter ihrer Heimat annimmt
Er, dessen Geist die Farbe des Weitblickenden im Sommer der Heimat erkennt.“
(9)
Die Geschichte „Jupiter“ wird dominiert von der 12-jährigen Sonnenumrundung des Jupiter und von den
magischen Zahlenkreisen des Himmels. Sie beginnt mit dem schweigenden Beisammensein des Vaters
„Alter“ Dordsh mit seiner 5 jährigen Tochter Itgel vor der Holzarbeitswerkbank an der Jurte. Er weiß, „daß
die Erdenmenschen zu dem jeweiligen 12. Lebensjahr eine neue ...Inkarnation im immer währenden
Lebenskreis anstelle eines plötzlichen Todes beginnen“ Alter Dorsh fertigte Zirben- und Ulmenholzstiele für
seine Zimmerersäxte. Sie beide schweigen. „Die Schnitzkunst ... von ihm war gezeichnet von ...Zeit und
Ruhe“. „Dordshs Gestus und Mimik versprachen Itgel das Tiefgründige im Leben, das formuliert werden
würde“.
Diese kurzen Zitate vom Anfang der Geschichte lassen erkennen: Das ist hier wieder Autobiographie, weiter
und geistig anspruchsvoller gestaltet als in der direkten Erzählweise der Kapitel 3 bis 4.
Im Erzählverlauf wird Itgel ihre Heimat verlassen, zusammen mit ihrer dann geborenen Tochter, einmal aber
auch zurückkehren zu den Jurten der Jugend.
Über die Jupiter-Sonnenumkreisung ist Itgel durch Tun und Denken des Alten Dordsh zur Vorzeit mit einem
deutschen Architekturstudenten verbunden worden, der gleichzeitige Ereignisse in seinem Lebenskreis hatte,
vom Alten Dordsh veranlaßt, gewußt? Im Text wird nur schemenhaft erläutert. Der Architekt wanderte nach
Irland aus, erkor dieses Land zur „geborgten“ Heimat. Dort besucht ihn Itgel, er zeigt ihr sein „geborgtes“
Land, sie erlebt und erschließt für sich so Irland und dessen Seele. Das ist im vorliegenden Text geschildert,
nicht anschaulich direkt, eher verborgen aber sehr intensiv.
Das letzte Abstraktum von Itgel formuliert die Autorin so:
Die Stille der Natur ist nicht die letzte Stille,
... da vernimmt Itgel in einem Seufzen eine Bemerkung des
Alten Dordsh, während dieser seinen Mondkalender umblättert:
Die wahre Stille findet der Mensch
inmitten der eigenen kreativen Arbeit
“ .
I
(10)
„Der schuldige Jäger“ ist eine kurze Erzählung einer Flucht aus vergangenen Lebenssituationen.
Vordergründig: Eine Frau verläßt mit zwei Koffern, einem gelben und einem schwarzen und wohl ihrer
ganzen Habe eine Stadt in einem Auto nach wohlabgewägten Entschluß auf immer, mit Hoffnung auf eine
gute Zukunft. In diesen abrupten Aufbruch ist eingewoben eine Erinnerung an die Kindheit in der Heimat,
eine mongolische Aratenheimat, wo sie einst als Kind einen glücklosen Jäger von der Jagd heimkehrend als
Gast in der Jurte der Eltern erlebte. Er klagte der Mutter das Mißgeschick, dass er für seine hungrigen Kinder
keine Jagdbeute seit langer Zeit erbeutet hatte. Aus Gewissensgründen, strikter Einhaltung der Jagdschonzeit.
Er hatte das Jagdtal mit seinen zwei Hunden, einem gelben und einem schwarzen, erfolglos aber nur mit
gutem Gewissen verlassen können und wollen. Als Schuld bleibt bei ihm der Hunger der Kinder. Die
fliehende Frau mit den zwei Koffern weiß, daß das gute Gewissen des Jägers auch hinter dem Tor, das sie
zugeschlagen hat, vergraben liegt. Welche Schuld bei ihr bleibt, ist im Dunklen.
Eine nachdenklich machende Geschichte aus moderner Zeit und Lebensart vielleicht, poetisch erzählt in
mongolischer Sinnesart und vielfältigem Hintersinn.
------------------------------
Die Dissertationsschrift von Frau Dr. G. P. hatte 2012 den Titel „Die Vermittlung deutscher Kultur in der
Mongolei“. Jetzt legt sie hier einen inhaltlich umgekehrten Erzählungsband vor, in welchem sie dem
deutschen Leser durch verschiedenartig thematisierte, doch wieder kompliziert im Wesen verbundene
Erzählungen, Einblicke in die mongolische Kultur erlaubt. Sie vermittelt uns,
den Fremden,
das Fremde in
unserer deutschen Sprache und Einblicke in das mongolische Wesen mit dessen verschiedenen
Befindlichkeiten. An diese Thematik hat sie sich tiefgründig heran gewagt und es ist ihr sehr gut gelungen.
So bleibt am Ende die Ermunterung zu weiteren solchen Buchveröffentlichungen.
Wenn man dieses Buch gelesen hat, begreift man, wenn auch nicht ganz jegliche Wahrhaftigkeit, aber so
doch die Weisheit des von Fritz Mühlenweg *), einem Mongolei-Reisenden in der schwedischen Sven-
Hedin-Expedition Anfang des 20. Jahrhunderts, einer alten Mongolin in der Wüste Gobi in den Mund
gelegten
Ausspruch über den Fremden in der Mongolei.
Wie traurig muß es sein, nicht als Mongole geboren worden zu sein“
„Gewiss“, bestätigte der Alte,“es ist ein Unglück,
aber welch ein Glück für ihn, dass er den Weg zu zu uns gefunden hat“*
von Dr. Rainer Gebhardt, Radebeul im März 2019
_________________________________
* Fritz Mühlenweg: In geheimer Mission durch die Wüste Gobi, Libelle Verlag , Lengwil (Ch) u.
Konstanz (D)

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