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SaSu13

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
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Dieser Leseabschnitt beginnt mit dem Zweck des Geschlechtsverkehrs: der Fortpflanzung. Witzig erzählt ist hierbei, dass wir die Natur "betrügen", weil wir zwar den Orgasmus kassieren, jedoch durch Verhütungsmittel (nicht immer) Nachfahren produzieren. Die "samenlechzende Gebärmutter" hat das Schmunzeln dann endgültig zum Lachen verwandelt: wie kann man als "Wissenschaftler" nur so eine Theorie aufstellen ?

Weiter ging es dann mit den verschiedenen Vorlieben und Varianten von Sex. Hier frage ich mich, warum der Autor verschiedene aufzählt ( Sex mit Kindern oder Tieren, verschiedene Stellungen; nur als Beispiel), aber so etwas "herkömmliches" wie Homosexualität mit keinem Wort erwähnt wird. Weder vorher noch später(falls ich nichts überlesen habe oder es noch folgen sollte, nehme ich das selbstverständlich zurück!).

Darauf folgt dann ein Kapitel über die männlichen Wesen unter uns und, dass diese eigentlich nur viel Geschlechtsverkehr mit möglichst vielen Frauen haben möchten. Dass er sich dann nur wegen der Gesellschaft auf eine Frau "beschränkt", finde ich aber etwas klischeehaft. "Männer wünschen sich eine perfekt aussehende, bis zur Idiotie tolerante Liebhaberin (die ihren Intelligenzquotienten verfielfachen kann, falls es die Situation einmal erfordern sollte), kombiniert mit dem Archetyp eines besten Freundes.", finde ich nicht auf alle Männer zutreffend.

Im nächsten Kapitel wird die Frau analysiert, die "kompliziert" sei und durch verschiedene Balzverhalten einen Partner auszuwählen hat. Dabei ist es entweder Anziehung zu einem Mann, der nur auf ein kurzes Abendteuer aus ist, oder eine kalkulierte Verstandesbeziehung, weil man denjenigen dann als verantwortungsvoll erachtet. Ich kann nicht verleugnen, dass ich in diesem Kapitel das Gefühl hatte, dass eine unterschwellige Stimmung herrschte. Ausgerechnet bei der Natur der Frau wird von Kalkül und sexuellen Diensten( obwohl auch Männer sich prostituieren) geschrieben, während bei Männern alles als Urinstinkt entschuldigt wird. Es kann sein, dass ich hier den Autor falsch verstehe, aber zumindest erschlich mich hier so ein Gefühl, dass die Frauen nur negativ beschrieben werden("Quasseltanten"). Dabei bin ich, was das Verhalten meines biologischen Geschlechts betrifft, sonst auch sehr kritisch.

Doch schließlich im letzten Kapitel wird dann auch noch das Thema Liebe behandelt( schönerweise auch Liebe zu Haustieren). Das versöhnte mich dann wieder etwas, da beide Geschlechter hier auf einer Ebene waren. Schön fand ich die Entwicklung von rosaroter Phase, in der einem nichts negatives am Partner auffällt, bis hin zu späteren Phasen, in der Kleinigkeiten zu Konflikten führen. Die Liebe als "grundlegende[n] Bestandteil" des Menschen zu formulieren empfand ich als sehr passend und schön.

Generell bin ich der Ansicht, dass vor allem dieser Leseabschnitt viel Raum für Diskussionen gibt. Er war aber nicht mehr so spaßig gestaltet, wie die vorherigen.

SunshineSaar

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
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Im fünften Leseabschnitt findet der Autor - nach eher ernsteren Themen - wieder zu der Leichtigkeit, die am Anfang des Buches herrschte, zurück. Und endlich darf wieder etwas geschmunzelt werden...

Die Kapitel 32 und 33 drehen sich um den ausgeprägten Sexualtrieb der menschlichen Rasse. Es wird auf die Ausführung des Geschlechtsverkehrs eingegangen und dass dieser der Fortpflanzung dient. Doch auch die Lust des Menschen wird dadurch befriedigt. Um dies zu erreichen, lassen sich einige Menschen jedoch die merkwürdigsten Dinge einfallen und haben sehr fragwürdige Vorlieben. Da konnte ich mir wieder einige Schmunzler nicht verkneifen :-)

Kapitel 34 widmet sich der Spezies "Mann", der nicht gerade gut dabei weg kommt. Er wird eigentlich nur als triebgesteuert hingestellt und dass viele Männer "die Sexualität gar als den einzigen Sinn ihres Daseins" (S.167) sehen. Die Frau hat es laut dem Autor sehr schwer, einen Mann umzupolen: "Theoretisch ist es durchaus möglich, den Mann so weit zu dressieren, dass er seine Urinstinkte überwindet und die Jagd nach erotischen Trophäen einstellt" (S.170)... Viel mehr kann man dazu nicht sagen ;-)

Doch auch die Frau bekommt in Kapitel 35 ihr Fett weg. Auch sie steht nicht gerade im besten Licht, jedoch wird sie etwas intelligenter dargestellt. Laut dem Autor sind Frauen kompliziert und wissen einfach nicht, was sie wollen. Zudem ist ihnen genau klar, wie sie es anstellen sollen, einen Mann (der durch seinen Sexualtrieb eh nicht klar denken kann) um den Finger zu wickeln, damit sie den besten Partner zur Fortpflanzung erhalten.

Das Kapitel 36 wiederum dreht sich um das sehr komplizierte Thema "Liebe", die verschiedene Ausmaße erreichen kann - von fanatischer, kranken bis zur "normalen" Liebe und Freundschaft gibt es in der Menschheit viele Abstufungen. Doch auch die Unterschiede von erwiederter Liebe und nicht erwiederter Liebe wird angesprochen. In den Ausführungen findet sich bestimmt der ein oder andere wieder...

Gard_Meneberg

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
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SaSu13 schreibt:
Ich kann nicht verleugnen, dass ich in diesem Kapitel das Gefühl hatte, dass eine unterschwellige Stimmung herrschte. Ausgerechnet bei der Natur der Frau wird von Kalkül und sexuellen Diensten( obwohl auch Männer sich prostituieren) geschrieben, während bei Männern alles als Urinstinkt entschuldigt wird. Es kann sein, dass ich hier den Autor falsch verstehe, aber zumindest erschlich mich hier so ein Gefühl, dass die Frauen nur negativ beschrieben werden("Quasseltanten"). Dabei bin ich, was das Verhalten meines biologischen Geschlechts betrifft, sonst auch sehr kritisch.

Ich würde das nicht so einseitig sehen. Zum einen wird in dem Buch versucht, keiner Seite den Vorzug zu geben. Schließlich sind die Männer auch nicht gerade vorteilhaft dargestellt: einfältig und triebgesteuert. Zum anderen haben Satiren oft die Züge von Karikaturen: manches wird stark überzogen dargestellt, das in Wirklichkeit weniger dramatisch wahrgenommen wird. Dass die Sexualität eine wesentliche Rolle in unserer Gesellschaft spielt, wird wohl kaum jemand verleugnen können. Und dass sich manche Karrieren nur durch sie erklären lassen, wohl auch niemand. - Und ja, es gibt auch männliche Quasseltanten (oder Quasselonkel); deshalb wird im Buch auch mehrfach erwähnt, dass es sich nur um tendenzielle Verhaltensweisen handelt. Diese können niemals die gesamte Gesellschaft abbilden.

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DerFaengerImRoggen

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
@thenight

Zitat:
„Nicht mal die Liebe kommt gut weg, schade eigentlich“

Aufgrund von Recherchen habe ich mich mit Impotenten (bedingt durch Unfälle, Operationen, Krankheiten, Medikamente etc.) auseinandergesetzt und mich mit ihnen über ihre gegenwärtige Einstellung zur Liebe unterhalten. Der gemeinsame Tenor: Die von ihnen empfundene Liebe vor ihrer „Erkrankung“ war wie ein Rausch, der sich jetzt in eine Nüchternheit gekehrt habe.

Also ist „Liebe“ (so wie sie allgemein empfunden wird) eine durch die betreffenden Hormone und eine durch den sie beeinflussten Verstand verklärte Sexualität, wobei ich eine andere Deutung nicht ausschließen möchte, nämlich, dass über einen hochgradigen affinen geistigen Prozess sich sehr nahestehende Personen in einer unauflösbaren Vereinigung suchen, die aber bedauerlicherweise in unserer Realität über die „körperliche“ Paarung nur bedingt nachvollzogen werden kann; also für beide „Teile“ in einem unbefriedigenden Maß.

Das würde auch für die Gründe der Homosexualität eine Erklärung geben.

Der Liebestod wäre in einem solchen Fall das Zugeständnis für ein Eins-Werden, das in unserer Realität nicht umsetzbar ist.

Sehen wir mal, was Gard Meneberg dazu zu sagen hat!

Gard_Meneberg

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “

DerFaengerImRoggen schreibt:
Zitat: „Nicht mal die Liebe kommt gut weg, schade eigentlich“ Aufgrund von Recherchen habe ich mich mit Impotenten (bedingt durch Unfälle, Operationen, Krankheiten, Medikamente etc.) auseinandergesetzt und mich mit ihnen über ihre gegenwärtige Einstellung zur Liebe unterhalten. Der gemeinsame Tenor: Die von ihnen empfundene Liebe vor ihrer „Erkrankung“ war wie ein Rausch, der sich jetzt in eine Nüchternheit gekehrt habe.

Vermutlich haben diese Leute Liebe mit Sexualität verwechselt. Wie Sie selbst bemerken, kann richtige Liebe zu einem Schutzbedürfnis des anderen führen, das sogar den Tod in Kauf nimmt. Auf Dauer funktioniert sie allerdings nur, wenn man sie hegt und pflegt - und sein "Ich" für ein größeres "Wir" aufgibt. Dazu sollten auch impotente Männer in der Lage sein, vorausgesetzt, ihre Beziehung stand nicht von Anfang an auf einem rein sexuellen Fundament.

DerFaengerImRoggen

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
@Gard_Meneberg

Zitat:
„Dazu sollten auch impotente Männer in der Lage sein, vorausgesetzt, ihre Beziehung stand nicht von Anfang an auf einem rein sexuellen Fundament.“

Stimmt! So würde ich das auch sehen.

thenight

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “

Gard_Meneberg schreibt:
Vermutlich haben diese Leute Liebe mit Sexualität verwechselt. Wie Sie selbst bemerken, kann richtige Liebe zu einem Schutzbedürfnis des anderen führen, das sogar den Tod in Kauf nimmt. Auf Dauer funktioniert sie allerdings nur, wenn man sie hegt und pflegt - und sein "Ich" für ein größeres "Wir" aufgibt. Dazu sollten auch impotente Männer in der Lage sein, vorausgesetzt, ihre Beziehung stand nicht von Anfang an auf einem rein sexuellen Fundament.

das sehe ich ganz genau so. Liebe (ich meine jetzt die partnerschaftliche) ist ja viel viel mehr als nur Sex.
Das eine Partnerschaft auf Dauer langweilig werden kann, hat sicher schon jeder erlebt, der länger als ein Jahr oder weniger mit ein und der selben Person zusammen war, dann ist Arbeit angesagt, die sich viele sparen, wir leben nicht nur bei materiellen Dingen in einer EX und Hopp Gesellschaft, warum etwas reparieren wenn man ohne viel Mühe etwas Neues bekommen kann.Genauso schlimm finde ich allerdings auch, wenn man aus Trägheit im täglichen Beziehungstrott bleibt, wo das spannendste der erwähnte Juckreiz ist (schüttel ;o)
Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, sollte ein Außerirdischer dieses Buch jemals zu Gesicht bekommen, er wird durchstarten und sich einen anderen Planeten suchen den er erforschen kann, hier gibt es nichts lohnenswertes so lange es Menschen gibt. Wenn man dem Buch glauben schenken kann.

Leuchtturmwaerterin

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “

Dieses Kapitel hat mir wieder besser gefallen, ich musste oft schmunzeln und auch oft innerlich JAAAA GENAU schreien. =)
So darf es also gerne wieder weitergehen.

Bücherwurm

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
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So, ich schulde ja noch einige kommentare, in der Zwischenzeit musste ich mich leider wieder um mein eigenes Leben kümmern. Ab und zu habe ich mal gewagt in andere Kommentare zu lesen und war dann lange Zeit sehr verunsichert: Lese ich das gleiche Buch?????
Ich bin schon fast fassungslos, wie aggressiv gegen den autor geschrieben wird, wahre, absurde Verhaltensweisen und vorkommnisse persönlich genommen werden. Ich meine, wenn man sein eigenes Tun, unsere gesellschaft und alles was dazu gehört mal mit Abstand ( Bsp. aus dem Weltraum) beobachtet, sich nach Sinn und Nachhaltigkeit fragt, dann müsste es doch möglich sein, gewisse Dinge als absurd zu erkennen????
Unabhängig davon, dass wir vieles nicht ändern können, das ist ja auch kein Vorwurf, kein Anspruch dieses Büchleins.
Also in diesem Abschnitt habe ich mich wieder wunderbar amüsiert.
Der vergleich des männlichen Triebes mit der einer männlichen Feldmaus ist herrlich und brachte mich schallend zum Lachen.
Das Buch hätte mir vor einigen Jahren auch wirklich nützlich sein können. Ich hatte mich verliebt und ---nach fast einem Jahr Rumgrübelns---- beschloss ich das Objekt meiner Begierde (Männlich) zum Essen einzuladen (per Brief). Es kam auch prompt Antwort (SMS): Ob bei dem Essen noch was anderes dabei sei und ob man das Essen nicht weglassen könne und gleich ....
Ja, *hüspel*, hätte ich diesen Abschnitt schon gekannt, wären mir weitere etwa 15 SMSsen erspart geblieben, die ich brauchte, um rauszufinden, was mit ... gemeint war.
One Night Stand????? Antwort: Wenn geil, dann auch öfter ...
lach
Also insgesamt hätte man es treffender nicht ausdrücken können. Und ja, ich betone zwar immer, ich sei als Frau ganz untypisch ... aber ja, auch ich steh mir immer selbst im Weg, weiß nie so recht, was ich will und bin eh chronisch unzufrieden.

Ich überlege nur, ob das bei Ausserirdischen so wirklich anders sein wird.

DerFaengerImRoggen

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Kapitel 32 – 36, Seite 154 – 192 „Rammeltier Mensch“ – „Am Gängelband der Liebe “
@Bücherwurm

Es überrascht nicht, dass manche Leser „Absurde Menschheit“ mit einem Stern bewertet haben, eben, weil sich die wenigen dafür begeistern können, die ungeschönte Wahrheit zu sehen (Trolle tun das, um zu beleidigen, zu denunzieren und um die Missgunst zu schüren).

Was die breite Masse will, sind nun mal Liebesromane, die meist von denen bevorzugt werden, die die große Liebe versäumt haben und die in schmachtender Sehnsucht dahintümpeln. Oder die nach blut- und intrigentriefenden Kriminalromanen gieren, um den eigenen Schweinehund teilzubefriedigen. Wie das eine Leserin von Stephen Kings „Finderlohn“ in diesem Forum mit „Ein bisschen blutiger hätte es für meinen Geschmack sein dürfen :)“ exakt auf den Punkt bringt.

Wie dekadent, dreist und anmaßend manche Leserschaft inzwischen geworden ist, zeigt sich auch in einer Rezension eines „Bastian“, der die Bibel(!) mit einem Stern bewertet und unter anderem meint: „…. Auch diese klische hafte storyline *Kleiner Bauernjunge ist der auserwählte und rettet die welt* ist dauerhaft langweilig. Die Story ansich hat große logiklöcher. Insgesamt nicht weiter zu empfehlen.“

Man braucht sich nur die Rechtschreibung dieses "Bewerters" anzuschauen, dann weiß man, welch Geistes Kind der Betreffende ist.

Das ist übrigens der Link zu „Bastians“ Rezension:
http://www.amazon.de/product-reviews/3438015714/ref=acr_search_hist_1?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0

Abschließend zu „seinem“ durchaus lesenswerten und emotional unterlegten Beitrag meint der „Bücherwurm“: „Ich überlege nur, ob das bei Ausserirdischen so wirklich anders sein wird?“

Dazu möchte ich nur bemerken, dass alles, was den Menschen ausmacht: sein Denken, sein Verstand, die kognitiven Fähigkeiten, seine Art der Sinne (um die Welt und das Universum wahrzunehmen), seine Wertvorstellungen, der von ihm eingeforderte Lebenssinn, die an und für sich primitive Art sich zu vermehren - ausschließlich ein Charakteristikum des Menschseins ist.

Wenn es Außerirdische gibt, dann sind wir (in unserer Sinnenbefangenheit) nie und nimmer in der Lage, uns ein „Bild“ von ihnen zumachen.

Und dass wir ihnen ein anthropomorphes Aussehen zurechtschneidern (bei den Ufos und „Engelerscheinungen“ etc.), ist nur das Eingeständnis unserer (System)Befangenheit.

Abschließend noch eine rein private Bemerkung: Als Mensch mit Takt vermeide ich Einsternbewertungen einfach deswegen, weil ich den geistigen und materiellen Aufwand, den ein Autor erbracht hat, schätze. Aber ich nehme mir als Menschenfreund die Freiheit, literarische Arbeiten, die mir aus ethischen Gründen (oder wegen Verstöße gegen das Menschenrecht) nicht gefallen, erst gar nicht zu bewerten.
Als Rezensent in mehreren Foren bin ich mir auch in solchen Fällen meiner menschlichen Verpflichtung bewusst.

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