Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen

von Gard Meneberg 
3,4 Sterne bei44 Bewertungen
Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen
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Nun ja, wenn ein Außerirdischer Absurde Menschheit geschrieben hätte, würde das wohl so manches erklären …

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Inhaltsangabe zu "Absurde Menschheit: oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen"

Als man in den Siebzigerjahren die Voyager-Sonden ins All schickte, legte man eine Datenplatte mit Botschaften bei, die sich an außerirdische Zivilisationen richteten. Doch die Wahrheit über den Menschen wurde darin verschwiegen. Gard Meneberg geht der Frage nach, was man stattdessen hätte enthüllen sollen. In vierundvierzig unterhaltsamen Kapiteln fasst er die absurdesten Tollheiten unserer Spezies zusammen. Dabei beschreibt er nicht nur, wie arrogant der Mensch anderen Affenwesen gegenüber auftritt, sondern auch, zu welchen Skurrilitäten ihn die Lust zuweilen treibt, wie gummiartig seine Werte sind und warum ihn das eigene Entschwinden in Panik versetzt. Ein Buch mit dem Potenzial, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783902987037
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:272 Seiten
Verlag:Artegenium
Erscheinungsdatum:10.08.2015

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Rezensionen und Bewertungen

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    HonestAnniesBruvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nun ja, wenn ein Außerirdischer Absurde Menschheit geschrieben hätte, würde das wohl so manches erklären …
    Eine psychologische Keule

    Sicher, es ist nicht einfach (wie im vorliegenden Fall) Fakten ironisch-satirisch darzustellen, ohne den Wert der vermittelten Botschaft zu schmälern oder gar durch Verharmlosen in sein Gegenteil zu verkehren. Gard Meneberg hat das über eine Gratwanderung versucht und seine Ironie dystopisch gewichtet, was wohl auch der Grund dafür gewesen sein mag, dass manche Leser, die auf Anspruchslosigkeit, Unterhaltung und Aktion fixiert waren, enttäuscht wurden.

    Ich bin der Meinung, dass Meneberg die wirklich akuten brandheißen Probleme unserer Gesellschaft unter den Tisch hat fallen lassen. Mit voller Absicht, denn Außerirdische, die sich vielleicht mit unserer Spezies beschäftigen, sind sehr wohl im Bilde, auf welcher primitiven Entwicklungsstufe wir uns noch befinden und sind sicher nicht daran interessiert, uns eine Abkürzung zu zeigen, um über ein solches unverdientes Geschenk auf ein höheres Entwicklungs-bzw. Wissensniveau zu gelangen.

    Auch glaube ich nicht, dass Meneberg dieses Buch aus Enttäuschung (oder gar aus der Sicht eines Lebensverneiners) geschrieben hat. Ich glaube, er hat es geschrieben, um aufzuzeigen, wie weit weg wir noch vom wahren Menschen entfernt sind. Dass wir größtenteils werteblind sind, selbstverliebt, egoistisch, asozial – und krankhaft gierig nach Macht und Einfluss!
    Trotz unserer Zivilisation, trotz unserer technischen Errungenschaften, unterscheiden wir uns kaum von den Menschen, die vor zweitausend Jahren gelebt haben; das Tier in uns ist nach wie vor in der Rolle des souveränen Beherrschers; ja, es ist – ohne ins Detail zu gehen - das alles Delegierende, alles Bestimmende auf der politischen Weltenbühne.


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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Für die Menschheit ein nachdenklich stimmendes Buch, für Außerirdische manchmal etwas verwirrend! Aber durchaus lesenswert.
    Wie Außerirdische die Menschheit sehen würden


    Inhalt:


    Als man in den Siebzigerjahren die Voyager-Sonden ins All schickte, legte man eine Datenplatte mit Botschaften bei, die sich an außerirdische Zivilisationen richteten. Doch die Wahrheit über den Menschen wurde darin verschwiegen. Gard Meneberg geht der Frage nach, was man stattdessen hätte enthüllen sollen. In vierundvierzig unterhaltsamen Kapiteln fasst er die absurdesten Tollheiten unserer Spezies zusammen. Dabei beschreibt er nicht nur, wie arrogant der Mensch anderen Affenwesen gegenüber auftritt, sondern auch, zu welchen Skurrilitäten ihn die Lust zuweilen treibt, wie gummiartig seine Werte sind und warum ihn das eigene Entschwinden in Panik versetzt. Ein Buch mit dem Potenzial, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen.


    Meine Meinung zum Buch:

    Das war ja eine Achterbahn der Eindrücke. Herangegangen bin ich mit der Erwartung einen Roman zu finden á la Per Anhalter durch die Galaxis, mit jeder Menge schrägem Humor. Den musste ich dann aber wirklich mit der Lupe suchen. Dafür hat mich das Buch extrem nachdenklich gestimmt. In Einigem konnte ich dem Autor wirklich zustimmen und habe immer wieder nickend und über die Menschheit kopfschüttelnd dagesessen. Aber an manchen Aussagen scheiden sich dann doch die Geister. 
    Der Beginn war wirklich lustig und grandios geschrieben. Ich musste oft schmunzeln. Und die Vorstellungen, wie man einem Alien erklärt was die Menschen so treiben, wie sie so sind und wofür sie leben, das ist schon echt witzig gewesen.
    Und dann wird es etwas nachdenklich und teilweise wirklich ungemütlich für die Menschheit. Denn Meneberg lässt eigentlich kein gutes Haar mehr an ihr. Man merkt schnell, dass er die Menschheit eigentlich ziemlich satt hat und am liebsten irgendwo auf einem fernen Planeten leben will mit einer komplett anderen Spezies.
    Leider kommen die Anmerkungen des Autors oft nicht gerade lustig rüber, sondern eher flach. Das ist sehr schade, denn wie man bei anderen Büchern dieser Art schon lesen konnte, ist dies durchaus möglich.

    Fazit:


    Ein nicht ganz einfaches Buch und definitiv falsch in der Ecke HUMOR. Auch wenn man nicht immer die Meinung des Autors vertreten muss ein lesenswertes Buch, da einem in einigen Dingen wirklich die Augen geöffnet werden.

    Bewertung: 3 von 5 Sterne

    Kommentare: 4
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    Ricchizzis avatar
    Ricchizzivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nichts für schwache Nerven.
    Nichts für schwache Nerven

    Durch die Verlosung bin ich an ein Exemplar geraten. Zu Beginn konnte ich mich mit dem Buch eher nicht anfreunden. Gewöhnt man sich allerdings an den Autor, so nimmt es langsam Form an. 


    Inhalt: 
    Das Buch "Absurde Menschheit" soll eine Grundlage oder vielmehr eine Zusammenfassung über den Menschen für Außerirdische sein. Der Autor spricht über den Menschen in unterschiedlichen Kategorien. Zwischen Arbeit, Liebe, Sex und das Streben nach Glück versucht Gard Meneberg den Menschen zu erklären. Was wir sind, wieso wir so sind und was uns antreibt. Durch einen sehr eigenen Humor wird der Mensch von seinen eher negativen Seiten vorgestellt. Positive Merkmale scheint der Mensch fast gar nicht vorzuzeigen. Zumindest aus der Sicht des Autors. 

    Was mir an dem Buch gefiel: 
    Nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte, konnte ich mir das ein oder andere Schmunzeln nicht verkneifen. Der Autor hat in vielerlei Kategorien recherchiert und scheut sich nicht davor hier und dort ein wenig Fachjargon fallen zu lassen. Es wird zunehmend deutlich, dass sich Herr Meneberg sehr viel Arbeit mit seiner Geschichte über den Menschen gemacht hat. Dies möchte ich ihm unbedingt zugute reden. In einigen Punkten stimme ich dem Autor zu, was seine stark negative Ansicht über den Menschen betrifft. 

    Was mir an dem Buch nicht gefiel: 
    Vorab muss ich sagen, dass ich an der Verlosung aufgrund des sehr verlockend klingenden Klappentextes teilgenommen habe. Das Buch versprach die Marotten des Menschen aus einer humorvollen Perspektive darzustellen. Wenn man mit dieser Einstellung das Buch zu lesen beginnt, wird man am Anfang recht schnell enttäuscht sein. Weshalb ich einige Zeit brauchte, um mich an den Stil und die Richtung des Buches zu gewöhnen. 
    Die ersten Kapitel verlaufen eher holprig. Zudem wiederholt sich der Autor mehrfach und betont seine Intention ein paar Mal zu oft. 
    Ich muss gestehen, dass mich das Buch eher runtergezogen hat, als dass ich mich daran erfreuen konnte. Der Autor stellt den Menschen als glücklos und ja quasi sinnlos dar. Gewiss kann ich nachvollziehen, dass wir wirklich "nichts" sind, in Relation zum Rest des Universums. Sollte die Welt plötzlich verschwinden, bezweifle ich auch, dass uns irgendjemand vermissen wird. Und dennoch finde ich es schade, dass wirklich jede Kleinigkeit des Menschens in den Abgrund gezogen wird. Selbst Glück scheint es nicht zu geben, zumindest nicht über einen Moment hinaus. 


    Fazit: 
    Das Buch spaltet die Geschmäcker. Tatsächlich sollte man sich vielleicht vorab eine Leseprobe gönnen, um herauszufinden, ob dies das richtige Buch für einen ist. Es hat mich zwischendurch unterhalten, allerdings stimmte mich das Buch eher nachdenklich und traurig.

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    thenights avatar
    thenightvor 3 Jahren
    Absurde Menschheit

    Mir wurde das Buch empfohlen, als interessant und humorvoll und nachdem ich den Klappentext und ein Leseprobe gelesen hatte, konnte ich mir durchaus vorstellen das ich es mögen würde, ich mag Satire, ich mag es manchmal durchaus sarkastisch und wenn der Menschheit ein Spiegel vorgelegt wird, ist das in der heutigen Zeit sicher nicht verkehrt.

    Ich komme erst mal zu dem was mir gefiel: Gard Meneberg hat erkannt woran es der Menschheit fehlt, an Empathie und Selbstkritik, an der Einsicht das wir wohl den Planeten Erde brauchen, er uns aber nicht im Gegenteil, der Planet wäre ohne die Spezies Mensch weitaus besser dran, er hat aufgezeigt wie der Mensch wirklich tickt, das Moral ein durchaus dehnbarer Begriff ist, je nachdem wie man es gerade gebrauchen kann, und so weiter und so fort. Das ist zwar alles nicht Neu, für die Menschen die sehenden Auges durch die Welt gehen, so manch einer wird sicher denken * So habe ich das noch nie gesehen* aber vielleicht sind diese Erkenntnisse neu für die Außerirdischen, für die dieses Buch schließlich geschrieben wurde.

    Jetzt zu dem was mir gar nicht gefiel, wie Eingangs schon erwähnt wurde mir das Buch als humorvoll empfohlen, nun gibt es unterschiedliche Arten von Humor, es gibt *Ich lach mich kaputt Humor, rabenschwarzen Humor, naiven Humor* und und und,  bis auf einige wenige Stellen konnte ich nur selten lachen oder schmunzeln, eher war ich verärgert über die Wortwahl des Autors, der einen Großteil der Menschen als dumme Herdenschafe bezeichnet, die einer geisttötenden Tätigkeit nachgehen, oder der Demenz mit Verdummung gleichsetzt, dies mag zwar im Wortsinne richtig sein, es hätte aber auch anders ausgedrückt werden können, sollte jetzt die Frage nach dem *Wie* kommen, keine Ahnung, ich lese nur.

    Mein Fazit: Ich stimme Gard Meneberg in fast allen Punkten zu, sein Schreibstil ist durchaus flüssig und angenehm zu lesen, seine Wortwahl allerdings hat mich mehr als einmal verärgert.

    3,5 Sterne

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Stand allen Fragen, egal wie skurril oder anklagen, auf humorvolle Art und Weise Rede und Antwort.
    Humorvolle Betrachtung unserer Rasse mit philosophischen Zügen

    Wer kennt die Raumsonden Voyager, denen eine goldenen Datenplatte mit Botschaften beigelegt war, die sich an außerirdische Bevölkerungen richteten, nicht? Darin wird über uns Menschen berichtet, doch was ist, wenn all das eine Lüge war und die Menschheit in Wirklichkeit vollkommen anderes aussieht? Mit dieser Frage hat sich Gard Meneberg auseinandergesetzt und in diesem Buch die tatsächliche Geschichte unseres Daseins mit all unseren Ecken und Kanten skizziert. In vierundvierzig Kapiteln beschreibt er nun die absurdesten Tollheiten unserer Spezies und bezieht sich dabei nicht nur auf die Arroganz gegenüber anderen Lebewesen, sondern auch wie der Mensch von der Lust nach existenzsichernden Maßnahmen getrieben wird.

    Der humoristische Roman "Absurde Menschheit oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen", in dem sich Gard Meneberg über die Tollheiten unserer Spezies auslässt, bekommt von mir vier Sterne. Da das Buch genau genommen für Außerirdische, die mehr über unsere Lebensweise erfahren wollen gedacht ist, stellt sich natürliche erst einmal die Frage, ob wir Menschen überhaupt das Recht dazu haben, ein Urteil über diese Satire über unser Geschlecht, dem des Trockennasenaffen, zu fällen. Lasst es mich dennoch versuchen: Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt so meine Schwierigkeiten mit diesem Buch, denn Gard Meneberg richtete sich in den ersten Kapiteln fast ausschließlich an Lebewesen von anderen Planeten oder gar Galaxien, wo ich mir ein wenig wie ein Eindringling vorkam, der eigentlich gar nicht weiterlesen solle. Ich habe es aber dennoch getan und wurde von der humorvollen Betrachtung unserer Spezies gefesselt, denn nachdem man einmal in den doch etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil des Autors hineingekommen ist, kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Alleine die Kapitelnamen waren einmalig und haben das Potential, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen, vorausgesetzt sie verstehen unsere Sprache. So begann ein neuer Abschnitt beispielsweise mit dem Titel "Über die Gummiartigkeit unserer Werte" oder "Saugende Erdenwürmer" - mit der letzten Beleidigung ist zweifelsohne unsere Gattung, der homo sapiens gemeint. Natürlich gab es bei vierundvierzig Kapiteln einige, durch die man sich eher durchgeschleppt hat, wie etwa Kunstwelten, aber da jene Abschnitte mit durchschnittlich drei bis vier Seiten immer ziemlich kurz gefasst sind, stellte das kein Hindernis für den Lesefluss da. Je mehr Seiten ich in diesem allgemein doch sehr hochinteressanten Buch mit philosophischen Anklängen gelesen habe, desto überzeugter war ich davon, uns Menschen als Außerirdischer nicht näher kennenlernen zu wollen. Aus der Entfernung betrachtet lässt sich wahrscheinlich kaum ein Unterschied zwischen Mensch und Tier erkennen, vermutlich würden wir lediglich durch unser seltsames Gebärden aus der Masse herausstechen. Ein weiterer Aspekt, der mich zum Nachdenken gebracht hat, war die Tatsache, dass dieses Buch sich nur auf die negativen Aspekte unserer Spezies bezog. Dabei drängte sich mir zwangsweise die Frage auf, ob wir Menschen wirklich nur berechnend, egoistisch und vollkommen triebgesteuert sind oder ob der Funke Verstand, der in uns sitzt, doch ein intelligenteres Wesen aus uns machen könnte, dessen Existenz auch in der Zukunft gesichert und vor allem gerechtfertigt ist. "Absurde Menschheit oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen" steht allen grundlegenden Fragen über die Menschheit, egal wie skurril oder anklagend, auf humorvolle Art und Weise Rede und Antwort, wobei man sich erst auf dieses Buch einlassen muss, bevor man den Grundgedanken, der hinter dieser kritischen Betrachtung unserer Spezies steckt, verstehen und mögen kann. Somit ist dies keine Lektüre für Zwischendurch, aber dennoch empfehlenswert, sofern man philosophischen Überlegungen nicht gänzlich abgeneigt ist.

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    StMoonlightvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es so etwas wie ein satirischer Ratgeber zur Philosophie über die Spezies Mensch.
    Handbuch für Aliens

    An dieser Stelle sollte ich nun wohl zusammenfassen was ich denn von dem Buch halte. Doch da drängt sich mir direkt die Frage auf: Wenn das Buch für Außerirdische geschrieben wurde, habe ich – so als Mensch – denn überhaupt das Recht mir ein Urteil anzumaßen??? Aber Moment, eben weil ich ein Mensch bin, nehme ich mir ja das Recht heraus das zu tun was ich will. Ohne Rücksicht auf andere. Also was soll’s!? ;)

    Die einzelnen Kapitel waren sehr verschieden. Mal kam ich aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, ein anderes Mal fand ich dass das Weglassen eines Kapitels auch kein sinnbildlicher Beinbruch gewesen wäre. Die meisten Kapital habe ich verschlungen, so wie auch das Buch generell. Auf Grund des flüssigen Schreibstils hatte ich die Seiten in nicht einmal einer Woche komplett durch. Es war nicht als würde ich ein Buch lesen, sondern vielmehr als würde man direkt mit dem Autor im direkten Gespräch philosophieren.

    Das Buch ist eine Mischung aus Fakten, Satire und vielen Anregungen zum selbst Nachdenken. Es so etwas wie ein satirischer Ratgeber zur Philosophie über die Spezies Mensch. Nur zu lesen von Außerirdischen und Menschen die sich selbst nicht ganz so ernst nehmen.

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    LadyRoselys avatar
    LadyRoselyvor 3 Jahren
    Absurde Menschheit oder Was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen

    Wie es der Titel des Buches eigentlich schon verrät, wird die Menschheit von dem Autoren Gard Meneberg einmal so richtig unter die Lupe genommen. Grundlage dieser kritischen Auseinandersetzung bildet die beigelegte Datenplatte mit Informationen über uns Menschen in der Voyager-Sonde, welche in den Siebzigerjahren ins All geschickt worden ist. Hauptaugenmerk liegt dabei allerdings auf den Informationen, welche nicht erwähnt worden sind.

    Was die Menschheit doch immer wieder tut

    Anscheinend sind ziemlich viele Information über uns Menschen nicht erwähnt worden, weil sonst hätte das Buch nicht sage und schreibe 268 Seiten. Vielleicht können wir auch froh sein, weil sonst hätten wir dieses gute Stück nicht lesen können.

    In kritischer Art und Weise und in den meisten Fällen versteckt in Ironie und Sarkasmus setzt sich der Autor mit den verschiedensten Themen auseinander, wie beispielsweise unser Essverhalten, unsere Konsumsucht oder unsere Interaktion mit anderen Menschen. Er schafft es, dass man über die verschiedensten Themen nachdenkt und sich selbst damit kritisch auseinandersetzt. Leider schafft er es nicht immer die Klischeekiste, wie beispielsweise in den Themen Männer und Frauen, außen vor zu lassen oder den ironischen Unterton beizubehalten.

    Nicht schwer zu lesen

    Den Schreibstil fand ich persönlich sehr angenehm, leicht und flüssig zu lesen, auch wenn ab und an mal Fremdwörter vorgekommen sind, die man vielleicht nicht kannte. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Autor immer mal wieder vom Thema abgewichen ist, aber stets zu seinem Ursprungsthema zurück gekehrt ist. Das schaffen nicht viele.

    Liebevolles Buchcover

    Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Besonders mag ich, dass es ein wenig wie ein Scherenschnitt wirkt.

    Fazit

    Ich denke, dass dieses Buch nicht für jeden geschaffen ist. Leser, welche mit Ironie und Sarkasmus wenig anfangen können, sollten die Finger davon lassen. Ansonsten kann ich das Buch durch aus empfehlen.

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    blueleogreens avatar
    blueleogreenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Am Anfang war es witzig, dann wurden die Themen immer ernster.
    Rezension: Absurde Menschheit...

    Autor:  Gard Meneberg
    Verlag: Artegenium 
    Erscheinungsdatum: 10.08.2015
    Genre: Humor
    Seiten: 268
    Preis: 15,50 € 
    gelesen vom: 23.09.15'  bis zum: 09.10.15'

    Klappentext: Als man in den Siebzigerjahren die Voyager-Sonden ins All schickte, legte man eine Datenplatte mit Botschaften bei, die sich an außerirdische Zivilisationen richteten. Doch die Wahrheit über den Menschen wurde darin verschwiegen. Gard Meneberg geht der Frage nach, was man stattdessen hätte enthüllen sollen. In vierundvierzig unterhaltsamen Kapiteln fasst er die absurdesten Tollheiten unserer Spezies zusammen. Dabei beschreibt er nicht nur, wie arrogant der Mensch anderen Affenwesen gegenüber auftritt, sondern auch, zu welchen Skurrilitäten ihn die Lust zuweilen treibt, wie gummiartig seine Werte sind und warum ihn das eigene Entschwinden in Panik versetzt. Ein Buch mit dem Potenzial, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen.

    Meinung: Das Buch hat mir so mittel gefallen. Einerseits war viel wahres drin, aber auch Dinge die ich (noch) nicht nachvollziehen kann. Natürlich muss man dazu sagen, das der Autor immer wieder darauf hinwies das das seine Meinung ist und das respektiere ich auch. Der Schreibstil war manchmal schwierig zu lesen und es ist keine Lektüre für zwischendurch. Die Fremdwörter die darin vorkamen wurden meines Erachtens meistens erklärt. Witzig war es am Anfang noch, dies nahm dann aber immer weiter ab. Man näherte sich auch immer ernsteren Themen. Der Autor hat merkbar versucht weiterhin lustig zu schreiben, aber bei manchen Themen hat er das nicht so gut geschafft. Im Endeffekt hat mich das Buch zum Nachdenken angeregt, aber es war mir manchmal zu kompliziert geschrieben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: !eider überhaupt nicht meins...
    Enttäuschung hat sich eingestellt

    Leider bin ich von dem Buch total enttäuscht oder zu dumm um damit umzugehen. Gekommen bin ich bis Kapitel,13 und dann habe ich aufgegeben. Das ist das 1. Buch, dass ich nicht fertig gelesen habe. Ich hatte mir vorgestellt, dass die einzelnen Kapitel mit Augenzwinkern und ironischen Bonmots geschrieben wären. Aber ich konnte nicht mal schmunzeln. Schon über ein Zucken der Mundwinkel hätte ich mich gefreut. Ich finde die Texte sind sehr trocken geschrieben. Am Anfanf dachte ich "vielleicht wird es ja noch", aber es wurde nicht besser, daher habe ich es an die Seite gelegt. Vielleicht werde ich irgendwann noch mal versuchen es durch zu lesen.

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    lisi2101s avatar
    lisi2101vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein außergewöhnlich außerirdisches Buch!
    Ein außergewöhnlich außerirdisches Buch!

    Das Buch „Absurde Menschheit – oder was Voyager eigentlich über die Menschheit hätte berichten sollen“ von Gard Meneberg ist sehr außergewöhnlich. Das Schriftstück ist an Außerirdische gerichtet, die über die Tollheiten der Menschen aufgeklärt werden sollen. Diese werden sehr strukturiert und in logischer Reihenfolge erläutert. Die Erläuterung erfolgt mithilfe von Ironie und kritischen Reflexionen, die zum Nachdenken anregen. Des Weiteren werden wissenschaftliche Tatsachen auf einfache Art und Weise in Humor verwandelt. Mir gefällt hierbei sehr gut der gesellschaftskritische Charakter des Humors. Es gibt mehr als 40 Kapitel, die sehr kurz gehalten sind. Somit ist der Gesamttext sehr zügig zu lesen.
    Am besten hat mir das Kapitel 36 zur Liebe gefallen. Die Unterteilung der Liebe ist sehr treffend. Zudem gefällt mir die angenehme Wortwahl und die treffenden Vergleiche, die zur Beschreibung der höchsten Steigerung der Liebe, verwendet werden.
    Im Anhang befindet sich ein Spickzettel zum Umgang mit Menschen, welchen ich sehr ideenreich und kreativ finde. Außerdem findet man abschließend die Rätsel der Menschheit aufgelistet. Diese sind sehr gut und ausführlich zusammengetragen und regen zum Ende hin nochmal zum Nachdenken an.
    Es handelt sich hier um ein sehr lesenswertes Buch, da es einen ganz anderen Blick auf unsere Erde und unser Leben erlaubt. Es ist ein interessantes Werk für zwischendurch, da es einfach und schnell zu lesen ist! Ich bin froh, meinen Erfahrungsschatz mit diesem Buch erweitert zu haben.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________ 
    Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können!

    ________________________________________________________________ 

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt.

    Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren.

    'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman.

    Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä.

    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-)
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-)
    ________________________________________________________________ 

    Für Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen!
    ________________________________________________________________ 

    PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen. 
    ________________________________________________________________ 

    Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen:
    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

    Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts)
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    Es zählen ausschließlich die Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden!

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    Zum Thema
    Fussel1986s avatar

    Ein Buch, das sogar Außerirdische zum Schmunzeln bringen würde!

    Habt ihr euch schon einmal die Frage gestellt, wie außerirdische Zivilisationen uns Menschen wohl beurteilen würden, wenn sie auf ihren Erkundungsmissionen auf die Erde stießen? Gard Meneberg ist diesem Thema nachgegangen und hat in „Absurde Menschheit“ die schrägsten Eigenschaften unserer Spezies zusammengefasst.

    Hier im stimmungsvollen Buchtrailer gibt es einen ersten Einblick!
    http://gardmeneberg.com/trailer-zur-absurden-menschheit/

    Klappentext:
    Als man in den Siebzigerjahren die Voyager-Sonden ins All schickte, legte man eine Datenplatte mit Botschaften bei, die sich an außerirdische Zivilisationen richteten. Doch die Wahrheit über den Menschen wurde darin verschwiegen. Gard Meneberg geht der Frage nach, was man stattdessen hätte enthüllen sollen. In vierundvierzig unterhaltsamen Kapiteln fasst er die absurdesten Tollheiten unserer Spezies zusammen. Dabei beschreibt er nicht nur, wie arrogant der Mensch anderen Affenwesen gegenüber auftritt, sondern auch, zu welchen Skurrilitäten ihn die Lust zuweilen treibt, wie gummiartig seine Werte sind und warum ihn das eigene Entschwinden in Panik versetzt. Ein Buch mit dem Potenzial, sogar Außerirdische zum Schmunzeln zu bringen.

    Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe!

    In Kooperation mit dem Artegenium Verlag verlosen wir 40 Exemplare von „Absurde Menschheit“ an Erdlinge ab sechzehn Jahren. In der anschließenden Leserunde diskutiert ihr, was euch an unserer Spezies gefällt / nicht gefällt, und ihr tauscht eure Leseeindrücke mit anderen Teilnehmern aus. Durchaus möglich, dass sich auch Gard Meneberg in das eine oder andere Gespräch einklinkt. Und wer weiß, vielleicht meldet sich sogar ein extraterrestrischer Beobachter zu Wort, der sich zufällig in Erdnähe befindet … Lassen wir uns überraschen!

    Wenn ihr an der Leserunde teilnehmen wollt*, beantwortet bis einschließlich 13. September bitte folgende Gewinnfrage:
    Welche menschliche Tollheit empfindet ihr als die schlimmste und welche als die sympathischste?


    Bonus:
    Ausgewählte Rezensionen werden auf Wunsch der galaktischen Ausgabe dieses Buchs beigelegt, falls einmal eine erscheinen sollte. Voraussetzung hierfür ist die schriftliche Genehmigung des Rezensenten.

    Es können natürlich auch Interessierte an der Leserunde teilnehmen, die bereits ein Printbuch / E-Book besitzen oder es sich selbst besorgen möchten.

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
    DerFaengerImRoggens avatar
    Letzter Beitrag von  DerFaengerImRoggenvor 3 Jahren
    Es überrascht nicht, dass manche Leser „Absurde Menschheit“ mit einem Stern bewertet haben, eben, weil sich die wenigen dafür begeistern können, die ungeschönte Wahrheit zu sehen (Trolle tun das, um zu beleidigen, zu denunzieren und um die Missgunst zu schüren). Was die breite Masse will, sind nun mal Liebesromane, die meist von denen bevorzugt werden, die die große Liebe versäumt haben und die in schmachtender Sehnsucht dahintümpeln. Oder die nach blut- und intrigentriefenden Kriminalromanen gieren, um den eigenen Schweinehund teilzubefriedigen. Wie das eine Leserin von Stephen Kings „Finderlohn“ in diesem Forum mit „Ein bisschen blutiger hätte es für meinen Geschmack sein dürfen :)“ exakt auf den Punkt bringt. Wie dekadent, dreist und anmaßend manche Leserschaft inzwischen geworden ist, zeigt sich auch in einer Rezension eines „Bastian“, der die Bibel(!) mit einem Stern bewertet und unter anderem meint: „…. Auch diese klische hafte storyline *Kleiner Bauernjunge ist der auserwählte und rettet die welt* ist dauerhaft langweilig. Die Story ansich hat große logiklöcher. Insgesamt nicht weiter zu empfehlen.“ Man braucht sich nur die Rechtschreibung dieses "Bewerters" anzuschauen, dann weiß man, welch Geistes Kind der Betreffende ist. Das ist übrigens der Link zu „Bastians“ Rezension: http://www.amazon.de/product-reviews/3438015714/ref=acr_search_hist_1?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0 Abschließend zu „seinem“ durchaus lesenswerten und emotional unterlegten Beitrag meint der „Bücherwurm“: „Ich überlege nur, ob das bei Ausserirdischen so wirklich anders sein wird?“ Dazu möchte ich nur bemerken, dass alles, was den Menschen ausmacht: sein Denken, sein Verstand, die kognitiven Fähigkeiten, seine Art der Sinne (um die Welt und das Universum wahrzunehmen), seine Wertvorstellungen, der von ihm eingeforderte Lebenssinn, die an und für sich primitive Art sich zu vermehren - ausschließlich ein Charakteristikum des Menschseins ist. Wenn es Außerirdische gibt, dann sind wir (in unserer Sinnenbefangenheit) nie und nimmer in der Lage, uns ein „Bild“ von ihnen zumachen. Und dass wir ihnen ein anthropomorphes Aussehen zurechtschneidern (bei den Ufos und „Engelerscheinungen“ etc.), ist nur das Eingeständnis unserer (System)Befangenheit. Abschließend noch eine rein private Bemerkung: Als Mensch mit Takt vermeide ich Einsternbewertungen einfach deswegen, weil ich den geistigen und materiellen Aufwand, den ein Autor erbracht hat, schätze. Aber ich nehme mir als Menschenfreund die Freiheit, literarische Arbeiten, die mir aus ethischen Gründen (oder wegen Verstöße gegen das Menschenrecht) nicht gefallen, erst gar nicht zu bewerten. Als Rezensent in mehreren Foren bin ich mir auch in solchen Fällen meiner menschlichen Verpflichtung bewusst.
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