Garry Disher Gier

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Inhaltsangabe zu „Gier“ von Garry Disher

Wyatt ist Einzelgänger und von Beruf Verbrecher. Die Rechtsanwältin Anna Reid erzählt ihm von $ 300.000 Schwarzgeld im Safe ihres Partners. Zusammen schmieden sie einen Plan für einen Raubüberfall. Doch andere kommen ihnen in die Quere: Bauer _ der Troubleshooter einer Organisation in Sydney, der sein Handwerk in Südafrika lernte, wo er reihenweise Schwarze umlegte. Ivan Younger _ Hehler und Strohmann für alle Arten von windigen Geschäften und sein Brutalo-Bruder Sugarfoot, ein primitiver Cowboy-punk, der die Schnauze voll hat, immer nur den Rausschmeißer und Schuldeneintreiber für seinen Bruder zu mimen. Auch er will jetzt ein größeres Stück vom Kuchen.

Ein unaufgeregter Spannungsroman aus Sicht der Gangster.

— iamnomorningperson

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  • Ein unaufgeregter Spannungsroman aus Sicht der Gangster.

    Gier

    iamnomorningperson

    24. February 2018 um 21:31

    Garry Disher ist mittlerweile bekannt für seine Kriminalromane, die hauptsächlich aus der Sicht der "Guten" spielen. Doch er kann nicht nur Cops, sondern auch Bösewichte, wie er mit "Gier" beweist. Der Schreibstil ist noch etwas unausgereifter, als in seinen neueren Romanen, was aber nicht schlecht ist. Er kommt sofort zum Punkt und obwohl er seiner Linie treu bleibt und auch den Alltag ein wenig miteinbezieht, geht die Handlung extrem flott voran. Da ist kein Wort zuviel in die Zeilen gepackt. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven geschildert, wobei unser eiskalter Gangster Wyatt einen Großteil übernimmt, doch auch der übermütige, nicht gerade als übermäßig intelligent zu bezeichnende Sugarfoot Younger übernimmt einen wichtigen Part, indem er Wyatt und seinen Komplizen aus Rachsucht und Gier in die Parade fährt und somit für Chaos sorgt. Daneben begleiten wir den südafrikanischen Troubleshooter Bauer bei seiner Arbeit in Melbourne - der Mann ist ein Arschloch vor dem Herrn, doch liefert wichtige Anhaltspunkte. Die Story hält ein paar überraschende Wendungen bereit, die es spannend machten, aber teilweise plump eingesetzt wurden, indem man den Leser einfach über gewisse Dinge im Dunkeln tappen ließ oder gleich in die Irre führte. Dennoch war die Geschichte spannend und durchaus ein paar gemütliche Lesestunden wert. Gegen Ende hin waren mir dann doch etwas zu viele Schilderungen und im gesamten Roman blieben mir die Gefühle ein wenig auf der Strecke - so ganz kalt mag ich's dann auch nicht. Dennoch ein solider Kriminalroman mit Gangsterfeeling. Bewertung und mein Fazit Von mir gibt es 3,5 Sterne für Wyatt und seinen ersten Coup, der nicht ganz so lief, wie er sollte. Kein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann, das aber für eine gemütliche Lesestunden sorgt.

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  • Rezension zu "Gier" von Garry Disher

    Gier

    Pashtun Valley Leader Commander

    25. June 2011 um 08:25

    Aus einem Wühltisch in Trier rettete ich dieses "Büchelchen" um den Preis von 1,99 €. Stern Krimibibliothek, Hardcover allle Lampen auf rot!
    "Gemtleman-Verbecher" scheitert an der Notwendigkeit für seine Jobs mit anderen "Kollegen" zu kooperieren....
    Verraten möchte aufgrund des geringen Seitenumfages ncht zu viel. Schnell hart,böse!!!

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