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woll-garten

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“

Ok, dann mache ich mal den Anfang.
Die Grundlagen sind ja schon mal sehr passend beschrieben, habe schon einige Male laut aufgelacht oder zustimmend gemurmelt (mein Mann ist dann immer etwas irritiert ;-) ).
Und ich sage mal eins - wenn die Erde sich in den Suizid stürzen könnte, wegen uns, dann hätte sie es bestimmt längst getan! Wozu erst von uns zu Tode gequält werden?
Ist es gewollt, dass der Leser einzelne Fachbegriffe nachschlagen muss? Oder will der Autor die Aliens beeindrucken ;-) ?

sommerlese

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“
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Die Einführung liest sich selbsterklärend und die Gedankengänge sind logisch.

Lachen konnte ich bisher nur an der Stelle mit den afrikanischen Lendenschurz-Kriegern, die dann im Universum als Beispiele unserer menschlichen Spezies gesehen werden. Dabei wäre ein chinesischer Mensch von der Bevölkerungszahl her gesehen die logischere Alternative gewesen.

Der Mensch ein Nacktnasenaffe: OK. Damit kann ich leben! Aber die Behauptung der Mensch würde ein Drittel seiner täglichen Daten im pornografischen Bereich ansiedeln, kann ich nicht glauben. Das wäre ja sicher mehr als im normalen Affenleben!

Gard_Meneberg

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“

sommerlese schreibt:
Aber die Behauptung der Mensch würde ein Drittel seiner täglichen Daten im pornografischen Bereich ansiedeln, kann ich nicht glauben. Das wäre ja sicher mehr als im normalen Affenleben!

Die genauen Zahlen kennen wahrscheinlich nur die Geheimdienste ;-). Wenn Sie danach googlen, werden Sie aber des Öfteren auf dieses Drittel stoßen. Die Schätzungen liegen bei bis zu 40 Prozent, je nachdem, welche Statistik Sie heranziehen.

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Seepferdchen17

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“
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LimaKatze schreibt:
Die Menschen als hartnäckige Krustenparasiten der Erde – ich fürchte, da ist leider allzu viel Wahres dran!

Ich hatte auch schon mal die Theorie, dass der Mensch ja vielleicht als Parasit auf der Erde die Aufgabe hat, alles Leben auf der Erde zu vernichten, bevor es in 5 Mill Jahren die Sonne tut - wenn sie sich zum Roten Riesen aufbläht. Zumindest benimmt sich die Menschheit ja bisher sehr danach.
Mit einer positiveren Hoffnung Richtung Zukunft könnte man ja vielleicht sagen: oder die Menschheit ist irgendwann so weit, dass sie eine Weltraum-Arche-Noah baut und das Erdenleben rettet, indem sie es auf einen anderen Planeten umsiedelt.
Aber da würde der Autor wohl eher zu Variante 1 tendieren, vermute ich mal nach dem Grundton im ersten Abschnitt und ich leider auch.

Seepferdchen17

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“

Mir hat dieser Abschnitt recht gut gefallen, auch wenn für mich der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig war. Der Humor ist hier für mich nicht einer, der laut auflachen lässt und im Lachkrampf endet, sondern eher einer, der mich immer wieder schmunzeln lässt.
Die Fremdwörter sind mir erst aufgefallen, als hier soviel darüber geschrieben wurde - liegt vielleicht daran, dass ich mich für viele der hier angesprochenen Dinge interessiere und sich die Fremdwörter dann wohl bei mir einfach "weg gelesen" haben. Einige wenige habe ich auch nicht verstanden, aber sie haben das Verständnis des Textes nicht getrübt und so habe ich darüber hinweg gelesen.
Am besten fand ich den "textverarbeitungsprogramm-generierten" Menschen von Seite 20 und die Erklärung dazu. Und den Beginn von Kapitel 6: "Wer weiß von uns? Hoffentlich niemand." - Das sagt alles ;-)
Und wenn ich daran denke, was wir schon alles so ins All gesendet haben seit Beginn des Fernsehzeitalters und des Funkverkehrs, dann möchte ich die Hoffnung anschließen, dass sich all das irgendwo in den Weiten des Alls verliert und nie jemand etwas davon auffängt.
Aber es gibt ja vielleicht Hoffnung, denn: "Mittlerweile sind wir bei Themen angelangt, die kein normaler Mensch mehr begreift..." Dann ist da ja anscheinend doch schon so etwas wie Intelligenz vorhanden und das Begreifen folgt irgendwann auch noch :-)

stefanie_sky

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“
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Ich bin in den ersten Abschnitt auch recht gut hinein gekommen, auch wenn ich anfangs ein paar Probleme mit dem Schreibstil hatte. DIe Fremdwörter, die hier öfter als Stolperfalle angesprochen werden, haben mich allerdings nicht weiter gestört oder aus dem Lesefluss gebracht. Vermutlich weil mir das meiste bis auf ein paar wenige doch geläufig war. Wirklich lustig fand ich es bisher allerdings noch nicht, auch wenn mich einige Stellen zum Schmunzeln brachten.

bookfairy_rxska

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“

Bis jetzt bin ich noch nicht wirklich in das Buch reingekommen. Das gewisse etwas fehlt mir. Ich habe nicht das Bedürfnis weiterzulesen, leider. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht für diese Art von Büchern (und Humor) gemacht.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“
@bookfairy_rxska

So, so, Du magst Bücher mit tieferem Hintergrund? – Und das Cover hätte Dich überhaupt nicht angesprochen, es hätte Dich auch nicht veranlasst, den Klappentext zu lesen? Und jetzt, wo Du das Buch begonnen hast, hast Du auch nicht das Bedürfnis weiterzulesen.
Nun, in Deiner Bibliothek überwiegen ja auch die Liebesromane, und da ist schon der „tiefere“ Blick angesagt.

Wie sagte doch Hans Moser: I glaub, die gonzi Wöd draht sie verkehrt …, aber in einem irrte sich der gute Hans, denn wenn es die Ausnahmen nicht gäbe, stünde die Welt schon lange nicht mehr!

ArtegeniumVerlag

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“

bookfairy_rxska schreibt:
Bis jetzt bin ich noch nicht wirklich in das Buch reingekommen. Das gewisse etwas fehlt mir. Ich habe nicht das Bedürfnis weiterzulesen, leider. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht für diese Art von Büchern (und Humor) gemacht.

Danke für die Rückmeldung, dass Ihr Buch angekommen ist. Wir haben die Liste aktualisiert. Eine Sache erschließt sich uns allerdings nicht ganz: Wenn Ihnen Cover, Klappentext und Leseprobe nicht zusagten, wie Sie schreiben, warum haben Sie sich dann für die Verlosung beworben?

DerFaengerImRoggen

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: Kapitel 0 – 6, Seite 1 – 36 „Wer sind wir“ – „Wer weiß von uns“
@ArtegeniumVerlag

Zur „Absurden Menschheit“ ein Zitat von Günther Anders:

„Es genügt nicht, die Welt zu verändern. Das tun wir ohnehin. Und weitgehend geschieht es sogar ohne unser Zutun. Wir haben diese Veränderung auch zu interpretieren. Und zwar, um diese zu verändern. Damit sich die Welt nicht weiter ohne uns verändere. Und nicht schließlich in eine Welt ohne uns.“

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