Gareth Russell It-Girls

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Inhaltsangabe zu „It-Girls“ von Gareth Russell

'Gossip Girl' für Fashionistas! Meredith: reich, populär, manipulativ, beinahe unnatürlich schön Imogen: schön und sexy-chic, Meredith’s beste Freundin Kerry: Daddy’s kleine Prinzessin, Lieblingsfarbe pink Cameron: 1,90 m, gutaussehend, blauäugig, Designerjeans Meredith, Imogen, Kerry und Cameron sind Biester – aber ausgesprochen beliebte Biester. Schön, reich und unglaublich modebewusst sind sie die Stars der Schule und niemand kann Ihnen etwas anhaben. Oder etwa doch? Zunächst scheint es so, als ob die Clique ein normales Schuljahr erwartet, aber dann ist Imogen am Ende unfreiwillig solo, Meredith hat mindestens eine Niederlage kassiert, Kerry wiedermal nichts geschafft und Cameron muss sowieso von vorn anfangen. Irgendwie ging alles schief, und das hat nicht zuletzt etwas mit diesem neuen Schüler aus Amerika zu tun … Eine urkomische, manchmal bitterböse, Cliquengeschichte.

Durchaus komische Story, mit sehr eigenen Charakteren und leider ein paar Längen im Handlungsverlauf

— traumrealistin
traumrealistin

Etwas übertrieben dargestellt, ist aber okay, da dies eine fiktive Geschichte ist.Eine urkomische,manchmal bitterböse Cliquengeschichte.

— sweeeeeeet
sweeeeeeet

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Ende war meiner Meinung nach aber wirklich schlecht

— Glimmerchen
Glimmerchen

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    It-Girls
    Flatter

    Flatter

    Über den Autor: Gareth Russell ist selbst unfassbar hinreißend und so etwas wie ein Society-Star. Er ist 23 Jahre alt, in Belfast aufgewachsen und hat vor kurzem sein Studium an der Universität Oxford beendet. Nahezu alles in seinem Buch basiert auf wahren Begebenheiten, die sich während seiner Schulzeit ereignet haben – je verrückter etwas erscheint, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich so abgelaufen ist. Zum Inhalt: Meredith, Imogen, Kerry und Cameron sind echte Biester. In der Schule ausgesprochen beliebt und als Kinder reicher Eltern haben sie nichts anderes als Intrigen, Mode und Schönheit im Kopf. Sie fühlen sich als die Stars, denen niemand etwas anhaben kann. Oder doch? Imogen ist plötzlich solo, Meredith erfährt eine Niederlage, Kerry bekommt sowie nichts auf die Reihe und Cameron´s Leben gerät völlig aus den Fugen. Meine Meinung: Bitterböse, reiche Kids für die Sozialverhalten ein Fremdwort ist. Sie sind arrogant, manipulativ und selbstverliebt. Gönnen anderen nicht das kleinste bißchen Glück und denken nur an sich. Die Schlimmste von allen ist Meredith. Sie hält die Clique zusammen und alle tanzen nach ihrer Pfeiffe. Kein einziger Charakter war mir bei dieser Geschichte sympathisch und wenn die Story nahezu komplett auf wahren Begebenheit beruht, ist das mehr als erschreckend. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt gut durch, nur habe ich mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt: Wo führt die Geschichte hin und was will sie uns sagen?? Gar nichts scheinbar, es ist wie ein kleiner Auszug aus dem Leben superreicher Kids. Ich war schnell genervt von deren Alltag und den Gemeinheiten die sie sich gegenseitig und auch allen anderen Menschen in ihrem Umfeld antun. Sie hatten Freude daran, einem anderen Menschen Leid zuzufügen. Motivation etwas zu lernen oder etwas aus ihrem Leben zu machen haben sie nicht. Ob sie die Schule schaffen interessiert sie nicht, Papas Geld ist ja immer genug da. Das Leben ist für sie eine Party und sie gehen über Leichen. Das zu lesen war stellenweise unfassbar. Cover: Das Cover ist mit seinen hellen Farben ein richtiger Eyecatcher. Fazit: Selbstverliebte Charaktere, für die es das Wichtigste ist, daß die Haare gut liegen und die Klamotten teuer sind. Der Autor gibt uns einen schockierenden Einblick in das Leben reicher Kids. Wer solche Freunde hat braucht wirklich keine Feinde.

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  • anders als erhofft, ließ mich kopfschüttelnd zurück

    It-Girls
    Manja82

    Manja82

    30. March 2014 um 15:54

    Kurzbeschreibung: Meredith, Imogen, Kerry und Cameron sind Biester – aber ausgesprochen beliebte Biester. Schön, reich und unglaublich modebewusst sind sie die Stars der Schule und niemand kann Ihnen etwas anhaben. Oder etwa doch? Zunächst scheint es so, als ob die Clique ein normales Schuljahr erwartet, aber dann ist Imogen am Ende unfreiwillig solo, Meredith hat mindestens eine Niederlage kassiert, Kerry wiedermal nichts geschafft und Cameron muss sowieso von vorn anfangen. Irgendwie ging alles schief, und das hat nicht zuletzt etwas mit diesem neuen Schüler aus Amerika zu tun … (Quelle: FISCHER Taschenbuch) Meine Meinung: Sie sind reich, sie sind arrogant aber sie sind auch beliebt. Meredith, Imogen, Kerry und Cameron, die Stars der Schule. Sie sind unantastbar, niemand kann ihnen etwas. Als das neue Schuljahr beginnt scheint es so als ob der Clique nur langweilige Schulstunden bevorstehen. Doch dem ist nicht so, es drohen Niederlagen und alles scheint schief zu laufen. Und damit nicht genug, es gibt auch noch einen neuen Schüler, der aus Amerika kommt. Er hat doch nicht etwa etwas damit zu tun, oder? Das Jugendbuch „It-Girls: Beste Feindinnen unter sich“ stammt vom Autor Gareth Russell. Es ist das Debütwerk des Autors und von Klappentext her habe ich eine leichte Geschichte für zwischendurch erwartet. Es sollte aber anders kommen. Die Charaktere sind Gareth Russell soweit gut gelungen. Sie wirken authentisch, glaubhaft und quasi dem realen Leben entnommen. Allerdings waren sie mir nicht sonderlich sympathisch. Meredith ist gerade einmal 16 Jahre alt. Sie ist eine Schönheit und stammt aus einem reichen Elternhaus. Meredith bekommt immer was sie will, notfalls manipuliert sie ihre Umgebung, so dass sie es bekommt. Denn manipulieren, das kann Meredith wirklich gut. Imogen ist Merediths beste Freundin. Sie sieht ebenso gut aus und ist zudem richtig sexy. Kerry kommt auch aus reichem Haus. Sie ist Daddys absoluter Liebling, er erfüllt ihr alles. Kerrys Lieblingsfarbe ist pink. Cameron sie gut aus und hat blaue Augen. Er ist das einzige männliche Wesen in der Clique und mit seinen 1,90 m wirklich sehr groß. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gut zu lesen. Man kommt wirklich recht schnell durch die Seiten, doch wirklich angesprochen hat mich die Geschichte nicht. Geschildert wird das Geschehen im personalen Stil. Es gibt verschiedene Perspektiven aus denen die Geschichte betrachtet wird. Meist sind es die 4 Teenager, die abwechselnd zu Wort kommen. Die Handlung selber ist durchwachsen. Es dreht sich viel um die ganz alltäglichen Dinge der 4 Jugendlichen. Gareth Russell legt viel Wert darauf, dass die Geschichte real wirkt. Seine Beschreibungen beruhen fast alle auf wahren Gegebenheiten. Allerdings empfand ich genau das als doch sehr erschreckend. Die Teenager leben regelrecht von ihren Gemeinheiten gegenüber sich selbst und anderen, die Schule ist quasi nur Nebensache. Da alle 4 aus reichen Familien abstammen ruhen sie sich regelrecht auf dieser Basis aus, getreu dem Motto „Papas Geld wird schon helfen!“. Diese Arroganz, die die Clique an den Tag legt, hat mich streckenweise wirklich schockiert. Fazit: „It-Girls: Beste Feindinnen unter sich“ von Gareth Russell ist ein Buch das komplett anders war als erwartet. Zwar lässt sich dieses Jugendbuch wirklich flüssig lesen aber die dargestellten Charaktere und die Handlung an sich konnten mich leider nicht besonders überzeugen, sondern ließen mich am Ende eher kopfschüttelnd zurück. Schade eigentlich!

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